Carwing-Redaktion (Text)
Suzuki bringt die Berge zurück auf die Strasse: Mit den neuen Sondermodellen «Piz Sulai» legt die Marke eine exklusiv für die Schweiz entwickelte Baureihe auf. Erhältlich ist sie für Swift, Vitara und S-Cross – und erstmals auch für den vollelektrischen e Vitara. Damit bekommt nun auch Suzukis Stromer eine Portion alpine Bodenhaftung.
Der Name «Piz Sulai» begleitet Suzuki bereits seit 2008. Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie passend: Fahrzeuge mit klar schweizerischem Zuschnitt, die nicht nur hübsch dreinschauen, sondern auch für Winter, Berge und wechselhafte Wetterlaunen gerüstet sind. Entsprechend verfügen alle vier Baureihen über Allradantrieb sowie vier Alu-Winterräder mit Markenbereifung. Man könnte sagen: Die Schneeketten bleiben im Keller.
Optisch heben sich die Sondermodelle mit einem eigenen Designpaket ab. Dazu gehören ein dreidimensionaler «Piz Sulai»-Schriftzug an den Vordertüren, Schneeflocken-Dekore an den B-Säulen, spezielle Einstiegsleisten und ein Emblem am Lenkrad. Dezent genug, um nicht nach Après-Ski zu wirken, aber eigenständig genug, damit klar ist: Das hier ist kein Suzuki von der Stange.
Auch preislich soll sich der Schweizer Zuschnitt lohnen. Je nach Modell beträgt der Kundenvorteil zwischen 2400 und 3300 Franken.
Entstanden ist der Name einst bei einem Wettbewerb. «Piz» bedeutet auf Rätoromanisch Bergspitze, «Sulai» Sonne – sinngemäss also «Sonnenberg». Eine hübsche Verbindung aus alpiner Schweiz und Suzukis langjähriger 4x4-Kompetenz. Was 2008 als Namensidee begann, ist inzwischen feste Tradition. Und wie das bei Traditionen so ist: Wenn sie funktionieren, muss man sie nicht neu erfinden – aber man kann sie elektrifizieren.