Am Donnerstag, 12. März 2026, gehts bei Wenger Carrosserie / Fahrzeugbau in Basel nicht nur um glänzende Oberflächen, sondern um jene harte Währung des Werkstattalltags, die gerade bei neuen Marken schnell knapp wird: verfügbare Ersatzteile – und zwar dann, wenn man sie braucht. Wenger lädt ab 16.00 Uhr zu den «Werkstatt Talks» an die Klingentalstrasse 77 – und wie es sich für einen echten Fachanlass gehört, gilt: Dabei ist man nur auf Einladung. Wer also drin ist, gehört zur Runde, die in der Region wirklich mit den Folgen der Teileknappheit lebt.
Das Thema trägt den Nerv der Zeit schon im Titel: «Neue Marken. Hohe Nachfrage. Sind Ersatzteile verfügbar? – die Reparaturherausforderung 2026.» Auf dem Podium sitzen Vertreter von Genesis, Leapmotor (Emil Frey), Teslab sowie JAC (Hostettler Autotechnik AG) – und sie reden nicht über schöne Prospektwelten, sondern über die Schweiz im Werkstattalltag: Verfügbarkeit, Lieferketten, Reparaturprozesse, Schadenkosten, Mobilität und Kundenerwartungen. Oder anders gesagt: Was passiert, wenn das Auto da ist, der Kunde drängelt – und das entscheidende Teil irgendwo zwischen «kommt bald» und «unbekannt» pendelt.
Von 16.45 bis 18.15 Uhr diskutieren Andreas Grosse-Coosmann (Genesis, Head of Customer Service), Patrick von Bachelle (Leapmotor Schweiz, Emil Frey), Raven Seeholzer (Teslab, Geschäftsführer) und Marcel Stocker (JAC Motors Schweiz / Hostettler Autotechnik AG, Geschäftsleiter). Danach wirds geselliger: Apéro Riche, Networking und Fahrzeugpräsentationen mit mehreren aktuellen Modellen. Als Hingucker steht ein Exot im Rampenlicht, der selbst im nüchternen Werkstattlicht nicht unauffällig sein kann: der Tesla Cybertruck – als Highlight und erstmals im Rahmen eines regionalen Fachanlasses in Basel gezeigt.