Mit Veronica Fusaro holt sich Fiat eine Ambassadorin, bei der die Partnerschaft nicht nach Marketingübung, sondern nach gelebtem Alltag klingt. Die Schweizer Sängerin und Songwriterin ist ab sofort neue Markenbotschafterin der Marke und erhält im Rahmen der Zusammenarbeit gleich zwei Fahrzeuge: den neuen Fiat 600 für den Alltag und den Fiat Ulysse, der künftig als Tourbus und für den Transport von Material und Equipment zum Einsatz kommt.
Die offizielle Fahrzeugübergabe erfolgt bei der Garage Bärfuss AG in Thun. Dort werden der Fiat 600 und der Fiat Ulysse künftig auch gewartet und betreut. Das passt, weil Veronica Fusaro und die Garage Bärfuss AG bereits seit Jahren zusammenarbeiten und die Musikerin in Mobilitätsfragen seit langem auf das Team aus Thun zählt.
Auch inhaltlich wirkt die Kooperation stimmig. Veronica Fusaro ist seit vielen Jahren überzeugte Fiat-Fahrerin und verbindet mit der Marke nicht nur persönliche Erfahrungen, sondern auch ein Stück Herkunft. Als Schweizerin mit italienischen Wurzeln schätzt sie nach eigenen Angaben die Designsprache, den Charakter und jene mediterrane Leichtigkeit, für die Fiat seit Jahrzehnten steht.
Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt der Zeitpunkt der Partnerschaft: Mit ihrem Song «Alice» wird Veronica Fusaro die Schweiz im Mai 2026 am Eurovision Song Contest in Wien vertreten. Gerade mit Blick auf diese intensive Phase dürften beide Fahrzeuge ihre Rolle rasch finden – der neue Fiat 600 als stilvoller Begleiter im urbanen Alltag, der Fiat Ulysse als praktisches Arbeitstier für Tourneen, Instrumente und Bühnenequipment.
Veronica Fusaro selbst spricht von einer Zusammenarbeit, die sich «unglaublich stimmig» anfühle. Auch bei Fiat und der Garage Bärfuss AG ist die Freude gross. Fiat Brand Director Yannick Lagger verweist auf Authentizität, Kreativität und positive Energie als gemeinsame Werte, während Michael Steiner, Inhaber der Garage Bärfuss AG, die langjährige Verbindung zur Künstlerin als Herzensangelegenheit beschreibt.
So entsteht eine Partnerschaft, die auf dem Papier gut aussieht und im Alltag offenbar noch besser funktioniert. Oder anders gesagt: Fiat fährt künftig nicht nur mit, sondern gleich mit auf ESC-Kurs.