Automobil
Für Sie gefahren: Audi Q5 40 TDI S Line Quattro
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Am Modell «S Line» mit markantem Wabengrill ist matt und schwarz Trumpf. Am Modell «S Line» mit markantem Wabengrill ist matt und schwarz Trumpf.
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«Districtgrün Metallic» ist eine Augenweide, nicht aber für Kunden: Sie bevorzugen langweilige Farben wie schwarz oder weiss. «Districtgrün Metallic» ist eine Augenweide, nicht aber für Kunden: Sie bevorzugen langweilige Farben wie schwarz oder weiss.
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Die Aluräder im Fünf-Doppelspeichendesign sehen toll aus, kosten aber 2470 Franken extra. Die Aluräder im Fünf-Doppelspeichendesign sehen toll aus, kosten aber 2470 Franken extra.
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Gegen Aufpreis (460.–) fährt die verschiebbare Rücksitzbank «Plus» mit, deren Lehnen in der Neigung verstellbar sind. Gegen Aufpreis (460.–) fährt die verschiebbare Rücksitzbank «Plus» mit, deren Lehnen in der Neigung verstellbar sind.
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«Virtual Cockpit Plus» (460.–) mit Digitaldisplay (12,3 Zoll) hält drei Grafik-Layouts bereit, die sich per Lenkrad steuern lassen. «Virtual Cockpit Plus» (460.–) mit Digitaldisplay (12,3 Zoll) hält drei Grafik-Layouts bereit, die sich per Lenkrad steuern lassen.
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Daten Daten
https://www.carwing.ch/automobil/5630-fuer-sie-gefahren-audi-q5-40-tdi-s-line-quattro.html#sigProIdec55960a10
Audi hat den Q5 verfeinert. Und ist dabei in keiner Weise zurückhaltend vorgegangen. Als treffendes Beispiel dafür steht die Lackierung: An unserem Testwagen sticht nämlich sofort die Farbe «Districtgrün Metallic» ins Auge. Sie kostet zwar 1170 Franken Aufpreis, sieht unserer Meinung nach aber richtig hammermässig und gleichermassen elegant aus. Eine Einschätzung übrigens, welche die meisten Schweizer Q5-Kunden nicht mit uns teilen: Gemäss Audi Schweiz hat es «Districtgrün» im Markt schwer, weitaus höher in der Käufergunst liegen schwarze, weisse oder graue Aussenfarben. Zu den weiteren Merkmalen des neuen Mittelklasse-SUVs zählt innen das neue freistehende MMI Touch-Display mit akustischer Rückmeldung und aussen die umgestaltete Front mit den mächtigeren Lufteinlässen und dem breiteren Kühlergrill. Das Heck ist etwas kantiger ausgefallen und hat unterhalb der Leuchten eine Dekorleiste bekommen.
Antriebsseitig favorisieren wir – neben dem 265 PS starken Benziner – den 204-PS-Diesel des Testwagens, der in Kombination mit Siebengang-Direktschaltgetriebe (S Tronic) und Allradantrieb (Quattro) zu haben ist. Er bietet, trotz rund 2,2 Tonnen Fahrzeuggewicht, in jeder Situation genügend «Pfupf» und verbraucht im Schnitt rund 7,5 Liter – Voraussetzung dafür ist eine zurückhaltende Fahrweise. Ins Technikpaket zählt überdies das Mildhybrid-System «MHEV», dessen Riemen-Starter-Generator (RSG) das 12-Volt-Bordnetz und eine Lithium-Ionen-Batterie integriert. Beim Verzögern gewinnt der RSG Leistung zurück und speichert sie im Akku. Glaubt man den Audi-Ingenieuren, soll das Hybridsystem in der Lage sein, im Schnitt drei Deziliter Diesel auf 100 Kilometer einzusparen.
Stets beliebt bei Autoredaktoren im Zusammenhang mit Audi ist sicherlich das Thema «So verdoppeln Sie Ihren Fahrzeugpreis». Dem wollen wir uns natürlich nicht verschliessen, zählen hier gerne ein paar «Müsterchen» auf. Konkret: Den Q5 in der Top-Ausstattungsversion «S Line» gibt es ab 60 350 Franken. Nicht aber unseren Testwagen: Er steht mit 92 007 Franken in den Preislisten. Verantwortlich dafür sind mehr oder weniger nützliche Zusatzausrüstungen, die da wären: Elektrische Sitzverstellung (1000.–), B & O Soundsystem (1490.–), Virtual Cockpit Plus (460.–), Navigation Plus (2920.–), Ambiente-Innenraumlicht (510.–), Lendenwirbelstütze mit Massage (640.–), Privacy Verglasung (550.–), Matrix LED-Scheinwerfer (2930.–) und vieles mehr.
Zum Trost fährt man in der exklusiven «S Line»-Ausführung, die sich auch optisch überaus wohltuend von ihren Schwestermodellen unterscheidet. Unter anderem mit Unterfahrschutz, breiten Endrohren, einem markanten Waben- statt Lamellengrill sowie Lufteinlässen, die mit trapezförmigem Dekor-Aufsatz verziert sind. Klar, dass innen und aussen das Logo «S» die Spezialausführung im Audi-Programm adelt. Und weil «S» soviel wie «Sport» bedeutet, ist ein Sportfahrwerk serienmässig verbaut.
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