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Automobil

Für Sie gefahren: Suzuki S-Cross Compact Top Hybrid Automat

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Kategorie: Automobil
15. Dezember 2025
  • Von vorne betrachtet sieht der S-Cross mehr nach SUV aus als früher. Dazu leistet der grosse Kühlergrill einen nicht unerheblichen Anteil.
    Mit einer Länge von 4,30 Metern fährt der S-Cross direkt in die Lücke zwischen Vitara und Across. Damit stellt er jene Komfortzone bereit, in der sich auch Familien zuhause fühlen.
    Optische Merkmale: Durchgehendes LED-Band mit Markenlogo «S», markante Lichtsignaturen und der an Kompakt-SUV beliebte Unterfahrschutz
    Analoge Ehrlichkeit im Cockpit: Der S-Cross setzt auf klare Instrumente, griffiges Lenkrad und ein Infotainment, das ohne Schnickschnack auskommt – funktional wie ein Schweizer Sackmesser.
    Alles im Blick: Die erhöhte Sitzposition, der übersichtliche Bildschirm und die logisch angeordneten Bedienelemente zeigen, wie bodenständig moderner Alltag im Suzuki aussehen kann.
    Viel Platz für die Insassen: Hinten sitzt man erstaunlich bequem – nur wer über 1,75 m misst, streift beim Panorama-Himmel leicht an die Realität.

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Kia Seltos: Weniger Drama, mehr Substanz

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Kategorie: Automobil
11. Dezember 2025
  • Homeslider Text:

    Kia Seltos: Weniger Drama, mehr Substanz

  • Der Seltos stellt sich in die frühe Sonne, breit, ruhig, souverän. Die «Star Map»-Lichtsignatur glimmt auf, als begrüsse sie den Fahrer mit einem kleinen Morgen-Winken – ganz ohne die grosse Geste.
    Mitten im urbanen Steinparkett zeigt der Seltos seine zweite Haut: präzise Linien, schwebende Dachpartie, selbstbewusster Stand. Ein SUV, der Bewegung andeutet, auch wenn er gerade Pause macht.
    Hinten zieht der Seltos die Linien noch fester: vertikale Rückleuchten, klar gespannt über die Heckklappe, dazu ein Stand, der mehr Stabilität verspricht, als er je laut aussprechen würde.
    In der Seitenansicht wirkt er fast wie ein gezeichneter Charakter – die diagonalen Linien, die schwarze Dachkontur, die Proportionen auf Punkt. Ein kompakter SUV, der genau weiss, wie viel Raum er beanspruchen darf.
    Im Innenraum öffnet sich die Bühne: horizontales Armaturenbrett, klare Flächen, ein Display-Duo, das ohne Drama auskommt. Ein Cockpit, das Ruhe ins Fahren bringt – und Ordnung ins Denken.

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650 PS, ein Spaceframe und viele Fragezeichen: Toyotas GR GT im Porträt

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Kategorie: Automobil
09. Dezember 2025
  • Homeslider Text:

    650 PS, ein Spaceframe und viele Fragezeichen: Toyotas GR GT im Porträt

  • Strasse trifft Rennstrecke: Links der kompromisslose GR GT3, ein GT3-Gerät, das keinen Zentimeter für Komfort vergeudet; rechts der GR GT, die angeblich zivile Variante – nur dass seine Präsenz klar macht, wie wenig «zivil» hier gemeint ist.
    GR GT3 im Angriffsmodus: Tiefer als viele Supersportler, breiter als nötig – der GT3 zeigt im Profil, warum Aero-Ingenieure zuerst dachten und Designer danach mussten.
    Heckansicht mit Kampfansage: Ein Flügel, der als Tragfläche durchgehen könnte, ein Diffusor, der jeden Zweifel beseitigt – der GR GT3 definiert Abtrieb nicht als Option, sondern als Charakterzug.
    Der Arbeitsplatz der Mutigen: Das Cockpit des GR GT3 – ein Steuerzentrum aus Kohlefaser, Reglern und Displays. Jeder Schalter ein Befehl, jeder Fehler eine Lektion. Bedienbar nur für jene, die Ruhe im Chaos finden.
    Der GR GT in Ruhe – oder so ruhig, wie 650 PS eben wirken können: Die Strassenversion gibt sich glatter als ihr GT3-Bruder, doch die Proportionen verraten den wahren Kern: ein Auto, das tief genug sitzt, um den Asphalt persönlich zu kennen.
    Heckansicht des GR GT: Ein Design, das nicht flüstert, sondern deklariert. Vier Endrohre, ein endlos breites Lichtband und ein Diffusor, der eher an Windkanalstunden als an Alltag denkt – hier will niemand bescheiden wirken.
    Das Cockpit des GR GT: Rennsport ernst genommen – und in Leder verpackt. Digitales Instrumentarium, tief gezogene Sitzposition, rote Polster wie ein Warnsignal. Ein Innenraum, der sagt: Komfort ist nett, Kontrolle ist Pflicht.
    Die akustische Signatur des GR GT: Vierfach-Auspuff, eng gebündelt und tief montiert – ein mechanisches Versprechen, das Toyota mit «thermische Energie hörbar machen» umschreibt. Eine höfliche Formulierung für: Dieses Auto wird laut.
    Der vollständig aus Aluminium gefertigte Spaceframe zeigt, wie kompromisslos Toyota beim GR GT vorgeht: ein hochsteifer Fachwerkrahmen, der eher an Luftfahrt erinnert als an Grossserie. Leicht, stur stabil – und die Grundlage für die versprochene Fahrdynamik.
    Motor, Hybridmodul, Fahrer – alles millimetergenau nach unten verlagert. Die Illustration macht sichtbar, was «extrem niedriger Schwerpunkt» bedeutet: ein Fahrzeug, bei dem der Mensch fast Teil des Antriebsstrangs wird.
    Das rote Leuchtenband zieht sich wie ein technischer Lidstrich über das Heck. Dezent ist hier nichts: Selbst die Kamera landet in einer Linie, die Breite und Präsenz über alles stellt.
    Carbon-Keramik-Bremsen, Michelin Pilot Sport Cup 2, riesige Kühlkanäle – das Vorderrad zeigt die Seite des GR GT, die nicht verhandelt: Wer so beschleunigt, muss auch eindrucksvoll verzögern können.
    Die rot gepolsterten Recaro-Schalen wirken wie ein sportlicher Affront gegen Bequemlichkeit. Sie klemmen den Fahrer tief im Schwerpunkt ein – dort, wo Toyota ihn haben will, wenn 650 PS ernst machen.

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Traktion im Taschenformat: Der kleinste Alfa mit Allrad

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Kategorie: Automobil
08. Dezember 2025
  • Homeslider Text:

    Traktion im Taschenformat: Der kleinste Alfa mit Allrad

  • Frontale Ruhe: Der Junior Ibrida Q4 zeigt, wie unaufgeregt Allrad aussehen kann. Kein Kardan, keine Show – einfach Traktion im Taschenformat.
    In der Morgensonne wirkt der Q4 fast selbstironisch: ein kleiner Alfa, der seine Herkunft aus dem Konzernbaukasten nicht versteckt, sondern souverän nutzt.
    Im Profil wird klar, warum er in der Schweiz Sinn ergibt: kompakt, leichtfüssig, bereit für jene Wintertage, an denen Allrad keine Option, sondern Pflicht ist.
    Der Q4 zeigt seine pragmatische Seite – keine Sportwagenattitüde, aber jederzeit bereit, die Hinterachse leise zuzuschalten, wenn der Untergrund zweifelt.
    Hinten raus kein Drama, nur Ehrlichkeit: Der Junior Q4 ist der Alfa, der fährt, statt zu posieren – und genau deshalb überraschend gut zur Schweiz passt.
    Innen herrscht italienischer Pragmatismus: dunkles Ambiente, klare Bedienung, und ein Massagesitz für den Fahrer – während der Beifahrer das Leben manuell verstellt.

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Wie der Clio wieder zeigt, was «gross» wirklich heisst

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Kategorie: Automobil
04. Dezember 2025
  • Zusätzliche Kategorien: Homeslider
  • Homeslider Text:

    Wie der Clio

    wieder zeigt, was

    «gross» wirklich

    heisst

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Der neue Clio VI stürmt an der Küste entlang, als wüsste er genau, dass sein Auftritt souveräner wirkt als je zuvor – ein kleiner Wagen, der sich längst nicht mehr wie einer benimmt.
    Aus der Rückansicht zeigt der Clio, wie erwachsen seine Linien geworden sind: klare Kanten, breite Schultern, ein Abgang, der eher nach Kompaktklasse klingt als nach Kleinwagen.
    Im Seitenprofil zieht der Clio seine Silhouette straff wie ein Statement: neue Proportionen, mehr Dynamik, mehr Präsenz. «Il a tout d’un grand» – hier beginnt man zu verstehen, warum.
    Im Cockpit verbindet der Clio Modernität mit Gelassenheit: doppelte Displays, Google-Integration, hochwertige Materialien – der Innenraum, in dem der Aufstieg in die nächste Klasse endgültig sichtbar wird.

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Mit Allrad und 136 PS: Fiats E-Doblò stärkt die Postflotte

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Kategorie: Automobil
02. Dezember 2025
  • Die Schweizerische Post setzt künftig 64 vollelektrische Fiat E-Doblò mit Allradantrieb im Zustelldienst ein.

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Für Sie gefahren: Audi A5 Avant E-Hybrid Quattro TFSI

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Kategorie: Automobil
24. November 2025
  • Homeslider Text:

    Für Sie gefahren:

    Audi A5 Avant

    E-Hybrid

    Quattro TFSI

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Der schwarze Singleframe mit seiner grösseren Struktur und die zweigeteilten vorderen Lufteinlässe sind deutlich markanter gestaltet. Das Sportfahrwerk hat eine straffere Feder-Dämpfer-Abstimmung und ist zwei Zentimeter tiefer gelegt.
    Der neue A5 sieht ganz einfach toll aus – und vor allem sportlich. Das liegt unter anderem an den weiter ausgestellten Radkästen.
    Die Bügelgriffe in der bisherigen klassischen Auslegung sind Vergangenheit. Heute sind die Öffner bündig in die Türen integriert.
    Keine Seltenheit, aber schön anzusehen: das durchgehende LED-Leuchtband. Zudem verwendet Audi für den Auspuff Endrohre aus echtem Edelstahl – eine Seltenheit.
    Das Cockpit als Display-Landschaft: Vor dem Fahrer ein 11,9-Zoll-Kombiinstrument, daneben ein 14,5-Zoll-Touchscreen – und selbst der Beifahrer darf mitspielen: Sein eigener Bildschirm zeigt Karte, Musik oder Energiefluss.

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Der Algorithmus auf Rädern: Renault probt den E-Trafic

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Kategorie: Automobil
20. November 2025
  • Homeslider Text:

    Der Algorithmus

    auf Rädern:

    Renault probt

    den E-Trafic

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Der neue Trafic E-Tech electric zieht durch die Innenstadt – leise, glatt und mit dem kurzen Überhang, der die Skateboard-Plattform verrät. Die Kulisse verschwimmt, der Ansatz bleibt klar: urbane Lieferarbeit ohne Abgase.
    Der Trafic E-Tech electric zeigt frontal, worauf Renault hinauswill: klare Linien, kompakte Proportionen und ein Lichtband, das weniger Schmuck ist als technisches Statement. Ein Van, der eher digital wirkt als mechanisch.
    Am Heck taucht erstmals eine vertikale Lichtsignatur bei einem Renault-Transporter auf. Die Silhouette bleibt nüchtern – genau der Ton, der im Aufbaugewerbe eher zählt als jede Marketingpose.
    Im Vorbeiziehen wird sichtbar, was Renault betont: ein langer Radstand, klare Flächen, robuste Seitenleisten. Ein Transporter, der nach Arbeit aussieht, nicht nach Showroom.
    Rückenansicht im Lager: breite Öffnungen, niedrige Ladekante, elektrische Ruhe inmitten von Paletten und Staplern – das Umfeld, für das der Trafic gebaut wird.
    Mit geöffneten Hecktüren zeigt der E-Trafic sein eigentliches Argument: Volumen. Europaletten passen ohne Verrenkung, die 5,1 bis 5,8 m³ lassen kaum Spielraum für Ausreden.
    Im Cockpit übernehmen zwei Displays die Regie. OpenR-System, CAR OS und Google-Dienste – ein Arbeitsplatz, der mehr Software spricht als Zündschlüssel.

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Für Sie gefahren: Renault Rafale Atelier Alpine Hybrid 4x4

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Kategorie: Automobil
10. November 2025
  • Homeslider Text:

    Für Sie gefahren:

    Renault Rafale

    Atelier Alpine

    Hybrid 4x4

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Breitbeinig, selbstbewusst, ein Hauch Kampfjet: Der Renault Rafale zeigt sich in markanter SUV-Coupé-Form. Französischer Esprit trifft auf Hybridtechnik – und will im dicht gedrängten Mittelklasse-Segment Flagge zeigen.
    Die coupéhafte Silhouette des 4,71 Meter langen Franzosen vermittelt so etwas wie aerodynamische Leichtigkeit, die scharfen Linien im Blech schaffen Dynamik.
    Französischer Esprit auf spanischem Asphalt: Der neue Renault Rafale will als sportlich gezeichnetes SUV-Coupé in erster Linie Platzhirsch im Mittelklasse-Segment sein.
    Sieht kuul aus: Die Zweifarbenlackierung mit dem schwarzen Dach des Testwagens kostet 2000 Franken.
    Digitales Cockpit mit französischem Chic: Der hoch aufragende 12-Zoll-Touchscreen, die Google-Sprachsteuerung und die optionale Harman-Soundanlage machen den Rafale innen zum vernetzten Salon auf Rädern.
    Vorne sitzt es sich sportlich-elegant: Leder-Alcantara-Sitze mit Alpine-Logo, flankiert von viel digitaler Technik. Der Rafale inszeniert sein Cockpit als Mischung aus Komfortzone und Kommandozentrale.
    Ganz ehrlich: Hier sitzt es sich sehr bequem und in angenehmer Atmosphäre. Für viel Beinfreiheit ist ebenfalls gesorgt.
    Coupé-Linie hin oder her: Der Rafale schluckt reichlich Gepäck. Die umgeklappten Rücksitze verursachen eine Treppe in der ansonsten ebenen Ladefläche.

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Ultime: Wenn ein Auto sein eigenes Denkmal fährt

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Kategorie: Automobil
10. November 2025
  • Homeslider Text:

    Ultime: Wenn

    ein Auto sein

    eigenes

    Denkmal fährt

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Die A110 R Ultime in voller Attacke: Der orangefarbene Schlussstrich unter der A110-Reihe zeigt, dass Aerodynamik und Aggression perfekt zusammenpassen – 100 Kilogramm Abtrieb inklusive.
    Auf der Rennstrecke zeigt die Ultime ihr wahres Gesicht – ein Strassenauto mit GT4-Genen, das bei 285 km/h mehr Stabilität als Auftrieb kennt.
    Tiefergelegt, präzise, kompromisslos: Winglets, Flaps und ein Heckspoiler, der nicht nur aussieht, sondern arbeitet.
    Von hinten betrachtet: Der verstellbare Flügel liefert echten Abtrieb, die Linienführung puren Zweck. Schönheit aus der Funktion heraus.
    Kein Design-Gimmick, sondern Ingenieurskunst – der Carbon-Heckdiffusor, die Auspuffanlage von Akrapovic und ein Spoiler, der Physik neu buchstabiert.
    Im Cockpit dominiert Alcantara statt Ablenkung. Orange Akzente, sichtbares Carbon, ein Interieur, das so funktional ist wie ein Rennanzug.
    Sabelt-Schalensitze, Sechspunktgurte und kein Gramm zu viel – hier sitzt man nicht, man klemmt sich ein. Fahrmaschine, keine Lounge.

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