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Carrosserie- & Fahrzeugbau

500 Fahrzeuge, ein Prozess: «HCG» betreut die Fust-Flotte digital

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
24. Juli 2026
  • Fust ist mit rund 500 Fahrzeugen schweizweit unterwegs – vom Verkauf bis zur Lieferung und Montage. Im Schadenfall sorgt «HCG Schadenmanagement» dafür, dass aus dem Kratzer am Lieferwagen kein organisatorischer Grossbrand wird.

Bei einer Flotte von rund 500 Fahrzeugen ist ein Schadenfall nie einfach nur ein Kratzer im Lack. Er ist ein Datensatz, ein Werkstatttermin, ein Kostenfaktor, ein Ausfallrisiko – und oft auch ein Stresstest für die Organisation dahinter. Genau an dieser Stelle setzt die Zusammenarbeit zwischen der «Swiss Household Services AG» und dem «HCG Schadenmanagement» an. Die Fahrzeuge der unter der Marke Fust schweizweit bekannten Fachgeschäftskette werden im Schadenfall durch das Team von «HCG» betreut. Der eigentliche Unterschied liegt jedoch nicht nur im Reparaturnetzwerk, sondern in der digitalen Verzahnung der Prozesse.

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Mit Weiterbildung & klarer Haltung: Carrosserie Widmer ist CFS-Mitglied

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
24. Juli 2026
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  • Zusätzliche Kategorien: Homeslider
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    Mit Weiterbildung & klarer Haltung: Carrosserie Widmer ist CFS-Mitglied

  • Haben gemeinsam für die Zertifizierung gearbeitet (v. l.): Salvatore Buzzetta (Belfa), Udo Tollning (Betriebsleiter Widmer AG), Mario Widmer (Betriebsinhaber) und Christoph Kronig (Manager CFS).
    Stilvoll, freundlich und mit viel Grün: Der Empfangsraum der Widmer Carrosserie AG heisst die Kundschaft in entspannter Atmosphäre willkommen.
    Grosszügig, hell und modern organisiert: Im Carrosserie- und Lackierbereich werden Fahrzeuge effizient und mit viel Fachwissen instandgesetzt.
    Hell, grosszügig und modern eingerichtet: An den Arbeitsplätzen der Widmer Carrosserie AG fehlt es weder an Platz noch an professioneller Ausrüstung.
    Die XXL-Kabine (17,30 x 7,30 m) für Lastwagen, Kommunal- und Baumaschinen. Mit dem Fahrzeuglift gelangt man in den oberen Stock (600m2), wo die Aluca-Innenausbauwerkstatt, ein Spot-Repair- und sechs Abstellplätze sowie sieben Finish- und Aufbereitungsflächen warten.
    Auftanken ohne Ladekabel: Im freundlich eingerichteten Pausenraum können die Mitarbeitenden über Mittag und zwischendurch neue Energie sammeln.

Die «Widmer Carrosserie AG» aus Neuenhof gehört neu zum Netzwerk «Certified First Switzerland». Der Aargauer Betrieb bringt dabei nicht nur 15 Mitarbeitende, eine moderne Infrastruktur und ein breites Dienstleistungsangebot mit, sondern auch eine Haltung, die in Zeiten rasch bestellter Neuteile fast ein wenig gegen den Strom fährt: reparieren, wo immer es möglich ist.

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Wo einst Soldaten standen, feiern heute junge Carrosserie-Berufsleute

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
13. Juli 2026
  • Noch ist Zeit für Gespräche, einen kühlen Schluck und den einen oder anderen prüfenden Blick Richtung Bühne: Die geladenen Gäste versammeln sich auf dem Zeughausareal, bevor es für die Berufsleute ernst . . .
    . . . und feierlich wird. Dann füllen sich die letzten Plätze. Alle sind gespannt auf die Diplomübergabe – jene Minuten also, für die zuvor mehrere Lehrjahre geschliffen, lackiert, gerichtet und durchgehalten wurde.
    Sektionspräsident Michael Oesch begrüsst die Gäste und eröffnet die Abschlussfeier auf dem Zeughausareal in Uster.
    Stolzer Auftritt mit passendem Werkstück: die frisch diplomierten Fahrzeugschlosser, flankiert von den Lehrpersonen Peter Bucheli (links) und Stefan Sieber (rechts).
    Die frisch diplomierten Carrosseriespengler treten nach der Übergabe ihrer Diplome gemeinsam mit ihren Lehrpersonen zum Gruppenbild auf der Bühne an.
    Geschafft: Die Carrosseriereparateure versammeln sich nach der Diplomübergabe mit ihren Lehrpersonen für das Erinnerungsfoto.
    Die diplomierten Lackierassistentinnen und Lackierassistenten präsentieren sich gemeinsam mit ihren Lehrpersonen auf der Bühne.
    Strahlende Gesichter zum Abschluss: Die frisch diplomierten Carrosserielackiererinnen und Carrosserielackierer posieren mit ihren Lehrpersonen für das Gruppenbild.
    Haben ganze Arbeit geleistet, um eine würdige Lehrabschlussfeier auf die Beine zu stellen: Der Vorstand mit (v. l.) Angelo Cacciapaglia, Präsident Michael Oesch, Sonja Suter und Jwan Aeschlimann.
    Team Power: Der Lackierer Gianmarco Erismann (r.) von der Emil Frey AG in Dübendorf ist in Begleitung seines Ausbildners José Manuel Da Cruz (l.) und den Kolleginnen Leah Britschgi und Ciara Renner an der Feier.
    Hat trotz Zeitdruck und leichter Nervosität an der Abschlussprüfung geglänzt: Lackierer Nevio Nicola Trimarco von Mercedes Schlieren mit seinem Vater Franco.
    Der Zeit getrotzt: Carrosseriereparateur Mohamed Omar Ali (Mitte) von der «Scheidweg Garage AG» mit seinen Kollegen (v. l.) Michael Kaiser, Dragan Obrenovic, Sebastian Manczak und Carrosserieleiter Daniele Capobianco.
    Rolf Baumgartner (r.) von der «Schule für Gestaltung Zürich» gratuliert Lackierassistent Abdulhai Ayoobi zum Lehrabschluss. Aliaj Gjemal (l.) von «Jimmy’s Work GmbH» ist stolz auf seinen Mitarbeiter.
    Die Neziris kamen zu dritt (v.l): Vater Burim, der erfolgreiche Carrosseriereparateur Arlind mit Bruder Adem und Dalibor Kljajic von der «Auto Walser AG Wangs.»
    Alles andere als eine leichte Aufgabe: Die Prüfungsteile der Carrosserielackierer.
    Wenn nur der Zeitdruck nicht wäre: Die Branche der Fahrzeugschlosser bekommt mit (v. l.) Andrin Spalinger, Marc Brüngger und Michel Luc Baumann drei hervorragende junge Fachleute.
    Der Erfolg begleitete ihn bis an die Abschlussprüfung: Fahrzeugschlosser Andrin Spalinger (Mitte) mit David Cathrein und Phil Kurz von «Walser Schweiz AG.»
    Ist stolz auf die Leistungen seiner ehemaligen Lehrlinge: Lehrmeister Fisnik Kalimashi (Mitte) mit Spengler Yavuz Sancaktukan (l.) und Lackierer Franky Ceballos Alemany von der «Carrosseriewerk AG» in Uster.

Wir beginnen unsere Berichterstattung über die Abschlussfeier von «Carrosserie Suisse Zürich» für einmal mit etwas Staats- beziehungsweise Geschichtsunterricht. Keine Sorge: Es folgt weder eine Prüfung noch müssen Jahreszahlen auswendig gelernt werden. Ein kurzer Blick zurück lohnt sich dennoch. Denn gefeiert wurde in diesen Tagen auf dem Zeughausareal in Uster – als Ersatz für die STFW Winterthur, wo derzeit umgebaut wird und deshalb vorübergehend eher Baulärm als Festreden den Ton angibt.

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«Refinish Innovation Day» von Akzo Nobel: Mehr Tempo, weniger Energie

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
10. Juli 2026
  • Willkommen in Bäretswil: Akzo Nobel begrüsste die Gäste zum «Refinish Innovation Day» stilecht zwischen Lesonal, Sikkens und mehrsprachiger Gastfreundschaft.
    Vor dem Apéro bleibt Zeit für erste Gespräche: Die Gäste treffen bei Akzo Nobel ein, tauschen sich draussen aus – flankiert von einem Porsche, der diskret auf den sportlichen Teil des Tages hinweist.
    Begrüssen die Gäste zum Apéro – freundlich, aufmerksam und ganz im Zeichen der Bäretswiler Gastfreundschaft (v. l.): Biagia Balbo, Rita D’Angelo und Amedeo Bonorva.
    Im Theorieraum nehmen die Gäste Platz und warten gespannt auf die Referate – noch ist es ruhig, bevor CO₂, Effizienz und Lacktechnik das Zepter übernehmen.
    Gastgeber Amedeo Bonorva begrüsst die Teilnehmenden in Bäretswil und gibt den Auftakt zum zweiten «Refinish Innovation Day» von Carbesa und Akzo Nobel.
    Mathias Dufaux stellt Glas Trösch und Carbesa vor und zeigt, wie breit die Unternehmensgruppe zwischen Glas, Fahrzeugbedarf und Werkstattlösungen . . .
    . . . aufgestellt ist. So nebenbei übersetzt er simultan für die Gäste aus der Westschweiz – mehrsprachig, souverän und ganz ohne Dolmetscherkabine.
    Andreas Hofer von «Enerprice Partners AG» erklärt, weshalb CO₂ künftig direkt in der Werkstatt ankommt – über Kunden, Versicherungen, Flotten und grössere Auftraggeber.
    Claudio Vietri moderiert vor der Lackierkabine das Geschehen und führt die Gäste Schritt für Schritt durch die praktische Demonstration.
    Fabio Vicaro demonstriert mit gelbem Helm und Spritzpistole die Vorzüge vom «Autosurfacer Optima» von Sikkens an einem Carrosserieteil.
    Im grosszügigen und modern eingerichteten Lackierraum von Akzo Nobel stehen Kabinen und Besucher bereit – hier wird der Primer unter praxisnahen Bedingungen demonstriert.
    Sandro Wüthrich von der ASZ AG verfolgt den «Refinish Innovation Day» mit klarem Blick auf neue Produkte und mögliche Abläufe für den eigenen Betrieb.
    Thomas Güntert vom Porsche Zentrum Zug stellt die Driving Events 2026 vor – mit Fahrveranstaltungen auf Rennstrecken wie Le Castellet, Spa, Imola, Mugello oder Misano.
    Martin Bucher (rechts) von der Carrosserie Schellenberg steht vor dem Hauptpreis – zusammen mit Rita D’Angelo und Thomas Güntert, die das Wochenende mit dem Porsche GT4 verlost haben.
    Marion Roeder von Swisscom stellt mit «Green One» eine digitale Plattform vor, die Betriebe beim Erfassen und Strukturieren von Nachhaltigkeitsdaten unterstützt.
    Dylan Ottet, Geschäftsführer der «Carrosserie – Location Ottet Sàrl» in Belfaux und Vorstandsmitglied der Sektion Fribourg von Carrosserie Suisse, interessiert sich besonders für Innovationen und neue Möglichkeiten in der Branche.
    Die Besucher nehmen zur zweiten Theorierunde Platz, die am Nachmittag beginnt – gestärkt, aufmerksam und bereit für weitere Fachkost.
    Stefan Gemperle von «Eicher + Pauli» eröffnet die Nachmittagsrunde und zeigt, weshalb die Lackierkabine energetisch eine Schlüsselrolle spielt.
    Andreas Hofer von Enerprice AG zeigt auf, weshalb CO₂ künftig nicht nur ein politisches Schlagwort bleibt, sondern über Kunden, Versicherungen, Flotten und grössere Auftraggeber direkt in die Werkstatt kommt.
    Salvatore Malomo äussert sich dezidiert zum Thema CO₂ und stellt mit «Acoat Selected» zugleich das grösste europäische Netzwerk seiner Art in den Mittelpunkt.

«Die Zukunft der Carrosserie- und Lackbranche erleben.» Unter diesem Motto luden Carbesa und Partner Akzo Nobel heuer zweimal zum «Refinish Innovation Day». Der erste fand am 12. Juni 2026 in Oensingen statt, worüber «carwing» bereits ausführlich berichtet hat. Für die zweite Ausgabe mit ähnlicher Thematik traf man sich kürzlich im Stammhaus von Akzo Nobel in Bäretswil (ZH).

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Hobby-Serie: ESA-Profi Heinz Wüst – der Mann mit den 1000 Ideen

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
09. Juli 2026
  • Eien bei Kleindöttingen, direkt an der Aare: In diesem ehemaligen Bauernhaus von 1825 wohnt die Familie Wüst – ein Zuhause, das genauso viel Pflege verlangt wie ein Oldtimer im Alltag.
    Heinz Wüst, wie man ihn bei der ESA kennt: Als Gebietsleiter Carrosserie im Aussendienst – kompetent und meist mit einem Lächeln im Gepäck.
    Film ab, Alltag aus: Heinz Wüst hat sich im Dachstuhl sein eigenes Heimkino eingerichtet – mit Leinwand, kräftigem Sound und Sitzreihen wie im richtigen Saal.
    Film ab, Alltag aus: Heinz Wüst hat sich im Dachstuhl sein eigenes Heimkino eingerichtet – mit Leinwand, kräftigem Sound und Sitzreihen wie im richtigen Saal.
    Damit ein Flieger auch nach Flieger klingt: Die dreistufigen Podeste sind nicht nur für bessere Sicht gebaut, sondern tragen auch Resonanz-Schallkörper – Wüsts selbst gemachte Akustik-Trickkiste für mehr Wumms und Realität im Ton.
    Hinter dem Haus hebt Heinz Wüst ab: Modellfliegen zum Abschalten – mit Helikopter, ruhiger Hand und genug Technik, um Kopf und Gedanken in den Himmel zu schicken.
    Für dieses Hobby fehlt aktuell die Zeit, aber sie wird kommen und die Geräte sind installiert: Fürs Digitalisieren von 8mm und S8mm steht alles bereit.
    Fahroffice im BMW: Aussendienst heisst auch unterwegs organisiert sein – Laptop parat, Unterlagen griffbereit, der Beifahrersitz als Schreibtischersatz.
    Gartenarbeit ist kein Nebenjob, sondern Hobby mit kleiner Flotte: Rasenmäher, Häcksler, Sauger, Hochdruckreiniger – das Arsenal, mit dem Heinz und Petra Haus und Umschwung in Schuss halten.
    Fünf Zehen, volle Überzeugung: Barfussschuhe und Fünffinger-Socken sind bei Heinz Wüst kein Trend, sondern Therapie. «Bessere Durchblutung, stabilerer Stand – und Halux wie Rückenprobleme weg», sagt er.

Heute: Heinz Wüst (55), Mann der 1000 Ideen, Gebietsleiter Carrosserie bei ESA

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Sonne, Pasta & bestandene Prüfungen: Biel-Benken feiert seine Berufsleute

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
01. Juli 2026
  • Sommerabend mit Werkstattflair: Vor der Carrosserie Falcone geniessen die Gäste den Lehrabschlussanlass bei bestem Wetter, guter Stimmung und einem Apéro mit Baranschluss.
    Daumen hoch: Die anwesenden Carrosserielackiererinnen und Carrosserielackierer feiern vor der Carrosserie Falcone ihren erfolgreichen Lehrabschluss.
    Die drei an der Abschlussfeier anwesenden Carrosseriespengler vor der Carrosserie Falcone – erfolgreich abgeschlossen, sichtbar zufrieden.
    Aus Glas wurde Holz, aus Leistung ein Preis: Die Auszeichnungen für die Besten ihres Fachs zeigen viel Liebe zum Detail – bei den Lackierern mit Pistole, bei Spenglern und Reparateuren mit Hammer und kleinem Modellauto.
    Willkommen mit klarer Botschaft: Sektionspräsident Erwin Leu begrüsst am Rednerpult die Gäste und jungen Berufsleute – und erinnert daran, dass der Lehrabschluss erst der Start in viele weitere Möglichkeiten ist.
    Teamgeist mit Lackiererlächeln (v. l.): Loris, Mark, Dominik, Sahra, Kenny und Levin zeigten während des Apéros in der Werkstatt, dass ein guter Abschluss noch besser wirkt, wenn man ihn gemeinsam feiert.
    Prüfungsstoff aus erster Hand: Andreas Arnold vom üK-Zentrum Zofingen erläutert am Rednerpult, welche Aufgaben die angehenden Carrosseriespengler an der Abschlussprüfung zu meistern hatten.
    Auszeichnung mit Assistenz: Fachlehrer Kurt Zihlmann half mit, als die Carrosseriespengler ihre Auszeichnungen entgegennahmen – ein kurzer Moment auf der Bühne, aber ein grosser Schritt im Berufsleben.
    Lackarbeit unter Prüfungsdruck: Obmann Pascal Volk stellt vor, welche Aufgaben die angehenden Carrosserielackierer an ihren Abschlussprüfungen zu bewältigen hatten.
    Allein an der Spitze: Jetmir Salihi nahm als einziger – und damit bester – Carrosseriereparateur seine kleine Holzstatuette entgegen. Ein Preis mit Symbolkraft und sauberem Handwerk im Miniaturformat.
    Bester Spengler mit Holz und Haltung: Yari wurde als bester Carrosseriespengler ausgezeichnet, flankiert von Andreas Arnold (l.) vom üK-Zentrum Zofingen und Sektionspräsident Erwin Leu.
    Bestnote mit Lackierpistole: Michèle Selina Beck wurde mit einem Durchschnitt von 5,2 als beste Carrosserielackiererin ausgezeichnet – samt passender Holzstatuette in Form einer Lackierpistole.
    Gleiche Note, Statuette folgt: Auch Sahra Schaub erreichte den starken Durchschnitt von 5,2. Ihre Auszeichnung erhielt sie bereits, die Holzstatuette wird noch nachgeliefert.
    Carrosseriespengler Lui Weichmann hat die Abschlussprüfung mit Glanz und Gloria abgeschlossen. An die Feier begleitet ihn Mama Petra.
    Geschäftsführer Daniel Röschli steht mitten in den Tischreihen, bevor er später eine flammende Rede an die jungen Berufsleute hielt – mit Lob für die Branche und einem klaren Appell an den Nachwuchs.
    Basler Schulterschluss mit Pioniergeist: Ruedi Wenger, Seniorchef der Carrosserie Wenger, und Rosario Falcone zeigen Arm in Arm, wie Engagement und Erfolg in der Branche aussehen – kollegial, bodenständig und mit sichtbarer Freude.
    Ihre Lebensfreude ist geradezu ansteckend: Berufsschullehrer Adrian Wirz und Partnerin Debora Horst geniessen den Abend in vollen Zügen.
    Gönnt sich während den Reden eine kleine Pause: Maria, Schwester von Rosario Falcone, hatte ansonsten an diesem Abend mit Salat- und Fleischplatten alle Hände voll zu tun.
    Das Team hinter dem gelungenen Abend: Erwin Leu und Rosario Falcone stehen mit jenen vor der Kamera, die den Anlass möglich gemacht haben. Es sind die sieben Damen mit Blumenstrauss, die sich mit viel Einsatz um Essen, Trinken und das Wohl der Gäste kümmerten.
    Denis Muhovic von der Firma Sepur überreicht den erfolgreichen Berufsleuten unter dem passenden Motto «Glanzvoller Start» zwei Finish-Produkte zur Probe – damit der nächste berufliche Schritt gleich mit dem richtigen Glanz beginnt.

Es gibt Abende, da stimmt einfach alles: das Wetter, die Stimmung, das Essen – und vor allem der Anlass. Die Lehrabschlussfeier der Sektion Nordwestschweiz von «Carrosserie Suisse» in Biel-Benken gehört genau in diese Kategorie. Herrliches Sommerwetter legte sich über das Gelände der «Falcone Carrosserie + Spritzwerk GmbH», als hätte jemand den Lackiermodus auf «Hochglanz» gestellt. Kein Wunder also, dass der offizielle Teil für den einen oder die andere nur der Auftakt war. Der Abend rollte weiter, gemütlich, beschwingt – und in einigen Fällen bis beinahe Mitternacht.

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Refinish Innovation Day: Weniger Energie, mehr Tempo

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
25. Juni 2026
  • Die Glas Trösch Automotive Academy in Oensingen wurde für einen Tag zur Bühne der Lackierbranche. Vor der Tür stand mit dem Porsche GT4 bereits jener emotionale Kontrast, der später zwischen CO₂-Bilanz, Prozessdenken und Fahrspass bewusst gesetzt wurde.
    Mathias Dufaux von Carbesa eröffnete den Refinish Innovation Day und machte deutlich, worum es an diesem Tag ging: nicht um eine Produktschau mit Prospektlogik, sondern um konkrete Antworten auf Energieverbrauch, Effizienz und Alltagstauglichkeit im Betrieb.
    Volles Haus in Oensingen: Fachleute aus Carrosserie, Lackierung, Versicherungs- und Flottenumfeld verfolgten, wie sich Nachhaltigkeit, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit in der Reparaturlackierung künftig stärker verbinden lassen.
    Amedeo Bonorva von AkzoNobel stellte die Leitfrage hinter dem Anlass: Wie lässt sich die Zukunft der Reparaturlackierung gemeinsam gestalten – schneller, effizienter und mit weniger Energieeinsatz, ohne beim Ergebnis Kompromisse zu machen?
    Für Amedeo Bonorva ist AkzoNobel längst mehr als ein Farblieferant. Im Zentrum stehen heute Produkte, Schulung, digitale Unterstützung und Prozesse, die Betrieben im Alltag messbar helfen sollen.
    Andreas Hofer von Enerprice AG zeigte, weshalb CO₂ für Carrosserie- und Lackierbetriebe nicht bloss ein politisches Schlagwort bleibt. Wer Energie misst, erkennt Kosten – und oft auch die Stellen, an denen im Betrieb Geld verdampft.
    Claudio Vietri von AkzoNobel führte in der Praxis vor, wie die Sikkens-Optima-Linie den Reparaturprozess beschleunigen und stabilisieren soll. Entscheidend ist dabei nicht nur Tempo, sondern ein reproduzierbares Ergebnis.
    Piero Teruel von Carbesa brachte die Live-Demo in die Werkstattrealität. Am Objekt zeigte sich, wie stark moderne Lackierprozesse heute von sauberer Vorbereitung, Materialwahl und sicher geführten Abläufen abhängen.
    In der Lackierkabine wurde aus Theorie Praxis: Die Applikation zeigte, wie Füller, Basislack und Klarlack im Reparaturprozess zusammenspielen. Genau dort entscheidet sich, ob Effizienz nur behauptet oder tatsächlich erreicht wird.
    Nah dran statt nur frontal beschallt: Die Teilnehmer prüften die Demo-Teile direkt vor Ort. Denn bei Prozesssicherheit zählen nicht nur technische Daten, sondern am Ende Oberfläche, Farbton und Wiederholbarkeit.
    Das sichtbare Ergebnis bleibt für den Kunden die lackierte Oberfläche. Was dahinter steckt, sieht er nicht: Vorbereitung, Materialmenge, Trocknungszeit, Kabinenbelegung – und sehr viel Prozessdisziplin.
    Claudio Vietri erklärte, weshalb die Optima-Linie nicht als Sammlung einzelner Produkte verstanden werden soll. Der Ansatz liegt im System: Füller, Basislack und Klarlack sollen den gesamten Reparaturablauf schneller und planbarer machen.
    Thomas Güntert vom Porsche Zentrum Zug brachte nach viel CO₂, Energie und Förderlogik eine andere Form von Effizienz ins Spiel: Präzision auf der Rennstrecke. Auch dort zählen Technik, Kontrolle und saubere Abläufe.
    AkzoNobel und Carbesa verlosten ein Wochenende mit einem Porsche GT4. Gewinner war Adriano Pan (li) von der Carrozzeria Globocar – ein schöner Moment zwischen Werkstattrealität, Rennstreckenreiz und ein wenig Benzin im Kopf.
    André Flückiger von eicher+pauli rückte die Lackierkabine ins Zentrum der Energiedebatte. Seine Botschaft war nüchtern: Wer warme Abluft einfach nach draussen bläst, verliert nicht nur Energie, sondern direkt Geld.
    Salvatore Malomo von AkzoNobel sprach über Netzwerke, Standards und gemeinsame Leistungsfähigkeit. Seine These: Ein Betrieb allein kann Elektromobilität, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und neue Kundenerwartungen kaum noch isoliert stemmen.
    Ralf Käser vom Schweizer Mobilitätsverband sffv stellte eine Weiterbildung vor, die Nachhaltigkeit aus der Powerpoint-Ecke holen soll. Entscheidend ist nicht das Zuhören, sondern die Umsetzung im eigenen Betrieb.
    Res Witschi von Swisscom präsentierte mit GreenOne eine Plattform für Nachhaltigkeitsdaten. Der Anspruch: weniger verstreute Excel-Tabellen, mehr Struktur – damit Reporting nicht zum eigenen Verwaltungsmonster wird.
    Michel Müller von EBP Schweiz zeigte, wo Förderprogramme für Betriebe konkret greifen können. Wichtig ist dabei der Zeitpunkt: Wer zuerst investiert und erst danach Fördergelder sucht, steht meist schon zu spät am Schalter.

Manchmal zeigt sich die Zukunft einer Branche nicht in grossen Ankündigungen, sondern in der Lackierkabine. Dort, wo Luft bewegt, Wärme erzeugt, Material verarbeitet und Zeit verbrannt wird. Genau dort setzte der Refinish Innovation Day in der Glas Trösch Automotive Academy in Oensingen an, zu dem AkzoNobel & Carbesa mit der Lackmarke Sikkens eingeladen hatten.

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HCG und Eurogarant: Fünf Jahre Schadenmanagement ohne Grenzen

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
19. Juni 2026
  • Sonnenklarer Auftritt am Deutschen Kompetenzzentrum: «Eurogarant» zeigt, wie traditionelles Handwerk und moderne Fahrzeugtechnik unter einem Dach zusammenfinden – mit einem silbernen Klassiker als stilvollem Empfangskomitee.

Ein Schadenfall hält sich selten an Landesgrenzen. Das Auto schon gar nicht. Es fährt dorthin, wo der Fahrer hinmuss: Zur Baustelle, zum Kunden, zum Aussendiensttermin, über die Grenze und zurück. Und wenn es kracht, beginnt für viele Flottenbetreiber der Stresstest.

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Wenn das «Schibi-Chörli» jodelt: Reto Zemp und die Lust am Musizieren

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
16. Juni 2026
  • Das Schibi-Chörli mit Reto Zemp (stehend, links) in traditioneller Tracht beim Gruppenbild – ein klassisches Vereinsfoto mit viel Entlebucher Bodenständigkeit und sichtbarer Freude am gemeinsamen Singen.
    Quartettauftritt am Zentralschweizer Jodlerfest in Menznau (v.l.): Reto Zemp, Susanne Felder, Christina Buchmüller und Thomas Eicher unter schattigen Bäumen – locker, herzlich und ganz im Geist der lebendigen Jodeltradition.
    Reto Zemp und Partnerin Vreni Bieri unterwegs am Kantonalen Berner Jodlerfest in Langnau im Emmental – nicht auf der Bühne, sondern als aufmerksame Gäste mitten im lebendigen Festtreiben der Jodelszene.
    Die Clique «Stündeler» beim Umzug im Februar 2026 in Schüpfheim – fantasievoll kostümiert, mit viel Lokalkolorit und einer gehörigen Portion Entlebucher Fasnachtsgeist.
    Reto Zemp und Vreni Bieri an der Alpabfahrt Ende November 2024 in Schüpfheim. Als Teil der Folkloregruppen begleiten sie den farbenfrohen Zug talwärts – zwischen Tradition, Handwerk und gelebter Heimatverbundenheit.
    Reto Zemp und Vreni Bieri am Fasnachtsumzug im Februar 2026 in Schüpfheim – stilecht im aufwändig gestalteten Steampunk-Kostüm mit Zylinder, Maske und liebevollen Details, die Technikfantasie und Fasnachtstradition gekonnt verbinden.

Erfinden, musizieren, reisen, malen, fischen, fliegen, kochen, sammeln – viele Fachleute aus der Carrosserie-, Lackier- und Automobilbranche haben die tollsten Hobbies. Wir haben einiges über diese Personen und ihre Steckenpferde erfahren. Wer welchem Freizeitvergnügen frönt, lesen Sie in der Serie «Hobbies und Leidenschaften der Carrossiers», die wir in loser Folge «abdrucken».

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Zwischen Verbandsreform, Weltpolitik und WorldSkills: carrosserie suisse tagt in Dübendorf

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
11. Juni 2026
  • Homeslider Text:

    Zwischen Verbandsreform, Weltpolitik und WorldSkills: carrosserie suisse tagt in Dübendorf

Kampfjets, Helikopter und historische Flugzeuge bildeten die Kulisse für die Delegiertenversammlung 2026 von carrosserie suisse im Air Force Center Dübendorf. 64 Delegierte und zusätzlich 89 Gäste fanden sich an einem Ort ein, an dem für einmal nicht automobile Carrosserien im Mittelpunkt standen.

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