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Automobil

Nissan Pixo: Klein im Format, gross bei der Technik

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Kategorie: Automobil
23. September 2026
  • Klare Kante für die City: Die Front des neuen Nissan Pixo prägen pixelartige Leuchtelemente und das von Nissan «Robot Face» genannte Design.
    Kompakt, aber keineswegs unscheinbar: In Wonder Purple zeigt der Pixo, dass ein elektrischer Stadtwagen auch optisch etwas Eigenständigkeit verträgt.
    Kurze Überhänge und eine aufrechte Silhouette gehören zum Rezept des Pixo – gemacht für enge Strassen, knappe Parklücken und den täglichen Stadtverkehr.
    Gerade einmal 3,80 Meter misst der Nissan Pixo in der Länge. Der Radstand von knapp 2,50 Metern hilft dabei, den vorhandenen Raum möglichst effizient zu nutzen.
    Auch von hinten bleibt der kleine Stromer unverwechselbar. Die markant gezeichneten Rückleuchten greifen die verspielte Designsprache der Front wieder auf.
    Viel Auto auf wenig Fläche: Trotz kompakter Abmessungen soll der Pixo vier Erwachsenen ausreichend Platz bieten und gleichzeitig alltagstauglich bleiben.
    Schlicht statt verspielt zeigt sich das Heck in der direkten Ansicht. Der Pixo-Schriftzug sitzt dezent links, der Nissan-Name zieht sich prominent über die Heckklappe.
    Digital geht es im Pixo zeitgemäss zu: Ein 7-Zoll-Fahrerdisplay trifft auf einen 10-Zoll-Touchscreen, Google Built-in und die Gemini-Sprachsteuerung.
    Flexibilität in Reihe zwei: Die beiden Rücksitze lassen sich unabhängig voneinander verschieben und schaffen je nach Bedarf mehr Platz für Passagiere oder Gepäck.
    Wird mehr Stauraum benötigt, lassen sich die Rücksitze umklappen. Dann wächst das Ladevolumen von 356 auf bis zu 1221 Liter.

Nissan macht wieder klein. Und diesmal elektrisch. Mit dem neuen Pixo bringen die Japaner Anfang 2027 einen kompakten Stromer nach Europa, der sich ganz auf den urbanen Alltag konzentriert.

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Skoda Peaq 90x: Sieben Sitze und eine grosse Portion Ruhe

Details
Kategorie: Automobil
21. September 2026
  • Homeslider Text:

    Skoda Peaq 90x: Sieben Sitze und eine grosse Portion Ruhe

  • Klar gegliedert und angenehm wohnlich: Das Cockpit kombiniert ein kompaktes Fahrerdisplay mit dem erstmals vertikal angeordneten 13,6-Zoll-Touchscreen. Für zentrale Klimafunktionen bleiben echte Schalter erhalten.
    Das digitale Fahrerdisplay zeigt Tempo, Assistenzsysteme, Batteriestand und Reichweite auf einen Blick. Der eingeblendete Kurzstreckenverbrauch nach lediglich 15 Kilometern ist naturgemäss kein belastbarer Testwert.
    Drei griffige Wippen regeln die Temperaturen für Fahrer und Beifahrer sowie die Gebläsestärke. Darüber sitzen Lautstärkewalze, Warnblinker und Zentralverriegelung. Bedienung ohne Touchscreen-Zirkus.
    Die optionalen Ergo-Sitze sind elektrisch einstellbar und im Maxx-Paket unter anderem mit Belüftung, Massagefunktion und ausfahrbaren Beinauflagen erhältlich. Auf der Fahrt nach München überzeugten sie vor allem mit hohem Langstreckenkomfort.
    Zwei zusätzliche Kissen an den vorderen Kopfstützen gehören zum Maxx-Paket. Eine kleine Zugabe, die zum Lounge-Anspruch passt – und auf langen Etappen mehr bringt als der übliche Prospektglanz.
    Die dritte Sitzreihe ist keine reine Kinderzone. Auch Personen zwischen 1,80 und 1,90 Metern finden überraschend viel Kopffreiheit; bei den Beinen setzt die Physik allerdings weiterhin klare Grenzen.
    Die Aufnahme zeigt den heckgetriebenen Peaq 90 in Olibo Grün Metallic Spezial; unser Testwagen war der äusserlich nahezu identische 90x. Fast 4,90 Meter Länge und bündige Türgriffe sorgen bei beiden für Präsenz.
    Der geschlossene Tech-Deck Face und die T-förmige Lichtsignatur prägen die Front. Kameras und Sensoren verschwinden weitgehend hinter der dunklen Fläche statt wie technische Warzen aufgesetzt zu wirken.
    Der lange Radstand von 2965 Millimetern schafft Platz für bis zu sieben Personen. Die klaren Flächen lassen den Aufbau trotz seiner stattlichen Dimensionen erstaunlich aufgeräumt erscheinen.
    In der Seitenansicht wird das Format deutlich: 4,874 Meter Länge treffen auf nahezu drei Meter Radstand. Die versenkten Türgriffe helfen mit, den Luftwiderstand auf bis zu cw 0,249 zu drücken.
    Viel Glas, senkrechte Rückleuchten und eine breite Heckklappe. Als Fünfsitzer stehen bis zu 935 Liter Ladevolumen bereit; beim Siebensitzer bleiben hinter der dritten Reihe noch 299 Liter.
    Dachspoiler, seitliche Luftabrisskanten und sauber integrierte Leuchten sind Teil der Aerodynamikarbeit. Das Ergebnis wirkt sachlich. Keine Showbühne, aber auch kein Lieferwagenheck.
    Die Fahraufnahme zeigt den Peaq 90. Der von uns getestete 90x leistet 220 kW oder 299 PS und beschleunigt in 6,7 Sekunden auf Tempo 100. Wichtiger ist sein gelassener Antritt.
    Die Tiroler Bergstrassen passten perfekt zum ruhigen Charakter des grossen Stromers. Beim gefahrenen 90x arbeitet hinten ein Synchronmotor, an der Vorderachse unterstützt eine Asynchronmaschine.
    Beim 90x lassen sich knapp 2,5 Tonnen nicht wegdiskutieren. Trotzdem bleibt das grosse Elektro-SUV auf kurvigen Abschnitten berechenbar, ruhig und komfortabel – genau dort liegt seine Stärke.
    Auch Kleinkram bekommt seinen festen Platz: Das Ablagefach nimmt Reiseutensilien auf, zwei USB-C-Anschlüsse versorgen gleichzeitig die mitgebrachte Elektronik. Unspektakulär. Und genau deshalb nützlich.
    Der im Jumbo Box zwischen den Vordersitzen verstaute Klapptisch gehört zum Maxx-Paket. Ausgefaltet bietet er Platz für Getränke und einen kleinen Imbiss – sehr viel Skoda auf erstaunlich wenig Fläche.

Ein Auto kann im Scheinwerferlicht einer statischen Premiere vieles versprechen. Platz. Komfort. Reichweite. Am Ende entscheidet aber die Strasse. Den neuen Peaq hatten wir bereits ausführlich vorgestellt. Nun durften wir ihn erstmals fahren.

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Skoda Epiq im ersten Test: Bodenständig trotz grosser Kulisse

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Kategorie: Automobil
16. September 2026
  • Homeslider Text:

    Skoda Epiq im ersten Test: Bodenständig trotz grosser Kulisse

  • Vom Flughafen München führte die Testroute über Autobahnen und kurvige Alpenstrassen ins Tirol. Der Epiq 55 zeigte sich dabei komfortabel, handlich und angenehm frei von künstlicher Sportlichkeit.
    Das Topmodell leistet 155 kW, entsprechend 211 PS, und liefert 290 Nm an die Vorderräder. Der Antritt fällt kräftig, aber kontrollierbar aus. Bei 160 km/h beendet die Elektronik den Vorwärtsdrang.
    Als erstes Skoda-Serienmodell trägt der Neuling die Designsprache «Modern Solid» in ihrer vollständigen Form. Prägend sind das schwarz glänzende Tech-Deck Face, die T-förmigen Leuchten und die senkrechten Öffnungen im Stossfänger.
    Am Heck rahmen schmale T-förmige Rückleuchten den Markenschriftzug ein. Dachspoiler, Diffusor und aerodynamische Abrisskanten optimieren den Luftstrom und tragen zum guten cw-Wert von 0,275 bei.
    Auf den kurvigen Strassen Tirols liess sich der kompakte Stromer leicht und präzise platzieren. Das Fahrwerk bleibt komfortabel, hält den Wagen aber auch in zügig gefahrenen Kurven sauber auf Linie.
    Unser Testwagen trat in Jasper Red und auf 19-Zoll-Rädern im Design «Lark» an. Klare Flächen, kräftige Radhäuser und schwarze Anbauteile sorgen für einen robusten, aber nicht überzeichneten Auftritt.
    Mit 4,17 Metern Länge bleibt der kompakte Crossover angenehm handlich und positioniert sich als elektrisches Gegenstück zum Kamiq. Der gefahrene Epiq 55 Selection kostet in der Schweiz ab 37 800 Franken.
    Hinter der Heckklappe warten grosszügige 475 Liter Kofferraum. Später ergänzt ein 25-Liter-Frunk das Platzangebot. Das Topmodell darf zudem gebremste Anhänger mit einem Gewicht von bis zu 1200 Kilogramm ziehen.
    Im Topmodell arbeitet eine Lithium-Ionen-Batterie mit NMC-Zellchemie. NMC steht für Nickel, Mangan und Kobalt. Der Energiespeicher fasst 55 kWh brutto beziehungsweise 52 kWh netto und ermöglicht mehr als 430 Kilometer Reichweite.
    Der kompakte Crossover misst 4,17 Meter in der Länge, 1,80 Meter in der Breite und 1,58 Meter in der Höhe. Eine hohe Schulterlinie, kräftige Radläufe und die Dachreling prägen die Seitenansicht.
    Die Ziffer «55» verweist auf die grosse Batterie mit 55 kWh Bruttokapazität. Sie ist mit der stärksten Antriebsversion kombiniert, die 155 kW und ein maximales Drehmoment von 290 Nm liefert.
    Die T-förmige Lichtgrafik zählt zu den wichtigsten Erkennungsmerkmalen des neuen Designs. Beim Testwagen sorgen optionale LED-Matrix-Scheinwerfer mit zwölf steuerbaren Segmenten für gute Sicht, ohne den Gegenverkehr zu blenden.
    Der übersichtliche Innenraum wird von einem 13 Zoll grossen, Android-basierten Touchscreen geprägt. Unser Testwagen besitzt die Ausstattung Loft Mint; sämtliche textilen Sitzbezüge bestehen aus recyceltem Polyester.
    Im B-Modus ermöglicht der Wagen vollständiges One-Pedal-Driving bis zum Stillstand. Die Stärke der Verzögerung lässt sich im Infotainment oder über zwei kleine Tasten hinter dem Lenkrad anpassen. Klassische Schaltwippen gibt es nicht.

Ein bezahlbarer Elektro-Skoda vor einem Fünf-Sterne-Superior-Hotel auf 1300 Metern. Das nennt man wohl Kontrastprogramm. Doch während die Kulisse auf dem Seefelder Plateau durchaus den grossen Auftritt beherrscht, gibt sich der neue Skoda Epiq bemerkenswert bodenständig. Er will kein elektrisches Wunderwerk sein. Er will einfach ein gutes Auto sein.

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Skoda Kodiaq RS im Test: Wenn die Vernunft plötzlich 265 PS hat

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Kategorie: Automobil
16. September 2026
  • Homeslider Text:

    Skoda Kodiaq RS im Test: Wenn die Vernunft plötzlich 265 PS hat

  • Der RS zeigt auch von der Seite, dass er mehr sein will als nur ein geräumiges Familien-SUV: grosse Räder, schwarze Akzente und rote Bremssättel setzen die sportlichen Nadelstiche.
    Schwarz glänzender Kühlergrill, Matrix-LED-Scheinwerfer, RS-Logo und markante Frontschürze: Unser 265 PS starke Testwagen trägt seine sportlichen Ambitionen sichtbar, aber angenehm unaufgeregt zur Schau.
    Auch von hinten gibt sich der RS sportlich, ohne dick aufzutragen: schwarzer Skoda-Schriftzug, RS-Emblem, markante Leuchten und kräftige 20-Zoll-Räder setzen die passenden Akzente.
    Die schwarze RS-Front mit grossem Kühlergrill und dezentem roten Emblem sorgt für den nötigen Nachdruck. Dahinter warten 265 PS – der brave Familien-Skoda kann also auch anders.
    Sportlich, aber nicht verspielt: Rote Ziernähte und Akzente, wertige Materialien sowie RS-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und ausziehbaren Schenkelauflagen geben dem Innenraum eine angenehm dynamische Note.
    Das Cockpit bleibt trotz grossem Zentraldisplay übersichtlich. Besonders erfreulich: Wichtige Klimafunktionen lassen sich weiterhin über echte Drehregler bedienen – ein kleiner Sieg der Vernunft über den Touchscreen-Wahn.
    Auch so eine Skoda-Idee, die man längst kennt und trotzdem gerne zeigt: Der kompakte Regenschirm steckt griffbereit in der Tür und wartet dort geduldig auf den nächsten Wolkenbruch.
    Typisch Skoda: Der integrierte Trichter für den Scheibenwaschbehälter ist längst kein Geheimtipp mehr – aber noch immer eine dieser verblüffend simplen Ideen, bei denen man sich fragt, warum das nicht alle so machen.

Streng genommen ist Skoda ja eine vernünftige Marke. Sie baut Autos mit viel Platz, noch mehr praktischen Ideen und Motoren, die mehrheitlich eher auf Effizienz und Alltag als auf den grossen Auftritt getrimmt sind. Auch beim Design hält man sich mit abenteuerlichen Experimenten vornehm zurück. Und beim Preis-Leistungs-Verhältnis schaffen es die Tschechen erstaunlich oft, die Konkurrenz ratlos zu machen. Kurz: Ein Skoda ist normalerweise ein Auto, das man mit guten Argumenten kauft.

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Langstreckentest, Teil 3: Enge spanische Gassen, offenes Dach – und warum der Tiguan seinen Erfolg erklärt

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Kategorie: Automobil
10. September 2026
  • Homeslider Text:

    Langstreckentest, Teil 3: Enge spanische Gassen, offenes Dach – und warum der Tiguan seinen Erfolg erklärt

  • Am Zielort änderten sich die Regeln: Küstenstrassen, warme Abendluft und ein geöffnetes Panoramaschiebedach.
    Wo Hauswände und Strassenrand zusammenrücken, wird gute Übersicht wichtiger als Motorleistung.
    Trotz seiner Grösse liess sich der Tiguan überraschend gelassen durch spanische Ortskerne bewegen.
    Auch in schmalen Quartierstrassen wirkte der Tiguan weniger sperrig, als seine Abmessungen vermuten lassen.
    Zwischen weissen Häusern und Palmen wurde aus dem Langstreckenauto ein ganz gewöhnlicher Ferienbegleiter.
    Türablagen, Tablet-Halterung und ausreichend Platz: Auch im Fond funktionierte der Tiguan als Familienauto überzeugend.
    Dach auf, Musik an: Im warmen Abendlicht bekam der Tiguan eine ganz andere Atmosphäre.
    Nach mehreren Tausend Kilometern war der Tiguan nicht mehr nur Testwagen, sondern Teil der Reise.

Am Ferienort ändern sich die Regeln. Plötzlich zählen keine 265 PS mehr, kein Tempomat und keine lange Autobahnspur. Jetzt kommen enge Gassen, kleine Parkplätze, Einkäufe, Kurzstrecken und Temperaturen, bei denen selbst Asphalt über seine Berufswahl nachzudenken scheint.

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«Future Plan 2030» ist beschlossen: Volkswagen stellt bis zu 100 000 Stellen infrage

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Kategorie: Automobil
04. September 2026
  • Oliver Blumes Radikalkur ist beschlossen: Bis 2035 soll jedes zweite Modell verschwinden, die Komplexität um drei Viertel sinken.

Halb so viele Modelle, drei Viertel weniger Komplexität, aber weiterhin neun Millionen Autos pro Jahr: Volkswagen will kleiner werden, ohne weniger zu verkaufen. Für die Zulieferer beginnt damit ein ziemlich ungemütliches Auswahlverfahren.

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Suzuki Piz Sulai: Mehr Schweiz für Swift, Vitara und Co.

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Kategorie: Automobil
03. September 2026
  • Suzuki e Vitara: Das neue vollelektrische Modell ist erstmals in der . . .
    . . . Sondermodell-Baureihe «Piz Sulai» zu haben. Natürlich bleiben auch «S-Cross» . . .
    . . . und der kleine Swift in diesem Jahr im Spezialangebot bestehen.

Suzuki bringt die Berge zurück auf die Strasse: Mit den neuen Sondermodellen «Piz Sulai» legt die Marke eine exklusiv für die Schweiz entwickelte Baureihe auf. Erhältlich ist sie für Swift, Vitara und S-Cross – und erstmals auch für den vollelektrischen e Vitara. Damit bekommt nun auch Suzukis Stromer eine Portion alpine Bodenhaftung.

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Langstreckentest, Teil 2: Frankreich, Perpignan und 1000 Kilometer Autobahn – jetzt wird es ernst

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Kategorie: Automobil
31. August 2026
  • Homeslider Text:

    Langstreckentest, Teil 2: Frankreich, Perpignan und 1000 Kilometer Autobahn – jetzt wird es ernst

  • 32 Grad, Navigation und noch viele Kilometer vor uns: Auf der Autobahn musste der Tiguan seine Langstreckenqualitäten beweisen.
    Lange Geraden, dichter Verkehr und zahlreiche Stunden im Auto prägten die Fahrt durch Frankreich.
    Ferienverkehr inklusive: Mehrere Staus verlangsamten die Reise Richtung Mittelmeer.
    Auf einer 1000-Kilometer-Etappe gehören Raststätten ebenso zur Reise wie Autobahnkilometer.
    Varenna-Leder, viel Platz und praktische Halterungen machten auch lange Etappen angenehmer.

Viele Autos sind nach 100 Kilometern ausgezeichnet. Nach 1000 Kilometern wird die Auswahl kleiner. Die zweite Phase unserer Reise führte quer durch die Westschweiz und Frankreich Richtung Mittelmeer. Lyon, Montpellier, Ferienverkehr, Raststätten, mehrere Staus.

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Fahrerlos, aber nicht menschenlos: Weshalb selbstfahrende Taxis eine Leitstelle brauchen

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Kategorie: Automobil
31. August 2026
  • Homeslider Text:

    Fahrerlos, aber nicht menschenlos: Weshalb selbstfahrende Taxis eine Leitstelle brauchen

  • Auf dem Weg in die fahrerlose Zukunft: Zwei mit Sensoren ausgerüstete Nissan Ariya des Projekts iamo sind im Zürcher Furttal unterwegs. Foto: Swiss Transit Lab/Kanton Zürich

Fahrerlos bedeutet nicht menschenlos: Bleibt ein selbstfahrendes Taxi wegen einer Baustelle oder einer unklaren Verkehrssituation stehen, kann eine Fachperson in einer Leitstelle weiterhelfen. Eine neue internationale Empfehlung beschreibt nun, wie solche Fernassistenten ausgebildet werden sollen.

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VW Multivan eHybrid 4Motion: Viel Raum, viel Technik, viel Gewicht

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Kategorie: Automobil
27. August 2026
  • Abseits der Strasse gehts für den «Multivan eHybrid Style» auf jedem Terrain problemlos vorwärts: Dank serienmässigem Allradantrieb.
    Neu gezeichnete Frontpartie mit verändertem Stossfänger, LED-Scheinwerfern und illuminierter Querspange zwischen den Leuchten: Der Multivan mit Jahrgang 2026 wurde umfangreich überarbeitet.
    Egal, auf welcher Unterlage: Der Multivan überzeugt mit Komfort, er federt sauber, läuft stabil geradeaus und bleibt gemessen an seinem grossen Innenraum angenehm leise. Laut VW kann er im E-Modus bis 130 km/h schnell fahren.
    «eHybrid 4Motion»: Der Schriftzug rechts unten an der Heckklappe garantiert bei vollem Akku elektrische Reichweiten bis 95 Kilometer. Im Teillastbereich schaltet sich der Benziner häufig ab, der Wagen segelt ohne Antrieb.
    Der helle Innenraum wirkt freundlich, luftig und insgesamt hochwertig. Zwar lässt auch VW nicht jede Kunststofffläche vergolden, doch Materialauswahl und Verarbeitung passen.
    Der Multivan setzt auf maximale Variabilität: Die Einzelsitze lassen sich auf dem Schienensystem flexibel verschieben oder drehen, während der Multifunktionstisch den Fond im Handumdrehen in einen mobilen Besprechungs- oder Essbereich verwandelt.
    Vis-à-vis-Bestuhlung, verschiebbarer Tisch und viel Bewegungsfreiheit: Das modulare Innenraumkonzept des VW Multivan verbindet Lounge-Atmosphäre mit hoher Alltagstauglichkeit – vom Familienausflug bis zum Geschäftstermin.
    Auch in der klassischen Siebensitzer-Konfiguration bleibt der Multivan seinem Konzept treu: Einzelsitze, verschiebbarer Multifunktionstisch und das variable Schienensystem ermöglichen eine flexible Nutzung des Innenraums.

Surcuolm liegt im Bündner Oberland, Richterswil unten am Zürichsee. Dazwischen warten Gefälle, Autobahn und genügend Kilometer, um einem Plug-in-Hybrid auf den Strom zu fühlen. Wir starten mit vollständig geladener Batterie. Als wir Richterswil erreichen, zeigt die elektrische Vorratskammer Ebbe. Das ist keine Blamage, aber eine brauchbare Lektion: Auch ein grosser Akku kennt Grenzen – besonders auf der Autobahn, wo bei gleichmässiger Fahrt kaum Gelegenheit zum Rekuperieren bleibt.

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