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Carrosserie- & Fahrzeugbau

Rubellos-Aktion von Carbesa & Autoglas: Hauptpreis geht nach Bern

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
02. Oktober 2026
  • Hauptgewinn mit Erklärungsbedarf: Markus Blättler, Geschäftsführer der Sport Shop Karrer AG, zeigt Sven und Isabelle Brauen die wichtigsten Details ihres neuen E-Bikes.
    Strahlende Gewinner und ihre Gratulanten: Isabelle und Sven Brauen mit (v. l.) Adrian Thomet von Glas Trösch, Marco Colelli von Carbesa und Markus Blättler vom «Sport Shop Karrer».
    Ein Gewinn fürs ganze Team: Isabelle und Sven Brauen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – und mittendrin das neue E-Bike, das künftig gemeinsam genutzt wird.

Manchmal rollt Fortuna nicht auf vier Rädern vor die Werkstatttür, sondern auf zwei. Und in diesem Fall sogar mit Elektromotor, Vollfederung und einem Verkaufspreis, bei dem manches Occasionsauto kurz ins Grübeln käme. Isabelle und Sven Brauen, Inhaber der Carrosserie Leiser AG in Worben (BE), haben den Hauptpreis der ersten Jubiläums-Rubellos-Aktion von «Glas Trösch Autoglas», «Rapid Autoglas» und «Carbesa» gewonnen: ein E-Bike des Typs «Copperhead Evo AM 5» im Wert von 5999 Franken.

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Unter Spannung: «Certified First» schult für die E-Mobilität

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
01. Oktober 2026
  • Erfolgreicher Abschluss der Hochvolt-Weiterbildung: Die Kursteilnehmer von «Certified First Switzerland» präsentieren ihre Diplome. Links im Bild: Kursleiter Sandro Reolon.
    Theorie trifft Praxis: Die Teilnehmer der Hochvolt-Schulung während des Kurses im Bildungszentrum Zofingen. Im Zentrum stehen der sichere Umgang mit Elektro- und Hybridfahrzeugen sowie die fachgerechten Abläufe an Hochvoltsystemen.
    Theorie als Basis für sicheres Arbeiten: Die Kursteilnehmer während des Unterrichts zu Hochvoltsystemen. Auf dem Programm stehen Sicherheitsvorgaben, technische Grundlagen und die korrekten Abläufe im Umgang mit E- und Hybridautos.
    Schwarz auf Weiss: Das Kursattest von «Certified First Switzerland» bestätigt die erfolgreiche Teilnahme an der Weiterbildung «Sicheres Arbeiten an E-Fahrzeugen» mit HV1-Zertifizierung.
    Nächster Schritt in der Qualifikation: Das zweite Attest dokumentiert die erfolgreiche Teilnahme an der HV-Vertiefung und damit die weiterführende Schulung zu Hochvolt-Baugruppen, Gefahrenpotenzialen und sicherem Arbeiten an E- und Hybridautos.

Elektrofahrzeuge gehören längst zum Werkstattalltag. Und mit ihnen eine Technik, bei der Routine allein nicht genügt. Wer an Elektro- oder Hybridfahrzeugen arbeitet, muss wissen, was er tut – nicht nur, weil moderne Hochvoltsysteme technisch anspruchsvoll sind, sondern vor allem, weil Fehler hier deutlich unangenehmere Folgen haben können als eine abgerissene Schraube oder ein vergessener Stecker. Genau deshalb hat «Certified First Switzerland» für seine Netzwerkmitglieder zwei Weiterbildungen zum Thema «Arbeiten an Elektrofahrzeugen» organisiert. Im Zentrum standen die Hochvolt-Qualifikationen HV1 und HV2 – und damit vor allem eines: sicheres Arbeiten.

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«Repanet Suisse» spinnt in Emmen die nächsten Erfolgsfäden

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
28. September 2026
  • Homeslider Text:

    «Repanet Suisse» spinnt in Emmen die nächsten Erfolgsfäden

  • Grosses Willkommen zum runden Geburtstag: Beim 10-Jahres-Jubiläum im Europa-Park in Rust empfing Maskottchen Lacki die Gäste standesgemäss auf dem roten Teppich.
    So sieht es aus, wenn «Repanet Suisse» auf Feiermodus schaltet: viel Licht, viel Show und beste Stimmung – die Abendprogramme der Jahrestreffen sind längst mehr als nur ein netter Ausklang.
    In die Programme der Jahrestreffen gehören traditionell die beliebten Round-Table-Gespräche. Hier die von Christa Rigozzi moderierte Diskussion am 29. September 2023 in Montreux.
    Philipp Zimmermann, Geschäftsführer der «auto-i-dat AG», gehört zu den Referenten am diesjährigen Jahrestreffen von «Repanet Suisse» in Emmen.
    Karin Habegger, Senior Manager Market Leadership bei Randstad Schweiz, bringt ihre Perspektive auf Markt, Menschen und Arbeitswelt ins Programm ein.
    Esther Andrea Lüthi, Inhaberin der Lüthi Carrosserie- und Lackiercenter AG, wird am Jahrestreffen ebenfalls auf der Bühne stehen und aus der Praxis berichten.

Vom 13. bis 15. November 2026 wird in Emmen gesponnen. Allerdings nicht im übertragenen Sinn – oder zumindest nicht nur. «Repanet Suisse» lädt seine Netzwerkmitglieder zur Jahreskonferenz in die Spinnerei Emmen, ein Eventlokal, das mit viel Industriecharme, moderner Architektur und jener Portion Patina aufwartet, die heute selbst in den schicksten Metropolen als ausgesprochen en vogue gilt. Backstein statt Ballsaal, Geschichte statt Hochglanzkulisse. Wobei man bei «Repanet Suisse» ziemlich sicher sein darf: Am Glanz wird es trotzdem nicht fehlen.

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Ausgezeichnet: PPG ehrt Carrosserie Faucherre für Nachhaltigkeit

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
28. September 2026
  • Freuen sich über die Zertifizierung (v. l.): Nicolas Progin (designierter Geschäftsführer Faucherre, Christoph Kronig (Manager CFS), Marc Faucherre (Firmeninhaber) und Manuel Simoes (Technical Consultant Belfa AG).
    Auszeichnung zum Anfassen: Mit dieser Tafel würdigen Belfa und PPG die Carrosserie Faucherre für energieeffiziente Reparaturprozesse, reduzierten CO₂-Ausstoss, nachhaltige Materialien und einen bewussten Umgang mit Ressourcen.

Nachhaltigkeit ist in einem Carrosseriebetrieb kein Projekt, das man einmal abhakt. Sie ist ein laufender Prozess – und genau dafür ist die Carrosserie Faucherre in Cheseaux-sur-Lausanne nun ausgezeichnet worden.

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Bronze für Glauser, Exzellenzauszeichnung für Manieri

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
27. September 2026
  • Homeslider Text:

    Bronze für Glauser, Exzellenzauszeichnung für Manieri

  • Ein starker Schweizer Abend in Shanghai: Gilles Glauser holte bei den Carrosseriespenglern Bronze. Davide Manieri wurde im Lackierwettbewerb mit einer Auszeichnung für Exzellenz geehrt.
    Bronze, die man feiern darf: Carrosseriespengler Gilles Glauser setzte sich bei den WorldSkills gegen die internationale Konkurrenz durch und stand für die Schweiz auf dem Podest.
    China vor Japan, die Schweiz auf dem Podest: Jiao Jiao gewann Gold, Sho Yoshida Silber – Gilles Glauser machte das Podest mit Bronze komplett.

Die Schweizer Carrosseriebranche darf jubeln: Gilles Glauser gewann an den WorldSkills in Shanghai in der Sparte Carrosseriespengler Bronze. Gold holte Jiao Jiao aus China, Silber ging an Sho Yoshida aus Japan.

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Versicherer kürzen – doch nach welchen Kriterien?

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
27. September 2026
  • Reparaturrechnung gekürzt, Vergleichswerte unter Verschluss? Auch für den Schweizer Markt gilt: Wer Werkstattpreise drückt, muss offenlegen, worauf die Kürzung beruht.

Der französische Glasreparateur SOS Pare-Brise wirft einzelnen Versicherern vor, Rechnungen regelmässig um 30 bis 40 Prozent zu kürzen. Sein Anwalt verglich 13 Gutachten desselben Sachverständigenbüros aus dem Raum Toulouse: Der Stundenansatz schwankte zwischen 65 und 80 Euro, das Klebeset kostete je nach Gutachten zwischen 35.50 und 76.80 Euro. Laut Anwalt hingen die Unterschiede teils davon ab, welcher Versicherer den Auftrag erteilt hatte.

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Volvo EX60: Was darf die Werkstatt am Megaguss reparieren?

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
25. September 2026
  • Die Rohbaukarosserie des Volvo EX60 wird auf einem fahrerlosen Transportfahrzeug durch die Montagehalle bewegt. Im hinteren Unterboden ersetzt ein rund 43 Kilogramm schweres Aluminiumgussteil zahlreiche konventionelle Karosseriekomponenten.
    Das einteilige Gussteil bildet einen Abschnitt des hinteren Unterbodens. Volvo zufolge ist es in Reparaturzonen gegliedert, damit beschädigte Bereiche gezielt instand gesetzt oder ersetzt werden können.

Ein grosses Gussteil spart Volvo in der Fabrik zahlreiche Einzelteile und Fügeschritte. Was nach einem Heckschaden damit passiert, ist für Carrosseriebetriebe jedoch die wichtigere Frage. An den Aachener Karosserietagen zeigte Volvo erstmals öffentlich die Rohbaukarosserie des EX60. Im hinteren Unterboden sitzt ein 43 Kilogramm schweres Aluminiumgussteil, das rund 100 herkömmliche Karosseriekomponenten ersetzt.

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WorldSkills Shanghai: Diana Schlup zwischen Coach und Expertin

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
23. September 2026
  • Homeslider Text:

    WorldSkills Shanghai: Diana Schlup zwischen Coach und Expertin

  • Diana Schlup begleitet Carrosseriespengler Gilles Glauser als Coach an den WorldSkills 2026 in Shanghai.

Der Schweizer Carrosseriespengler Gilles Glauser tritt an den WorldSkills in Shanghai an. Seine Coachin Diana Schlup sieht ihm an der Wettbewerbsfläche kaum zu. Die Expertin muss Arbeiten bewerten; der Blick auf den eigenen Kandidaten macht sie zudem nervös. Urs Boss sprach mit ihr nach dem ersten Wettkampftag über die Arbeit hinter den Kulissen und den nächsten Einsatz.

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Jetzt wird es ernst: Manieri und Glauser starten in die Berufs-WM

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
23. September 2026
  • Hier schlägt das Blechherz der Berufs-WM: In Halle 13 ist der Wettbewerb der Carrosseriespengler untergebracht. Zwischen Richtsystemen, Schweissgeräten und nackten Carrosserien herrscht jene konzentrierte Spannung, die verrät: Hier zählt jeder Handgriff.
    Eine lange Gasse voller Arbeitsplätze, Werkzeugwagen und Carrosserieteile – sauber aufgereiht wie Boxen in einer Rennsport-Pitlane. Jeder Teilnehmer arbeitet in seiner eigenen Station, doch der Druck ist überall derselbe: präzise, schnell und fehlerfrei.
    Schweizer Arbeitsplatz mit klarer Ansage: Gilles Glauser, Autobody Repair, Switzerland. Hinter diesem Schild warten vier Wettkampftage, anspruchsvolle Reparaturaufgaben und der direkte Vergleich mit den besten Nachwuchs-Carrosseriespenglern der Welt.
    Nackt bis aufs Blech: Die Rohcarrosserie zeigt, worum es bei den Carrosseriespenglern in Shanghai geht. Vermessen, richten, trennen und wieder exakt zusammenfügen – Fehler lassen sich hier kaum kaschieren.
    Präzision mit System: Bei den Spenglern kommt Technik von «Car-o-Liner» zum Einsatz. Richt- und Messtechnik gehören hier ebenso zum Handwerk wie Schweissgerät, Werkzeug und ein gutes Auge fürs letzte Zehntel.

Der Startschuss ist gefallen. Seit Mittwoch, 23. September 2026, wird an der Berufs-WM in Shanghai nicht mehr erklärt, vorbereitet oder taktiert – jetzt wird gearbeitet. Und zwar unter Bedingungen, bei denen jeder Handgriff sitzt oder eben Punkte kostet.

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Neues CFS-Mitglied: Matos Mobility setzt auf smarte Reparaturen

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
22. September 2026
  • Präsentieren die Urkunden für Mitgliedschaft und Zertifizierung (v. l.): Manuel Simoës (Conseiller Technique Belfa AG), José Matos (Werkstattleiter) und Christoph Kronig (Manager CFS).
    Das Matos-Team (v. l.): Sérgio Matos, Luís und José Matos sowie Suzano Oliveiro und Miguel Monteiro
    Hat CFS über berufliche Kontakte innerhalb der Branche und im Zusammenhang mit den Bestrebungen rund um Qualitäts- und Umweltzertifizierungen kennengelernt: José Matos.
    Gut ausgeschildert ist der Kundeneingang allemal. Wer dem roten Pfeil folgt, steht allerdings nicht lange im Empfangsraum – sondern gelangt praktisch direkt dorthin, wo gearbeitet wird: in die Lackiererei.
    Breit offen und ohne Umwege: Die Einfahrt führt in die Carrosseriewerkstatt. Schon von draussen lässt sich erahnen, dass hier nicht nur parkiert, sondern gearbeitet wird.
    Im komplett eingerichteten Mischraum wird nichts dem Zufall überlassen: Hier entsteht der gewünschte Farbton exakt nach Vorgabe – präzise gemischt, kontrolliert und bereit für den Einsatz am Fahrzeug.
    Hell, aufgeräumt und grosszügig dimensioniert: In der Werkstatt finden die Mitarbeitenden beste Bedingungen vor – mit viel Licht, Platz und kurzen Wegen rund ums Fahrzeug.
    Sauber, hell und bestens ausgeleuchtet: In der Lackierkabine erhält der zuvor präzise gemischte Farbton seinen grossen Auftritt – unter kontrollierten Bedingungen und mit dem nötigen Blick fürs Detail.

Heute: Matos Mobility Sàrl, Courtaman (FR)

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