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Automobil

Bis zu 1156 PS: Porsche schärft den Cayenne Electric

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Kategorie: Automobil
27. April 2026
  • Homeslider Text:

    Bis zu 1156 PS: Porsche schärft den Cayenne Electric

  • Flacher, breiter, elektrischer: Das neue Cayenne Coupé Electric zeigt seine 911-inspirierte Flyline auch in Bewegung deutlich – und macht auf der Strasse klar, dass Porsche hier mehr Sportwagen ins SUV bringen will.
    Die abfallende Dachlinie ist mehr als Design-Theater: Sie verbessert die Aerodynamik und hilft dem Cayenne Coupé Electric zu einer WLTP-Reichweite von bis zu 669 Kilometern.
    Gestreckte Silhouette, breite Schultern, klare Kante: Das Coupé wirkt dynamischer als das SUV, bleibt aber mit grossem Laderaum, Frunk und optionaler Anhängerkupplung alltagstauglich.
    Von hinten zeigt sich der elektrische Cayenne besonders markant: bündig integrierte Heckscheibe, durchgehendes Leuchtenband und ein adaptiver Heckspoiler, der sich sauber in die Linie fügt.
    Trotz Coupé-Form bleibt der Cayenne kein reiner Asphalt-Darsteller. Mit optionalem Offroad-Paket und bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast hält Porsche den Nutzwert bewusst hoch.
    Innen setzt Porsche auf die neue Driver Experience: digitale Anzeigen, geschwungene Anzeigeeinheit und klassische Bedienelemente sollen zusammenarbeiten – nicht gegeneinander antreten.

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Der neue BMW 7er bringt die Oberklasse ins digitale Zeitalter

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Kategorie: Automobil
24. April 2026
  • Homeslider Text:

    Der neue BMW 7er bringt die Oberklasse ins digitale Zeitalter

  • Grosse Geste, klare Kante: Die beleuchtete Niere und die schmalen Kristallleuchten geben dem neuen BMW 7er seinen unverkennbaren Auftritt.
    Die gestreckte Silhouette zeigt, worum es hier geht: viel Radstand, viel Präsenz und eine Carrosserie, die mehr Lounge als Limousine sein will.
    Mit der zweifarbigen Lackierung wirkt das Flaggschiff noch stärker wie ein rollendes Statement – diskret ist anders, aber das war beim 7er noch nie das Ziel.
    Auf der Stadtautobahn zeigt die grosse BMW Limousine ihre neue Rolle: klassische Oberklasse, aber mit sichtbar mehr Hightech im Blech.
    Reduzierte Flächen, lange Linie, klare Proportionen: Der neue 7er setzt weniger auf Schmuck und stärker auf technische Präsenz.
    Auch von hinten bleibt der Auftritt grosszügig, aber aufgeräumter: schlanke Leuchten, klare Kanten und ein Heck ohne unnötiges Dekor.
    Der 7er soll nicht nur gedämpft dahingleiten, sondern auch aktiv gefahren werden – mit Luftfederung, Assistenzsystemen und viel digitaler Regie im Hintergrund.
    Die Heckansicht bringt es auf den Punkt: breite Spur, flache Lichtsignatur und ein Auftritt, der eher nach Vorstandsetage als Parkplatzsuche aussieht.
    Im Cockpit beginnt die neue digitale Ordnung: Das Panoramic iDrive legt wichtige Informationen breit über das Armaturenbrett, der Passenger Screen bindet auch den Beifahrer ein.
    Weniger klassische Schalterwelt, mehr digitale Bühne: Operating System X vernetzt Navigation, Fahrzeugfunktionen, Spracheingabe und Online-Dienste.
    Das neue Lenkrad und die grossen Anzeigen zeigen, wohin BMW den Innenraum verschiebt: weg vom reinen Luxusmöbel, hin zur Kommandozentrale.
    Im Fond spielt der 7er seine alte Stärke aus: viel Platz, viel Ruhe und Sitze, die klar machen, dass Ankommen hier nur die halbe Aufgabe ist.
    Der Theatre Screen macht aus dem Fond ein kleines Privatkino – mit Streaming, Gaming und Video-Calls statt bloss Blick aus dem Seitenfenster.
    Ambientes Licht und digitales Dachspiel inszenieren den Innenraum fast wie eine Lounge: Luxus heisst hier nicht nur Leder, sondern auch Atmosphäre auf Knopfdruck.

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MG stellt die Kompaktklasse neu auf: günstiger Einstieg, mehr Reichweite

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Kategorie: Automobil
22. April 2026
  • Links der neue MG4 EV Urban, rechts der überarbeitete MG4 EV: MG stellt seine elektrische Kompaktklasse in der Schweiz breiter auf – mit günstigem Einstieg auf der einen und mehr Reichweite auf der anderen Seite.
    Der Urban soll den Einstieg in die Elektromobilität erleichtern: kompakt im Auftritt, alltagstauglich im Konzept und mit bis zu 416 Kilometern WLTP-Reichweite.
    Der MG4 EV legt bei Reichweite, Bedienung und digitalem Nutzererlebnis nach und schafft in der besten Version bis zu 545 Kilometer nach WLTP.
    Am Heck zeigt der Urban klare Linien und einen sachlichen Auftritt – passend zu einem Modell, das vor allem mit Effizienz, Nutzwert und attraktivem Preis punkten soll.
    Viel Platz trotz kompakter Abmessungen: Der Kofferraum des MG4 EV Urban fasst 577 Liter und wächst bei umgeklappter Rückbank auf bis zu 1364 Liter.
    Im Innenraum setzt der MG4 EV auf Übersicht statt Reizüberflutung: grosser Touchscreen, digitales Fahrerdisplay und physische Bedienelemente sollen die Bedienung im Alltag bewusst einfach halten.
    Auch bei den Sitzen und im Raumgefühl bleibt der Anspruch bodenständig: Der Urban ist als unkomplizierter Begleiter für den Alltag ausgelegt, nicht als rollende Designübung.

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Neue C-Klasse: Mercedes setzt seinen wichtigsten Namen unter Strom

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Kategorie: Automobil
21. April 2026
  • Homeslider Text:

    Neue C-Klasse: Mercedes setzt seinen wichtigsten Namen unter Strom

  • Stern voraus: Die neue elektrische C-Klasse trägt ihren Neustart schon an der Front zur Schau – mit leuchtendem Grill, scharfem Blick und viel Selbstbewusstsein.
    490 PS, Allrad und reichlich Reichweite: Auf kurviger Strasse will der C 400 4MATIC elektrisch zeigen, dass die neue C-Klasse nicht nur sauber, sondern auch schnell kann.
    Von hinten wirkt die neue C-Klasse fast wie ein viertüriges Coupé – elegant, straff gezeichnet und deutlich weniger brav, als es der Name früher oft vermuten liess.
    Auch das Heck macht auf grossen Auftritt: Die markanten Leuchten mit Stern-Grafik geben der elektrischen C-Klasse eine eigene Handschrift.
    Innen setzt Mercedes auf Wow-Effekt: Der grosse Hyperscreen zieht sich fast über das ganze Cockpit und macht klar, dass hier nicht einfach nur ein Antrieb gewechselt wurde.
    Vor dem Fahrer wird es digital bis ins Detail: Bildschirmlandschaft, neue Bedienlogik und viel Lichtstimmung sollen aus der C-Klasse eine rollende Komfortzone machen.
    Sogar der Blick nach oben ist inszeniert: Das Panoramadach mit illuminierten Sternen zeigt, dass Mercedes auch im Elektrozeitalter nichts von seiner Lust an der grossen Bühne verloren hat.

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Renault verpasst dem R4 E-Tech electric ein Dach zum Wegfalten

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Kategorie: Automobil
15. April 2026
  • Homeslider Text:

    Renault verpasst dem R4 E-Tech electric ein Dach zum Wegfalten

  • Der elektrische R4 setzt weiter auf seinen eigenständigen Retro-Look, kombiniert ihn hier aber mit einer neuen offenen Variante. Bestellbar ist sie in der Schweiz ab 36'300 Franken.
    Auch im Heck bleibt der Auftritt robust und klar gezeichnet: Die neue Ausführung verbindet den charmanten Stil des Stromers mit einem zusätzlichen Schuss Freizeitauto.
    Mit 150 PS und der 52-kWh-Batterie ist die offene Version ausschliesslich als stärkerer R4 erhältlich. Sie zielt damit nicht auf Verzicht, sondern auf die komfortablere Auslegung der Baureihe.
    Die markante Silhouette bleibt erhalten, auch wenn der Auftritt nun spürbar leichter wirkt. Renault greift damit die Idee des historischen R4 Plein Air auf, übersetzt sie aber in ein modernes Elektroauto.
    Die Dachöffnung fällt mit 92 Zentimetern Länge und 80 Zentimetern Breite grosszügig aus. Entscheidend ist aber: Das Konzept wurde von Anfang an mitgedacht, weshalb die wesentlichen Fahrzeugqualitäten erhalten bleiben sollen.
    Im Alltag setzt die offene Variante nicht nur auf Atmosphäre, sondern auch auf Bedienkomfort: Das Stoff-Faltdach lässt sich per Knopfdruck in mehreren Positionen öffnen, auch per Schlüssel oder Sprachsteuerung.
    Trotz neuer Dachlösung soll der kompakte Crossover seine praktische Seite nicht verlieren. Renault betont, dass weder die Kopffreiheit noch die grundlegende Carrosseriestruktur darunter nennenswert leiden sollen.
    Im Innenraum trifft der luftige Charakter auf die bekannte digitale Architektur des Modells. Gleichzeitig erhält die gesamte Baureihe neue Technik, darunter ein weiterentwickeltes Fahrerüberwachungssystem.
    Neben dem offenen Dach profitiert die Modellreihe auch von zusätzlichen Assistenzsystemen. Insgesamt stehen nun 28 Fahrhilfen bereit, darunter auch ein Notbremsassistent, der bei Inaktivität das Fahrzeug bis zum Stillstand abbremst.
    Der praktische Zuschnitt bleibt erhalten, doch technisch wurde ebenfalls nachgelegt: Ein neuer Wärmetauscher soll vor allem bei Kälte kürzere Ladezeiten ermöglichen. Die offene Version startet in der Ausstattung techno bei 36 300 Franken, als iconic bei 38'300 Franken.

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Offenbar GT3: Porsche gibt dem Puristen frische Luft

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Kategorie: Automobil
15. April 2026
  • Homeslider Text:

    Offenbar GT3: Porsche gibt dem Puristen frische Luft

  • Geschlossen, aber kein bisschen gezähmt: Der neue offene Elfer verbindet GT-Gene mit vollautomatischem Stoffverdeck und bleibt trotz offenem Konzept ganz Purist.
    Offen fahren, ohne weich zu werden: Mit freiem Himmel, 510 PS (375 kW) und Handschaltung will dieser Neuzugang vor allem eines – den Fahrer noch direkter an Motor und Strasse anbinden.
    Am Heck wird klar, worum es hier geht: Dieses Cabriolet ist kein klassischer Cruiser, sondern ein kompromissloser Zweisitzer für alle, die Leichtbau und Hochdrehzahl höher gewichten als Bequemlichkeit.
    Der vielleicht wichtigste Unterschied liegt über den Köpfen: Erstmals trägt ein GT-Modell dieser Art ein vollautomatisches Cabriolet-Verdeck – und macht aus der bekannten Formel ein Erlebnis unter freiem Himmel.
    Kurven, Klang, Konzentration: Der offene Purist zielt weniger auf Boulevard-Auftritte als auf jene seltene Mischung aus Präzision, Leichtigkeit und mechanischer Nähe, die auf Landstrassen am besten funktioniert.
    Sechs Gänge, kein Netz, kein doppelter Boden: Das neue Modell kommt ausschliesslich mit manuellem Getriebe – ganz so, wie es sich für einen echten Driver’s Car gehört.
    neue offene Spielart der GT-Welt – mit Leichtbau, Sauger-Motor und erstaunlich wenig Zugeständnissen.
    Auch im Innenraum gibt sich der offene Zweisitzer keine Mühe, etwas anderes zu sein: Das eingestickte Logo markiert ein Auto, das Emotion vor Alltag stellt.
    Leichtbau bis ins Detail: Magnesiumräder, markante Aerodynamik-Elemente und der Schriftzug an der Flanke zeigen, dass dieser Elfer nicht nur offen, sondern vor allem auf maximale Fahrfreude getrimmt ist.

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Fiat Grande Panda: Der Italiener bringt Stil in die kleine Klasse

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Kategorie: Automobil
13. April 2026
  • Der Fiat Grande Panda in «Giallo Limone»: kantig, charmant und mit grossem Panda-Schriftzug in der Flanke, der eher Statement als Zierde sein will.
    Vorn setzt der Fiat Grande Panda auf Pixel-Lichtsignatur und eine markante schwarze Blende – ein Kleinwagen mit Gesicht und erstaunlich viel Selbstbewusstsein.
    Am Heck trägt der Fiat Grande Panda den Markennamen stolz ins Blech geprägt – dazu viel Kunststoff, klare Kanten und einen Hauch robusten Freizeitlooks.
    Innen überrascht der Grande Panda mit wohnlicher Anmutung, eigenständigem Design und erstaunlich viel Liebe zum Detail – weit entfernt von der früheren Panda-Kargheit.

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Kia EV2: Der kleine Elektro-SUV mit grossen Ambitionen

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Kategorie: Automobil
13. April 2026
  • Der Kia EV2 übersetzt Kias Elektroanspruch ins kompakte B-SUV-Format: handlich für die Stadt, aber mit dem Anspruch eines vollwertigen Alltagsautos.
    Klare Linien, kräftige Proportionen und eine markante Front prägen den Auftritt. Dieser kleine Elektro-SUV gibt sich betont selbstbewusst.
    In der Seitenansicht zeigt sich das Konzept besonders klar: kompakt in den Abmessungen, aber konsequent auf Alltag und Raumausnutzung ausgelegt.
    Auch das Heck setzt auf Kanten, Präsenz und Wiedererkennungswert. Das neue Modell will weit mehr sein als nur der elektrische Einstieg ins Programm.
    Im Innenraum treffen klare Formen auf praktische Ablagen und ein modernes Ambiente. Der Fokus liegt sichtbar auf Alltagstauglichkeit und einfacher Bedienung.
    Die Vordersitze unterstreichen den Anspruch, trotz kompaktem Format ein erstaunlich erwachsenes Raumgefühl zu vermitteln. Komfort und Funktion stehen dabei im Zentrum.
    Im Fond wird deutlich, wie viel Platz Kia aus dem kleinen Format herausholt. Verschiebbare Rücksitze erhöhen die Flexibilität für Passagiere und Gepäck.
    Das Cockpit bringt Technik aus höheren Fahrzeugklassen ins Kleinformat: Die dreiteilige Bildschirmlandschaft bündelt Anzeigen, Infotainment und Klimabedienung übersichtlich an einem Ort.
    Praktisch gedacht, elektrisch umgesetzt: Zusätzliche Stromanschlüsse im Innenraum steigern den Nutzwert und passen zum alltagsnahen Konzept des Fahrzeugs.
    Der Kofferraum profitiert vom variablen Innenraumkonzept und fasst über 400 Liter. Damit spielt der kleine Stromer beim Nutzwert klar über seine Grössenklasse hinaus.

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Toyota Land Cruiser: Die Legende bekommt zwei neue Gesichter

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Kategorie: Automobil
09. April 2026
  • Der neue Toyota Land Cruiser zeigt bereits in der Seitenansicht, wohin die Reise geht: zurück zu klaren Kanten, robuster Präsenz und jener Geländewagen-Haltung, die diesen Namen gross gemacht hat.
    Runde Scheinwerfer, aufrechte Front, markanter Auftritt: Die neue Ausstattungslinie «Style» zitiert die Geschichte des Land Cruiser, ohne wie eine blosse Retro-Übung zu wirken.
    Staub, Weite, lose Piste: Genau in diesem Terrain will der Land Cruiser weiterhin zu Hause sein – heute elektrifiziert mit 48-Volt-Mildhybrid, aber noch immer mit dem alten Offroad-Anspruch.
    Auch abseits befestigter Wege bleibt der neue Land Cruiser ganz bei sich: kantig, souverän und gebaut für Einsätze, bei denen weichgespülte SUV längst nur noch Kulisse wären.
    Der neue Land Cruiser will nicht bloss nach Abenteuer aussehen, sondern es auch aushalten – mit klassischer Offroad-Haltung und jener Robustheit, auf der sein Ruf seit Jahrzehnten gründet.
    Auf Asphalt wirkt der Land Cruiser erstaunlich gelassen, fast schon kultiviert – ein Hinweis darauf, wie konsequent Toyota den Spagat zwischen Gelände-Genen und Langstreckenkomfort ausbaut.
    Viel Platz, klare Formen, hohe Alltagstauglichkeit: Der Innenraum des neuen Land Cruiser bleibt funktional gedacht, ohne auf Komfort und Variabilität zu verzichten.
    Das Cockpit verbindet die alte Land-Cruiser-Idee mit der Gegenwart: digitales 12,3-Zoll-Kombiinstrument, 12,3-Zoll-Touchscreen und Toyota Smart Connect+ statt grober Zweckmässigkeit von gestern.
    Der neue Land Cruiser ist innen spürbar moderner geworden, ohne seinen Charakter aufzugeben: viel Übersicht, klare Bedienung und ein Ambiente, das robust wirkt, aber nicht mehr roh.
    Panoramadach, hochwertige Materialien und spürbar mehr Komfort: In der nobleren Ausprägung zeigt der Land Cruiser, dass selbst ein echter Gelände-Klassiker heute auch die feine Seite beherrscht.

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Fahrbericht: Suzuki Vitara mit Turbo, Automatik und Allrad

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Kategorie: Automobil
31. März 2026
  • Homeslider Text:

    Fahrbericht: Suzuki Vitara mit Turbo, Automatik und Allrad

  • Front mit Ansage: Der Suzuki Vitara trägt seine neue Allrad-Kombination nicht geschniegelt zur Schau, sondern blickt nüchtern und entschlossen in die Landschaft – kompakt, klar gezeichnet und bereit für mehr als bloss Pendlerpflichten.
    Kompakter SUV mit ehrlicher Technik: Der Vitara 1.4 Boosterjet Hybrid 4x4 mit Sechsstufen-Automatik verbindet überschaubare Abmessungen mit angenehmem Nachdruck – kein Rampenlicht-Held, eher ein diskreter Könner.
    Seitenansicht ohne Design-Theater: Mit 4,18 Metern Länge bleibt der Vitara handlich, wirkt aber solide proportioniert – genau die Art Auto, die nicht geschniegelt posiert, sondern im Alltag liefern will.
    Hinten zeigt sich, worum es hier geht: Der Vitara will nicht bloss nach Abenteuer aussehen, er bringt mit Allgrip Select, Bodenfreiheit und kompaktem Format tatsächlich das Rüstzeug für Wege mit, die andere Stadt-SUVs nur aus Werbespots kennen.
    Pragmatisch, übersichtlich, ohne Show-Overkill: Im Vitara-Cockpit gibts klassische Rundinstrumente, einen zentralen Touchscreen und Lenkrad-Schaltwippen.
    Obenrum überraschend luftig: Das elektrische Panorama-Glasschiebedach bringt Licht ins Innere und macht auf Knopfdruck ein bisschen Lounge – Sonnenblende inklusive, damit es nicht gleich zur Solartherapie wird.
    Allgrip Select in Reinform: Der Dreh-Drück-Regler serviert vier Fahrprogramme – Auto fürs tägliche Rollen, Sport für etwas mehr Wachheit, Snow für rutschige Vernunft und Lock für den Moment, wenn der Feldweg plötzlich «alpin» wird.

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