Stellantis, Wayve und Uber wollen gemeinsam fahrerlose Mobilitätsdienste der Stufe 4 entwickeln und weltweit auf die Strasse bringen. Ziel ist es, Robotaxis schneller marktreif zu machen und über die Uber-App in grossem Massstab anzubieten.
Die Rollen sind klar verteilt: Stellantis liefert die passenden Fahrzeuge und Plattformen, Wayve steuert die KI-Fahrtechnologie bei, Uber bringt sein globales Mobilitätsnetzwerk ein. Die Fahrzeuge sollen für den dauerhaften fahrerlosen Einsatz ausgelegt sein, inklusive Sensorik, Sicherheitsreserven und technischer Redundanz.
Wayves KI soll sich dabei ohne aufwendige stadtspezifische Kartierung an unterschiedliche Regionen und Verkehrssituationen anpassen können. Das dürfte die Einführung günstiger und schneller machen als bei Systemen, die stark auf lokale Vorarbeit angewiesen sind.
Geplant sind gemeinsame Arbeiten an Integration, Tests, Validierung und Markteinführung. Im Fokus stehen zunächst Städte in Europa, Nordamerika und weiteren Regionen. Für Stellantis, Wayve und Uber ist die Partnerschaft ein Schritt hin zu kommerziellen Robotaxi-Diensten, die nicht nur als Technikversprechen glänzen, sondern im Alltag tatsächlich verfügbar werden.