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Carrosserie- & Fahrzeugbau

Für schonende Dellenreparatur: «Repanet» hat neuen Partner

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
10. Oktober 2024
  • Freuen sich über die neue Partnerschaft (v. l.): Diego van den Braver, Paulo Fernandes, Chris White und Dominic Schenker.
    Kollisionsschäden effizient und günstig beheben: Mit den Tools von «Keco» ist das kein Problem mehr.
    Auch grosse Dellen können mit den Methoden «Glue Pull Repair» (GPR) und «Paintless Dent Repair» beseitigt werden.
    Demonstrieren das Komplettsystem (v. l.): Enzo Santarsiero, Santa Tallarico, Paulo Fernandes, Chris White, Diego van den Braver, Danny Hacker.
    Voller Einsatz: Paulo Fernandes und sein Team erklären bei den Demonstrationen die Werkzeuge.

Die Methode «Keco GPR» (Glue Pull Repair) von «PDR Ribo» beziehungsweise der «Keco Manufacturing» aus Oklahoma (USA) ist eine nicht-invasive Technik zur Entfernung von Dellen.

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«Helvetia» lud zum Workshop – und 85 nahmen an

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
04. Oktober 2024
  • Begrüssen als Gastgeber zum gemeinsamen Netzwerken: die Gebrüder Simon (links) und Fabian Pfister.
    «Macht den Unternehmer erfolgreich!»: Enzo Santarsiero ermuntert zur Leidenschaft im Beruf und an die Kontaktpflege.
    Ohne «Green Car Repair» ist keine Zertifizierung mehr möglich: Sandra Oberholzer (Leiterin Fahrzeug- und Privathaftpflichtschaden).
    Die Zertifizierung beinhaltet «Smart Repair» und «Reparieren statt ersetzen»: Marco Nagel (Teamleiter Fahrzeugexperten) von der «Helvetia».
    Was die Partnerschaft mit «Repanet Suisse» und den Reparaturbetrieben für die «Helvetia Versicherung» bedeutet: Der Workshop gibt Auskunft.
    Zuverlässigkeit, und wenn nötig eine Extrameile laufen: Das Team von Marc Zimmermann (Carrosserie Kriesbach) hat seine Hausaufgaben gemacht.
    «Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis muss stimmen»: Fabian Pfister trägt die Ergebnisse seines Teams vor.
    Der Reparaturauftrag muss für den Betrieb eine Visitenkarte sein: Marco Moser (Garage Carrosserie Moser AG).
    Der Zeitfaktor spielt für ihn und sein Team eine grosse Rolle bei der Reparatur: Gilles Marfurt (Semes Bachenbülach AG).
    Neuer Partner im Netzwerk von «Repanet Suisse»: Paulo Fernandes (rechts) stellt am «Helvetia Jahresworkshop» . . .
    . . . das neue Reparatursystem «Keco» vor, welches er aus den USA in die Schweiz importiert.
    Der Clou: Die Pads ersetzen das Schweissen auf Kanten und Flächen. So sind die Reparaturen schneller ausgeführt, sauberer und ökologischer.
    Marco Nagel erörtert hier ein Fallbeispiel, in dem die Zusammenarbeit nicht wie gewohnt geklappt hat.
    Die Zertifizierung beinhaltet 66 zusätzliche Fragen zur Nachhaltigkeit: Dominic Schenker (Axalta, André Koch AG) stellt das neue Auditverfahren hinsichtlich «Green Car Rep» vor.
    Das sind sie: Die 85 Teilnehmer, die sich zum «Helvetia Jahresworkshop» getroffen haben, um über die Zusammenarbeit in der Branche zu diskutieren.

Sie suchen Synonyme für die drei Wörter Erfolg, Mut und Durchhaltewillen in der Carrosseriebranche? Keine einfache Aufgabe, oder? Nun, uns kommen, um drei aktuelle Beispiele zu nennen, die folgenden «Begriffe» in den Sinn: «Eugster Car Center» in Thal (SG) und die «Carrosserie Pfister AG» in Herisau (AR).

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Mystisch: Wir tauchen in die Welt der Folientechniker

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
01. Oktober 2024
  • Der Hinweis bezüglich Parkplätze sagt es deutsch und deutlich: Hier darf nur der oder die sein Auto abstellen, der . . .
    . . . auch wirklich die Firma «Die Folientechniker – Das Original» besuchen will.
    Das Rot hat eine besondere Bewandtnis: Melanie Tetzel foliert ein französisches Taxi mit der . . .
    . . . vom Kunden gewünschten Erkennungsfarbe. Beatriz Silva hilft bei dieser anspruchsvollen Arbeit.
    Vollfolierung: Dieser Aston Martin wurde zum Schutz vor Steinschlag mit einer durchsichtigen Folie überzogen.
    Der Besitzer von diesem Porsche GT4 RS wünschte sich eine Teilfolierung – das heisst, die Front ist jetzt geschützt.
    Firmengründer und Inhaber Andreas Sick hat gut lächeln: Seine Firma hat sich im Bereich der Folierung einen super Namen geschaffen.
    Top-Gerät: Der Plotter ist ein Ausgabegerät, das technische Zeichnungen und weitere Grafiken auf verschiedenen Materialien zeichnend darstellt.
    Zählt ebenso zur modernen Ausrüstung: Digitaler Latexdrucker, damit die Sujets beim Folieren nicht verzogen werden.
    Nicht die drei Damen vom Grill, sondern von der Foliertechnik (v. l.): Melanie Tetzel, Beatriz Silva und Tamara Kaufmann.
    So sauber war dieser Mercedes wohl noch nie: Vor dem Folieren wird jede Fläche, Ritze und Kante penibel gereinigt.
    Kreativ, flippig und aufwändig: Das Auto einer Mitarbeiterin.
    Dieser Lamborghini Urus wurde vollfoliert – und erhielt bei dieser Gelegenheit . . .
    . . . auch noch ein kleines Schmankerl, das auf seine Herkunft hinweist.
    Wer mit diesem Mercedes herumkurvt, nennt ein Auto mit besonderer Goldfolierung . . .
    . . . sein Eigen. Die Plakette weist auf die automobile Exklusivität hin.
    Folieren hat viele optische Vorteile: Der Kunde kann sich eine besondere Farbe . . .
    . . . aussuchen und gleichzeitig den Fahrzeugtyp ins Zentrum stellen.

Folieren ist Kunst – kreative Handwerkskunst. Davon haben wir uns kürzlich persönlich überzeugen können, als wir «Die Folientechniker – Das Original» in Ellikon an der Thur nahe Winterthur besucht haben.

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Die «Ehe» hält: Theus und Glasurit feiern das Goldene

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
30. September 2024
  • Ruhe vor dem Sturm: Während sich der Caterer aufs Kochen vorbereitet, treffen BASF-Chef Alexander Bru und Marketing-Managerin Christine Maria Köpping die letzten Vorbereitungen.
    Bis auf zwei oder drei Ferienabwesenheiten vollständig zur Jubiläumsfeier angetreten: das Team der Carrosserie Theus.
    Zwei Parteien feiern gemeinsam: Da ist es klar, dass die Familie Theus zusammen mit den Partnern von Glasurit auf ein Bild muss.
    50 Jahre Partnerschaft: Das Motto des Abends wurde mit diesen speziellen T-Shirts dokumentiert.
    Sebastian Wyder von Glasurit überreicht Arno Theus zum Zeichen der Wertschätzung einen edlen Tropfen.
    Verwaltungsrat Nino Theus bringt die Leistung von Glasurit auf den Punkt: «Die Umstellung war ein Kraftakt, der ohne den Support unseres Lacklieferanten nie möglich gewesen wäre».
    Giuseppe Salemi erklärt die Software «Noacore»: Sie optimiert Produktionsprozesse effektiv und erlaubt die vernetzte Produktion mit allen Arbeitsgängen.
    Hat die Firma Theus bei den Modernisierungsmassnahmen eng begleitet und unterstützt: Sebastian Wyder von Glasurit.
    Meister ihres Fachs: Thomas Rohrer (links) und Jürgen Fabian aus Chur verwöhnten die Gäste mit vorzüglichen Grilladen.
    Heissen alle mit einer lockeren und witzigen Art willkommen (v. l.): Sebastian Wyder (Glasurit) und Nino Theus.
    Bei der Carrosserie Theus AG wird neu mit dem italienischen Produkt «Alfa Colorpaint» gemischt.
    Stellen die vielen und modernen Neuerungen im Betrieb vor (v. l.): Arno Theus, Giuseppe Salemi (Leiter Lackiererei) und Nino Theus.
    Reparieren statt ersetzen: Um diese Seitenwand kostengünstig instand zu stellen, brauchts den Ziehhammer, das «Body Repair System» und einen Spezialisten. Theus hat all das.
    Dem kalten Sommer ein Schnippchen geschlagen: Für die 50-Jahrfeier in Chur hielt Petrus endlich mal sommerliche Temperaturen bereit. Den Gästen gefällts.
    Diesmal auch mit Flipperkasten: Die Theus-Mitarbeitenden führen viermal pro Jahr ihre interne «Olympiade» durch. Ausgabe Nummer 3 fand . . .
    . . . an der 50-Jahrfeier statt und beinhaltet neben der Ping-Pong-Challenge auch ein Turnier am Töggelikasten.
    Die Werbung sagts deutlich: Neben Carrosseriearbeiten gibt es eine Busvermietung, und ein Werbetechnik-Team erledigt professionell ihre Aufträge.

Wie die Zeit vergeht: Vor rund zwei Jahren haben wir über den Turnaround der Carrosserie Theus AG in Chur (GR) berichtet. Und dabei alle Massnahmen geschildert, die der in dritter Generation geführte Familienbetrieb zuvor geplant und damals schon in Angriff genommen hat.

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Jubiläumsfeier in Thun: Feller AG lud zur Party

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
27. September 2024
  • Die Carrosserie Feller AG aus Thun ist 50 Jahre jung geworden. Deshalb wurde kürzlich im Berner Oberland . . .
    . . . tüchtig gefeiert – mit Mitarbeitern, Geschäftspartnern, Freunden, Fachleuten und Kollegen aus der Branche.
    Braucht Erfahrung und eine ruhige Hand: die Kunststoffreparatur.
    Fand besondere Beachtung: Das Austesten der Lackierkünste mittels «Virtual Reality».
    Zum Jubiläumsprogramm zählte es, verschiedene Reparaturverfahren zu präsentieren, welche die Gäste dann selbst ausprobieren konnten.

Die Carrosserie Feller AG aus Thun ist 50 Jahre jung geworden. Drum wurde kürzlich tüchtig gefeiert im Berner Oberland – mit Mitarbeitern, Geschäftspartnern, Freunden, Fachleuten und Kollegen aus der Branche.

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Weiterbildung abgeschlossen: Wir gratulieren!

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
26. September 2024
  • Martin Rusterholz gratuliert den 27 neuen Fachkräften zur abgeschlossenen Weiterbildung.
    Haben viel erreicht: Die Fahrzeugbauer zeigen mit Stolz ihr Zertifikat, das sie als «Carrosseriefachmann Fachrichtung Fahrzeugbau» auszeichnet.
    Eigneten sich in zwei berufsbegleitenden Semestern viel Wissen an: Die Absolventen der Fachrichtung «Werkstattkoordinator/-in Carrosseriegewerbe».

Der Schweizerische Carrosserieverband (Carrosserie Suisse) darf 27 neuen Fachkräften zur abgeschlossenen Weiterbildung gratulieren.

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Sie haben fertig: Branche bekommt 20 Fachleute

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
25. September 2024
  • Feiern ihr Zertifikat: Sieben Weiterbildungsabsolventen aus dem Fachbereich «Carrosserielackierer/in».
    Toll gemacht: Die sieben Carrossiers feiern in Lenzburg den Abschluss zum «Carrosseriefachmann Fachrichtung Spenglerei».

Weiterbildung mit Erfolg abgeschlossen: Die Carrosseriebranche erhält zwanzig neue Spezialisten im Bereich «Carrosseriefachmann/-frau». Dreizehn von ihnen stammen aus der Berufssparte «Carrosserielackierer/innen», sieben sind Carrosseriespengler.

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Von klein bis gross: Bei «Dick» wird jedem geholfen

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
20. September 2024
  • Wird von Yves Pfeiffer in der dritten Generation geführt: Das Carrosserie- und Spritzwerk Dick aus Niederurnen.
    Team Dick mit (v. r.) Richie Schöller (Leiter CFS), Matias von Moos (Berater PPG) und Chef Yves Pfeiffer.
    Begrüsst die Kundschaft persönlich: Yves Pfeiffer, Inhaber und Geschäftsführer.
    Eigenverantwortung wird gross geschrieben: Der Lehrling demontiert den «Patienten» selbständig.
    Jetzt müssen die Ärmel hochgekrempelt werden: Der Vorplatz ist voll mit Arbeit.
    Grossflächig: In der Werkhalle gibt es alles, nur keinen Platzmangel.
    In der Lackiererei werden Personenwagen, Nutzfahrzeuge, Motorräder, . . .
    . . . Oldtimer, Lastwagen und auch Anhänger kompetent behandelt.
    Spezialaufträge, auch in Form von Oldtimern: Das Dick-Team weiss auch da jederzeit die richtige Lösung.
    Moderner Mischraum: Natürlich fehlt auch der digitale Farbmischroboter «PPG Moon Walk» nicht. Zudem . . .
    . . . eignet sich der Raum auch hervorragend als Rückzugsort für Gespräche unter Fachleuten.
    Das macht Laune: In der Lackierkabine ist ein anspruchsvoller Auftrag eingefahren.
    Letzte Vorbereitungen: Gleich wird der Transporter wieder wie neu aussehen.
    Einfache Rechnung: Je grösser die automobilen «Patienten», desto stärker und robuster das Werkzeug.
    Kein Auftrag zu gross oder schwierig: Hier war eine Speziallackierung an einem Zugfahrzeug in Auftrag gegeben worden.
    Kommunikation ist gefragt: Manchmal braucht es eine Teambesprechung, im Beisein des Kunden.

Es gibt Schweizer Firmen und namentlich Carrosseriebetriebe, die sind in ihrer Entstehung und Entwicklung etwas ganz Besonderes.

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Serie: Hobbies und Leidenschaften der Carrossiers

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
19. September 2024
  • Geschafft: Pascal Lehmann (2. v. l.) mit Freundin Christin (l.) und der Hobby-Crew an der Boggera-Schlucht in Osogna (TI).
    Canyoning in seiner schönen Form: Pascal Lehmann in einer Schlucht beim Ausüben seines Hobbys.
    Klettergurt, Karabinerhaken, Bohrmaschine – die wichtigsten Utensilien befinden sich im Rucksack, der schwimmen und somit im Wasser nicht untergehen kann.
    Für dieses Hobby ist die gute körperliche Verfassung zwingend: Ein Abstieg . . .
    . . . beziehungsweise die Schluchtenbegehung dauert mindestens eine, an einigen Orten aber auch . . .
    . . . locker mal bis zu sechs Stunden. Da kann es schon vorkommen, dass man viele Stunden lang im Wasser ist.
    Aber egal, wie lange der Abstieg noch dauern wird: Eine kurze Pause zur Regeneration ist immer empfehlenswert.
    «Man muss den Grind bei der Sache haben»: Pascal Lehmann beim Abseilen in der Boggera-Schlucht in Osogna.

Heute: Pascal Lehmann (31), «Schluchtenwanderer»

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Vom Blech zum Beifall – Robins letzter Hammerschlag

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
14. September 2024
  • Hier sieht man ihn, wie er an der vorderen Autotür arbeitet, um eine Beule perfekt auszubeulen.
    Trotz des enormen Drucks blieb Robin gelassen und meisterte das Modul mit Bravour.
    Der Moment, als das Signalhorn das Ende des Wettkampfes einläutete, war voller Emotionen. Robin und seine Trainerin Diana Schlup klatschten sich ab, eine Geste des Respekts und der gemeinsamen Anstrengung
    Nach dem offiziellen Wettkampfende und dem ersten Aufatmen war der emotionale Höhepunkt erreicht, als Robin seine Familie in die Arme schloss. Besonders die Umarmung mit seiner Mutter Barbara war ein Moment des tiefen Stolzes und der Erleichterung.

Am letzten Wettkampftag der WorldSkills im Bereich Carrosserie-Spengler trat Robin Taramarcaz für die Schweiz noch einmal mit vollem Einsatz an. Der Samstag begann früh: Um 9 Uhr startete der finale Arbeitsblock, der bis 12.00 Uhr andauerte.

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