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Tuning/Zubehör

Online gekauft, im Crashtest gescheitert: TCS warnt vor Billigmodellen

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Kategorie: Tuning/Zubehör
01. Juni 2026
  • Homeslider Text:

    Online gekauft, im Crashtest gescheitert: TCS warnt vor Billigmodellen

  • 26 Kindersitze mussten sich im aktuellen TCS-Test bewähren. Die grosse Mehrheit überzeugte: 22 Modelle erhielten die Bewertung «sehr empfehlenswert» oder «empfehlenswert». Bei günstigen Angeboten aus dem Onlinehandel ist dennoch Vorsicht angebracht.
    Der entscheidende Moment im Crashtest: Beim Frontalaufprall wirken deutlich höhere Kräfte als bei den gesetzlichen Zulassungsprüfungen. Ein Modell versagte komplett – die Babyschale löste sich von der Isofix-Basisstation und wurde mitsamt Dummy durch den Versuchsaufbau geschleudert.
    Die Resultate im Überblick: Der TCS bewertet nicht nur die Sicherheit, sondern auch Bedienung, Ergonomie sowie Schad- und Umweltschadstoffe. Während mehrere Modelle sehr gute Ergebnisse erzielen, erhält der «Kinderkraft Mink Pro 2 + Base Mink FX2» wegen seines Versagens beim Frontalcrash die Bewertung «nicht empfehlenswert».

Ein Kindersitz soll schützen, wenn es darauf ankommt. Genau deshalb testet der Touring Club Schweiz regelmässig deutlich strenger, als es der Gesetzgeber verlangt. Das Ergebnis der aktuellen Untersuchung fällt insgesamt erfreulich aus.

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16 Sommerreifen im Vergleich: Wer überzeugt, wer patzt

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Kategorie: Tuning/Zubehör
24. Februar 2026
  • Homeslider Text:

    16 Sommerreifen im Vergleich: Wer überzeugt, wer patzt

  • Startaufstellung auf dem Asphalt: 16 Sommerreifen in 225/50 R17 warten auf ihre Bewährungsprobe – bei Nässe, auf trockener Fahrbahn und wenn die Sommerhitze den Gummi weich macht. Am Ende zählt nicht der Look der Felge, sondern ein paar Quadratzentimeter Kontaktfläche und die Balance aus 15 Kriterien.
    So sieht «Ausgewogenheit» in Zahlen aus: Im Ranking des Touring Club Schweiz schaffen es nur drei Modelle in die Spitzengruppe «sehr empfehlenswert», während Budgetreifen das Tabellenende markieren. Besonders entlarvend: Der Linglong glänzt zwar im Nassen – und fällt trotzdem insgesamt durch, weil der Rest nicht mithält.

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Nicht nur Optik: «TechArt Magnum» mit bis zu 930 PS

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Kategorie: Tuning/Zubehör
24. Februar 2026
  • Homeslider Text:

    Nicht nur Optik: «TechArt Magnum» mit bis zu 930 PS

  • Grossstadt, nasser Asphalt, breites Kreuz: Der TechArt Magnum trägt sein Carbon-Breitbaukit wie eine Rüstung – und wirkt trotzdem erstaunlich sauber gezeichnet.
    Wenn 930 PS im Hintergrund mitlaufen, braucht es vorne Luft in XXL: Die riesigen Lufteinlässe sind nicht Deko, sondern Kühllogik mit Ansage.
    Seitenlinie statt Show: Genau hier spielt die neue Systematik – Front- und Heckverbreiterungen lassen sich frei kombinieren, die Proportionen entstehen nach Baukastenprinzip.
    Studio-Licht, klare Kante: Breitbau, scharf gezeichnete Radläufe und die markante Front – der Magnum wirkt wie ein Cayenne, der das Wort «Serie» nicht kennt.
    Das Heck als Finale: «Sichtcarbon-Diffusor» und die zentrale Magnum-Abgasanlage machen unmissverständlich klar, wo hier die Aufmerksamkeit hin soll.
    Strand statt Rennstrecke: Der Magnum kann auch Kulisse – bleibt aber selbst im Sand optisch auf Krawall gebürstet, von Haube bis Schweller.
    Gegenlicht reicht: Lichtleiste, breite Schultern, tiefer Stand – die Silhouette erzählt «Magnum», noch bevor man Details erkennt.
    Innen kein Serienmöbel: Die Mittelkonsole und die Sitze zeigen, worum es bei den Interieurpaketen geht – Materialien, Nähte, Flächen. Alles bewusst komponiert.
    Cockpit-Panorama mit Technik-Fokus: Das TechArt-Sportlenkrad (inkl. Porsche Hands-On Detection) bringt Motorsport-Optik in einen Raum, der sonst sehr «SUV» wäre.
    Detailarbeit statt Lautstärke: Schalter, Blenden, Akzente – hier sitzt die Individualisierung im Kleinen, aber genau dort bleibt sie am längsten im Blick.
    Einstieg in die TechArt-Welt: Sportsitze, Kontrastnähte, strukturierte Flächen – der Magnum innen ist nicht «ein bisschen anders», sondern konsequent neu gedacht.
    Fahrerplatz als Massanzug: Lenkrad, Ziernähte, Materialmix – der Look ist so konfigurierbar, dass zwei gleiche Magnum fast schon Zufall wären.
    Night Sky: Ein LED-Sternenhimmel, der die Kabine nachts zur Bühne macht – und als Option bewusst exklusiv bleibt.
    Lenkrad als Visitenkarte: Farbige Ringe, Nähte, Oberflächen – hier entscheidet sich, ob der Magnum nach Understatement aussieht oder nach Unikat.
    «01 of 25» : Die First Edition trägt ihre Limitierung offen am Kotflügel – Sammlerlogik, sauber ins Blech (und in die Geschichte) gesetzt.
    Rad im Rampenlicht: Daytona III in 23 Zoll, dazu die optionalen Carbon-Einleger „Surge“ – Technik, die als Design funktioniert.
    Diffusor, Carbon, Endrohre: Das ist die Magnum-Signatur am Heck – ein Bauteil, das optisch drückt und akustisch nachlegt.
    Nähe zeigt Wahrheit: Breite Radläufe, tiefe Schweller, grosse Bremse – der Magnum ist nicht nur «breit», er ist konstruktiv darauf ausgelegt.
    Blau im Studio, Schwarz in der Kontur: Der Magnum wirkt je nach Farbe völlig anders – die Architektur bleibt aber gleich: breit, kantig, präzise.
    Weiss mit Akzent: So sitzt der Magnum zwischen Show und System – breite Front, klare Aero-Flächen, und ein Look, der die Technik nicht verstecken will.
    Studio, harte Schatten, klare Linien: Der TechArt Magnum zeigt seine neue Logik am besten im Stillstand – Breitbau, scharf geschnittene Front und eine Silhouette, die sich über Kotflügel-Varianten und Aero-Teile präzise konfigurieren lässt.
    Nachts unter Stahlträgern wirkt der Magnum fast zurückhaltend – bis man das Heck liest: breite Schultern, tief gezeichneter Diffusor und die durchgehende Leuchtgrafik als roter Strich durch die Ansage.

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Schutz mit Nebenwirkungen – TCS warnt vor gefährlichen Kindersitzen

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Kategorie: Tuning/Zubehör
23. Oktober 2025
  • Aufgereiht wie bei einer Parade der Sicherheit – 17 Kindersitze, vom Neugeborenen-Modell bis zur Sitzerhöhung für Grundschulkinder. Der TCS testet sie alle: Crashverhalten, Bedienung, Schadstoffe. Fünf schneiden «sehr empfehlenswert» ab, drei fallen durch – teils mit gefährlichen Mängeln.
    Die Rangliste des TCS-Kindersitztests zeigt klare Gewinner und bittere Verlierer. Britax Römer landet mit dem Kidfix Pro an der Spitze, während Chipolino Olympus i-Size und Reecle 360 wegen gravierender Sicherheitsmängel auf den letzten Plätzen enden. Maxi-Cosi Nomad Plus fällt durch hohen PFAS-Gehalt auf – Schadstoffe statt Schutz.

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Sitz! Platz! Crash! – Wenn Hundeboxen im Test auseinanderfallen

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Kategorie: Tuning/Zubehör
13. Oktober 2025
  • Homeslider Text:

    Sitz! Platz!

    Crash! – Wenn

    Hundeboxen im Test

    auseinanderfallen

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Gut gesichert fährt besser: Der Hund sitzt entspannt in einer stabilen Transportbox im Kofferraum. Beim TCS-Test zeigte sich, dass nur hochwertige Modelle den Vierbeiner im Ernstfall zuverlässig schützen.
    Zahlen statt Bauchgefühl: Die TCS-Auswertung offenbart drastische Unterschiede bei Stabilität und Verarbeitung – von «hervorragend» bis «zersplittert». Wer auf Sicherheit setzt, sollte nicht am Preis sparen.

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Wenn billig gefährlich wird: Jeder dritte Winterreifen fällt durch

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Kategorie: Tuning/Zubehör
23. September 2025
  • Homeslider Text:

    Wenn billig

    gefährlich wird:

    Jeder dritte

    Winterreifen fällt durch

  • Homeslider Textposition: Links
  • Auf winterlichen Strassen trennt sich die Spreu vom Weizen. Während Premium-Reifen für Halt sorgen, rutschen Billigmodelle ins Risiko – bis zu 15 Meter längere Bremswege können im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden.
    Sechs Modelle glänzen mit «sehr empfehlenswert», elf fallen krachend durch. Auffällig: Am unteren Ende stehen ausschliesslich Billigreifen – darunter Syron Everest 2, CST Medallion Winter WCP1 und Evergreen EW66, die gravierende Mängel bei der Fahrsicherheit zeigen.

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Von Fribourg nach Derendingen – die Teilejagd geht weiter

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Kategorie: Tuning/Zubehör
28. Juli 2025
  • Nicht nur ganze Fahrzeuge, sondern auch Ersatzteile sind in der «Enter Technikwelt» in Derendingen zu sehen und zu kaufen.

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Mehr als Blech: Hondas Herz schlägt in Genf

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Kategorie: Tuning/Zubehör
19. Juni 2025
  • Zwei Welten, ein Spirit: Vom tracktauglichen Type R im Renntrimm bis zur dezent veredelten «Alltagswaffe» – das Honda Car Meet 2025 zeigt, wie vielseitig Leidenschaft auf vier Rädern aussehen kann.

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Kindersitze im Test: Einer fällt durch, zehn überzeugen

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Kategorie: Tuning/Zubehör
26. Mai 2025
  • Homeslider Bild: https://www.carwing.ch/images/home/slider/01_copy_1.jpg
  • Homeslider Text:

    Kindersitze

    im Test:

    Einer fällt durch,

    zehn überzeugen

  • Homeslider Textposition: Links
  • Gut gemacht: Der TCS hat zwanzig Kindersitze bewertet – mit erhöhten Anforderungen. Trotzdem fiel das Gesamtresultat gut aus.
    Der «Römer Britax» hat bei der Sicherheit nicht überzeugt, drum gabs im Schlussklassement nur drei Sterne von fünf.
    Niemand hat 5 Sterne. Der «Joie Sprint» holt «sehr empfehlenswert», ist aber bei «Schadstoffprüfung» und «Umweltschadstoffe» nicht vorne dabei.

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Epizentrum mit Endstufe: Friedrichshafen dröhnt

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Kategorie: Tuning/Zubehör
07. Mai 2025
  • Homeslider Bild: https://www.carwing.ch/images/home/slider/04_Night_Drift.JPG
  • Homeslider Text:

    Epizentrum

    mit Endstufe:

    Friedrichshafen

    dröhnt

  • Homeslider Textposition: Links
  • Ein Outlaw auf dem Thron: James Rudland holt sich den Titel beim European Tuning Showdown 2025 – und reisst die XXL-Trophäe in die Höhe, als wollte er die Szene gleich mit aufmischen. Sein 356 Outlaw? Mehr Punkrock als Porsche-Museum.
    Wenn Gummi Geschichte schreibt: Während die Motoren kreischen, verschwindet der Asphalt unter dichten Rauchwolken. Driften ist hier keine Randnotiz, sondern Religion – und das Publikum feiert seine Götter im Grenzbereich.
    Mehr als Show & Shine: Zwischen «Time-Attack-Boliden» und «Street-Legends» wird klar: Die Tuning World ist keine Vitrine, sondern ein Spielplatz für PS-Verrückte. Wer nur schaut, hat schon verloren.
    Benzin trifft Pyrotechnik: Wenn Flammenwerfer den Nachthimmel röhren lassen und die Boliden wie Schattenkrieger durch die Kurven jagen, dann ist das kein Event – das ist ein Ritual. Willkommen beim Night Drift.
    Kante zeigen bis ins Felgenbett: Zwischen Neonfolien, Tiefbett und Camber-Wahnsinn: Die «Club Area» ist ein «Style-Streitplatz» auf Augenhöhe. Hier entscheidet nicht der TÜV, sondern der Geschmack. Und der ist laut.
    Erst PS, dann Präzision: Beim «European Tuning Showdown» zählt kein Drehmoment, sondern Detailversessenheit. Szene-Helden unter sich – und ein Publikum, das weiss, was echte Handwerkskunst bedeutet.
    Wenn Graffiti auf Chrom trifft und Karosserie zur Leinwand wird: In der «Club Area» verwandeln sich Kultmodelle wie dieser VW Beetle in rollende Kunstwerke mit «Street-Credibility».
    Spoiler, JDM-Sticker und Vater-Sohn-Bonding: In der «Asia-Halle» trifft «Nippon-Perfektion» auf europäische Begeisterung – und mittendrin die grosse Frage: OEM (Originalteile) oder Overkill?
    Der Motorraum wie geleckt, die Haltung wie auf Schienen: Auf der «Style Mile» geht es nicht um Alltagstauglichkeit, sondern um Attitüde. Dieser Golf schreit nicht, er flüstert Überlegenheit.
    «Rollin’ 63» und tanzende Hinterachsen: Die «Lowrider-Show »ist kein Programmpunkt, sondern eine Offenbarung. Hydraulik trifft Showlicht – was rauskommt, ist pures Spektakel.
    Zwei Bikes, kein Boden unter den Rädern, aber 112.000 Fans im Nacken: Die «FMX-Show» hebt das Tuning-Festival buchstäblich auf ein neues Level. Wer sagt hier noch, das sei nur eine Messe?

Friedrichshafen im Mai – das ist nicht Frühling, das ist Maschinenmusik. Über 112.000 Menschen drängen sich auf über 100.000 Quadratmetern Messegelände. Kein Wunder, denn hier läuft kein konventionelles Branchentreffen, sondern das, was viele längst als das Epizentrum der europäischen Tuning-Szene sehen.

 

Friedrichshafen im Mai – das ist nicht Frühling, das ist Maschinenmusik. Über 112.000 Menschen drängen sich auf über 100.000 Quadratmetern Messegelände. Kein Wunder, denn hier läuft kein konventionelles Branchentreffen, sondern das, was viele längst als das Epizentrum der europäischen Tuning-Szene sehen. Über 1.000 Showcars, mehr als 700 Akteure aus Industrie, Event und Szene und ein Rahmenprogramm, das eher nach Festival klingt als nach Messe – inklusive Night-Drifting unter Flammenwerfern und Bassgewitter.

 

Im Zentrum: der European Tuning Showdown. Dort zählen keine PS-Zahlen, sondern Stil, Handwerk, Mut zur Lücke. Am Ende holt sich James Rudland aus Großbritannien mit seinem 356 Outlaw die Trophäe. Ein Auto, das so aussieht, als hätte Ferdinand Porsche selbst eine Midlife-Crisis gehabt – und das im besten Sinne. Zweiter wird Antonio Lafata mit seinem Porsche 997 «BTS-Indecent», ein Name, der klingt wie ein YouTube-Skandal. Werner Kreiner aus Deutschland landet mit seinem Plymouth AAR Cuda auf Platz drei – amerikanische Wucht mit deutschem Feinschliff.

 

Währenddessen feiern Influencer, Tuner und Teile-Giganten sich und die Szene. Stimmen aus der Community überschlagen sich: «Mega Event», «Spektakel», «tolle Eindrücke». Zwischen Lack, Leder und LED lassen sich auch Promis blicken, von Sidney Hoffmann bis zu den Geissens-Töchtern. Warum? Weil hier nicht nur Autos ins Rampenlicht rollen, sondern auch ein Lebensgefühl, das irgendwo zwischen Schraubenschlüssel und Showbühne pendelt.

 

Für die Unternehmen ist die Sache klar: Die Tuning World Bodensee verkauft nicht nur Felgen, sondern Zukunft. Marken wie KW, Geiger Cars oder Vogtland sprechen von «Hausmesse», «Heimspiel» und «durchweg positiv». In Zeiten, in denen Messen oft über Relevanz diskutieren, wirkt das fast wie aus der Zeit gefallen – oder wie ein Beweis dafür, dass Authentizität noch zieht, wenn sie dröhnt.

 

Selbst die Verlosung eines Golf 7 GTI – organisiert mit LCE Performance – kommt nicht als Werbegag daher, sondern als Szene-Statement. Ein bisschen Benzin, ein bisschen Glück, fertig ist das Messe-Märchen. Und so bleibt als Fazit das, was sonst gerne Floskel ist, hier aber wie ein Versprechen klingt: «Weiter so.»

 

Wie wird die Tuning World Bodensee 2026 dieses Niveau noch überbieten wollen?

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