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Automobil

Jeeping, Parade, Canyon: Ein Wochenende für die Jeep-Community

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Kategorie: Automobil
01. Oktober 2025
  • Parkplatz oder Pilgerstätte? – Über 500 Jeeps aus ganz Europa verwandelten Crans-Montana in ein buntes Schaubild aus Stahl, Lack und Allrad-Träumen. Ein Meer von Kühlergrillen, jede mit ihrer eigenen Geschichte.
    Hanglage mit Anspruch. – Steile Abfahrten und lose Steine: Beim «Jeeping» zeigte sich, dass Allrad zwar hilft, aber Nerven und Feingefühl am Lenkrad noch wichtiger sind.
    Zwei Männer, ein Trail. – Mit offenem Dach durchs Walliser Grün: Auf der zwanzig Kilometer langen Offroad-Tour war Teamgeist gefragt – mal als Fahrer, mal als Copilot im Blind-Slalom.
    Finale im Canyon. – Nebel, Steine, Zuschauerblicke: Hier trennt sich Sonntagnachmittag die Spreu vom Weizen. Wer Technik und Ruhe behielt, meisterte das härteste Stück des Festivals.

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Drei S-Cross für ein Fest: Unterstützung fürs Jodler-OK

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Kategorie: Automobil
29. September 2025
  • Tradition trifft Technik: Alphornbläser, Trachten und ein gebrandeter S-Cross – so präsentiert sich das Organisationskomitee des Jodlerfests 2026 in Basel.

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Von der Cloud zur Werkstatt: Echtzeit-Diagnose für die Flotte von morgen

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Kategorie: Automobil
22. September 2025
  • Die neue Telematik-Hardware liefert Datenströme direkt in die Werkstatt: Fehlercodes, Warnungen und Zustandsberichte erscheinen ohne Verzögerung.

Von Dennis Schneider (Text)

Connected Cars A/S und Volkswagen Nutzfahrzeuge gehen eine strategische Partnerschaft ein, die vor allem eines soll: den Betrieb von Flotten zuverlässiger und effizienter machen. Dafür wird die Konnektivitätslösung von Connected Cars direkt in das Ökosystem von Volkswagen Nutzfahrzeuge integriert. Im Kern bedeutet das, dass Hardware, Cloud-Plattform und Werkstatt-Schnittstelle von Connected Cars mit dem Flottenmanagementsystem «Connect Pro» von Volkswagen verschmelzen. Heraus kommt eine Lösung, die vorausschauende Wartung und Echtzeit-Diagnosen ermöglicht – mit dem Ziel, Ausfälle zu vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen.

Die technische Umsetzung ist klar umrissen. Fahrzeuge erhalten «CC-Link-Telematikgeräte», die in Kombination mit «OEM-Telematik» einen Datenstrom in Echtzeit liefern. Fehlercodes, Zustandsberichte und andere Diagnoseinformationen fliessen so direkt in die Werkstätten und Service-Partner. Über die «ConnectedWorkshop-Oberfläche» können Händler diese Daten mit dem Connect-Pro-Portal verknüpfen, was eine schnelle Reaktion auf mögliche Probleme erlaubt. Anstatt ungeplant auszufallen, sollen Fahrzeuge damit länger im Einsatz bleiben und Kosten für Betreiber sinken.

Im Zentrum der Zusammenarbeit stehen handfeste Vorteile für Flottenkunden. Das verbesserte Flottenmanagement verschafft Managern einen globalen Überblick über Zustand und Nutzung ihrer Fahrzeuge, erleichtert die Planung und ermöglicht drahtlose Updates. Händler können in Echtzeit auf Diagnoseinformationen zugreifen und so Reparaturen oder Wartungen ohne Verzögerung einleiten. Vorausschauende Wartung wird dadurch zu einem Standardprozess, der Ausfälle minimiert und Verfügbarkeit maximiert.

Die Einführung erfolgt schrittweise. Zunächst konzentrieren sich die Partner auf zentrale Märkte in Europa, bevor innerhalb der nächsten fünf Jahre alle Zielregionen integriert sind. Diese gestaffelte Umsetzung soll sicherstellen, dass notwendige Strukturen und Schulungen rechtzeitig bereitstehen.

Connected Cars bringt in die Partnerschaft Erfahrung aus über 300.000 bereits vernetzten Fahrzeugen ein und setzt dabei auf markenunabhängige Lösungen. Volkswagen Nutzfahrzeuge wiederum baut auf eine jahrzehntelange Tradition als Hersteller, dessen Modelle wie Transporter, Multivan, Crafter oder ID. Buzz seit Jahrzehnten weltweit im gewerblichen Einsatz stehen. Gemeinsam wollen beide Unternehmen ihren Kunden ein Werkzeug an die Hand geben, das Serviceprozesse verbessert, Kosten senkt und die Fahrzeuge länger auf der Strasse hält.

Die Botschaft ist nüchtern: weniger Stillstand, mehr Verfügbarkeit. Ein Schritt, der zeigt, wie sehr digitale Vernetzung heute zur Grundausstattung von Nutzfahrzeugen gehört – nicht mehr als nettes Extra, sondern als unverzichtbarer Bestandteil des Geschäftsbetriebs.

Scheunenfund und Sonderwunsch: Zwei 911 S/T im gleichen Gelb

Details
Kategorie: Automobil
22. September 2025
  • Homeslider Text:

    Scheunenfund &

    Sonderwunsch:

    Zwei 911 S/T

    im gleichen Gelb

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Alt und neu im selben Licht: Der Le-Mans-Sieger von 1972 trifft auf seine Sonderwunsch-Neuinterpretation von 2024 – beide in Hellgelb mit Startnummer 41.
    Im Vordergrund die moderne Hommage, im Hintergrund das Original – zwei Generationen, ein Farbcode, dieselbe Haltung.
    Carbon und Handarbeit: Die aktuelle Variante trägt die historische Lackierung samt Sponsorenlogos, doch unter der Haube arbeitet ein 525-PS-Herz.
    Zurück in alter Form: Der restaurierte Klassiker steht da, als hätte er nie eine Scheune von innen gesehen.
    Auch von hinten unverkennbar: Die aufwendig wiederaufgebaute Legende trägt heute wieder ihr historisches Kleid.
    Seitenblick mit doppeltem Echo: Fünf Jahrzehnte trennen sie, Handarbeit und Detailtreue verbinden sie.
    Blickwechsel: Der jüngere fährt Richtung Zukunft, während der Vorfahr den Innenraum bewacht – Vergangenheit und Gegenwart im Dialog.
    Nase an Nase: Ein halbes Jahrhundert liegt dazwischen, doch der Farbton Code 117 schliesst die Lücke.
    Ein Garagenmärchen: Der wiedergeborene Rennwagen und die moderne Hommage, vereint im gleichen Gelb.
    Zwei gelbe Kapitel einer Geschichte: Der restaurierte Le-Mans-Sieger und die moderne Neuinterpretation begegnen sich auf Augenhöhe.
    Ein Strahl Sonne fällt auf die Front des Klassikers – als Erinnerung daran, dass dieser Wagen schon einmal im Rampenlicht stand.
    Kraftvoller Auftritt der Gegenwart: Breite Räder, klare Linien und doch die gleiche Startnummer wie vor über fünfzig Jahren.

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Zwischen Tradition und Zukunft: Der neue Kia K4

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Kategorie: Automobil
17. September 2025
  • Homeslider Text:

    Zwischen

    Tradition

    und Zukunft:

    Der neue Kia K4

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Frontansicht des Kia K4 in Sparkling Yellow mit markanter Lichtsignatur und breiter Fahrzeugfront.
    Seitenprofil des neuen Kia K4 mit betonter Dachlinie und integrierten Türgriffen in der C-Säule.
    Heckansicht des Kia K4 mit durchgehendem Leuchtenband und sportlich gestalteter Linienführung.
    Innenraum des Kia K4 mit fast 30 Zoll grossem Kombidisplay und modernem Cockpit-Layout.

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Suzuki Swift: 10 Millionen Gründe für Pragmatismus

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Kategorie: Automobil
17. September 2025
  • Homeslider Text:

    Suzuki Swift:

    10 Millionen

    Gründe für

    Pragmatismus

  • Homeslider Textposition: Links
  • 10 Millionen Mal Alltag: So präsentiert sich der Swift im Jahr 2025 – mit aufpolierter Optik, aber unverändertem Wesen: das Auto für alle, die keinen Auftritt wollen.

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Kia Stonic: Facelift, mehr Ausstattung und angepasste Motorenpalette

Details
Kategorie: Automobil
12. September 2025
  • Homeslider Text:

    Kia Stonic: Facelift,

    mehr Ausstattung

    und angepasste

    Motorenpalette

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Breiteres Grinsen, schärferer Blick: Die neue Front des Kia Stonic zeigt, dass auch ein solides Kompakt-SUV ein frisches Gesicht aufsetzen kann.
    Klare Kante am Heck: Neue Lichtsignatur, knackiger Abschluss – der Stonic wirkt nun erwachsener, ohne seine jugendliche Note zu verlieren.
    Digital, aber nicht abgehoben: Vernetzte Dienste, smarter Zugang per Smartphone und dennoch ein angenehm übersichtliches Cockpit.

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Allrad, Qualität, Garantie – Subaru lädt nach Safenwil

Details
Kategorie: Automobil
09. September 2025
  • Drei Farben, ein Versprechen: Wer Subaru sagt, meint Allrad und Dauerlauf. In Safenwil gibt’s obendrauf Zubehör im Wert von 1000 Franken – und das vierte Jahr Garantie als Sahnehäubchen.

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Vom Showroom ins Prestige: Dacia zeigt die neue Offroad-Seite

Details
Kategorie: Automobil
09. September 2025
  • Homeslider Text:

    Vom Showroom ins

    Prestige:

    Dacia zeigt die

    neue Offroad-Seite

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Sauber aufgereiht: Die Offroad-Dacias warten auf die schreibende Zunft, bereit, ihnen im Gelände den Kopf zu verdrehen.
    Erst die Ruhe vor dem Gefälle, dann der kontrollierte Ritt talwärts: Oben wartet der Dacia noch keck auf das «Go», wenig . . .
    . . . später krallt er sich dank Bergabfahrhilfe stoisch den Hang hinunter – ganz ohne nervöses Bremspedal-Geklapper.
    Dacia im Element: Mit Allradantrieb und grobstolligen Pneus kraxelt er unbeirrt über die Holzstämme – ein rustikaler Härtetest unter blauem Himmel.
    Im Offroad-Modus und «Lock» zeigt der Dacia, dass er mehr kann als nur Einkaufsparkplätze. Er krallt sich in den Schotterhang, während die Vorderräder schon die nächste Kuppe ins Visier nehmen.
    Lernten die Journalisten, wie man sich sicher durchs Gelände bewegt: Die beiden Coaches und Fahrlehrer Thomas Oldigs (links) und Marc Frei.
    Schräglage mit Ansage: Auf der kurzen Strecke zeigt sich, dass der Dacia auch dann souverän bleibt, wenn die Horizontlinie plötzlich aus dem Lot gerät. Ein kleiner Balanceakt für Mensch und Maschine – und ein grosser Beweis für die Geländetauglichkeit.
    Dacia auf «Tauchstation»: Der robuste Crossover nimmt auch das kühle Nass mit Gelassenheit. Hier zeigt er im Wasserbecken, dass Abenteuer nicht im Geröll enden müssen.
    Auf Ballastkurs: Der Bigster erklimmt ein Geröllfeld mit Steinen so gross wie Fussbälle. Der Rumäne nimmts ruhig, schliesslich bedeutet Budget nicht gleich Bequemlichkeit im Wohnzimmer.
    Der Duster stellt sich auf dem Offroad-Parcours der Herausforderung – selbst die Betonstufen einer steilen Abfahrt nimmt er mit stoischer Gelassenheit.
    Rallye-Ikone Sébastien Loeb posiert mit seiner neuen Waffe: dem 4,14 Meter kurzen, aber gnadenlos wüstentauglichen Dacia Sandrider. Unter der Carbonhaut wartet ein verstärkter Rohrrahmen – gebaut, um Dakar-Träume endlich wahrzumachen.

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Der Hybrid, der keine Kompromisse kennt: 911 Turbo S

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Kategorie: Automobil
09. September 2025
  • Homeslider Text:

    Der Hybrid, der

    keine Kompromisse

    kennt:

    911 Turbo S

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Volle Kraft voraus: Der neue 911 Turbo S mit 711 PS beschleunigt in 2,5 Sekunden auf Tempo 100 – und wirkt auf der Landstrasse wie ein Fremdkörper der Physik.
    Front mit Ansage: Breite Lufteinlässe, vertikale Klappen und ein aktiver Diffusor machen klar, dass hier mehr als Show steckt – die Aerodynamik arbeitet mit.
    Lichtband und Spoiler: Von hinten ist der Turbo S nicht nur breiter, sondern auch aggressiver – die neue Abgasanlage spart Gewicht und setzt akustische Akzente.
    Klares Statement: Das Coupé in Turbonit-Details präsentiert sich vor moderner Architektur – Technik und Exklusivität gehören bei Porsche traditionell zusammen.
    Quadratisch, praktisch, laut: Die Endrohre aus Titan reduzieren Gewicht und unterstreichen den neu komponierten Boxer-Sound.
    Volle Attacke: Auf kurvigen Strassen spielt die elektrohydraulische Wankstabilisierung PDCC ihre Stärken aus – weniger Neigung, mehr Grip, mehr Tempo.
    Breite Haltung: Am Heck zeigt der Porsche, warum er als Spitzenmodell gilt – mit verbreiterter Carrosserie, Entlüftungen und neuer Leuchtgrafik.
    Bremsen, die den Speed zügeln: Die Keramik-Verbundbremsanlage ist die grösste, die Porsche je in einem Zweitürer verbaut hat.
    Technik unter Strom: Visualisierung der T-Hybrid-Technik mit zwei eTurbos – die Kombination aus Verbrenner und E-Unterstützung macht den Turbo S zum schnellsten Serien-Elfer aller Zeiten.
    Coupé oder Cabriolet: Der 911 Turbo S kommt in beiden Varianten – 711 PS, Allrad und Hybridtechnik inklusive.
    Offen am Limit: Das Cabriolet kombiniert 322 km/h Höchstgeschwindigkeit mit offenem Himmel – Alltagstauglichkeit bleibt Porsche zufolge trotzdem.
    Kurve um Kurve: Dank PDCC-Wankstabilisierung und breiterer Hinterreifen bleibt das Cabrio auch auf engen Strecken souverän und präzise.
    Design trifft Technik: Rote Stoffkapuze, schwarze Carrosserie, markante Entlüftungen – das Turbo S Cabriolet zeigt sich als Flaggschiff für Geniesser.

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