«BASF Coatings» und «Aspaara» vereinbaren eine Partnerschaft, um Carrosserie- und Lackierbetriebe im DACH-Raum bei der digitalen Weiterentwicklung ihrer Werkstattorganisation zu unterstützen. Kern der Zusammenarbeit ist der Einsatz von «Aspaara AI», eine KI-basierte Lösung für die Planung und Steuerung von Werkstattprozessen.
Viele Betriebe kämpfen mit ähnlichen Problemen: unklare Kapazitäten, Terminverzüge, Unterbrechungen im Ablauf und ungenutzte Ressourcen. Die Folge sind längere Durchlaufzeiten, sinkende Produktivität und unzufriedene Kunden. «Aspaara AI» setzt genau hier an und nutzt vorhandene Betriebsdaten, um Aufträge, Mitarbeitende und Anlagen laufend aufeinander abzustimmen. Ziel ist eine realistische, vorausschauende Planung in Echtzeit.
Die Lösung wird in das digitale Umfeld der BASF-Marken «Glasurit» und «R-M» eingebunden. Damit ergänzt BASF bestehende digitale Angebote wie Farbtonbestimmung und Mischsysteme um eine KI-gestützte Werkstattsteuerung. Für Betriebe entsteht ein durchgängiger digitaler Prozess – von der Auftragsannahme bis zur Fahrzeugübergabe.
Der gemeinsame Rollout im DACH-Raum erfolgt in Verbindung mit dem BASF-Programm «Boost», das auf Effizienzsteigerung im Betrieb ausgerichtet ist. Werkstätten sollen so ihre Auslastung verbessern, Termine zuverlässiger einhalten und Abläufe transparenter gestalten.
Kaan Menekse von «BASF Coatings Services Schweiz» sagt: «Durch die Kombination aus dem Prozess-Knowhow und den Effizienzsteigerungsprogrammen von BASF mit ‹Aspaara AI› können wir unsere Kunden schnell ins KI-Zeitalter katapultieren.» Und weiter: «Durch den Einsatz von ‹Aspaara AI›, Hand in Hand mit BASF-Lacken, sind die Betriebe bestens gerüstet für die Zukunftsthemen Nachhaltigkeit, Effizienzsteigerung und Digitalisierung.»
Auch «Aspaara»-CEO Alexander Grimm sieht klare Vorteile: «Durch die Integration von BASF in die Prozesse fliesst industrielle Expertise direkt in die tägliche Werkstattplanung ein. In Kombination mit ‹AI› entsteht eine Lösung, die Abläufe vereinfacht, den Durchsatz steigert und Termine verlässlicher macht.» Für die Betriebe bedeutet die Kooperation vor allem eines: weniger Leerlauf, bessere Planbarkeit und stabilere Prozesse – und damit eine solide Basis für wirtschaftliches Arbeiten im zunehmend digitalisierten Werkstattalltag.