carwing - Das Carrosserie- und Automagazin
Glas Troesch
Édition pour les Romands
Édition pour les Romands
carwing - Das Fachmagazin online
  • Home [img]
  • Carrosserie- & Fahrzeugbau
  • Lackierer
  • Automobil
  • Édition pour les Romands
  • Oldtimer
  • Tuning/Zubehör
  • News
  • Newsletter
  • Online Werbung
  • Impressum
  • Datenschutz
Axalta & Andre Koch Superbanner
Andre Koch Mobile DE
Akzo Nobel
Axalta & Andre Koch AG

Automobil

Der neue Renault Twingo E-Tech electric bringt den Charme des Originals zurück

Details
Kategorie: Automobil
25. März 2026
  • Homeslider Text:

    Der neue Renault Twingo E-Tech electric bringt den Charme des Originals zurück

  • Der neue Renault Twingo E-Tech electric auf kurviger Strecke auf Ibiza: kompakt, wendig und mit jenem freundlichen Gesicht, das sofort an den Geist des Originals erinnert.
    Kleinwagenformat, grosse Bühne: Auf den Landstrassen Ibizas zeigt der Twingo E-Tech electric, wie gut seine handlichen Proportionen zur Landschaft passen.
    Von hinten betrachtet wirkt der neue Twingo klar, aufgeräumt und erstaunlich selbstbewusst – kein Blender, sondern ein Elektro-Kleinwagen mit eigener Haltung.
    Der Twingo E-Tech electric in seinem Element: leichte Kurven, schmale Strassen und genau das Mass an Agilität, das im Alltag wirklich zählt.
    Meerblick statt Grossstadtkulisse: Auf Ibiza unterstreicht der neue Twingo, dass ein Stadtauto auch in der Ferne eine gute Figur machen kann.
    Kompakt, praktisch, sympathisch: Der Renault Twingo E-Tech electric verbindet vertraute Proportionen mit einem modernen Elektroantrieb.
    Ein vertrauter Name in neuer Form: Der Twingo E-Tech electric trägt das Erbe des Originals sichtbar weiter – nur eben elektrisch.
    Die markante Frontgrafik mit den charakteristischen Leuchten verleiht dem neuen Twingo ein Gesicht, das freundlich wirkt, ohne beliebig zu sein.
    Die kleine Flosse über der Heckleuchte ist kein blosses Styling-Spielzeug: Sie schärft die Heckansicht und verbessert laut Renault zugleich die Aerodynamik.
    Der Ladeanschluss sitzt gut zugänglich an der Frontseite – praktisch für den Alltag und passend zum unkomplizierten Charakter des Twingo E-Tech electric.
    Auch die Räder setzen auf klare Formen statt Spielerei: Das Design wirkt modern, robust und ganz auf Effizienz getrimmt.
    Aufgeräumt, digital und dennoch freundlich: Das Cockpit des neuen Twingo kombiniert klare Bedienung mit einem eigenständigen Design.
    Der Innenraum zeigt, worauf es ankommt: gute Übersicht, moderne Anzeigen und ein Layout, das Alltagstauglichkeit vor Effekthascherei stellt.
    Alles im Blick: Das zentrale Display zeigt Energiefluss, Programme und Batteriestatus – übersichtlich, logisch und ohne digitale Verrenkungen.
    Der rote Dekoreinsatz mit integriertem «twingo»-Schriftzug bringt Farbe ins Cockpit und gibt dem Innenraum eine eigene Handschrift.
    Auch der Wahlhebel darf Charakter zeigen: kleine Spielerei, sauber inszeniert und genau richtig dosiert für ein Auto, das nicht geschniegelt wirken will.
    Praktisch gedacht: Die Ablage mit induktiver Lademöglichkeit fügt sich nahtlos ins Konzept eines Elektro-Kleinwagens für den täglichen Einsatz ein.
    Variabilität gehört seit jeher zum Twingo-Konzept – auch im neuen Modell lassen sich die Rücksitze umklappen, um den Laderaum deutlich zu vergrössern.
    Unter dem Ladeboden bleibt Platz für Kabel und Kleinkram: ein unspektakuläres Detail, das im Alltag umso mehr geschätzt wird.

Weiterlesen …

Flaggschiff unter Strom: Der Subaru E-Outback im Test

Details
Kategorie: Automobil
21. März 2026
  • Homeslider Text:

    Flaggschiff unter Strom: Der Subaru E-Outback im Test

  • Der Subaru E-Outback im Offroad-Einsatz am Teltow-Fläming-Ring: Schon auf den ersten Metern zeigt das elektrische Flaggschiff, dass es nicht nur für den Boulevard gebaut wurde.
    Zwischen Kiefern und Sandpiste wirkt der neue Subaru fast schon in seinem Element – weniger Showcar als Reisewagen mit ernst gemeintem Allradanspruch.
    Tiefe Spurrinnen, loser Untergrund, wenig Ausreden: Die Offroad-Passage nimmt der neue Stromer mit jener Ruhe, die Subaru gern als Markenkern beschreibt – und die hier durchaus glaubwürdig wirkt.
    Wenn Sand meterhoch fliegt, wird aus Theorie Praxis: Auf losem Untergrund zeigt der elektrische Allradler, wie präzise sich Kraft dosieren lässt.
    Volle Ladung, volle Traktion: Im tiefen Sand arbeitet sich das neue Flaggschiff souverän voran und setzt seinen Allradantrieb ohne theatralisches Spektakel in Szene.
    Auch aus der Bewegung heraus bleibt der neue Elektro-Subaru erstaunlich gelassen – ein Fahrzeug, das Vortrieb und Kontrolle selbst dann sauber verbindet, wenn der Untergrund längst aufgehört hat, freundlich zu sein.
    Im leichten Gelände wird sichtbar, worauf Subaru hier zielt: ein Elektroauto, das nicht bloss geschniegelt vorfahren, sondern auch abseits der Strasse bestehen soll.
    211 Millimeter Bodenfreiheit sind mehr als ein Prospektwert: Am Verschränkungshügel zeigt sich, dass die Geländetauglichkeit dieses Kombi-Crossovers nicht nur auf dem Papier existiert.
    Markante Linien, robuste Beplankung und viel Bodenfreiheit: Der E-Outback übersetzt die bekannte Outback-Idee ins Elektrozeitalter, ohne seine praktische Herkunft zu verleugnen.
    Steiler Hang, ausgefahrene Spur, wenig Platz für Korrekturen: Genau in solchen Momenten wirken X-Mode, Allradantrieb und fein dosierbare Kraft wie mehr als bloss technische Schlagworte.
    Am Steilhang wird der Anspruch dieses Subaru konkret: kein elektrischer Blender, sondern ein Allradler, der auch dann noch Haltung bewahrt, wenn es ungemütlich wird.
    Das Heck zitiert klar die neue Elektro-Linie der Marke, der Name bleibt Programm: Der Subaru E-Outback soll Vielseitigkeit, Nutzwert und Robustheit in eine neue Antriebswelt hinüberretten.
    Klare Instrumente, grosser 14-Zoll-Touchscreen und viel Übersicht: Im Innenraum gibt sich das neue Modell modern, ohne sich in futuristischen Spielereien zu verlieren.
    Grosszügiges Raumgefühl, viel Licht und viel Platz: Auch innen bleibt der neue Subaru ganz bei sich – praktisch gedacht, alltagstauglich ausgeführt und eher auf Reise als auf Pose ausgelegt.

Weiterlesen …

Der neue BMW i3: So wird aus dem einstigen Exoten ein Kernmodell

Details
Kategorie: Automobil
20. März 2026
  • Homeslider Text:

    Der neue BMW i3: So wird aus dem einstigen Exoten ein Kernmodell

  • Der neue BMW i3 hat mit dem einstigen Elektro-Kleinwagen nur noch den Namen gemeinsam. Als elektrische 3er-Limousine der Neuen Klasse setzt er auf klare Flächen, lange Proportionen und einen deutlich sportlicheren Auftritt.
    Die markentypische BMW-Front wurde für den i3 neu interpretiert. Niere, Lichtgrafik und breite Spur lassen die Elektro-Limousine selbstbewusst auftreten, ohne ihre 3er-Herkunft zu verleugnen.
    Der neue BMW i3 startet als 50 xDrive mit zwei Elektromotoren, 345 kW und einer vorläufigen WLTP-Reichweite von bis zu 900 Kilometern. Die Form bleibt Limousine, der technische Anspruch ist Neue Klasse.
    Aus der erhöhten Perspektive werden die gestreckte Silhouette, der lange Radstand und die präzise Linienführung besonders deutlich. Der neue i3 soll nicht bloss elektrisch sein, sondern wieder ein echter BMW 3er.
    In der Seitenansicht zeigt der neue BMW i3 seine klaren Proportionen besonders deutlich: langer Radstand, kurze Überhänge und eine gestreckte Dachlinie. BMW übersetzt die klassische 3er-Silhouette hier in die Formensprache der Neuen Klasse.
    Am Heck setzt der neue i3 auf Breite statt Spielerei. Die horizontalen Leuchten, die kräftigen Schultern und der saubere Abschluss betonen den Anspruch, als elektrische Sportlimousine und nicht als rollendes Technikexperiment aufzutreten.
    Auch von hinten bleibt die Linie klar: schmale Leuchten, breite Spur, aufgeräumte Flächen. Der neue BMW i3 will den bekannten 3er-Charakter ins Elektrozeitalter überführen – mit deutlich mehr Reichweite und neuer 800-Volt-Technik.
    Das neue Lenkrad fällt sofort auf: oben mit markanter Mittelstrebe, dazu beleuchtete Shy-Tech-Bedienelemente. Im i3 soll das Bedienkonzept den Blick stärker auf die Strasse und die wichtigsten Informationen in der Sichtachse lenken.
    Der Innenraum zeigt, wohin BMW mit der Neuen Klasse will: reduzierte Gestaltung, grosses Zentraldisplay und Panoramic Vision über die gesamte Breite der Frontscheibe. Klassisches Cockpit war gestern, digitale Fahrerorientierung ist jetzt das Thema.
    Auch schräg von der Seite wirkt das Interieur offen, luftig und konsequent fahrerbezogen. Licht, Displays und klare Linien sollen im neuen i3 nicht nur modern aussehen, sondern die Bedienung im Alltag vereinfachen.
    Weniger Tasten, mehr Struktur: Die Mittelkonsole des neuen BMW i3 kombiniert reduzierte Gestaltung mit klar platzierten Bedienelementen. Induktive Ladefläche, Fahrstufenschalter und physische Schalter bleiben dabei bewusst greifbar.
    Im Fond profitiert der neue i3 von seiner eigenständigen Elektro-Architektur. Der Innenraum wirkt grosszügig, hell und luftig – ein klarer Unterschied zum früheren i3, der einst als kompakter Elektro-Sonderling antrat.

Weiterlesen …

Vier Modelle, ein Auftritt: Suzuki lanciert die Sakura-Linie

Details
Kategorie: Automobil
19. März 2026
  • Vier Modelle, ein Auftritt: Mit der limitierten Sakura-Linie bringt Suzuki ab Frühling 2026 Swift, S-Cross, e Vitara und Vitara in einer eigenständigen Designedition auf die Schweizer Strassen. Kirschblüten-Details, exklusive Akzente und ein Kundenvorteil von bis zu 1700 Franken sollen der Sonderreihe zusätzlichen Reiz verleihen.
    Der neue vollelektrische e Vitara trägt die Sakura-Idee ins Elektrozeitalter: Die auf die Schweiz zugeschnittene Sonderedition kombiniert eigenständige Designmerkmale mit serienmässiger Metallic- oder Pearl-Lackierung und fünf Jahren Garantie. Der Einstiegspreis liegt bei 35 990 Franken.
    Der Vitara Sakura setzt auf feine optische Unterschiede statt laute Effekte: Badges mit Kirschblüten-Logo, spezielle Dekore und Sakura-Akzente im Innenraum geben dem kompakten SUV einen eigenständigen Auftritt. In der Schweiz startet das limitierte Sondermodell ab 31 490 Franken.
    Auch der S-Cross erhält das Sakura-Paket und verbindet die Sondermodell-Idee mit dem nüchternen Alltag eines kompakten Crossovers. Exklusive Details, serienmässige Metallic- oder Pearl-Lackierung und die auf fünf Jahre verlängerte Garantie gehören hier zum Gesamtpaket. Preis ab 31 990 Franken.
    Der Swift Sakura übersetzt das Thema der Sonderedition ins Kleinwagenformat: kompakt, klar gezeichnet und mit gezielten Designakzenten aufgewertet. Das limitierte Modell ist exklusiv für die Schweiz erhältlich und startet bei 20 990 Franken.

Weiterlesen …

Toyota verpasst dem GR Yaris ein gezieltes Update

Details
Kategorie: Automobil
18. März 2026
  • Der Toyota GR Yaris zeigt sich in der Frontansicht so kompakt wie angriffslustig. Für das Modelljahr 2026 hat Toyota Lenkung, Fahrwerk und Bereifung gezielt nachgeschärft, um Präzision und Kontrolle weiter zu steigern.
    Am Heck trägt der GR Yaris seine Motorsport-DNA offen zur Schau. Gerade in der Aero-Performance-Ausführung wird sichtbar, dass dieses Update nicht auf Show zielt, sondern auf mehr Stabilität und Kontrolle bei hohem Tempo.
    Auf losem Untergrund fühlt sich der GR Yaris noch immer erstaunlich zuhause. Die neuen Bridgestone Potenza Race-Reifen sowie die fein abgestimmte Lenkung und Dämpfung sollen genau hier für noch mehr Grip und Rückmeldung sorgen.
    Ob Asphalt, Schotter oder Schnee: Der GR Yaris bleibt ein Auto für Fahrer, nicht für Ausreden. Das Update für 2026 soll das Einlenkverhalten schärfen und die Kontrolle selbst unter hoher Belastung weiter verbessern.
    Auch bei Nacht wirkt der GR Yaris, als stünde er permanent unter Spannung. Die jüngsten Anpassungen an Fahrwerk und elektronischer Servolenkung zielen darauf, diese Dynamik nicht nur spürbar, sondern noch präziser beherrschbar zu machen.
    Im Innenraum bleibt der GR Yaris klar auf den Fahrer fokussiert. Sportsitze, kompakte Proportionen und ein funktionales Layout unterstreichen, dass hier nicht Komfortkulisse, sondern Konzentration im Vordergrund steht.
    Im Cockpit des GR Yaris rücken die Bedienelemente noch näher an den Fahrer. Neben dem neu gestalteten, kompakteren Lenkrad fällt vor allem die vertikale Handbremse direkt neben dem Steuer auf – ein Detail mit klarer Motorsport-Anleihe.

Weiterlesen …

Der Ferrari Amalfi Spider bringt den V8 zurück unter freien Himmel

Details
Kategorie: Automobil
16. März 2026
  • Homeslider Text:

    Der Ferrari Amalfi Spider bringt den V8 zurück unter freien Himmel

  • Der Ferrari Amalfi Spider zeigt seine neue Front so, wie Ferrari sie verstanden wissen will: flach, klar, gespannt. Unter der langen Haube arbeitet ein 3,9-Liter-Biturbo-V8 mit 640 PS.
    Offen, aber keineswegs verspielt: Der Amalfi Spider inszeniert sich frontal mit jener Mischung aus Eleganz und Entschlossenheit, die ihn eher zum schnellen Gran Turismo als zum blossen Sonnenanbeter macht.
    Aus der erhöhten Perspektive wird sichtbar, worauf Ferrari Wert legt: fliessende Proportionen, eine gestreckte Linie und ein Spider, der auch ohne Dach nicht nach Kompromiss aussieht.
    Der Amalfi Spider bleibt der eleganten Linie des Coupés treu, gewinnt offen aber spürbar an Leichtigkeit. Genau darin liegt sein Reiz: 640 PS, ohne ständig so zu tun, als müsste die Welt davon erschrecken.
    In der Seitenansicht zeigt sich das Konzept besonders klar: Frontmotor, lange Haube, kurzer Heckabschluss – klassischer Ferrari-GT, diesmal mit Stoffdach und freiem Himmel.
    Am Heck arbeitet die aktive Aerodynamik mit: Der integrierte Spoiler passt sich je nach Fahrzustand an und soll Stabilität bringen, wenn aus Küstenkulisse plötzlich Hochgeschwindigkeit wird.
    Auch offen wirkt der Amalfi Spider nicht laut, sondern präzise gezeichnet. Ferrari setzt hier weniger auf Showeffekt als auf Proportion, Spannung in der Fläche und saubere Linienführung.
    Hinten bleibt Ferrari bei einer reduzierten, modernen Grafik: schmale Leuchten, breite Spur, vier Endrohre. Darunter steckt ein Spider, der 320 km/h erreicht und trotzdem alltagstauglich bleiben will.
    Die Draufsicht zeigt, wie kompakt und sauber der offene Aufbau gelöst ist. Der Amalfi Spider will nicht nur schnell sein, sondern auch benutzbar – ein offener 2+2 mit Platz für zwei Erwachsene vorne und zwei kleineren Sitzen im Fond.
    Das Stoffverdeck öffnet oder schliesst in 13,5 Sekunden und funktioniert sogar bis 60 km/h. Praktisch ist das nicht nur auf dem Papier, sondern genau für jene Momente gedacht, in denen das Wetter seine Meinung schneller ändert als der Beifahrer.
    Geschlossen gibt sich der Amalfi Spider fast wie ein Coupé. Das fünflagige Verdeck soll bei Akustik und Dämmung nahe an ein Klappdach heranrücken – ein Detail, das man bei langen Etappen deutlich mehr schätzt als jede Hochglanzfloskel.
    Im Cockpit kehrt Ferrari zu mehr haptischer Klarheit zurück: physische Tasten am Lenkrad, der klassische Startknopf und eine klar fahrerorientierte Architektur. Digital ist hier vieles, beliebig wirkt nichts.

Weiterlesen …

Der neue Mercedes VLE will mehr sein als nur ein Van

Details
Kategorie: Automobil
12. März 2026
  • Homeslider Text:

    Der neue Mercedes VLE will mehr sein als nur ein Van

  • Der neue Mercedes VLE zeigt Front – mit markentypischem Gesicht, neuer Lichtsignatur und dem Anspruch, mehr zu sein als nur ein Van.
    Die niedrige Silhouette, kurze Überhänge und der grosse Grill setzen den Ton: Der VLE will Grossraumlimousine sein, nicht bloss Familienkutsche.
    Zwei elektrische Schiebetüren gehören zum Konzept des VLE – praktisch im Alltag und passend zum Anspruch, Raum neu zu denken.
    Am Heck wirkt der VLE glatt, klar und fast schon loungeartig – die neue Van-Architektur bringt sichtbar mehr Eleganz ins Segment.
    Das durchgehende Leuchtenband am Heck verpasst dem VLE eine unverwechselbare Lichtsignatur und unterstreicht seinen Premium-Anspruch.
    Vorn setzt Mercedes auf ein digitales Cockpit mit moderner Linienführung, viel Fläche und einer Inszenierung, die klar in Richtung Oberklasse zielt.
    Der optionale MBUX Superscreen spannt sich über die Breite des Cockpits und macht aus dem Fahrerplatz eine rollende Kommandozentrale.
    Auch im Fond spielt der VLE seine digitale Bühne aus – mit aufwendig inszenierter Ambientebeleuchtung und hochwertigen Einzelsitzen.
    Per Sprachbefehl fährt der 31,3 Zoll grosse Panorama-Screen aus dem Dachhimmel – und der Fond wird wahlweise Kinosaal, Gaming-Hub oder Büro.
    Viel Platz, bequeme Einzelsitze und ausklappbare Tische: Im VLE soll selbst die zweite Reihe eher nach Lounge als nach klassischem Van wirken.
    Der Einstieg gelingt über die grosse Schiebetür, dahinter wartet ein Fond, der Komfort, Variabilität und digitale Unterhaltung zusammenführt.
    Bis zu acht Plätze, frei konfigurierbare Sitzanordnung und grosszügiger Innenraum – der VLE will Shuttle, Familienauto und Reisebegleiter zugleich sein.
    Auch die dritte Reihe ist vollwertig ausgelegt und macht klar: Der VLE versteht Raum nicht als Zugabe, sondern als Kernkompetenz.
    Selbst die Mittelkonsole denkt mit – inklusive gekühltem oder beheiztem Fach, je nach Ausstattungsvariante.
    Das grosse Sky View Panoramadach bringt Licht und Weite in den Innenraum und verstärkt den wohnlichen Charakter des VLE.
    Arbeiten unterwegs soll im VLE nicht nach Notlösung aussehen: Klapptisch, Komfortsitz und viel Raum machen den Fond zum mobilen Büro.

Weiterlesen …

Ein Fünfzylinder zum Jubiläum: Audi schärft den RS 3 nach

Details
Kategorie: Automobil
12. März 2026
  • Homeslider Text:

    Ein Fünfzylinder zum Jubiläum: Audi schärft den RS 3 nach

  • Der Audi RS 3 Sportback competition limited trägt sein Jubiläum nicht leise vor sich her. Malachitgrün, Carbon-Details und 400 PS machen früh klar, dass diese Sonderserie nicht für den Hintergrund gedacht ist.
    Auch als Limousine gibt sich der RS 3 competition limited betont scharf gezeichnet. Die limitierte Edition soll nicht bloss an den Fünfzylinder erinnern, sondern ihn sichtbar feiern.
    Hinten raus wird die Botschaft nicht subtiler: breiter Stand, markanter Diffusor und die typische RS-Haltung. Der competition limited inszeniert sich als Kompaktsportler mit sehr bewusstem Ernstfall.
    Auf freier Strecke wirkt der RS 3 competition limited genau dort zuhause, wo Tempo und Präzision wichtiger sind als Pose. Gewindefahrwerk, Torque Splitter und Keramikbremsen liefern dafür die passende Technik.
    Im Innenraum setzt Audi auf Motorsport-Anmutung statt Wohnzimmerwärme. RS-Schalensitze, klare Linien und ein fahrerorientiertes Cockpit machen keinen Hehl daraus, worum es hier geht.
    Das Cockpit des RS 3 competition limited verbindet digitale Präzision mit sportlicher Zuspitzung. Performance-Daten, RS-Anzeigen und das abgeflachte Lenkrad rücken den Fahrer konsequent ins Zentrum.
    Die RS-Schalensitze gehören zu den markantesten Details im Innenraum. Sie unterstreichen, dass diese Edition nicht einfach besser ausgestattet sein will, sondern spürbar eigenständig.

Weiterlesen …

VW Tayron 2.0 TDI im Test: Viel Auto für Familie, Freizeit und lange Distanzen

Details
Kategorie: Automobil
09. März 2026
  • Homeslider Text:

    VW Tayron 2.0 TDI im Test: Viel Auto für Familie, Freizeit und lange Distanzen

  • Klare Kante, breite Schultern, markante Lichtgrafik: Schon frontal zeigt der VW Tayron, dass er mehr Reisewagen als Blender sein will.
    In der Dreiviertelansicht wird deutlich, wie stimmig der Tayron proportioniert ist: grosszügig, präsent und bereit für lange Distanzen.
    Die gestreckte Seitenlinie verrät, worum es hier geht: viel Raum, viel Alltagstauglichkeit und genau jene Gelassenheit, die ein Familien-SUV mitbringen sollte.
    Auch von hinten wirkt der Tayron R-Line United eigenständig und sauber gezeichnet – die markante Lichtsignatur setzt einen modernen Akzent.
    Breit, ruhig, souverän: Das Heck des Tayron unterstreicht seinen Anspruch als grosszügiger Begleiter für Familie, Freizeit und Ferienfahrt.
    Luftig, modern und angenehm aufgeräumt: Im Cockpit verbindet der Tayron digitale Technik mit jener wohnlichen Atmosphäre, die auf langen Strecken den Unterschied macht.
    Ein Dreh, viele Möglichkeiten: Der zentrale Fahrwahlschalter bringt Ordnung ins Bedienkonzept und passt zum entspannten Charakter des grossen SUV.
    Feine Details statt grosser Effekte: Dekor, Ambientelicht und R-Line-Akzente verleihen dem Innenraum des Tayron eine hochwertige, moderne Note.
    Auch beim Klang will der Tayron gefallen: Das Harman-Kardon-Soundsystem verspricht akustischen Komfort für lange Etappen.

Weiterlesen …

Mehr Display, mehr Überblick: Fiat frischt den Topolino auf

Details
Kategorie: Automobil
02. März 2026
  • Corallo statt Alltag: Der Fiat Topolino wirkt zwischen Palazzi und Kopfsteinpflaster fast wie ein Espresso auf Rädern – klein genug für enge Gassen, auffällig genug fürs Stadtbild.
    2,55 Meter konzentrierte City-Logik: Der Topolino zeigt in der Seitenansicht, warum Parklücken plötzlich weniger dramatisch sind – kompakt, elektrisch und bewusst unkompliziert.
    Leise unterwegs, gross im Setting: Der Fiat Topolino rollt im Corallo-Ton durch historische Kulissen – mit rund 75 Kilometern Reichweite eher für die Stadt gemacht als fürs Fernweh.
    Mehr Display, mehr Überblick: Hinter dem Lenkrad sitzt jetzt das vergrösserte, volldigitale Kombiinstrument mit 5,7 Zoll (14,5 Zentimeter) – klarer, heller, schneller erfasst.

Weiterlesen …

Seite 7 von 179

  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11

Neuste Artikel: Automobil

Skoda Epiq im ersten Test: Bodenständig trotz grosser Kulisse

Skoda Epiq im ersten Test: Bodenständig trotz grosser Kulisse

16. Sep. 2026
Skoda Kodiaq RS im Test: Wenn die Vernunft plötzlich 265 PS hat

Skoda Kodiaq RS im Test: Wenn die Vernunft plötzlich 265 PS hat

16. Sep. 2026
Langstreckentest, Teil 3: Enge spanische Gassen, offenes Dach – und warum der Tiguan seinen Erfolg erklärt

Langstreckentest, Teil 3: Enge spanische Gassen, offenes Dach – und warum der Tiguan seinen Erfolg erklärt

10. Sep. 2026
«Future Plan 2030» ist beschlossen: Volkswagen stellt bis zu 100 000 Stellen infrage

«Future Plan 2030» ist beschlossen: Volkswagen stellt bis zu 100 000 Stellen infrage

04. Sep. 2026
Suzuki Piz Sulai: Mehr Schweiz für Swift, Vitara und Co.

Suzuki Piz Sulai: Mehr Schweiz für Swift, Vitara und Co.

03. Sep. 2026
Langstreckentest, Teil 2: Frankreich, Perpignan und 1000 Kilometer Autobahn – jetzt wird es ernst

Langstreckentest, Teil 2: Frankreich, Perpignan und 1000 Kilometer Autobahn – jetzt wird es ernst

31. Aug. 2026

Newsletter: Anmeldung hier

Carrosserie Greco AG
Surventis Button
expertcenter
Jasa AG DE
Akzo Nobel DE
Domenico Technik GmbH
Autoglas DE
CFS
  • Carrosserie- und Fahrzeugbau
  • Lackierer
  • Automobil
  • Oldtimer
  • Tuning/Zubehör
  • Branchen-News
  • Édition pour les Romands
  • Impressum
  • Datenschutz

carwing.ch

Heinz H.Schneider GmbH
Via Pradual 1
7138 Surcuolm GR

info@carwing.ch
Tel. 081 933 16 84
Webdesign by Tomppa - Webagentur Zürich
PRINT