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Das passt: Energiedienstleister stellt auf Elektroautos um

 

In der Westschweiz scheint die Sonne, auch bei Regen . . . Dafür sorgt allein schon das Logo von «Romandie Energie SA». Hinter den roten Sonnenstrahlen des grössten Westschweizer Energiedienstleisters steht aber noch mehr: Er setzt in seiner unternehmerischen Verantwortung auf eine Strategie, die den raschen Wandel im Energiesektor im Einklang von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft in die Zukunft begleitet. Dementsprechend stellt die Firma beim Ersatz seiner Fahrzeugflotte vom Verbrennungsmotor auf E-Modelle um. Mit der Übernahme von zwanzig Hyundai Kona Electric geht der Energiedienstleister einen Schritt in diese Richtung.

 

Michèle Cassani, Unternehmenssprecherin: «Wir ersetzen unsere Flotte nach und nach durch E-Fahrzeuge – je nach Einsatzbereich vollelektrisch oder Vollhybrid. Wie bei allen Aktivitäten achten wir auch in der Mobilität darauf, dass unsere Partner und Lieferanten dieselben Werte vertreten, für die wir einstehen.» Dass die Wahl auf den Kona Electric fiel, hat auch praktische Gründe. Cassani: «Die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten des SUVs lässt ein breites Einsatz-Spektrum zu. Die Wirtschaftlichkeit stimmt ebenfalls, vom Anschaffungspreis bis zum Unterhalt.»

 

Die offizielle Fahrzeugübernahme fand am Hauptsitz von «Romande Energie SA» in Morges statt. Beate Martin, Head of Fleet Business von Hyundai Suisse, übergab den symbolischen Schlüssel an Christian Golay, Leiter Fahrzeugpark.

 

Mit dem Kona Electric führte Hyundai 2018 das erste elektrisch angetriebene Kompakt-SUV ein. Das aktuelle Modell im überarbeiteten Design ist in zwei Leistungsversionen mit 136 oder 204 PS erhältlich, Letztere ermöglicht mit Ihrer 64 kWh-Lithium-Ionen-Batterie eine maximale Reichweite von 484 Kilometer (WLTP-Zyklus).

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