Lackierer und Autolacke
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- Kategorie: Lackierer
Surventis erweitert seine cloudbasierte Plattform «Refinity» um die neue Funktion «Light Assist». Sie soll Lackierern die digitale Farbtonfindung erleichtern und vor allem feine Unterschiede bei Farbton, Textur und Effekt deutlicher sichtbar machen. Besonders bei schwarzen und dunklen Effektfarbtönen kann das helfen, denn gerade dort lassen sich Abweichungen bei Unterton, Struktur und Effekt am Bildschirm oft nur schwer beurteilen.
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Axalta hat weltweit 100 000 Exemplare des «Irus Scan» verkauft und damit einen wichtigen Meilenstein im digitalen Farbtonmanagement erreicht. Das Gerät bildet die Scan-Komponente des dreistufigen Irus-Prozesses «Scannen – Finden – Mischen». Ziel ist es, Farbtöne im Reparaturlackgeschäft präzise zu erfassen, passende Formeln schnell zu finden und anschliessend effizient zu mischen.
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Axalta hat die «Autofarbe des Jahres 2027» vorgestellt. Der neue Farbton trägt den Namen «Redefined» und ist ein sattes, leuchtendes Rubinrot mit feinem Glanzeffekt. Je nach Lichteinfall verändert sich seine Wirkung leicht, wodurch die Oberfläche mehr Tiefe erhält und beinahe einen juwelenartigen Charakter entwickelt.
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Eigentlich war Ende Juni noch gar nichts entschieden. Automechanika Frankfurt? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Roger Blum, Inhaber der Blutech AG aus Wünnewil (FR), hatte sich noch nicht festgelegt. Dann kam ein Angebot: Die letzten 50 Quadratmeter Standfläche waren zu haben. Blum griff zu. Kurzfristig, spontan – und rückblickend wohl im richtigen Moment. Messeplanung nach Lehrbuch sieht zwar etwas anders aus, aber manchmal entstehen die besten Auftritte eben nicht Monate im Voraus am Sitzungstisch.
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Axalta hat neue Refinish-Technologien, digitale Plattformen und Produktsysteme vorgestellt, die in das vernetzte Refinish-Ökosystem des Unternehmens integriert sind. Ziel ist es, Arbeitskräfte besser auszulasten, Durchlaufzeiten zu verkürzen und administrative Abläufe zu vereinfachen. Das Ökosystem verbindet Reparaturlack-Technologien, betriebswirtschaftliches Know-how und cloudbasierte Lösungen.
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Surventis hat Rebecca Koch mit Wirkung zum 1. September 2026 zum Mitglied des Executive Committee und zur «Chief Human Resources Officer» (CHRO) ernannt – was wir einfachen Schweizer ziemlich einfach als «Leiterin Personalwesen» bezeichnen würden. Sie folgt auf Markus Dinslacken. In ihrer neuen Funktion wird sie die globale HR-Organisation von Surventis eiterentwickeln.
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Surventis und Aumovio bündeln ihre Kompetenzen bei optischen Funktionsfolien für Fahrzeugdisplays. Eine strategische Entwicklungsvereinbarung soll die Industrialisierung mikrostrukturierter Folien beschleunigen und deren Einsatz in Displays sowie Head-up-Displays vorantreiben.
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Ein makelloser Farbton allein reicht nicht mehr. Wer bei den WorldSkills in Shanghai um Gold lackiert, soll auch digital arbeiten, Material sparen und den gesamten Reparaturprozess beherrschen. Surventis liefert dafür Lack, Software und Training. Der Nachwuchswettbewerb wird damit auch zum Schaufenster für die Werkstatt von morgen.
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Farbe allein bindet heute kaum noch eine Carrosserie. Wissen schon. Das italienische Familienunternehmen Colorificio Capelloni zeigt, wie sich ein klassischer Lackhändler Schritt für Schritt zum Schulungs- und Beratungspartner entwickelt.
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Auf der britischen Insel kommt die Lackierkabine neuerdings per Lieferwagen. Die britische iRG Repair Group dreht den gewohnten Ablauf bei kleineren Fahrzeugschäden um: Nicht das Auto fährt zur Carrosserie, sondern der Carrosseriebetrieb zum Auto.