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News

Mehr Markenbindung geht kaum: AMG-Logo brennt sich in Kundschaft ein

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Kategorie: News
13. August 2026
  • Heisses Markenzeichen: Das Metalllogo im AMG-Sitz soll sich in der kalifornischen Sonne so stark aufgeheizt haben, dass es auf der Schulter einer Kundin einen sichtbaren Abdruck hinterliess
    Mehr Markenbindung als geplant: Auf der Schulter der AMG-Kundin zeichnet sich ein Teil des Logos ab – laut Klage die Folge einer «thermischen Kontaktverbrennung».
    Sportlich, luxuriös und im Sommer offenbar mit Vorsicht zu geniessen: Der Mercedes-AMG E 53 Hybrid 4Matic+ dient als Symbolbild. Die genaue Modellvariante des Klägerfahrzeugs ist nicht bekannt.

Mercedes-AMG hat die Markenbindung offenbar neu definiert. Zwei Kunden aus Kalifornien behaupten, das Metalllogo in ihren Sitzen habe sich in der Sonne derart aufgeheizt, dass es Brandverletzungen hinterliess. Nicht bildlich gesprochen, sondern direkt auf der Haut.

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Der 911 kassiert, der Taycan kämpft: Porsches elektrisches Paradox

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Kategorie: News
13. August 2026
  • Der 911 fährt Porsches elektrischer Zukunft davon: Während die Sportwagen-Ikone Verkaufsrekorde feiert und auf dem Occasionsmarkt erstaunlich wertstabil bleibt, kämpft der Taycan um dieselbe Begehrlichkeit.
    Schnell, stark und elektrisch: Technisch muss sich der Taycan kaum etwas vorwerfen lassen. Auf dem Markt fehlt ihm bislang jedoch jene magnetische Wirkung, die den 911 selbst gebraucht immer teurer macht.
    Elektrische Zukunft mit mechanischer Erinnerung: Über Schaltwippen lässt sich der Taycan künftig durch acht simulierte Gänge dirigieren – inklusive virtuellem Drehzahlmesser und spürbaren Schaltimpulsen.

Die Zukunft übt bei Porsche neuerdings Vergangenheit. Der elektrische Taycan erhält simulierte Gangwechsel, einen virtuellen Drehzahlmesser und künstlich inszenierte Schaltimpulse. Während er damit versucht, sich wie ein klassischer Sportwagen anzufühlen, macht der 911 einfach weiter wie bisher – und wird dabei erfolgreicher und teurer.

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Fast 2000 Kilometer ohne Tankstopp: Nissan Qashqai schafft Weltrekord

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Kategorie: News
13. August 2026
  • 
Rekordjäger: Der Nissan Qashqai e-Power legte in Kolumbien mit einer Tankfüllung beeindruckende 1980 Kilometer zurück.
    Der Weltrekord ist offiziell. Von links: Nissan-Kolumbien-Chef Carlos Felipe Caicedo, Nissan-Manager Juan Manuel Hoyos, Guinness-Jurorin Natalia Ramírez, Nissan-Produktchef Leonardo Gutiérrez, Rekordfahrer Fernando Jaramillo und Nissan-Marketingchef Carlos Vargas.

1980 Kilometer, einmal quer durch Kolumbien – und kein einziger Tankstopp. Mit dieser Leistung hat sich der Nissan Qashqai e-Power einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde gesichert. Noch bemerkenswerter als die Distanz ist jedoch die Technik dahinter.

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Ferrari-Drama an der Gold Coast: Fahrer steigt nahezu unverletzt aus

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Kategorie: News
10. August 2026
  • Homeslider Text:

    Ferrari-Drama an der Gold Coast: Fahrer steigt nahezu unverletzt aus

  • Ein Supersportwagen, zwei Trümmerfelder: Nach dem Aufprall lag die abgetrennte Antriebseinheit mehrere Meter von der Fahrgastzelle entfernt. Der Fahrer kam dennoch glimpflich davon.
    Mitten im beschaulichen Mermaid Waters bot sich den Einsatzkräften ein beinahe unwirkliches Bild. Der Ferrari war gegen einen Baum geprallt und vollständig auseinandergerissen worden.
    Die Wucht des Aufpralls trennte das komplette Heck samt V8-Motor und Hybridtechnik vom übrigen Fahrzeug. Wie hoch die Geschwindigkeit beim Unfall war, wird von der Polizei untersucht.
    Zwischen Feuerwehrfahrzeugen und Abschleppdienst liegen die beiden Hälften des SF90 Spider. Die Ursache des spektakulären Selbstunfalls ist weiterhin nicht abschliessend geklärt.
    Vom technischen Herzstück des 1000 PS starken Ferrari blieb ein schwer beschädigtes Geflecht aus Motor, Leitungen und Carrosseriestrukturen. Die Fahrgastzelle im Hintergrund erfüllte dagegen ihre wichtigste Aufgabe: Der Fahrer überlebte.

Ein Ferrari SF90 Spider, ein Baum und ein Aufprall, der kaum heftiger aussehen könnte: Bei einem Unfall an der australischen Gold Coast wurde der italienische Supersportwagen regelrecht in zwei Teile gerissen. Die Fahrgastzelle blieb auf einer Grünfläche liegen, während das komplette Heck samt V8-Motor und Hybridtechnik mehrere Meter entfernt zum Stillstand kam.

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Frischer Wind beim AGVS: Kevin Rawyler übernimmt neue Rolle

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Kategorie: News
06. August 2026
  • Kevin Rawyler ist neu Mitglied der AGVS-Geschäftsleitung. Der Branchenkenner will zuhören, vermitteln und dabei stets das grosse Ganze im Blick behalten.   Foto: AGVS
    Offen für neue Wege: Kevin Rawyler hat beim AGVS die Nachfolge von Markus Aegerter angetreten – und hält wenig von der Begründung «Das haben wir immer
so gemacht».  Foto: AGVS

Der «Auto Gewerbe Verband Schweiz» (AGVS) verstärkt seine Geschäftsleitung: Kevin Rawyler hat die Nachfolge von Markus Aegerter angetreten. Der Betriebswirtschafter kennt die Autobranche aus vielen beruflichen Perspektiven. Nun wechselt er dorthin, wo zahlreiche Fäden des Schweizer Autogewerbes zusammenlaufen – und zwar in den Bereich «Fachstellen & Services.»

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Erst gepimpt, dann zerknittert: Shaqs Lucid sucht einen Retter

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Kategorie: News
30. Juli 2026
  • Homeslider Text:

    Erst gepimpt, dann zerknittert: Shaqs Lucid sucht einen Retter

  • Vorne schwer gezeichnet, seitlich noch immer einzigartig: Shaqs massgeschneiderter Lucid Air wartet auf einen Käufer mit Mut und einem stattlichen Ersatzteilbudget.
    Die überlange Tür ist kein Design-Gag. West Coast Customs verwandelte die Limousine in ein Coupé, damit der 2,16 Meter grosse Basketballstar bequem einsteigen konnte.
    Von hinten wirkt der Umbau beinahe serienmässig. Erst die neu modellierten Flanken und die fehlenden Fondtüren verraten das aufwendige Einzelstück.
    Aus vier Türen wurden zwei, aus einer Serienlimousine ein Unikat. Der offene Vorderwagen zeigt allerdings, dass nun erneut Fachleute gefragt wären.
    Kein Fall für Smart Repair: Stossfänger und Scheinwerfer fehlen, die Motorhaube ist deformiert und Teile der Kühlung hängen frei.
    Hinten herrscht weitgehend heile Welt. Leuchtenband, Heckklappe und Lucid-Schriftzug haben den Unfall offenbar deutlich besser überstanden als die Front.
    Mehr Platz für Shaq: Verlängerte Sitzschienen erlaubten es dem 2,16-Meter-Mann, den Fahrersitz deutlich weiter nach hinten zu schieben.
    Das digitale Cockpit blieb erstaunlich konventionell. Zwischen grossen Displays und fein gepolsterten Sitzen deutet wenig auf den radikalen Carrosserieumbau hin.
    2898 Meilen auf dem Zähler, null Meilen Restreichweite: Die Batterie ist leer. Dafür läuft mit «Hard in da Paint» wenigstens ein unfreiwillig passender Soundtrack.

Manche Autos enden im Museum, andere beim Occasionshändler. Shaquille O’Neals Lucid Air hat es vorerst nur auf einen Auktionsplatz für Unfallwagen geschafft. Ausgerechnet jenes Einzelstück, das für den 2,16 Meter grossen Basketballstar massgeschneidert wurde, wartet nun mit zerlegter Front auf einen neuen Besitzer. Prominenz schützt eben nicht vor Kaltverformung.

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Volle Werkstatt, leere Kasse: Deutschlands Reparaturbranche unter Druck

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Kategorie: News
28. Juli 2026
  • Homeslider Text:

    Volle Werkstatt, leere Kasse: Deutschlands Reparaturbranche unter Druck

  • Volle Werkstatt, knappe Marge: Trotz hoher Auslastung geraten immer mehr deutsche Reparaturbetriebe finanziell unter Druck. Hohe Energie-, Material- und Personalkosten fressen den Ertrag auf.

In Deutschland steigt die Zahl der Insolvenzen im Fahrzeugreparaturmarkt deutlich. Hohe Energie- und Betriebskosten treffen auf sinkende Margen und weniger Reparaturvolumen. Für die Schweiz ist das mehr als eine Meldung aus dem Ausland.

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Jung gerechnet, teuer verkauft: Der grosse Tacho-Schwindel auf Europas Strassen

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Kategorie: News
21. Juli 2026
  • Auf der Strasse sehen viele Occasionen harmlos aus. Doch ein manipulierter Kilometerstand kann den Verkaufspreis massiv aufblähen – und aus einem vermeintlichen Schnäppchen eine teure Mogelpackung machen.   Foto: Shutterstock

Europa, wo fährst du hin? Offenbar dorthin, wo sich ein Auto mit ein paar digitalen Handgriffen verjüngen lässt und aus Gebrauch plötzlich Goldstaub wird. Der Kilometerzähler ist dabei längst kein Messinstrument mehr, sondern in manchen Händen eine kleine Gelddruckmaschine im Armaturenbrett.

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Mist mit Mehrwert: Suzukis ungewöhnlicher Treibstoff aus Indien

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Kategorie: News
16. Juli 2026
  • In der Anlage «Banas Suzuki» im indischen Bundesstaat Gujarat werden täglich rund 88 Tonnen Rinderdung zu Treibstoff verarbeitet.

Indiens Weg zu mehr Energiesicherheit beginnt ausgerechnet dort, wo kaum jemand eine automobile Zukunft vermuten würde: im Kuhstall. Rinderdung, bislang vor allem Nebenprodukt einer riesigen Landwirtschaft, soll künftig helfen, Fahrzeuge anzutreiben und die Abhängigkeit des Landes von importierten Treibstoffen zu verringern. Mittendrin steckt Suzuki – mit einem Projekt, das zeigt, dass alternative Mobilität nicht zwingend von Ladekabel und Lithium abhängig ist.

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Der Schutz, der keiner ist: Crashtest mit fatalem Ergebnis

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Kategorie: News
13. Juli 2026
  • Beim Crashtest taucht das Tesla Model 3 tief unter den Auflieger. Der gesetzlich vorgeschriebene Unterfahrschutz kann die Fahrgastzelle nicht schützen. Quelle: © ADAC/ABGEDREHT
    Das verheerende Ergebnis nach dem Aufprall: Die Ladefläche dringt weit in den Innenraum ein. Für die Insassen hätte ein solcher Unfall mit hoher Wahrscheinlichkeit tödliche Folgen. Quelle: © ADAC/ABGEDREHT
    Auf der Teststrecke prüft der ADAC, wie zuverlässig moderne Notbremsassistenten einen stehenden Lastwagen erkennen und eine Kollision verhindern. Quelle: © ADAC/ABGEDREHT

Ein Metallbalken soll verhindern, dass ein Auto bei einem Auffahrunfall unter einen Lastwagen gerät. So weit die Theorie. Im Crashtest des ADAC verabschiedete sich der gesetzlich vorgeschriebene Unterfahrschutz allerdings gleich selbst aus der Gefahrenzone – nahezu unbeschädigt, aber ohne jede Schutzwirkung.

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