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Automobil

Hyundai Ioniq 6 N: Wenn Strom plötzlich Emotionen weckt

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Kategorie: Automobil
30. März 2026
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  • Zusätzliche Kategorien: Homeslider
  • Homeslider Text:

    Hyundai Ioniq 6 N: Wenn Strom plötzlich Emotionen weckt

  • Der Hyundai Ioniq 6 N zeigt schon in der Frontansicht, worum es geht: elektrische Performance mit 650 PS, geschärfter Aerodynamik und klarer N-Haltung.
    Flach, breit, fokussiert: Die Sportlimousine verbindet das elegante Grundlayout der Baureihe mit einem sichtbar aggressiveren Auftritt und echtem Performance-Anspruch.
    Auf kurvigen Strassen soll der Ioniq 6 N beweisen, dass elektrische Leistung nicht nur geradeaus beeindruckt, sondern auch mit Präzision und Stabilität begeistert.
    Auch im Stand wirkt das N-Modell angespannt: Die sportlich geschärfte Carrosserie und der markante Heckflügel setzen ein klares Zeichen Richtung Rennstrecke.
    Hier übersetzt Hyundai das bekannte Stromlinien-Design in eine deutlich schärfere Form – mit mehr Präsenz, mehr Breite und mehr Dynamik.
    Diese Aufnahme zeigt die Kernidee besonders deutlich: hohe Kurvenpräzision, kontrollierte Kraftentfaltung und ein Fahrwerk, das auf schnelle Richtungswechsel ausgelegt ist.
    Auch aus der Heckperspektive wird klar, wie ernst Hyundai das N-Konzept nimmt: Der Ioniq 6 N setzt auf Abtrieb, Stabilität und Performance bis ins Detail.
    xDas Cockpit ist klar auf den Fahrer zugeschnitten – mit sportlicher Sitzposition, direkter Bedienung und Funktionen, die auch den Trackday im Blick haben.
    Im Zentrum steht die N-spezifische Steuerung: Über das Display lassen sich Performance-Funktionen wie Drehmomentverteilung, Drift-Optimierung oder Batterievorkonditionierung gezielt anwählen.
    Ein Tastendruck genügt: Im Hyundai Ioniq 6 N liegen zentrale Performance-Funktionen direkt am Lenkrad – ganz so, als wolle das Auto ständig an die nächste schnelle Passage erinnern.
    Mit dem roten NGB-Schalter für den N Grin Boost rückt die elektrische Sportlimousine ihr Leistungsversprechen prominent ins Blickfeld: maximale Schubkraft auf Knopfdruck.
    Der markante Heckflügel ist mehr als nur Show: Er verbessert den Abtrieb bei hohem Tempo und unterstreicht den motorsportnahen Anspruch des Ioniq 6 N.
    Sportlich, straff und dennoch alltagstauglich: Die Schalensitze sollen Halt bei dynamischer Fahrt bieten, ohne den Komfort ganz aus dem Innenraum zu verbannen.
    Auch im Fond bleibt der Hyundai eine vollwertige Limousine – und genau darin liegt der Reiz: Hochleistungs-Elektroauto und Alltagsbegleiter in einem.

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Neuer RAV4: Toyota setzt auf mehr Effizienz und Digitalisierung

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Kategorie: Automobil
30. März 2026
  • Homeslider Bild: https://www.carwing.ch/images/home/slider/rav_4.jpg
  • Zusätzliche Kategorien: Homeslider
  • Homeslider Text:

    Neuer RAV4: Toyota setzt auf mehr Effizienz und Digitalisierung

  • Die sechste Generation zeigt sich mit geschärfter Front, markanter Lichtsignatur und einem deutlich robusteren Auftritt.
    In der Frontansicht prägen die «Hammerhai»-Form und die klaren Linien den neuen, selbstbewussteren Charakter.
    Am Heck sorgen schmale Leuchten, präzise Flächen und eine kantigere Linienführung für einen modernen, erwachsenen Auftritt.
    Der Innenraum setzt auf klare Strukturen und digitale Bedienung: 12,3-Zoll-Kombiinstrument und 12,9-Zoll-Touchscreen bilden das Zentrum des Cockpits.

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Mehr Vernetzung, markanterer Look: Nissan erneuert den X-Trail

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Kategorie: Automobil
26. März 2026
  • Der Nissan X-Trail trägt fürs Modelljahr 2026 ein markanteres Gesicht: Der breitere V-Motion-Kühlergrill, die neu gezeichnete Front und schwarze Akzente schärfen den robusten Auftritt.
    Mit überarbeiteter Front, kraftiger Schulterlinie und neuen Designdetails wirkt der Nissan X-Trail moderner und präsenter, ohne seinen Charakter als vielseitiger Familien-SUV aufzugeben.
    Auch am Heck zeigt sich der neue X-Trail aufgeräumter und zeitgemässer: Angepasste LED-Rückleuchten und schwarze Kontraste setzen die modellgepflegte Optik wirkungsvoll in Szene.
    Der überarbeitete Nissan X-Trail bleibt ein SUV für Alltag und Ausflug: robuste Linien, viel Platz und auf Wunsch Allradantrieb e-4ORCE für mehr Souveränität auf wechselndem Untergrund.
    Im Innenraum setzt Nissan auf mehr Komfort und Vernetzung: Das neue NissanConnect-System mit integrierten Google-Diensten soll den X-Trail digitaler und alltagstauglicher machen.
    Mehr Licht, mehr Raumgefühl: Das Panoramadach bringt Grosszügigkeit ins Interieur und unterstreicht den Anspruch des Nissan X-Trail, Komfort und Abenteuerlust miteinander zu verbinden.

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Der neue Renault Twingo E-Tech electric bringt den Charme des Originals zurück

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Kategorie: Automobil
25. März 2026
  • Homeslider Text:

    Der neue Renault Twingo E-Tech electric bringt den Charme des Originals zurück

  • Der neue Renault Twingo E-Tech electric auf kurviger Strecke auf Ibiza: kompakt, wendig und mit jenem freundlichen Gesicht, das sofort an den Geist des Originals erinnert.
    Kleinwagenformat, grosse Bühne: Auf den Landstrassen Ibizas zeigt der Twingo E-Tech electric, wie gut seine handlichen Proportionen zur Landschaft passen.
    Von hinten betrachtet wirkt der neue Twingo klar, aufgeräumt und erstaunlich selbstbewusst – kein Blender, sondern ein Elektro-Kleinwagen mit eigener Haltung.
    Der Twingo E-Tech electric in seinem Element: leichte Kurven, schmale Strassen und genau das Mass an Agilität, das im Alltag wirklich zählt.
    Meerblick statt Grossstadtkulisse: Auf Ibiza unterstreicht der neue Twingo, dass ein Stadtauto auch in der Ferne eine gute Figur machen kann.
    Kompakt, praktisch, sympathisch: Der Renault Twingo E-Tech electric verbindet vertraute Proportionen mit einem modernen Elektroantrieb.
    Ein vertrauter Name in neuer Form: Der Twingo E-Tech electric trägt das Erbe des Originals sichtbar weiter – nur eben elektrisch.
    Die markante Frontgrafik mit den charakteristischen Leuchten verleiht dem neuen Twingo ein Gesicht, das freundlich wirkt, ohne beliebig zu sein.
    Die kleine Flosse über der Heckleuchte ist kein blosses Styling-Spielzeug: Sie schärft die Heckansicht und verbessert laut Renault zugleich die Aerodynamik.
    Der Ladeanschluss sitzt gut zugänglich an der Frontseite – praktisch für den Alltag und passend zum unkomplizierten Charakter des Twingo E-Tech electric.
    Auch die Räder setzen auf klare Formen statt Spielerei: Das Design wirkt modern, robust und ganz auf Effizienz getrimmt.
    Aufgeräumt, digital und dennoch freundlich: Das Cockpit des neuen Twingo kombiniert klare Bedienung mit einem eigenständigen Design.
    Der Innenraum zeigt, worauf es ankommt: gute Übersicht, moderne Anzeigen und ein Layout, das Alltagstauglichkeit vor Effekthascherei stellt.
    Alles im Blick: Das zentrale Display zeigt Energiefluss, Programme und Batteriestatus – übersichtlich, logisch und ohne digitale Verrenkungen.
    Der rote Dekoreinsatz mit integriertem «twingo»-Schriftzug bringt Farbe ins Cockpit und gibt dem Innenraum eine eigene Handschrift.
    Auch der Wahlhebel darf Charakter zeigen: kleine Spielerei, sauber inszeniert und genau richtig dosiert für ein Auto, das nicht geschniegelt wirken will.
    Praktisch gedacht: Die Ablage mit induktiver Lademöglichkeit fügt sich nahtlos ins Konzept eines Elektro-Kleinwagens für den täglichen Einsatz ein.
    Variabilität gehört seit jeher zum Twingo-Konzept – auch im neuen Modell lassen sich die Rücksitze umklappen, um den Laderaum deutlich zu vergrössern.
    Unter dem Ladeboden bleibt Platz für Kabel und Kleinkram: ein unspektakuläres Detail, das im Alltag umso mehr geschätzt wird.

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Flaggschiff unter Strom: Der Subaru E-Outback im Test

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Kategorie: Automobil
21. März 2026
  • Homeslider Text:

    Flaggschiff unter Strom: Der Subaru E-Outback im Test

  • Der Subaru E-Outback im Offroad-Einsatz am Teltow-Fläming-Ring: Schon auf den ersten Metern zeigt das elektrische Flaggschiff, dass es nicht nur für den Boulevard gebaut wurde.
    Zwischen Kiefern und Sandpiste wirkt der neue Subaru fast schon in seinem Element – weniger Showcar als Reisewagen mit ernst gemeintem Allradanspruch.
    Tiefe Spurrinnen, loser Untergrund, wenig Ausreden: Die Offroad-Passage nimmt der neue Stromer mit jener Ruhe, die Subaru gern als Markenkern beschreibt – und die hier durchaus glaubwürdig wirkt.
    Wenn Sand meterhoch fliegt, wird aus Theorie Praxis: Auf losem Untergrund zeigt der elektrische Allradler, wie präzise sich Kraft dosieren lässt.
    Volle Ladung, volle Traktion: Im tiefen Sand arbeitet sich das neue Flaggschiff souverän voran und setzt seinen Allradantrieb ohne theatralisches Spektakel in Szene.
    Auch aus der Bewegung heraus bleibt der neue Elektro-Subaru erstaunlich gelassen – ein Fahrzeug, das Vortrieb und Kontrolle selbst dann sauber verbindet, wenn der Untergrund längst aufgehört hat, freundlich zu sein.
    Im leichten Gelände wird sichtbar, worauf Subaru hier zielt: ein Elektroauto, das nicht bloss geschniegelt vorfahren, sondern auch abseits der Strasse bestehen soll.
    211 Millimeter Bodenfreiheit sind mehr als ein Prospektwert: Am Verschränkungshügel zeigt sich, dass die Geländetauglichkeit dieses Kombi-Crossovers nicht nur auf dem Papier existiert.
    Markante Linien, robuste Beplankung und viel Bodenfreiheit: Der E-Outback übersetzt die bekannte Outback-Idee ins Elektrozeitalter, ohne seine praktische Herkunft zu verleugnen.
    Steiler Hang, ausgefahrene Spur, wenig Platz für Korrekturen: Genau in solchen Momenten wirken X-Mode, Allradantrieb und fein dosierbare Kraft wie mehr als bloss technische Schlagworte.
    Am Steilhang wird der Anspruch dieses Subaru konkret: kein elektrischer Blender, sondern ein Allradler, der auch dann noch Haltung bewahrt, wenn es ungemütlich wird.
    Das Heck zitiert klar die neue Elektro-Linie der Marke, der Name bleibt Programm: Der Subaru E-Outback soll Vielseitigkeit, Nutzwert und Robustheit in eine neue Antriebswelt hinüberretten.
    Klare Instrumente, grosser 14-Zoll-Touchscreen und viel Übersicht: Im Innenraum gibt sich das neue Modell modern, ohne sich in futuristischen Spielereien zu verlieren.
    Grosszügiges Raumgefühl, viel Licht und viel Platz: Auch innen bleibt der neue Subaru ganz bei sich – praktisch gedacht, alltagstauglich ausgeführt und eher auf Reise als auf Pose ausgelegt.

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Der neue BMW i3: So wird aus dem einstigen Exoten ein Kernmodell

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Kategorie: Automobil
20. März 2026
  • Homeslider Text:

    Der neue BMW i3: So wird aus dem einstigen Exoten ein Kernmodell

  • Der neue BMW i3 hat mit dem einstigen Elektro-Kleinwagen nur noch den Namen gemeinsam. Als elektrische 3er-Limousine der Neuen Klasse setzt er auf klare Flächen, lange Proportionen und einen deutlich sportlicheren Auftritt.
    Die markentypische BMW-Front wurde für den i3 neu interpretiert. Niere, Lichtgrafik und breite Spur lassen die Elektro-Limousine selbstbewusst auftreten, ohne ihre 3er-Herkunft zu verleugnen.
    Der neue BMW i3 startet als 50 xDrive mit zwei Elektromotoren, 345 kW und einer vorläufigen WLTP-Reichweite von bis zu 900 Kilometern. Die Form bleibt Limousine, der technische Anspruch ist Neue Klasse.
    Aus der erhöhten Perspektive werden die gestreckte Silhouette, der lange Radstand und die präzise Linienführung besonders deutlich. Der neue i3 soll nicht bloss elektrisch sein, sondern wieder ein echter BMW 3er.
    In der Seitenansicht zeigt der neue BMW i3 seine klaren Proportionen besonders deutlich: langer Radstand, kurze Überhänge und eine gestreckte Dachlinie. BMW übersetzt die klassische 3er-Silhouette hier in die Formensprache der Neuen Klasse.
    Am Heck setzt der neue i3 auf Breite statt Spielerei. Die horizontalen Leuchten, die kräftigen Schultern und der saubere Abschluss betonen den Anspruch, als elektrische Sportlimousine und nicht als rollendes Technikexperiment aufzutreten.
    Auch von hinten bleibt die Linie klar: schmale Leuchten, breite Spur, aufgeräumte Flächen. Der neue BMW i3 will den bekannten 3er-Charakter ins Elektrozeitalter überführen – mit deutlich mehr Reichweite und neuer 800-Volt-Technik.
    Das neue Lenkrad fällt sofort auf: oben mit markanter Mittelstrebe, dazu beleuchtete Shy-Tech-Bedienelemente. Im i3 soll das Bedienkonzept den Blick stärker auf die Strasse und die wichtigsten Informationen in der Sichtachse lenken.
    Der Innenraum zeigt, wohin BMW mit der Neuen Klasse will: reduzierte Gestaltung, grosses Zentraldisplay und Panoramic Vision über die gesamte Breite der Frontscheibe. Klassisches Cockpit war gestern, digitale Fahrerorientierung ist jetzt das Thema.
    Auch schräg von der Seite wirkt das Interieur offen, luftig und konsequent fahrerbezogen. Licht, Displays und klare Linien sollen im neuen i3 nicht nur modern aussehen, sondern die Bedienung im Alltag vereinfachen.
    Weniger Tasten, mehr Struktur: Die Mittelkonsole des neuen BMW i3 kombiniert reduzierte Gestaltung mit klar platzierten Bedienelementen. Induktive Ladefläche, Fahrstufenschalter und physische Schalter bleiben dabei bewusst greifbar.
    Im Fond profitiert der neue i3 von seiner eigenständigen Elektro-Architektur. Der Innenraum wirkt grosszügig, hell und luftig – ein klarer Unterschied zum früheren i3, der einst als kompakter Elektro-Sonderling antrat.

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Vier Modelle, ein Auftritt: Suzuki lanciert die Sakura-Linie

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Kategorie: Automobil
19. März 2026
  • Vier Modelle, ein Auftritt: Mit der limitierten Sakura-Linie bringt Suzuki ab Frühling 2026 Swift, S-Cross, e Vitara und Vitara in einer eigenständigen Designedition auf die Schweizer Strassen. Kirschblüten-Details, exklusive Akzente und ein Kundenvorteil von bis zu 1700 Franken sollen der Sonderreihe zusätzlichen Reiz verleihen.
    Der neue vollelektrische e Vitara trägt die Sakura-Idee ins Elektrozeitalter: Die auf die Schweiz zugeschnittene Sonderedition kombiniert eigenständige Designmerkmale mit serienmässiger Metallic- oder Pearl-Lackierung und fünf Jahren Garantie. Der Einstiegspreis liegt bei 35 990 Franken.
    Der Vitara Sakura setzt auf feine optische Unterschiede statt laute Effekte: Badges mit Kirschblüten-Logo, spezielle Dekore und Sakura-Akzente im Innenraum geben dem kompakten SUV einen eigenständigen Auftritt. In der Schweiz startet das limitierte Sondermodell ab 31 490 Franken.
    Auch der S-Cross erhält das Sakura-Paket und verbindet die Sondermodell-Idee mit dem nüchternen Alltag eines kompakten Crossovers. Exklusive Details, serienmässige Metallic- oder Pearl-Lackierung und die auf fünf Jahre verlängerte Garantie gehören hier zum Gesamtpaket. Preis ab 31 990 Franken.
    Der Swift Sakura übersetzt das Thema der Sonderedition ins Kleinwagenformat: kompakt, klar gezeichnet und mit gezielten Designakzenten aufgewertet. Das limitierte Modell ist exklusiv für die Schweiz erhältlich und startet bei 20 990 Franken.

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Toyota verpasst dem GR Yaris ein gezieltes Update

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Kategorie: Automobil
18. März 2026
  • Der Toyota GR Yaris zeigt sich in der Frontansicht so kompakt wie angriffslustig. Für das Modelljahr 2026 hat Toyota Lenkung, Fahrwerk und Bereifung gezielt nachgeschärft, um Präzision und Kontrolle weiter zu steigern.
    Am Heck trägt der GR Yaris seine Motorsport-DNA offen zur Schau. Gerade in der Aero-Performance-Ausführung wird sichtbar, dass dieses Update nicht auf Show zielt, sondern auf mehr Stabilität und Kontrolle bei hohem Tempo.
    Auf losem Untergrund fühlt sich der GR Yaris noch immer erstaunlich zuhause. Die neuen Bridgestone Potenza Race-Reifen sowie die fein abgestimmte Lenkung und Dämpfung sollen genau hier für noch mehr Grip und Rückmeldung sorgen.
    Ob Asphalt, Schotter oder Schnee: Der GR Yaris bleibt ein Auto für Fahrer, nicht für Ausreden. Das Update für 2026 soll das Einlenkverhalten schärfen und die Kontrolle selbst unter hoher Belastung weiter verbessern.
    Auch bei Nacht wirkt der GR Yaris, als stünde er permanent unter Spannung. Die jüngsten Anpassungen an Fahrwerk und elektronischer Servolenkung zielen darauf, diese Dynamik nicht nur spürbar, sondern noch präziser beherrschbar zu machen.
    Im Innenraum bleibt der GR Yaris klar auf den Fahrer fokussiert. Sportsitze, kompakte Proportionen und ein funktionales Layout unterstreichen, dass hier nicht Komfortkulisse, sondern Konzentration im Vordergrund steht.
    Im Cockpit des GR Yaris rücken die Bedienelemente noch näher an den Fahrer. Neben dem neu gestalteten, kompakteren Lenkrad fällt vor allem die vertikale Handbremse direkt neben dem Steuer auf – ein Detail mit klarer Motorsport-Anleihe.

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Der Ferrari Amalfi Spider bringt den V8 zurück unter freien Himmel

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Kategorie: Automobil
16. März 2026
  • Homeslider Text:

    Der Ferrari Amalfi Spider bringt den V8 zurück unter freien Himmel

  • Der Ferrari Amalfi Spider zeigt seine neue Front so, wie Ferrari sie verstanden wissen will: flach, klar, gespannt. Unter der langen Haube arbeitet ein 3,9-Liter-Biturbo-V8 mit 640 PS.
    Offen, aber keineswegs verspielt: Der Amalfi Spider inszeniert sich frontal mit jener Mischung aus Eleganz und Entschlossenheit, die ihn eher zum schnellen Gran Turismo als zum blossen Sonnenanbeter macht.
    Aus der erhöhten Perspektive wird sichtbar, worauf Ferrari Wert legt: fliessende Proportionen, eine gestreckte Linie und ein Spider, der auch ohne Dach nicht nach Kompromiss aussieht.
    Der Amalfi Spider bleibt der eleganten Linie des Coupés treu, gewinnt offen aber spürbar an Leichtigkeit. Genau darin liegt sein Reiz: 640 PS, ohne ständig so zu tun, als müsste die Welt davon erschrecken.
    In der Seitenansicht zeigt sich das Konzept besonders klar: Frontmotor, lange Haube, kurzer Heckabschluss – klassischer Ferrari-GT, diesmal mit Stoffdach und freiem Himmel.
    Am Heck arbeitet die aktive Aerodynamik mit: Der integrierte Spoiler passt sich je nach Fahrzustand an und soll Stabilität bringen, wenn aus Küstenkulisse plötzlich Hochgeschwindigkeit wird.
    Auch offen wirkt der Amalfi Spider nicht laut, sondern präzise gezeichnet. Ferrari setzt hier weniger auf Showeffekt als auf Proportion, Spannung in der Fläche und saubere Linienführung.
    Hinten bleibt Ferrari bei einer reduzierten, modernen Grafik: schmale Leuchten, breite Spur, vier Endrohre. Darunter steckt ein Spider, der 320 km/h erreicht und trotzdem alltagstauglich bleiben will.
    Die Draufsicht zeigt, wie kompakt und sauber der offene Aufbau gelöst ist. Der Amalfi Spider will nicht nur schnell sein, sondern auch benutzbar – ein offener 2+2 mit Platz für zwei Erwachsene vorne und zwei kleineren Sitzen im Fond.
    Das Stoffverdeck öffnet oder schliesst in 13,5 Sekunden und funktioniert sogar bis 60 km/h. Praktisch ist das nicht nur auf dem Papier, sondern genau für jene Momente gedacht, in denen das Wetter seine Meinung schneller ändert als der Beifahrer.
    Geschlossen gibt sich der Amalfi Spider fast wie ein Coupé. Das fünflagige Verdeck soll bei Akustik und Dämmung nahe an ein Klappdach heranrücken – ein Detail, das man bei langen Etappen deutlich mehr schätzt als jede Hochglanzfloskel.
    Im Cockpit kehrt Ferrari zu mehr haptischer Klarheit zurück: physische Tasten am Lenkrad, der klassische Startknopf und eine klar fahrerorientierte Architektur. Digital ist hier vieles, beliebig wirkt nichts.

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Der neue Mercedes VLE will mehr sein als nur ein Van

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Kategorie: Automobil
12. März 2026
  • Homeslider Text:

    Der neue Mercedes VLE will mehr sein als nur ein Van

  • Der neue Mercedes VLE zeigt Front – mit markentypischem Gesicht, neuer Lichtsignatur und dem Anspruch, mehr zu sein als nur ein Van.
    Die niedrige Silhouette, kurze Überhänge und der grosse Grill setzen den Ton: Der VLE will Grossraumlimousine sein, nicht bloss Familienkutsche.
    Zwei elektrische Schiebetüren gehören zum Konzept des VLE – praktisch im Alltag und passend zum Anspruch, Raum neu zu denken.
    Am Heck wirkt der VLE glatt, klar und fast schon loungeartig – die neue Van-Architektur bringt sichtbar mehr Eleganz ins Segment.
    Das durchgehende Leuchtenband am Heck verpasst dem VLE eine unverwechselbare Lichtsignatur und unterstreicht seinen Premium-Anspruch.
    Vorn setzt Mercedes auf ein digitales Cockpit mit moderner Linienführung, viel Fläche und einer Inszenierung, die klar in Richtung Oberklasse zielt.
    Der optionale MBUX Superscreen spannt sich über die Breite des Cockpits und macht aus dem Fahrerplatz eine rollende Kommandozentrale.
    Auch im Fond spielt der VLE seine digitale Bühne aus – mit aufwendig inszenierter Ambientebeleuchtung und hochwertigen Einzelsitzen.
    Per Sprachbefehl fährt der 31,3 Zoll grosse Panorama-Screen aus dem Dachhimmel – und der Fond wird wahlweise Kinosaal, Gaming-Hub oder Büro.
    Viel Platz, bequeme Einzelsitze und ausklappbare Tische: Im VLE soll selbst die zweite Reihe eher nach Lounge als nach klassischem Van wirken.
    Der Einstieg gelingt über die grosse Schiebetür, dahinter wartet ein Fond, der Komfort, Variabilität und digitale Unterhaltung zusammenführt.
    Bis zu acht Plätze, frei konfigurierbare Sitzanordnung und grosszügiger Innenraum – der VLE will Shuttle, Familienauto und Reisebegleiter zugleich sein.
    Auch die dritte Reihe ist vollwertig ausgelegt und macht klar: Der VLE versteht Raum nicht als Zugabe, sondern als Kernkompetenz.
    Selbst die Mittelkonsole denkt mit – inklusive gekühltem oder beheiztem Fach, je nach Ausstattungsvariante.
    Das grosse Sky View Panoramadach bringt Licht und Weite in den Innenraum und verstärkt den wohnlichen Charakter des VLE.
    Arbeiten unterwegs soll im VLE nicht nach Notlösung aussehen: Klapptisch, Komfortsitz und viel Raum machen den Fond zum mobilen Büro.

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