carwing - Das Carrosserie- und Automagazin
Glas Troesch
Édition pour les Romands
Édition pour les Romands
carwing - Das Fachmagazin online
  • Home [img]
  • Carrosserie- & Fahrzeugbau
  • Lackierer
  • Automobil
  • Édition pour les Romands
  • Oldtimer
  • Tuning/Zubehör
  • News
  • Newsletter
  • Online Werbung
  • Impressum
  • Datenschutz
Axalta & Andre Koch Superbanner
Andre Koch Mobile DE
Akzo Nobel
Axalta & Andre Koch AG

Oldtimer

Vier Tage Vollgas am Berg – Arosa zieht die Massen an

Details
Kategorie: Oldtimer
07. September 2026
  • Ein Stratos braucht kein Siegerpodest, um im Mittelpunkt zu stehen: Dario Pergolinis Rallye-Klassiker zieht beim Dorfcorso in Arosa die Blicke und die Handykameras auf sich.   Foto: © Arosa Tourismus / Keno Zache.
    Baujahr 1917, noch immer auf Achse: Ruedi Schawalders La France Typ 12 war das älteste Fahrzeug der Arosa ClassicCar 2026. Der Ruhestand muss warten.   Foto: © Arosa Tourismus / CHILLI pictures.
    Der Name verpflichtet: Jörg Bergmeister schickte den neuen Porsche GT3 Bergsport bei seiner Weltpremiere durch die Kurven zwischen Langwies und Arosa.   Foto: © Porsche Schweiz AG.
    Ein Stück Schweizer Rennsportgeschichte bekommt Auslauf: Erich Schellingers Sauber C3 gehörte zu den Raritäten im Starterfeld der Arosa ClassicCar 2026.   Foto: © Eichenberger / Auto Sport Schweiz.
    Zehnmal ganz oben: Thomas Amweg holte 2026 im Amweg F2 AW76 seinen zehnten Gesamtsieg in Arosa. Die Konkurrenz kennt inzwischen seinen Heckflügel.   Archivfoto: Arosa ClassicCar 2025, © Urs Gehrig.
    Ein Italiener für die Bündner Kurven: Rolf Senti gewann 2026 im Fiat Abarth Rally die Classic Trophy der Arosa ClassicCar.   Archivfoto: Arosa ClassicCar 2024, © Andi Suter / suter.photo.
    Wenig Auto, viel Wirkung: Heinz Vogt sicherte sich 2026 im kompakten Sylva Fisher Fury den Sieg in der Sport Trophy.   Archivfoto: Arosa ClassicCar 2024, © Andi Suter / suter.photo.
    Das «Dämpfli» machte Dampf: Bea Gabathuler war 2026 im Mini Cooper S 1275 die schnellste Fahrerin der Arosa ClassicCar.   Archivfoto: Arosa ClassicCar 2024, © Andi Suter / suter.photo.
    Le-Mans-Flair auf Bündner Asphalt: Walter Lais bringt mit seinem Nachbau des Ferrari 512 M die grosse Sportprototypen-Optik auf die Bergstrasse.   Archivfoto: Arosa ClassicCar 2024, © Andi Suter / suter.photo.

Ruhestand geht anders: Rund 180 historische Fahrzeuge sorgten vom 3. bis 6. September im Schanfigg für Betrieb. Die 22. Arosa ClassicCar bot volle Zuschauerzonen, seltene Rennwagen und einen bestens bekannten Sieger.

Weiterlesen …

Nach 33 Jahren: Gestohlener Chevelle SS ist wieder da

Details
Kategorie: Oldtimer
04. September 2026
  • Zurück in vertrauten Händen: Der Chevrolet Chevelle SS, der 1993 in Kalifornien gestohlen wurde, ist wieder bei der ursprünglichen Besitzerfamilie. Der Klassiker präsentiert sich dabei erstaunlich gut erhalten.   Foto: California Highway Patrol

Nach 33 Jahren rechnet wohl niemand mehr damit, sein gestohlenes Auto wiederzusehen. Schon gar nicht, wenn es sich um einen Chevrolet Chevelle SS von 1971 handelt – einen jener amerikanischen Klassiker, die im Laufe der Jahrzehnte nicht gerade unauffälliger und schon gar nicht weniger begehrt geworden sind.

Weiterlesen …

Wenn Klassiker fliegen: Rennwochenende am Schallenberg

Details
Kategorie: Oldtimer
02. September 2026
  • Die «Swiss Sidecar Legend Trophy» (SSCLT) ist eine Schweizer Serie für historische Seitenwagen-Gespanne. Swiss Moto führt sie 2026 am Schallenberg mit den Jahrgängen 1964 bis 2022 durch.
    Die «Swiss Moto Legend Trophy» (SMLT) ist eine Schweizer Rennserie für historische Motorräder. Beim Schallenberg Classic 2026 ist sie für Maschinen der Jahrgänge 1977 bis 1999 ausgeschrieben.

Am 19. und 20. September 2026 wird der Schallenberg, das Tor zwischen Thun und dem Emmental, zur Bühne für historischen Motorsport. Zwei Tage lang treffen dort alte Rennmaschinen, rare Einzelstücke und spektakuläre Seitenwagen-Gespanne auf eine Strecke, die wie gemacht scheint für Benzinduft, Motorenklang und ein Publikum mit etwas Öl am Hut.

Weiterlesen …

Diese Ente kann 162 000 Franken kosten – warum diese Sahara bei 56 000 blieb

Details
Kategorie: Oldtimer
31. August 2026
  • Eine Citroën 2CV Sahara kann bis zu 162 000 Franken erzielen. Dieses Exemplar von 1963 brachte bei der Auktion Rétromania jedoch nur 56 000 Franken und blieb damit sogar unter der Schätzung von 66 000 bis 84 000 Franken.
    Das Reserverad sitzt gut sichtbar auf der Motorhaube. Dort musste es hin, weil der zweite Motor im Heck den ursprünglichen Platz für Gepäck und Ersatzrad vollständig beansprucht.
    Die Seitenansicht zeigt einen der ungewöhnlichsten Kunstgriffe der Sahara: Der Tankstutzen führt durch die vordere Tür. Unter den beiden Vordersitzen befinden sich zwei separate 15-Liter-Tanks – einer für jeden Motor.
    Lüftungsschlitze und die auffällige Öffnung im Heck verraten den zweiten Motor. Der hintere, luftgekühlte Zweizylinder treibt die Hinterachse an, während sein Gegenstück vorne für die Vorderräder zuständig ist.
    Die einfachen Rohrrahmensitze wurden 2011 mit neu aufgelegtem Bayadère-Stoff bezogen. Direkt darunter liegen die beiden Treibstofftanks – eine Lösung, bei der Citroën Sicherheitsbedenken offenbar mit französischer Gelassenheit behandelte.
    Trotz zweier Motoren blieb der Innenraum typisch 2CV: leicht, schlicht und frei von jeder überflüssigen Zierde. Auffällig ist der für dieses Modell besondere Schalthebel am Boden.
    Die beschädigte Türverkleidung zeigt, dass diese Sahara kein makelloses Schaustück ist. Der runde Ausschnitt gehört zur ungewöhnlichen Führung des Tankstutzens durch die Tür – praktisch, auf seine ganz eigene Art.
    Das karge Cockpit verbirgt eine erstaunlich aufwendige Mechanik. Front- und Heckmotor besitzen getrennte Zünd- und Startvorrichtungen, werden während der Fahrt jedoch über gemeinsame Pedale und eine gekoppelte Schaltung bedient.
    Vier Sitzplätze blieben erhalten, einen normalen Kofferraum gibt es dagegen nicht mehr. Unmittelbar hinter der Rückbank sitzen der zweite Motor und das zugehörige Getriebe.
    «AV» steht für «avant», also vorne, «AR» für «arrière», hinten. Mit den getrennten Zündschlössern und Starterknöpfen werden die beiden Motoren einzeln zum Leben erweckt – doppelte Technik in ihrer analogsten Form.
    Der stark patinierte Jaeger-Tacho zeigt laut Auktionskatalog 42 200 Kilometer. Als belegte Gesamtlaufleistung darf diese Zahl allerdings nicht verstanden werden.
    Anders als eine gewöhnliche 2CV besitzt die Sahara einen Schalthebel am Fahrzeugboden. Über ein Gestänge bedient er beide Getriebe gleichzeitig; auch Kupplung und Gaspedal wirken auf beide Antriebe.
    Die Lüfteröffnung im Heck ist das unübersehbare Erkennungsmerkmal des zweiten Motors. Lackabplatzungen und Gebrauchsspuren machen zugleich deutlich: Die 2009 erneuerte Lackierung verwandelte diese Sahara nicht in ein fabrikfrisches Museumsstück.

162 000 Franken für eine Ente? Das klingt nach einem Zahlendreher, ist aber der Rekordpreis für eine Citroën 2CV Sahara. Beim aktuellen Verkauf in Périgueux blieb ein Exemplar von 1963 allerdings weit davon entfernt: Es brachte 56 000 Franken und verfehlte damit selbst die Schätzung von 66 000 bis 84 000 Franken.

Weiterlesen …

200 Autos und zwei rollende Büros: Als das Homeoffice 5,34 Meter lang war

Details
Kategorie: Oldtimer
25. August 2026
  • Schwarze Hülle, Redaktionsbüro im Fond: Henri Chapron verwandelte Bouvards Citroën DS 21 Prestige in eine rollende Chefetage.
    Antennenwald statt WLAN: Radio, Fernseher und Radiotelefon hielten Bouvard auch unterwegs mit seiner Redaktion verbunden.
    Telefon, Edelholz und Trennwand: Auf der Rückbank seiner DS schrieb Bouvard Texte und bereitete Sendungen vor – mobiles Arbeiten im Stil der Siebzigerjahre.
    Die hier gezeigte Peugeot 604 Limousine zeigt die lange Heuliez-Basis. Bouvards 1982 gelieferte Ausführung wurde zum 5,34 Meter langen Büro und gelegentlichen Schlafzimmer.

Mobiles Arbeiten war früher eine Materialschlacht. Wer unterwegs Texte schreiben wollte, bestellte keine App, sondern eine 5,34 Meter lange Limousine – mit Chauffeur, Fernseher, Telefon und Bar. Zumindest, wenn man Philippe Bouvard hiess.

Weiterlesen …

Vom Keil zum Kombi: Schweizer Lagonda-Unikat kommt unter den Hammer

Details
Kategorie: Oldtimer
24. August 2026
  • Homeslider Text:

    Vom Keil zum Kombi: Schweizer Lagonda-Unikat kommt unter den Hammer

  • Vom britischen Luxuskeil zum Schweizer Shooting Brake: Die 5,28 Meter lange Lagonda behielt ihre ursprünglichen Abmessungen. Den zusätzlichen Raum schuf Roos Engineering mit der bis zum steilen Heck verlängerten Dachlinie.
    Vorne blieb William Towns’ radikaler Entwurf praktisch unangetastet: flache Haube, versenkbare Scheinwerfer und klare Kanten. Schon die Limousine sah nach Zukunft aus – bloss funktionierte diese nicht immer zuverlässig.
    Erst aus dieser Perspektive zeigt der Lagonda sein völlig neues Hinterteil. Das lange Dach, die zusätzliche Verglasung und der abrupte Abschluss machten aus der Luxuslimousine einen fünftürigen Einzelgänger.
    Kein gestrecktes Chassis, kein verlängerter Radstand: Die Proportionen des ursprünglichen Fahrzeugs blieben erhalten. Mehr Platz entstand ausschliesslich über und hinter der Hinterachse – Schweizer Pragmatismus, gezeichnet mit dem Lineal.
    Zusätzliche Rück- und Bremsleuchten in der Stossstange bleiben auch bei geöffneter Heckklappe sichtbar. Ein eigens entwickeltes Sicherheitssystem soll zudem verhindern, dass Abgase in den Innenraum gelangen.
    Ein kleiner Schriftzug für ein ziemlich grosses Kapitel: Laut Auktionshaus gehört das Basisfahrzeug zu lediglich 76 Lagonda der dritten Serie. Den Schweizer Shooting Brake in dieser Form gibt es genau einmal.
    Willkommen in der Zukunft des Jahres 1987: digitale Anzeigen, zahllose Schalter, viel Leder und edles Holz. Beim Umbau erneuerte Roos Engineering die berüchtigte Elektrik – vermutlich die anspruchsvollere Arbeit als das neue Heck.
    Unter der flachen Haube arbeitet ein 5,3-Liter-V8 mit Einspritzung und rund 309 PS. Der Motor wurde vollständig zerlegt und neu aufgebaut; hinzu kam eine modernisierte Vierstufenautomatik mit Overdrive.

Man nehme eine der flachsten und eigenwilligsten Luxuslimousinen ihrer Zeit, ziehe ihr ein beinahe drei Meter langes Dach über den Rücken und nenne das Ergebnis Shooting Brake. Genau so entstand in der Schweiz einer der aussergewöhnlichsten Aston Martin überhaupt. Nun kommt das Einzelstück in Zürich unter den Hammer.

Weiterlesen …

758,3 Millionen Dollar: Monterey sprengt alle Auktionsrekorde

Details
Kategorie: Oldtimer
19. August 2026
  • Von Gooding Christie’s auf mehr als 25 Millionen Dollar geschätzt, für 42,905 Millionen Dollar verkauft: Der Shelby Cobra Daytona Coupe CSX2300 ist das teuerste amerikanische Auto der Auktionsgeschichte. Foto: Courtesy of Gooding Christie’s.
    Der McLaren F1 GTR, Chassis 10R, erzielte bei RM Sotheby’s 34,655 Millionen Dollar – ein neuer Rekord für McLaren und für ein in Grossbritannien gebautes Auto. Foto: Alex Penfold © 2026, Courtesy of RM Sotheby’s.
    Auch die Supersportwagen der 1980er-Jahre sind längst in der obersten Preisliga angekommen: Dieser Ferrari 288 GTO wurde für 11,555 Millionen Dollar versteigert. Foto: Mikey Noga © 2026, Courtesy of RM Sotheby’s.

Die fünf grossen Auktionshäuser der Monterey Car Week haben 2026 einen neuen Rekord aufgestellt. Hagertys Schlussauswertung beziffert den Gesamtumsatz auf 758,3 Millionen Dollar. Verkauft wurden 854 von 1 124 angebotenen Losen, was einer Quote von 76 Prozent entspricht. Die zunächst publizierte Bilanz von 747,9 Millionen Dollar und 844 Verkäufen war somit noch ein Zwischenstand.

Weiterlesen …

2 Schweizer, 2 Legenden, 1 Leidenschaft: Siffert und Müller in Murten

Details
Kategorie: Oldtimer
17. August 2026
  • Der Freiburger Jo «Seppi» Siffert wurde zum ersten Schweizer Formel-1-Grand-Prix-Sieger und feierte mit Porsche zahlreiche Erfolge im Langstreckensport.
    «Stumpen-Herbie» gehörte zu den erfolgreichsten Schweizer Langstreckenpiloten seiner Zeit und gewann unter anderem zweimal die legendäre Targa Florio.

Jo Siffert und Herbert Müller gehörten zu jener Generation von Rennfahrern, die Motorsport noch mit Mut, Instinkt und erstaunlich wenig Sicherheitsnetz betrieben. Siffert, der Freiburger Milchmannsohn und spätere Formel-1-Sieger, wurde mit Porsche zur festen Grösse im Langstreckensport. Müller, der Zigarrenliebhaber aus Reinach, machte sich als «Stumpen-Herbie» einen Namen und feierte unter anderem zwei Siege bei der Targa Florio.

Weiterlesen …

Shelby Daytona: Eine Cobra mit Rennhistorie für 25 Millionen

Details
Kategorie: Oldtimer
11. August 2026
  • Gebaut, um Ferrari zu schlagen: Das Shelby Cobra Daytona Coupé CSX2300 von 1964 zählt zu nur sechs produzierten Exemplaren und kommt in Pebble Beach unter den Hammer.   Foto: Gooding & Christie’s
    Breite Hüften, kurze Abrisskante, kompromisslose Form: «CSX 2300» entstand für den internationalen GT-Rennsport und war Teil von Shelbys erfolgreicher
Saison 1965.  Foto: Gooding & Christie’s
    Funktion vor Komfort: Holzlenkrad, Rundinstrumente und offener Schalthebel zeigen, dass beim Cobra Daytona Coupé der Rennsport klar das Kommando
führte.     Foto: Gooding & Christie’s

Sechs Exemplare wurden gebaut, mit einem ziemlich eindeutigen Auftrag: Ferrari und den 250 GTO schlagen. Eines davon, das Shelby Cobra Daytona Coupé mit der Bezeichnung «CSX 2300» von 1964, kommt am 16. August 2026 beim Pebble Beach Concours d’Elegance unter den Hammer. Gooding & Christie’s erwartet mindestens 25 Millionen Franken.

Weiterlesen …

Schwedische Klassiker am Vierwaldstättersee: Buochs lädt zu «Heja Sverige»

Details
Kategorie: Oldtimer
10. August 2026
  • Schwedische Dreierreihe vor Nidwaldner Bergkulisse: Zwei Volvo flankieren einen Saab und stimmen auf «Heja Sverige» in Buochs ein.
Foto: Caspar Türler

Am Sonntag, 30. August 2026, verwandelt sich die Seepromenade in Buochs (NW) in ein Schaufenster skandinavischer Automobilgeschichte. Rund 100 handverlesene Volvo- und Saab-Klassiker sowie Youngtimer aus den Baujahren 1949 bis 2003 geben sich zwischen 11 und 17 Uhr die Ehre.

Weiterlesen …

Seite 2 von 92

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10

Neuste Artikel: Oldtimer

Schweizer Flügeltürer: Einst 4500 Franken, heute Millionenpotenzial

Schweizer Flügeltürer: Einst 4500 Franken, heute Millionenpotenzial

02. Okt. 2026
VW-Geheimnis im BMW: Dieser M5 hat zehn Zylinder

VW-Geheimnis im BMW: Dieser M5 hat zehn Zylinder

02. Okt. 2026
Weltstar versteigert über 70 Motorräder aus seiner Sammlung

Weltstar versteigert über 70 Motorräder aus seiner Sammlung

01. Okt. 2026
Lost Place, Linth und 343 PS: Erste Etappe quer durch die Schweiz

Lost Place, Linth und 343 PS: Erste Etappe quer durch die Schweiz

28. Sep. 2026
«Scheunenfund» von Cassis: 40 französische Klassiker kommen unter den Hammer

«Scheunenfund» von Cassis: 40 französische Klassiker kommen unter den Hammer

24. Sep. 2026
Matt Nero Opaco: Der besondere Enzo kommt unter den Hammer

Matt Nero Opaco: Der besondere Enzo kommt unter den Hammer

24. Sep. 2026

Newsletter: Anmeldung hier

Autoglas DE
Domenico Technik GmbH
expertcenter
Akzo Nobel DE
Gyso
Surventis Button
Jasa AG DE
Carrosserie Greco AG
Suzuki DE
CFS
  • Carrosserie- und Fahrzeugbau
  • Lackierer
  • Automobil
  • Oldtimer
  • Tuning/Zubehör
  • Branchen-News
  • Édition pour les Romands
  • Impressum
  • Datenschutz

carwing.ch

Heinz H.Schneider GmbH
Via Pradual 1
7138 Surcuolm GR

info@carwing.ch
Tel. 081 933 16 84
Webdesign by Tomppa - Webagentur Zürich
PRINT