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News

542 Neuheiten in fünf Monaten: Selbst BYD wird Chinas Modellflut zu viel

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Kategorie: News
25. August 2026
  • Homeslider Text:

    542 Neuheiten in fünf Monaten: Selbst BYD wird Chinas Modellflut zu viel

  • BYD-Vizepräsident He Zhiqi hält Chinas Modellfeuerwerk für kaum noch tragbar. Durchschnittlich 3,6 Neuheiten pro Tag – selbst dem Branchenriesen wird das Tempo langsam unheimlich.
    Neu, neuer, schon wieder alt: Chinas Hersteller lancierten innerhalb von fünf Monaten mehr als 540 Fahrzeugneuheiten. Viele davon waren zwar Modellpflegen und zusätzliche Varianten – übersichtlich wird die Sache dadurch allerdings nicht.

Wer in China eine Autoneuheit verpasst, muss nicht lange trauern. Bis zum Abend stehen statistisch drei weitere auf der Bühne. Zwischen Januar und Mai 2026 wurden auf dem chinesischen Markt 542 Modellneuheiten lanciert – durchschnittlich 3,6 pro Tag.

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Frei im Konzernsystem: Stellantis baut sein Werkstatt-Ökosystem aus

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Kategorie: News
24. August 2026
  • Fünf Marken, ein System: Stellantis bündelt Eurorepar Car Service, Distrigo, Mopar, Eurorepar-Ersatzteile und Sustainera zu einem umfassenden Angebot für den freien Reparaturmarkt.
    Nach aussen freie Mehrmarkenwerkstatt, dahinter ein System von Stellantis: Eurorepar-Partner erhalten unter anderem Teile, Diagnosehilfen, Schulungen, Marketingunterstützung und digitale Werkzeuge.
    So inszenierte Eurorepar Car Service sein Werkstattangebot 2025 an der Autopromotec. An der Automechanika 2026 will Stellantis das Konzept nun als vollständiges Werkstatt-Ökosystem präsentieren.

Die freie Werkstatt soll frei bleiben – und Teile, Logistik, Diagnose, Marketing, Datenanalyse und KI möglichst aus einer Hand beziehen. Ausgerechnet von einem Autokonzern. Stellantis stellt an der Automechanika in Frankfurt sein ausgebautes Eurorepar-Car-Service-System vor.

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China drängt in die Werkstatt: XTool greift Europas Diagnosemarkt an

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Kategorie: News
24. August 2026
  • Das XTool E2S soll moderne Fahrzeugdiagnose für freie Werkstätten erschwinglicher machen.

XTool ist längst in Europa erhältlich. Nun will der chinesische Diagnoseanbieter aber mehr sein als ein günstiger Fund im Onlineshop. Mit einer eigenen Gesellschaft in Paris, neuen Vertriebspartnern und europäischem Support soll aus dem Importgerät ein ernst zu nehmendes Werkstattsystem werden.

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51 Prozent aus dem alten Auto? BMWs Recyclingzahl braucht Erklärung

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Kategorie: News
19. August 2026
  • Vom vollständigen Fahrzeug zurück zum Rohstoff: Im Forschungsprojekt Car2Car untersuchte BMW gemeinsam mit Partnern, wie Stahl, Aluminium, Kupfer, Kunststoff und Glas aus Altfahrzeugen erneut für die Fahrzeugproduktion nutzbar gemacht werden können.
    Ein BMW, sauber in seine Bestandteile zerlegt. Im Recycling- und Demontagezentrum bei München sammelt der Hersteller seit Jahren Erkenntnisse darüber, welche Bauteile wiederverwendet und welche Materialien hochwertig zurückgewonnen werden können.
    Endstation für ein getarntes Erprobungsfahrzeug: Auch vergleichsweise junge Testwagen werden im BMW-Recyclingzentrum zerlegt. Im Car2Car-Praxistest befanden sich ebenfalls Fahrzeuge, die weniger als fünf Jahre alt waren.

51 Prozent klingt nach einem halben Auto. Ganz so einfach ist es nicht. BMW und seine Partner haben im Forschungsprojekt «Car2Car» untersucht, wie viele Materialien aus Altfahrzeugen in einer Qualität zurückgewonnen werden können, die erneut für die Produktion von Fahrzeugen genügt.

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Vom Ladestar zum Ladenhüter: Porsche soll dem Taycan den Stecker ziehen

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Kategorie: News
17. August 2026
  • Volle Fahrt Richtung Aus? Der Taycan sollte Porsche ins elektrische Zeitalter führen. Nun könnte ausgerechnet das einstige Zukunftsmodell spätestens 2030 Geschichte sein.
    Hier sollte Porsches elektrische Zukunft in Serie gehen. Heute ist die Taycan-Produktion in Zuffenhausen stark unterausgelastet, steht immer wieder still – und soll laut Medienbericht bis 2030 ganz auslaufen.
    Verbrenner-Theater im Elektro-Porsche: E-Shift simuliert acht Gänge, Schaltrucke, Sound und sogar einen Drehzahlmesser. Ausgerechnet jetzt soll der Taycan selbst in den letzten Gang schalten.

Erst spendiert Porsche dem Taycan künstliche Gangwechsel. Nun soll der ganze Wagen in den letzten Gang schalten. Nach Informationen der «WirtschaftsWoche» plant Porsche, die Produktion seines elektrischen Aushängeschilds bis spätestens 2030 einzustellen. Ausgerechnet 2030. Jenes Jahr, in dem einst mehr als 80 Prozent aller ausgelieferten Porsche rein elektrisch fahren sollten. Zukunft kann in Zuffenhausen erstaunlich schnell altern.

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Mehr Markenbindung geht kaum: AMG-Logo brennt sich in Kundschaft ein

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Kategorie: News
13. August 2026
  • Heisses Markenzeichen: Das Metalllogo im AMG-Sitz soll sich in der kalifornischen Sonne so stark aufgeheizt haben, dass es auf der Schulter einer Kundin einen sichtbaren Abdruck hinterliess
    Mehr Markenbindung als geplant: Auf der Schulter der AMG-Kundin zeichnet sich ein Teil des Logos ab – laut Klage die Folge einer «thermischen Kontaktverbrennung».
    Sportlich, luxuriös und im Sommer offenbar mit Vorsicht zu geniessen: Der Mercedes-AMG E 53 Hybrid 4Matic+ dient als Symbolbild. Die genaue Modellvariante des Klägerfahrzeugs ist nicht bekannt.

Mercedes-AMG hat die Markenbindung offenbar neu definiert. Zwei Kunden aus Kalifornien behaupten, das Metalllogo in ihren Sitzen habe sich in der Sonne derart aufgeheizt, dass es Brandverletzungen hinterliess. Nicht bildlich gesprochen, sondern direkt auf der Haut.

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Der 911 kassiert, der Taycan kämpft: Porsches elektrisches Paradox

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Kategorie: News
13. August 2026
  • Der 911 fährt Porsches elektrischer Zukunft davon: Während die Sportwagen-Ikone Verkaufsrekorde feiert und auf dem Occasionsmarkt erstaunlich wertstabil bleibt, kämpft der Taycan um dieselbe Begehrlichkeit.
    Schnell, stark und elektrisch: Technisch muss sich der Taycan kaum etwas vorwerfen lassen. Auf dem Markt fehlt ihm bislang jedoch jene magnetische Wirkung, die den 911 selbst gebraucht immer teurer macht.
    Elektrische Zukunft mit mechanischer Erinnerung: Über Schaltwippen lässt sich der Taycan künftig durch acht simulierte Gänge dirigieren – inklusive virtuellem Drehzahlmesser und spürbaren Schaltimpulsen.

Die Zukunft übt bei Porsche neuerdings Vergangenheit. Der elektrische Taycan erhält simulierte Gangwechsel, einen virtuellen Drehzahlmesser und künstlich inszenierte Schaltimpulse. Während er damit versucht, sich wie ein klassischer Sportwagen anzufühlen, macht der 911 einfach weiter wie bisher – und wird dabei erfolgreicher und teurer.

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Fast 2000 Kilometer ohne Tankstopp: Nissan Qashqai schafft Weltrekord

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Kategorie: News
13. August 2026
  • 
Rekordjäger: Der Nissan Qashqai e-Power legte in Kolumbien mit einer Tankfüllung beeindruckende 1980 Kilometer zurück.
    Der Weltrekord ist offiziell. Von links: Nissan-Kolumbien-Chef Carlos Felipe Caicedo, Nissan-Manager Juan Manuel Hoyos, Guinness-Jurorin Natalia Ramírez, Nissan-Produktchef Leonardo Gutiérrez, Rekordfahrer Fernando Jaramillo und Nissan-Marketingchef Carlos Vargas.

1980 Kilometer, einmal quer durch Kolumbien – und kein einziger Tankstopp. Mit dieser Leistung hat sich der Nissan Qashqai e-Power einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde gesichert. Noch bemerkenswerter als die Distanz ist jedoch die Technik dahinter.

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Ferrari-Drama an der Gold Coast: Fahrer steigt nahezu unverletzt aus

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Kategorie: News
10. August 2026
  • Homeslider Text:

    Ferrari-Drama an der Gold Coast: Fahrer steigt nahezu unverletzt aus

  • Ein Supersportwagen, zwei Trümmerfelder: Nach dem Aufprall lag die abgetrennte Antriebseinheit mehrere Meter von der Fahrgastzelle entfernt. Der Fahrer kam dennoch glimpflich davon.
    Mitten im beschaulichen Mermaid Waters bot sich den Einsatzkräften ein beinahe unwirkliches Bild. Der Ferrari war gegen einen Baum geprallt und vollständig auseinandergerissen worden.
    Die Wucht des Aufpralls trennte das komplette Heck samt V8-Motor und Hybridtechnik vom übrigen Fahrzeug. Wie hoch die Geschwindigkeit beim Unfall war, wird von der Polizei untersucht.
    Zwischen Feuerwehrfahrzeugen und Abschleppdienst liegen die beiden Hälften des SF90 Spider. Die Ursache des spektakulären Selbstunfalls ist weiterhin nicht abschliessend geklärt.
    Vom technischen Herzstück des 1000 PS starken Ferrari blieb ein schwer beschädigtes Geflecht aus Motor, Leitungen und Carrosseriestrukturen. Die Fahrgastzelle im Hintergrund erfüllte dagegen ihre wichtigste Aufgabe: Der Fahrer überlebte.

Ein Ferrari SF90 Spider, ein Baum und ein Aufprall, der kaum heftiger aussehen könnte: Bei einem Unfall an der australischen Gold Coast wurde der italienische Supersportwagen regelrecht in zwei Teile gerissen. Die Fahrgastzelle blieb auf einer Grünfläche liegen, während das komplette Heck samt V8-Motor und Hybridtechnik mehrere Meter entfernt zum Stillstand kam.

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Frischer Wind beim AGVS: Kevin Rawyler übernimmt neue Rolle

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Kategorie: News
06. August 2026
  • Kevin Rawyler ist neu Mitglied der AGVS-Geschäftsleitung. Der Branchenkenner will zuhören, vermitteln und dabei stets das grosse Ganze im Blick behalten.   Foto: AGVS
    Offen für neue Wege: Kevin Rawyler hat beim AGVS die Nachfolge von Markus Aegerter angetreten – und hält wenig von der Begründung «Das haben wir immer
so gemacht».  Foto: AGVS

Der «Auto Gewerbe Verband Schweiz» (AGVS) verstärkt seine Geschäftsleitung: Kevin Rawyler hat die Nachfolge von Markus Aegerter angetreten. Der Betriebswirtschafter kennt die Autobranche aus vielen beruflichen Perspektiven. Nun wechselt er dorthin, wo zahlreiche Fäden des Schweizer Autogewerbes zusammenlaufen – und zwar in den Bereich «Fachstellen & Services.»

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