Carrosserie- & Fahrzeugbau
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Die «FIBAG AG» und «Axalta Axcess Switzerland» arbeiten künftig enger zusammen. Ziel ist es, den Carrosseriebetrieben der Emil Frey Gruppe den Einkauf von Lackmaterialien zu vereinfachen und gleichzeitig die fachliche Betreuung auf hohem Niveau sicherzustellen.
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«Schleif- und Poliertechnik mit Leidenschaft»: Mit diesem Anspruch positioniert sich die Sepur GmbH (www.sepur.ch) aus Dietikon im Kanton Zürich. Das im Grosshandel tätige Unternehmen hat sich seit seiner Gründung vor fünf Jahren auf professionelle Lösungen rund um das Lackfinish (Schleif-, Poliertechnik) sowie die Veredelung und den Schutz von Lackoberflächen spezialisiert.
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Ein Parkrempler kennt keine Markenmythen. Danach zählen Ersatzteile, Arbeitsstunden und die Frage, wann das Auto wieder fährt. Genau auf diesem wenig glamourösen Terrain rückt die chinesische Konkurrenz Europas Herstellern zunehmend auf die Pelle.
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Manchmal rollt Fortuna nicht auf vier Rädern vor die Werkstatttür, sondern auf zwei. Und in diesem Fall sogar mit Elektromotor, Vollfederung und einem Verkaufspreis, bei dem manches Occasionsauto kurz ins Grübeln käme. Isabelle und Sven Brauen, Inhaber der Carrosserie Leiser AG in Worben (BE), haben den Hauptpreis der ersten Jubiläums-Rubellos-Aktion von «Glas Trösch Autoglas», «Rapid Autoglas» und «Carbesa» gewonnen: ein E-Bike des Typs «Copperhead Evo AM 5» im Wert von 5999 Franken.
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Elektrofahrzeuge gehören längst zum Werkstattalltag. Und mit ihnen eine Technik, bei der Routine allein nicht genügt. Wer an Elektro- oder Hybridfahrzeugen arbeitet, muss wissen, was er tut – nicht nur, weil moderne Hochvoltsysteme technisch anspruchsvoll sind, sondern vor allem, weil Fehler hier deutlich unangenehmere Folgen haben können als eine abgerissene Schraube oder ein vergessener Stecker. Genau deshalb hat «Certified First Switzerland» für seine Netzwerkmitglieder zwei Weiterbildungen zum Thema «Arbeiten an Elektrofahrzeugen» organisiert. Im Zentrum standen die Hochvolt-Qualifikationen HV1 und HV2 – und damit vor allem eines: sicheres Arbeiten.
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Vom 13. bis 15. November 2026 wird in Emmen gesponnen. Allerdings nicht im übertragenen Sinn – oder zumindest nicht nur. «Repanet Suisse» lädt seine Netzwerkmitglieder zur Jahreskonferenz in die Spinnerei Emmen, ein Eventlokal, das mit viel Industriecharme, moderner Architektur und jener Portion Patina aufwartet, die heute selbst in den schicksten Metropolen als ausgesprochen en vogue gilt. Backstein statt Ballsaal, Geschichte statt Hochglanzkulisse. Wobei man bei «Repanet Suisse» ziemlich sicher sein darf: Am Glanz wird es trotzdem nicht fehlen.
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Nachhaltigkeit ist in einem Carrosseriebetrieb kein Projekt, das man einmal abhakt. Sie ist ein laufender Prozess – und genau dafür ist die Carrosserie Faucherre in Cheseaux-sur-Lausanne nun ausgezeichnet worden.
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Die Schweizer Carrosseriebranche darf jubeln: Gilles Glauser gewann an den WorldSkills in Shanghai in der Sparte Carrosseriespengler Bronze. Gold holte Jiao Jiao aus China, Silber ging an Sho Yoshida aus Japan.
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Der französische Glasreparateur SOS Pare-Brise wirft einzelnen Versicherern vor, Rechnungen regelmässig um 30 bis 40 Prozent zu kürzen. Sein Anwalt verglich 13 Gutachten desselben Sachverständigenbüros aus dem Raum Toulouse: Der Stundenansatz schwankte zwischen 65 und 80 Euro, das Klebeset kostete je nach Gutachten zwischen 35.50 und 76.80 Euro. Laut Anwalt hingen die Unterschiede teils davon ab, welcher Versicherer den Auftrag erteilt hatte.
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Ein grosses Gussteil spart Volvo in der Fabrik zahlreiche Einzelteile und Fügeschritte. Was nach einem Heckschaden damit passiert, ist für Carrosseriebetriebe jedoch die wichtigere Frage. An den Aachener Karosserietagen zeigte Volvo erstmals öffentlich die Rohbaukarosserie des EX60. Im hinteren Unterboden sitzt ein 43 Kilogramm schweres Aluminiumgussteil, das rund 100 herkömmliche Karosseriekomponenten ersetzt.