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Lackierer und Autolacke

Wie man 1,6 Kilo Abfall pro Auto einfach weglackiert

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Kategorie: Lackierer
10. Juli 2025
  • Homeslider Text:

    Wie man

    1,6 Kilo Abfall

    pro Auto einfach

    weglackiert

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Von links: Eric POUSSIN (Dürr Systems France), Sonia ACHARD (Renault Group) und Jerome DUPRE (BASF Coatings) feiern das Ende des Oversprays – und läuten damit das Zeitalter des intelligenten Lackierens ein.
    Ausgezeichnet lackiert: Das Team von Renault, BASF und Dürr erhält den «Trophée de l’Industrie s’engage 2025» – nicht für heisse Luft, sondern für 1,6 Kilo Abfall weniger pro Auto.

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Falcone fährt vor – der erste CO₂-Checker der Branche

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Kategorie: Lackierer
04. Juli 2025
  • Homeslider Text:

    Falcone fährt vor:

    Der erste

    CO₂-Checker

    der Branche

  • Homeslider Textposition: Links
  • Rosario Falcone, Timo Hofer und Kaan Menekşe (v. l.) bringen das Netzwerk «Eco Repair Motion» auf Kurs. Der Anspruch: den CO₂-Fussabdruck sichtbar machen – und konsequent verringern.

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Schutzlacke sind im Vormarsch – Clint Kaufmann weiss warum

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Kategorie: Lackierer
26. Juni 2025
  • Homeslider Text:

    Schutzlacke sind im

    Vormarsch –

    Clint Kaufmann

    weiss warum

  • Homeslider Textposition: Links
  • «Struktur trifft Strategie» – Clint Kaufmann, Produktmanager bei Axalta – Andre Koch, erklärt, warum Schutzlacke wie Raptor nicht mehr nur Pick-ups vorbehalten sind. Der Markt ist im Wandel – und Kaufmann denkt ihn mit.
    Vielfalt in Farbe und Funktion: Diese Muster zeigen das breite Einsatzspektrum des Raptor-Lacks – von sattem Schwarz bis UV-stabiler Farbtönung. Ob Schweller, Radlauf oder Möbelstück: Wer Schutz sucht, wird hier fündig.
    Widerstand zum Anfassen: Die körnige Struktur des Raptor-Lacks steht für Robustheit. Was aussieht wie Gussasphalt mit Klarlack, ist in Wahrheit abriebfester Polyurethan – bereit für Alpen, Alltag und Abenteuer.
    Clint Kaufmann vor dem Signboard «One Axalta» – und mittendrin: der Raptor. Was einst als britischer Ladeflächenschutz begann, ist heute das Aushängeschild eines globalen Konzerns. Wer hier unterschreibt, glaubt nicht an Lack, sondern an Lack mit Haltung.

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Reparieren mit System: AkzoNobel und Solera machen CO₂ sichtbar

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Kategorie: Lackierer
26. Juni 2025
  • Homeslider Text:

    Reparieren mit System:

    AkzoNobel und

    Solera machen

    CO₂ sichtbar

  • Homeslider Textposition: Links
  • Digitale Transparenz trifft reale Praxis: AkzoNobel und Solera bringen CO₂-Bilanzen dorthin, wo sie wirklich zählen – in die Carrosserie.

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«Swiss Skills» in Bern: Diese zwölf Lackierer sind dabei

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Kategorie: Lackierer
23. Juni 2025
  • Homeslider Text:

    «Swiss Skills»

    in Bern:

    Diese zwölf

    Lackierer sind dabei

  • Homeslider Textposition: Links
  • Fiona Bärlocher, Thal – Lehrbetrieb Eugster AG – 1. Rang Sektion Zürich.
    Cora Brönnimann, Niedermuhlern – Lehrbetrieb Mercedes-Benz Automobil AG. Die Zweitplatzierte der «Sektion Bern-Mittelland» . . .
    . . . hat ihre Direktqualifikation dank einer hervorragenden Leistung an der Regionalmeisterschaft mehr als verdient.
    Robin Decrausaz, Vuiteboeuf – Lehrbetrieb Carrosserie du Signal – 2. Rang «Sektion Romandie».
    Davide Manieri, Reinach – Lehrbetrieb Huggel Carrosserie AG – 1. Rang Sektion «Bern-Mittelland».
    Alessandro Risi, Giubiasco – Lehrbetrieb Carrozzeria Turing SA – 1. Rang «Sektion Zentralschweiz».
    Mathis Lattion, Val d'Illiez – Lehrbetrieb Carrosserie 2000 – 3. Rang «Sektion Romandie».
    Kevin Suter, Seuzach – Lehrbetrieb Carrosserie Stocker AG - 2. Rang «Sektion Zürich». Dem jungen Lackierer ist das Füllern und Lackieren . . .
    . . . seines Kotflügels (Neuteil) im Zwei- und Dreischichtverfahren sehr gut gelungen. Am Schluss schaute die Direktqualifizierung heraus.
    Angelina Wüthrich, Flühli – Lehrbetrieb Carrosserie Strickler AG – 2. Rang «Sektion Zentralschweiz».
    Aron D'Orologio, Küssnacht am Rigi – Lehrbetrieb Carrosserie Pirnstill AG – 3. Rang «Sektion Zentralschweiz».
    Denis Braimi (kniend, links), Buchs – Lehrbetrieb Cartec Carrosserie-Technik AG – 4. Rang «Sektion Bern-Mittelland».
    Kira Eicher, Goldswil – Lehrbetrieb Carrosserie Frederiksen AG – 3. Rang «Sektion Bern-Mittelland».
    Thomas Vogel, Entlebuch – Lehrbetrieb Carrosserie Arnet AG – 4. Rang «Sektion Zentralschweiz».

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30 Jahre bei Spies Hecker: Franz Hildbrand geht in Pension

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Kategorie: Lackierer
16. Juni 2025
  • Homeslider Bild: https://www.carwing.ch/images/home/slider/Leadfoto_Franz_Hildbrand_2018_Kopie_copy_1.jpg
  • Homeslider Text:

    30 Jahre bei

    Spies Hecker:

    Franz Hildbrand

    geht in Pension

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • In Langenthal im Jahre 2012: Franz Hildbrand ist am Branchenanlass der «Calag» mit dabei.
    Auf Kundenreise in Lissabon: Franz Hildbrand mit den Ehefrauen von Patrik und Silvio Fuchs von der «Carrosserie Fuchs» in Schachen.
    Mittendrin am Branchen-Event in Langenthal 2014: Franz Hildbrand mit Hans Ettlin (Paint Styling) und dessen Gattin Sandra.
    Kundenreise zu Spies Hecker nach Köln Anfang der 2000er-Jahre: Franz in der Mitte mit Dunkelbraunem Jackett.
    Der Abschied naht: Auf der Ruhestandsfeier Ende Mai 2025 in Urdorf bei «Axalta – André Koch».
    Vergiss uns nicht: Zum Abschied gibts von Volker Wistorf ein paar Erinnerungshüte von Spies Hecker.
    Das neue Zeitalter hat begonnen: Die neue Uhr soll den Pensionär begleiten.
    Damit in der Küche auch alles richtig klappt: Das Messer-Set wird bei der Zubereitung feiner Gerichte künftig gute Dienste erweisen.

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Toyota setzt auf BASF: Lack wird zum Systemgeschäft

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Kategorie: Lackierer
10. Juni 2025
  • Wenn Lack zur Plattform wird: Die Köpfe hinter der neuen BASF-Toyota-Allianz formieren sich – strategisch, datengetrieben, zukunftsfähig.
Von links: Filippo Centamori, Chris Jackman, Holger Rönsch (BASF), Stefan Van Beneden, Chris Titmarsh, Yannick Nehling (BASF), Pierangelo Culmone (Toyota).
Foto: BASF Coatings

BASF Coatings und Toyota Motor Europe starten eine Partnerschaft – strategisch nennt man das, wenn beide Seiten mehr als nur Produkte tauschen. Es geht nicht um ein paar Kübel Lack und einen Händedruck, sondern um die flächendeckende Integration der Reparaturlack-Marken Glasurit und R-M in Toyotas europäisches Werkstattnetz. Gemeint ist: ein komplettes Body&Paint-Programm für Toyota und Lexus, massgeschneidert auf Nachhaltigkeit, Effizienz und Qualität. Die Begriffe klingen vertraut – aber hinter der glänzenden Oberfläche steckt mehr als PR-Rhetorik.

Denn BASF liefert nicht nur Farbe, sondern gleich das ganze Programm: Beratungsleistungen für Werkstätten (unter dem sprechenden Namen Body Shop BOOST), cloudbasierte Tools über die Refinity Plattform, Farbtondaten, Schulungen, betriebswirtschaftliche Anwendungen. Wer hier von einer «Reparaturlösung» spricht, unterschlägt den eigentlichen Clou: Die Lackschicht wird zur Schnittstelle zwischen Herstellerstrategie, CO₂-Bilanz und digitalem Werkstattmanagement. Und ja, irgendwie auch zum Geschäftsmodell.

Toyota sichert sich mit diesem Schritt Zugriff auf eine Plattform, die Werkstätten nicht nur effizienter, sondern auch markentreuer machen soll. Ein digitales Ökosystem, das von der Farbtonfindung bis zur Abrechnung alles integriert – ganz nebenbei natürlich nachhaltig, datengetrieben und voll vernetzt. Die Begriffe fallen so häufig, dass man fast vergisst zu fragen: Wer kontrolliert am Ende das Dashboard?

Für BASF wiederum ist die Partnerschaft ein Türöffner – nicht nur zu den Werkbänken europäischer Carrosserieprofis, sondern tief hinein in die strategische Infrastruktur eines der grössten Autohersteller der Welt. Was früher «Lieferant» hiess, wird heute zur Entwicklungspartnerschaft mit Zugriff auf Prozesse, Standards und künftige Anforderungen. Die Lackhersteller steigen nicht mehr durch den Hintereingang in die Werkstatt, sie sitzen längst mit am Tisch, wenn es um das Morgen der Mobilität geht.

Und da geht es um mehr als Farbtöne. Es geht um Einfluss, um Daten, um das Versprechen, mit jeder Schicht Lack auch gleich ein Stück Zukunft aufzutragen. Toyota bekommt ein europaweites Qualitätsversprechen, BASF eine Plattform für seine digitalen Services. Und die Werkstätten? Werden Teil eines Systems, das unter dem Label «Premium» nicht nur glänzen, sondern auch funktionieren muss.

Die Kooperation markiert damit weniger eine technologische als eine strukturelle Weichenstellung. Lack als Lack war gestern – heute ist er Mittel zur Markenbindung, zur Effizienzoptimierung, zur Nachhaltigkeitspolitik. Die Farbe der Zukunft? Ist in jedem Fall strategisch.

 

BASF: Bruno Lisibach wird pensioniert, das ist seine Nachfolgerin

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Kategorie: Lackierer
07. Juni 2025
  • Als Kundenberaterin betreut Anja Fischer künftig die Region von Bern über Solothurn bis nach Basel.
    Anja Fisher (rechts) liebt das Fechten: Der Sport hilft ihr, den Kopf freizubekommen und neue Energien zu tanken.

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Daten vs. Klimawandel: BASF zeigt Wege zur CO₂-Reduktion

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Kategorie: Lackierer
06. Juni 2025
  • Homeslider Bild: https://www.carwing.ch/images/home/slider/nest.jpg
  • Homeslider Text:

    Daten vs. Klimawandel:

    BASF zeigt

    Wege zur

    CO₂-Reduktion

  • Homeslider Textposition: Links
  • Im «Nest» der EMPA trifft sich die Branche: Rund 60 Gäste sind der Einladung zum Event «Eco Repair Motion» gefolgt. Zu Beginn allerdings zu Kaffee . . .
    . . . und Gipfeli. Danach geht es ins «Nest», um mehr über Nachhaltigkeit zu erfahren und darüber, wie das im Werkstattalltag tatsächlich aussieht.
    Alexander Bru, Geschäftsführer von «BASF Coatings Services», eröffnet mit einem klaren Fokus: Umwelt und Technologie.
    Kaan Menekse von BASF hat «Eco Repair Motion» und «Eco Impact Assessment» zum Thema, während . . .
    . . . Kollege Lucas Richtermeier den Gästen das Messen, Vergleichen und Reduzieren von Emissionen näherbringt.
    Geschlossene Materialkreisläufe, erneuerbare Energie, fossilfreie Prozesse: Die Präsentation von Rahel Reichmann (BASF) setzt auf Werkstattnähe statt Chemie-Vision.
    Ina Waltert (Amag) stellt den Branchenfahrplan für die Carrosseriebranche vor, der bislang den AMAG-Betrieben als Leitfaden dient. Ziel ist es, mit Unterstützung . . .
    . . . der Verbände die ganze Branche dafür zu begeistern. Rahel Liechti (Agentur Act Cleantec) unterstützt sie bei diesem Vorhaben.
    Moderieren die Gesprächsrunde: Timo Hofer (l.) und Christine Köpping (r.) von BASF.  Fabian Hänggi (2. v. l.), Rosario Falcone und Alice Tognetti berichten über die Werkstattpraxis.
    Der freiwillige Nachhaltigkeitsbericht kann Wettbewerbsvorteile bringen: Tobias Höllbacher vermittelt schwere Themen wie CO2-Einsparungen und CSRD . . .
    . . . (Corporate Sustainability Reporting Directive) zwar leichtfüssig, aber autoritär. Er ist Mitarbeiter bei der österreichischen Nachhaltigkeitsberatung «Seru Consulting».
    Nähert sich pragmatisch dem Thema «Reparieren statt ersetzen» und schildert dazu einige treffende Beispiele: Tony Tulliani vom HCG Schadenmanagement

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Enzo vs. Volker: Das Lackierduell des Jahres

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Kategorie: Lackierer
26. Mai 2025
  • Homeslider Bild: https://www.carwing.ch/images/home/slider/aa_copy_2.jpg
  • Homeslider Text:

    Enzo vs. Volker:

    Das Lackierduell

    des Jahres

  • Homeslider Textposition: Links
  • Zwei Männer, zwei Pistolen, ein Ziel: die Ehre. Enzo Santarsiero und Volker Wistorf kurz vor dem Showdown. Kein Lächeln, nur Fokus – als ginge es um mehr als nur Lack.
    Der Anfang des Lackierduells – Rücken an Rücken, Schilder in der Luft, ein Lächeln im Gesicht und die Überzeugung im Blick: «Ich bin besser als du.»
    Lackierpistolen wie Schwerter im Duell. Auf dem Tisch: Jahrzehnte Technikgeschichte. Jede Waffe erzählt ihre eigene Legende – doch welche bringt heute den Sieg?
    Clint Kaufmann nimmt kein Blatt vor den Mund. Sein Briefing? Kurz, klar, gnadenlos. Enzo und Volker hören zu – wissend: Jetzt zählt jedes Detail.
    Willi Frei, Aurélie Fawer und Clint Kaufmann: drei Namen, drei Massstäbe. Wer hier glänzen will, muss mehr als nur lackieren – er muss überzeugen.
    Bevor Farbe fliesst, wird geputzt. Wistorf reinigt präzise – keine Show, pure Sorgfalt. Denn wer schlampt, verliert. Punkt.
    Willi Frei und Aurélie Fawer beobachten – und grinsen. Was sie wohl gesehen haben? Vielleicht ein Hauch Genialität. Vielleicht ein kleiner Fauxpas.
    Kein Detail zu klein: Enzo Santarsiero nimmt die Reinigung ernst. Jeder Wisch ein Statement – denn der Lack verzeiht keine Altlasten
    Die Jury begutachtet – mit Argusaugen. Kein «Sieht gut aus», sondern: Millimeterarbeit unter Neonlicht. Hier wird nicht geschätzt, sondern seziert.
    Auch Champions hören zu. Clint Kaufmann, der Taktiker, gibt letzte Erklärungen. Erfahrung trifft Ehrgeiz.
    Wistorf an der Mischstation: keine Hast, kein Zögern. Das Verhältnis muss stimmen – sonst war’s das mit Deckkraft und Glanzgrad.
    Nass-in-nass im Nebel der Entscheidung. Volker Wistorf zieht gleichmässig – jeder Zug ein Präzisionstest. Fehler? Nicht sichtbar. Noch nicht.
    Jetzt geht’s los. Enzo setzt zur Lackierung an – kontrolliert, ruhig, fast meditativ. Wer ihn kennt, weiss: Wenn’s ernst wird, wird’s leise.
    Evergreen Sprint die Farbe des Jahres 2025 von Axalta– nicht nur ein Ton, sondern ein Statement. Grün wie Hoffnung, schnell wie der Name. Und genauso kompromisslos.
    Die Farbphase läuft. Kein Raum für Improvisation – alles muss sitzen. Volker bleibt dran, mit sicherer Hand und der nötigen Prise Mut.
    Die Jury beobachtet – regungslos, unbestechlich. Der Blick neutral, die Haltung klar: Wer hier Fehler macht, tut’s unter Vollbeleuchtung.
    Ein Mann, eine Düse, ein Ziel. Enzo legt Farbe wie in Zeitlupe – jeder Zug sitzt. Wer so lackiert, braucht keinen zweiten Versuch.
    Letzter Akt, höchste Konzentration. Volker bringt den Glanz aufs Blech – kein Zittern, kein Zaudern. Nur Lack, Luft und Erfahrung.
    Jetzt zählt jede Bewegung. Klarlack will Kontrolle – und Enzo liefert. Ohne Show, aber mit Stil.
    Zwei Juroren, ein Objekt. Der Glanz ist messbar, die Struktur sichtbar. Jetzt trennt sich Handwerk von Havarie.
    Clint Kaufmann verkündet das Ergebnis. Mit Trommelwirbel, ein bisschen Tamtam – dann ein kurzer Satz mit grosser Wirkung.
    Kein Pokal, kein Pathos – nur ein goldener Daumen und ein breites Grinsen. Enzo Santarsiero gewinnt das Duell, Volker gratuliert sportlich. Zwei Könner, ein Moment, der bleibt.
    Das Abschlussbild eines Wettbewerbs, der keiner war – sondern ein Beweis. Für Können, für Respekt, für Handwerk auf höchstem Niveau.

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