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Oldtimer

Porsche 911: Ein Scheunenfund, ein Brief und sein zweites Leben

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Kategorie: Oldtimer
27. März 2026
  • Homeslider Text:

    Porsche 911: Ein Scheunenfund, ein Brief und sein zweites Leben

  • Nach 47 Jahren Stillstand steht der frühe Porsche wieder im Freien – zerrupft, verrostet, aber unverkennbar. Ein Scheunenfund, der weniger nach Glanz aussieht als nach einem sturen Stück Automobilgeschichte.
    Im Halbdunkel der Scheune wartete das Coupé jahrzehntelang auf niemanden mehr – so schien es zumindest. Staub, Dreck und Improvisation am Heck: Das Auto wirkte wie aufgegeben, war es aber eben doch nicht ganz.
    Auch im Innenraum regierte der Zahn der Zeit mit erstaunlicher Gründlichkeit. Zerfallene Sitze, Schmutz und Patina erzählen hier keine Wellness-Geschichte, sondern 47 Jahre Stillstand seit 1978.
    Heckansicht eines frühen Elfers: Fahrgestellnummer 81, gebaut in einer Zeit, als dieses Modell noch nicht Denkmal, sondern eigenwilliger Sportwagen war. In der Scheune stand er wie eingefroren – irgendwo zwischen Vergessen und Legende.
    Der Moment der Bergung hatte fast etwas Feierliches: Nach Jahrzehnten im Versteck wurde der Sportwagen vorsichtig ans Licht gezogen. Plötzlich war da nicht nur ein Wrack, sondern ein Auto mit Vergangenheit – und Aussicht auf ein zweites Leben.
    Ohne Motor, aber mit viel Schubkraft rollt der Klassiker aus seinem langen Exil. Was wie ein trauriger Abtransport aussieht, war in Wahrheit der Anfang einer Rettung – ausgelöst durch einen handgeschriebenen Brief und viel Geduld.

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Neue Spitze, alter Auftrag: Die IgFS bleibt Hüterin des Know-hows

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Kategorie: Oldtimer
23. März 2026
  • Patrice Walter (links) übernimmt das IgFS-Präsidium von seinem Vorgänger Christian Ackermann, zusammen mit der symbolischen Motorsteuerung.   Foto Martin Sinzig

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Mit Triumph im Scheinwerferlicht: BCM kehrt nach Mollis zurück

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Kategorie: Oldtimer
23. März 2026
  • Vor der Kulisse des Glarnerlands rollt ein Morgan über den Flugplatz Mollis – britischer Purismus, der auch nach Jahrzehnten noch bestens funktioniert.
    Ein roter Triumph TR4 vor dem Stand des Swiss TR-Club: Beim British Car Meeting 2026 dürfte genauso ein Klassiker für die Marke Triumph im Scheinwerferlicht stehen.
    Vor der Alpenkulisse posiert ein elegant gezeichneter britischer Klassiker mit seinem standesgemäss gekleideten Besitzer – genau jene Mischung aus Stil, Tradition und leichtem Spleen, die das British Car Meeting so sympathisch macht.

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Toffen ruft – und der Hammer fällt auf Klassiker mit Bodenhaftung

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Kategorie: Oldtimer
16. März 2026
  • Ein echter Brite mit Flair: Der MGB GT von 1966 ist für etwa 15 000 bis 18 000 Franken zu haben.
    Natürlich dürfen auch die charmanten Franzosen nicht fehlen: Dieser Peugeot 205 GTi von 1987 sollte mit Bestimmtheit den Besitzer wechseln – für etwa 18 000 Franken.
    Noch ein kleiner Italiener: Fiat 126 von 1980 für etwa 8000 Franken.

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Heidi Classic 2026: Wenn Oldtimer Herzen und Alpenpässe erobern

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Kategorie: Oldtimer
05. März 2026
  • Homeslider Text:

    Heidi Classic 2026: Wenn Oldtimer Herzen und Alpenpässe erobern

  • Ein Porsche 911 auf Höhenkurs, dahinter ein klassischer Mercedes – so sieht Heidi Classic aus: Fahrfreude vor Felskulisse, Gelassenheit trotz Gipfelnähe und immer ein Hauch Abenteuer im Rückspiegel.
    Ein Citroën Traction Avant in voller Fahrt: Vorkriegstechnik, die noch immer begeistert – und beweist, dass Charakter, Komfort und Kurvenfreude zeitlos sind.

«Es beginnt am Donnerstag, 25. Juni 2026 – und wer genau hinhört, wird es schon am Mittag hören: das erste Zünden, der erste abkühlende Motor, das erste leise Klacken einer Handschaltung. Bad Ragaz rüstet sich für die Heidi Classic. Zum vierzehnten Mal.»

Von 13:00 bis 17:00 Uhr öffnet das Rallyebüro in der Dorfbadhalle seine Türen, Startnummern wechseln die Besitzer, Hotelzimmer werden bezogen, Blicke wandern über Kotflügel und Speichenräder. Später folgt das Drivers Briefing im Swiss Heidi Hotel, ein Pflichttermin – und gleichzeitig der erste emotionale Startschuss. Der Abend klingt mit Apéritif und «Flying Dinner» aus. Ein sanftes Warm-up.

Ab Freitagmorgen übernimmt das Blech die Hauptrolle. Um 07:45 Uhr rollt Startnummer 1 durchs Dorfzentrum von Bad Ragaz – hinein in das, was viele das schönste Motorsportrevier der Schweiz nennen. Die Heidi Classic bietet auch 2026 zwei Welten: Sport für jene, die Zehntelsekunden jagen. Classic für jene, die lieber Horizonte sammeln. Beide eint der gleiche Anspruch: Präzision, Gefühl und ein gutes Händchen am Lenkrad.

Old Iron Adventure heisst das Programm an Freitag und Samstag. Roadbook in der Hand, Alpen im Blick, Prüfungen im Nacken. Dazwischen immer wieder Boxenstopps für kulinarische Volltanker. Am Freitagabend führt der Weg ins Alte Bad Pfäfers, am Samstag wartet das Schloss Maienfeld – Apéritif, Fachsimpeln, Dinner und schliesslich die Preisverleihung in sportlich-eleganter Atmosphäre.

Der Sonntag setzt einen anderen Akzent. Frühmorgens dürfen die «Early Bird Racers» auf dem Flugplatz Bad Ragaz noch einmal zeigen, was in Mensch und Maschine steckt. Danach ruft der Brunch, reichhaltig und verdient. Ab 09:00 Uhr verwandelt sich downtown Bad Ragaz in ein rollendes Museum: Oldtimer aus nah und fern treffen sich zum grossen Stelldichein.

Seit über 13 Jahren lässt die Heidi Classic rund 60 Teams durch Alpenpanorama, Rebberge und Dörfer gleiten. Regional verwurzelt, familiär im Ton, gross im Herz. Keine Rallye am anderen Ende der Welt – sondern eine mit Seele, mitten in der Schweiz.

Kurz gesagt: Motoren warmhalten, Herzen vorbereiten. Die Heidi Classic 2026 steht in den Startlöchern. Weitere Details, Zeiten und Programmpunkte gibt es auf heidiclassic.ch

Wenn Klassiker rollen und Dampf zischt: Oldtimer in Obwalden 2026

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Kategorie: Oldtimer
03. März 2026
  • Ein früher Stromer mitten im Getümmel: Der Detroit Electric rollt gemächlich durch die Zuschauerreihen – leise, würdevoll und mit der gleichen Selbstverständlichkeit wie einst vor über 100 Jahren. Oldtimer in Obwalden zeigt: Mobilitätsgeschichte kennt mehr als nur Benzin.
    Kühlergrill im Sonnenlicht, Menschen dicht an dicht: Ein klassisches Alvis-Cabriolet führt den Corso an und zieht das Publikum magisch an. Genau diese Nähe zwischen Maschine und Mensch macht den besonderen Charme von Oldtimer in Obwalden aus.

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Viel Chrom, kleine Fiats und grosse Emotionen: Klassikerfest im Albisgüetli

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Kategorie: Oldtimer
23. Februar 2026
  • Homeslider Text:

    Viel Chrom, kleine Fiats und grosse Emotionen: Klassikerfest im Albisgüetli

  • Überblick: Zwischen Marktständen, Klassikern und Besuchern zeigt sich das Albisgüetli als Treffpunkt mit Dorffest-Charme. Vom Parkplatz voller Old- und Youngtimer bis zur Festwirtschaft ist schnell klar: Hier geht es um Benzingespräche mit Aussicht.
    Ins Albisgüetli fahren jeweils die tollsten Oldtimer und Klassiker: Zwei Beispiele sind die mit kompletter Dokumentation versehene 1959er Dauphine Gordini von Renault und der . . .
    . . . 1965er Bestattungswagen Fiat 1500. Er ist eine Einzelanfertigung der italienischen Firma «Autotrasformazioni Pilato S. R. L.», die Luigi Pilato gegründet und ab 1963 mit Gattin Anna und den drei Töchtern Barbara, Silmava und Andreina geführt hat.

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Auktion am Comer See – dort, wo Millionen und Motoren flüstern

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Kategorie: Oldtimer
19. Februar 2026
  • Homeslider Text:

    Auktion am Comer See – dort, wo Millionen und Motoren flüstern

  • Morgenlicht über dem Rasen von Villa Erba: Während der Comer See noch schläft, stehen die ersten automobilen Juwelen bereits Spalier – geschniegelt und bereit für grosse Auftritte und noch grössere Gebote.
    Volles Haus, gespannte Gesichter: Ein Ferrari F40 im Rampenlicht, der Auktionator am Pult – und ein Saal, in dem jede hochgezogene Augenbraue Millionen bedeuten kann. Cernobbio im Ausnahmezustand.

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Sonntagmorgen, Oldtimer, Zug: «OSMT» geht in die nächste Runde

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Kategorie: Oldtimer
29. Januar 2026
  • Zwischen Stierenstallungen und moderner Skyline parken automobile Zeitzeugen Stossstange an Stossstange – ein Alfa Romeo im Vordergrund, flankiert von amerikanischem Chrom und europäischer Eleganz.
    Ein VW 1600 Variant fährt vor, kommentiert vom Speaker – genau so fühlt sich «OSMT» an: entspanntes Ankommen, ehrliche Autos und ein Publikum, das lieber zuhört als drängelt.
    Ein Renault 4 rollt gelassen durchs Spalier der Sitzbänke – Alltagshistorie zum Anfassen, flankiert von Zuschauern, die genau wissen, warum sie hier sind.
    Kommentiert, beklatscht, bestaunt: Während der Speaker moderiert, zieht ein britischer Klassiker gemächlich vorbei – kleine Bühne, grosse Wirkung.

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Stahlräder statt Asphalt: Die T1-Draisine der Bundesbahn

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Kategorie: Oldtimer
29. Januar 2026
  • Homeslider Text:

    Stahlräder statt Asphalt: Die T1-Draisine der Bundesbahn

  • Der Klv 20 rauscht durch den Bahnübergang – ein T1, der statt Asphalt Schienen frisst. Unter der vertrauten Bulli-Carrosserie arbeitet ein 28-PS-Industriemotor, während Stahlräder und Schienenfahrgestell das Tempo in ein trockenes, gleichmässiges Rumpeln übersetzen.
    Frontansicht mit DB-Signet: So sah der pragmatische «Kleinwagen mit Verbrennungsmotor» der Deutschen Bundesbahn ab 1955 aus. Nur 30 Stück wurden gebaut – als kompakter Dienstwagen fürs Gleis, bereit für Inspektionen, Material und bis zu acht Personen.
    Nahaufnahme der Technik, die alles verändert: Wo sonst Reifen rollen, sitzt hier das Schienenrad – getragen von zusätzlichem Rahmen und speziellem Fahrwerk. Serien-Bulli oben, Bahnfahrzeug unten: genau diese Mischung macht den Klv 20 so einzigartig.
    Der Trick, der den Alltag auf der Strecke erleichterte: Mit der Hebe-Drehvorrichtung kann eine Person den Schienen-Bulli anheben, um 180 Grad drehen und wieder aufs Gleis setzen. Kein Rangieren, kein Umweg – nur ein Handgriff und der Klv 20 fährt zurück, als wäre es das Normalste der Welt.

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