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Automobil

Weniger Ballast, mehr Biss: Lotus legt beim Emira nach

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Kategorie: Automobil
01. Juni 2026
  • Zusätzliche Kategorien: Homeslider
  • Homeslider Text:

    Weniger Ballast, mehr Biss: Lotus legt beim Emira nach

  • Mehr Biss, ohne ins martialische Kostümfach zu greifen: Der Lotus Emira 420 Sport erhält einen neuen Frontsplitter, grössere Lufteinlässe und eine gezielt überarbeitete Aerodynamik.
    Orange steht ihm gut: Im neuen Spitzenmodell arbeitet ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbomotor von AMG mit 422 PS und 500 Newtonmetern Drehmoment.
    Auch von oben gibt es Neues zu entdecken. Erstmals bietet Lotus für den Emira ein herausnehmbares, getöntes Glasdach an, das sich hinter den Sitzen verstauen lässt.
    Weniger Gewicht, mehr Präzision: Mit dem optionalen «Lightweight Handling Pack» wird der Sportwagen um 25 Kilogramm leichter und erzeugt zugleich 25 Kilogramm zusätzlichen Abtrieb.

Lotus schärft den Emira nochmals nach. Mit dem neuen Lotus Emira 420 Sport stellen die Briten die bislang stärkste, leichteste und aerodynamisch ausgefeilteste Variante ihres Mittelmotorsportwagens vor.

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Wenn Ferrari leise wird, wird es laut

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Kategorie: Automobil
27. Mai 2026
  • Homeslider Text:

    Wenn Ferrari leise wird, wird es laut

  • Der Ferrari Luce tritt nicht als klassischer Flachmann auf, sondern als neuer Typ aus Maranello: elektrisch, höher gebaut, ungewohnt still – und genau deshalb für viele Puristen schwer verdaulich.
    Zwischen moderner Architektur und gedämpftem Auftritt zeigt der Luce, wohin Ferrari mit seinem ersten Stromer will: weg vom reinen Sportwagenreflex, hin zu einem elektrischen Luxus-GT mit eigenem Anspruch.
    Die Seitenansicht macht den Bruch am deutlichsten sichtbar: lange Dachlinie, fünf Plätze, kräftige Flanken – der Luce will mehr sein als ein Ferrari mit Batterie. Er will eine neue Gattung sein.
    Am Heck bleibt das Cavallino zwar präsent, doch die Debatte ist längst entfacht: Für frühere Ferrari-Grössen wie Luca di Montezemolo steht mit dem Luce nicht weniger als der Mythos der Marke zur Diskussion.
    Innen zeigt Ferrari eine neue Form von Alltagstauglichkeit: Der Luce ist der erste Ferrari mit fünf Sitzplätzen – ein Detail, das technisch nüchtern klingt, emotional aber fast schon revolutionär ist.
    Das Cockpit verbindet Ferrari-Inszenierung mit digitaler Zurückhaltung: weniger Oper, mehr Lounge. Ob daraus echte Emotion entsteht, ist die grosse Frage dieses historischen Elektro-Debüts.

Ferrari kann Lärm. Ferrari kann Mythos. Ferrari kann grosse Auftritte. Nun will Ferrari auch leise können – und genau da beginnt das Problem. Mit dem Luce hat die Marke aus Maranello ihren ersten vollelektrischen Wagen vorgestellt.

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Puck, Publikum, Premiere: Skodas neuer Stromer spielt gross auf

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Kategorie: Automobil
22. Mai 2026
  • Homeslider Text:

    Puck, Publikum, Premiere: Skodas neuer Stromer spielt gross auf

  • Bunte Kulissen, grosse Bühne und mittendrin der neue Epiq: In der Umweltarena Spreitenbach inszenierte Skoda die Weltpremiere seines neuen Elektro-SUVs als Show-Event. Unter dem . . .
    . . . Motto «Oooh that’s Epiq» rollte das Kompakt-SUV vor internationaler Presse ins Rampenlicht. Journalisten aus mehr als 20 Ländern verfolgten die spektakuläre Präsentation.
    Die Version «First Edition» soll ab Herbst als elektrisches Einstiegsmodell in der Schweiz erhältlich sein. Das Modell kombiniert zusätzliche Ausstattung mit . . .
    . . . dem stärksten Antrieb der Baureihe und fällt, wie alle seine Schwestermodelle, am Heck durch Leuchten auf, deren Gestaltung an ein «T» erinnern.
    Schön wohnen. Für Konnektivität sorgen ein Android-basiertes Infotainment-System und ein 13 Zoll grosses Zentraldisplay. Geboten werden Online-Dienste, ein Zugang zum eigenen App-Store und viele Möglichkeiten zur Personalisierung.

Wie und wo präsentiert man ein neues Auto so, dass die halbe Welt darüber spricht, die andere Hälfte die Fotos betrachtet und am Ende sogar Eishockeyfans plötzlich über Reichweite und Ladezeiten diskutieren?

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Der elektrische Kraftakt aus Affalterbach

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Kategorie: Automobil
21. Mai 2026
  • Homeslider Text:

    Der elektrische Kraftakt aus Affalterbach

  • Gelb, tief, breit – der neue Strom-AMG fährt nicht gerade leise ins Bild. Die beleuchtete Front macht klar: Hier will ein Elektroauto nicht vernünftig wirken, sondern gefährlich gut aussehen.
    Der Blick in den Kühlergrill bleibt auch ohne Verbrenner ein AMG-Ritual. Die vertikalen Leuchtstreben ersetzen den klassischen Schlund – weniger Luftbedarf, aber sicher nicht weniger Drama.
    Die lange Haube, die flache Silhouette und der satte Stand zeigen: Das 4-Türer Coupé will kein elektrischer Dienstwagen sein. Eher ein Gran Turismo mit Pulsbeschleuniger.
    Von der Seite wirkt der Viertürer fast klassisch: lange Linie, muskulöse Schultern, kurzer Überhang. Darunter steckt allerdings keine Nostalgie, sondern die neue elektrische AMG.EA-Architektur.
    Hinten trägt der GT seine Breite mit sichtbarem Selbstbewusstsein. Die sechs runden Rückleuchten zitieren Sportwagenästhetik – nur eben in einer Zukunft, die inzwischen an der Ladesäule wartet.
    Der aktive Heckspoiler gehört zum Aerodynamik-Arsenal des neuen AMG. Je nach Tempo und Fahrsituation stellt sich das Auto in Position – Effizienz hier, Abtrieb dort, Show sowieso.
    Die Heckansicht ist fast schon ein Statement gegen die glatte Elektro-Beliebigkeit. Leuchtband, Diffusor, breite Spur: Dieser Mercedes will nicht verschwinden, sondern Eindruck hinterlassen.
    Auch aus der Schrägansicht bleibt die Botschaft eindeutig: Das ist kein zurückhaltender Elektro-Gleiter. Der neue GT 4-Türer Coupé setzt auf Präsenz, Lichtsignatur und sportliche Überzeichnung.
    Sechs Lichtkreise, schwarzes Heckband, breiter Diffusor – der Abschluss fällt so dezent aus wie ein Schlagzeugsolo in der Oper. Immerhin: Bei AMG nennt man das Charakter.
    Innen wird der Fahrerplatz zur Kommandozentrale. Displays, Carbon, Runddüsen und AMG-Lenkrad verbinden klassische Sportwagenhaltung mit der digitalen Welt von Mbux und MB.OS.
    Drei Drehsteller für Response, Agility und Traction: Hier darf der Fahrer nicht nur einsteigen, sondern mitmischen. Die Software arbeitet im Hintergrund, die Inszenierung bleibt schön mechanisch.
    Am Lenkrad bündelt Mercedes-AMG Fahrprogramme, Rekuperation und Performance-Funktionen. Die neue Welt ist elektrisch, aber sie will sich weiterhin nach Handarbeit anfühlen.
    Unter der Fronthaube bleibt beim Elektro-AMG Raum für Gepäck statt für Zylinder. Der klassische Maschinenraum hat Pause – die eigentliche Musik spielt jetzt tief im Fahrzeugboden.
    Der Kofferraum erinnert daran, dass dieses Coupé vier Türen und Alltagstalent mitbringt. Ein AMG für Langstrecke, Rennstrecke und Wochenendeinkauf – in genau dieser Reihenfolge, versteht sich.

Affalterbach schaltet auf Strom – aber sicher nicht auf Zurückhaltung. Mit dem neuen Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé bringt AMG sein erstes Modell auf der neuen High-Performance-Architektur AMG.EA.

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Ferrari HC25: Ein letzter Tanz ohne Strom

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Kategorie: Automobil
21. Mai 2026
  • Homeslider Text:

    Ferrari HC25: Ein letzter Tanz ohne Strom

  • Flach, offen, kompromisslos: Das Einzelstück zeigt sich als Roadster mit klarer Kante – und als Hommage an den reinen V8-Mittelmotor ohne elektrische Hilfe.
    Von oben wird sichtbar, wie stark Ferrari mit Kontrasten arbeitet: Silberne Flächen, schwarze Einsätze und gelbe Akzente geben dem One-Off seinen eigenen Rhythmus.
    Die F8-Basis ist noch erkennbar, doch die neu gezeichnete Carrosserie rückt den Wagen deutlich näher an ein Designobjekt als an einen blossen Umbau.
    Scharfe Linien, dunkle Luftführungen, offenes Cockpit: Hier wirkt der HC25 weniger wie ein nostalgischer Rückblick, sondern wie ein sehr kontrollierter Schlussakkord.
    Auch von hinten bleibt der Auftritt theatralisch: breite Schultern, sichtbarer Motorraum und ein Heck, das mehr nach Sonderanfertigung als nach Seriennähe aussieht
    **Bild 06:**
In der Seitenansicht liegt die Dramatik fast still: langer Keil, tiefe Front, offener Innenraum – ein Ferrari, der Geschwindigkeit schon im Stand behauptet.
    Die Draufsicht zeigt, wie eng Technik und Gestaltung verzahnt sind: Luftkanäle, Motorabdeckung und Cockpit bilden eine Bühne für den letzten reinen V8 dieser Art.
    Am Heck wird die Verwandtschaft zum F8 Spider nicht versteckt, sondern neu inszeniert – mit breiteren Formen, dunklen Kontrasten und viel Special-Projects-Selbstbewusstsein.
    Der schwarze Mittelbereich zieht sich wie ein grafisches Band über die Flanken und trennt die silberne Carrosserie in klar modellierte Volumen.
    Innen bleibt der Ursprung sichtbar, doch die Ausstattung setzt eigene Zeichen: gelbe Nähte, spezielle Sitzgrafiken und ein Cockpit zwischen Renntechnik und Massanzug.
    Das Interieur spielt mit Materialkontrasten statt mit Überladung: Leder, Stoff, Alcantara und gelbe Linien geben dem Einzelstück eine technische, fast zeichnerische Note.
    Die Felge ist mehr als Schmuck: Dahinter sitzen gelbe Bremssättel und grosse Carbon-Keramik-Scheiben – ein stiller Hinweis darauf, dass 720 PS auch wieder eingefangen werden müssen.
    Die Sitze greifen das Farbthema des ganzen Autos auf: Grau, Schwarz und Gelb – streng, sportlich, exklusiv, aber ohne die übliche Ferrari-Folklore in Rot.

Ein Ferrari ohne Hybridhilfe ist heute fast schon ein Anachronismus mit Werksgarantie. Nicht, weil Maranello den Verbrenner morgen beerdigt. Sondern weil selbst dort, wo jahrzehntelang Benzin, Lärm und Mythos gereicht haben, inzwischen immer öfter ein Hochvoltkabel mitreden darf.

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Stromstoss mit Stachel: Im Abarth 600e Scorpionissima über den Pass

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Kategorie: Automobil
20. Mai 2026
  • Homeslider Text:

    Stromstoss mit Stachel: Im Abarth 600e Scorpionissima über den Pass

  • Breit, tief, violett: Schon von vorne macht der Stromer klar, dass er kein braver Elektro-Crossover sein will. Die Front mit grossem Schriftzug, tiefem Lufteinlass und schwarzer Spoilerlippe gibt den Ton vor.
    Hypnotic Purple, 20-Zoll-Räder und der Skorpion am Kotflügel: Dieses Sondermodell trägt seinen Auftritt nicht dezent, sondern bewusst sichtbar. Unter der Carrosserie stecken 280 PS (207 kW) und 345 Nm – genug, um die Vorderachse ernsthaft zu beschäftigen.
    In der Seitenansicht zeigt sich der elektrische Sportler erstaunlich gestreckt und muskulös. Der grosse Heckspoiler, die schwarzen Anbauteile und der Schriftzug am Schweller machen daraus deutlich mehr als nur einen Fiat mit Sportabzeichen.
    Von hinten wirkt der violette Crossover fast breiter, als er eigentlich ist. Der Dachspoiler, die dunkle Heckschürze und die kräftigen Schultern passen zum Charakter: alltagstauglich genug für die Woche, bissig genug für die Passstrasse.
    Das Heck bleibt sauber gezeichnet, aber nicht harmlos. Gerade aus dieser Perspektive zeigt das Auto, wie konsequent die Marke versucht, den Elektroantrieb mit alter Rennsport-Rhetorik zu verbinden.
    Innen setzt der Wagen auf dunkle Materialien, markentypische Grafiken und ein sportliches Alcantara-Lenkrad. Das Cockpit bleibt vertraut aus dem Stellantis-Regal, bekommt hier aber deutlich mehr Biss – digital, dunkel und mit gelben Akzenten.
    Die Sabelt-Sportsitze gehören zu den stärksten Argumenten im Innenraum. Sie sehen nicht nur nach Rennstrecke aus, sondern geben auch auf der Passstrasse den nötigen Halt, wenn im Scorpion-Track-Modus die vollen 280 PS (207 kW) an der Vorderachse zerren.

Der Abarth 600e Scorpionissima ist ein Auto, das seine Zurückhaltung ungefähr so glaubwürdig spielt wie ein Startnummernfeld beim Bergrennen. Schon im Stand macht er klar, dass hier nicht einfach ein elektrischer Klein-SUV mit ein paar Aufklebern vorfährt.

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Vom Staubsauger zur Rakete: Dreame zündet die nächste Auto-Fantasie

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Kategorie: Automobil
18. Mai 2026
  • Homeslider Text:

    Vom Staubsauger zur Rakete: Dreame zündet die nächste Auto-Fantasie

  • Tief, breit, dramatisch inszeniert: Das Konzeptfahrzeug wirkt wie eine Mischung aus Elektro-Hypercar, Zukunftsstudie und bewusst gesetztem Ausrufezeichen.
    Vom Haushaltsgerät zur Hochleistungsmaschine: Dreame nutzt die Bühne nicht für Zurückhaltung, sondern für eine ziemlich selbstbewusste Ansage an die etablierte Autowelt.
    Der eigentliche Blickfang sitzt am Heck: Zwei Feststoff-Raketenbooster sollen für jene Beschleunigungswerte sorgen, die derzeit noch mehr nach Technikversprechen als nach Serienrealität klingen.

Die Präsentation in San Francisco liegt schon ein paar Wochen zurück. Normalerweise wäre so ein Showcar damit längst wieder im digitalen Nebel verschwunden.

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Lexus TZ: Die elektrische Lounge auf sechs Plätzen

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Kategorie: Automobil
13. Mai 2026
  • Homeslider Text:

    Lexus TZ: Die elektrische Lounge auf sechs Plätzen

  • Der neue Stromer zeigt sich als grosser Elektro-SUV mit zurückhaltender Präsenz: drei Sitzreihen, sechs Plätze und ein Design, das eher Ruhe ausstrahlt als Muskeln spielen lässt.
    Aus der Vogelperspektive wird deutlich, worauf Lexus setzt: lange Silhouette, grosszügige Proportionen und ein Panoramadach, das den Innenraum zur «Driving Lounge» machen soll.
    Kraftvoll, aber nicht aggressiv: Das Heck verbindet breite SUV-Statur mit feinen Lichtdetails und einer klaren, fast architektonischen Linienführung.
    Die Front wirkt bewusst aufgeräumt. Doppel-L-Scheinwerfer, geschlossene Elektro-Nase und klare Flächen geben dem Sechssitzer einen markanten, aber nicht lauten Auftritt.
    In der Seitenansicht zeigt der grosse Elektro-SUV seine ganze Länge: ausgelegt auf Raum, Komfort und entspannte Langstrecken – nicht auf Show um jeden Preis.
    Am Heck setzt Lexus auf eine breite Lichtsignatur und klare Kanten. Der elektrische Sechssitzer will erkannt werden, ohne sich mit übertriebener Dramaturgie aufzudrängen.
    Die schräg von oben gezeigte Heckpartie betont die aerodynamische Form. Trotz stattlicher Grösse bleibt der Auftritt elegant und erstaunlich ruhig.
    Innen wird der Lounge-Anspruch sichtbar: reduziertes Cockpit, grosses Zentraldisplay, dezente Ambientebeleuchtung und ein Raumgefühl, das eher an Reisen als an reines Fahren denkt.
    Das Cockpit ist klar auf den Fahrer ausgerichtet: digitales Kombiinstrument, 14-Zoll-Multimediadisplay und ein aufgeräumtes Bedienkonzept statt Knöpfchen-Folklore.

Lexus setzt den nächsten Elektro-Baustein – und diesmal nicht als sportliches Statement, sondern als grosszügige Reise-Lounge auf Rädern.

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Ferrari Purosangue: Der V12-Viersitzer wird sportlicher

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Kategorie: Automobil
07. Mai 2026
  • Homeslider Text:

    Ferrari Purosangue: Der V12-Viersitzer wird sportlicher

  • Der Ferrari Purosangue zeigt sich in der neuen «Handling Speciale»-Konfiguration von seiner schärferen Seite: Das neu abgestimmte aktive Fahrwerk soll die Reaktionen spürbar direkter machen und die Carrosseriebewegungen um rund zehn Prozent reduzieren.
    Vier Türen, vier Plätze, 725 PS: Der Purosangue bleibt Ferraris ungewöhnlichster Serienwagen – und gewinnt mit «Handling Speciale» nun noch einmal an fahrdynamischer Präzision.
    Unter der langen Haube arbeitet weiterhin ein 6,5-Liter-V12-Saugmotor mit 725 PS und 716 Nm. Der Sprint auf 100 km/h gelingt in 3,3 Sekunden, die Spitze liegt bei über 310 km/h.
    Auch am Heck setzt die neue Konfiguration eigene Akzente – mit mattschwarzen Auspuffendrohren, schwarzem Cavallino und noch sportlicher abgestimmter Fahrdynamik für schnelle Richtungswechsel.
    Im Innenraum bleibt der Purosangue luxuriös und alltagstauglich, doch «Handling Speciale» bringt mehr Würze ins Fahrerlebnis: Der V12-Sound tritt beim Starten und Beschleunigen noch präsenter in den Vordergrund.
    Das Cockpit des Purosangue verbindet Ferrari-typische Sportlichkeit mit modernem Bedienkonzept. In den Modi «Race» und «ESC Off» agiert die neue Schaltstrategie direkter und macht den Viersitzer noch engagierter.

Ferrari schärft den Purosangue nach – nicht mit mehr Leistung, sondern mit mehr Biss. Für den ersten viertürigen Viersitzer aus Maranello ist neu auf Wunsch die Konfiguration «Handling Speciale» erhältlich.

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Zwei Elroq, eine Frage: Reicht Sportline oder muss es RS sein?

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Kategorie: Automobil
29. April 2026
  • Homeslider Text:

    Zwei Elroq, eine Frage: Reicht Sportline oder muss es RS sein?

  • Zwei Elroq, zwei Temperamente: links der RS in Mamba Green, rechts der Sportline in Race Blau. Der eine spielt den Verführer, der andere den Vernünftigen – wobei 286 PS im Sportline schon eine ziemlich kräftige Form von Vernunft sind.
    Der Elroq RS steht da, als hätte er keine Lust auf Zurückhaltung. Mamba Green, schwarze Akzente und grosse Räder machen klar: Das ist die auffälligere Seite der Elroq-Familie.
    Die Front des RS bringt Skodas neue Designsprache besonders kantig auf den Punkt. Schmale Lichtsignatur, schwarzes Tech-Deck-Face und ein entschlossener Blick – freundlich ist anders, aber genau das ist hier der Reiz.
    In der Seitenansicht zeigt der RS, warum er nicht einfach nur ein stärkerer Elroq ist. Das tiefergelegte Sportfahrwerk und die straffere Abstimmung geben ihm optisch wie fahrdynamisch mehr Spannung.
    Auch von hinten bleibt der RS der selbstbewusste Auftritt im Vergleich. Dachspoiler, schwarze Details und kräftige Proportionen: praktisch bleibt er, aber leise tritt er nicht auf.
    Innen setzt der RS auf seine eigene Bühne. Sportsitze, Suedia-/Kunstleder-Bezüge und limettengrüne Akzente machen aus dem Elektro-SUV keinen Rennwagen, aber einen deutlich motivierteren Arbeitsplatz.
    Das RS-Lenkrad ist kein grosses Theaterstück, aber eine klare Ansage. Griffig, beheizbar und mit markanter Naht – hier landet die sportlichere Abstimmung direkt in den Händen.
    Das RS-Logo in der Kopfstütze ist klein, aber nicht schüchtern. Es erinnert daran, dass man hier nicht nur mehr Leistung kauft, sondern auch die speziellere Inszenierung.
    Trotz RS-Auftritt bleibt der Elroq ein vollwertiges Kompakt-SUV. Der Fond bietet ordentlich Platz und zeigt: Sportlichkeit muss bei Skoda nicht automatisch auf Kosten des Alltags gehen.
    Der Sportline tritt ruhiger auf, aber sicher nicht schwach. Mit 286 PS, Allradantrieb und grosser Batterie ist er die sachlichere Wahl – nur eben keine langsame.
    Race Blau steht dem Sportline gut. Er wirkt sportlich, modern und selbstbewusst, ohne gleich den kompletten RS-Fanfarenzug aufzufahren.
    Von der Seite zeigt der Sportline seine stärkste Disziplin: klare Proportionen, grosse Räder, schwarze Details. Dynamisch genug für den Auftritt, gelassen genug für den Alltag.
    Auch am Heck bleibt der Sportline zurückhaltender als der RS. Kein grosses Spektakel, dafür ein sauber gezeichneter Elektro-SUV mit viel Nutzwert und angenehmer Bodenhaftung.
    Die Sportline-Sitze setzen auf Suedia-/Kunstleder-Bezüge und sportliche Konturen. Weniger RS-Show, mehr Alltag – aber weit entfernt von nüchterner Basisausstattung.
    Das Cockpit bleibt typisch Skoda: grosses 13-Zoll-Infotainment, klare Linien und genug praktische Ablagen. Keine digitale Oper, sondern ein Arbeitsplatz, der nicht nach drei Minuten nervt.
    Im Fond zeigt der Sportline seine vernünftige Seite. Genug Platz, solide Sitzbank und ein Innenraum, der eher nach Familienalltag als nach Kompromiss riecht.

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