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Automobil

Renault verpasst dem R4 E-Tech electric ein Dach zum Wegfalten

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Kategorie: Automobil
15. April 2026
  • Homeslider Text:

    Renault verpasst dem R4 E-Tech electric ein Dach zum Wegfalten

  • Der elektrische R4 setzt weiter auf seinen eigenständigen Retro-Look, kombiniert ihn hier aber mit einer neuen offenen Variante. Bestellbar ist sie in der Schweiz ab 36'300 Franken.
    Auch im Heck bleibt der Auftritt robust und klar gezeichnet: Die neue Ausführung verbindet den charmanten Stil des Stromers mit einem zusätzlichen Schuss Freizeitauto.
    Mit 150 PS und der 52-kWh-Batterie ist die offene Version ausschliesslich als stärkerer R4 erhältlich. Sie zielt damit nicht auf Verzicht, sondern auf die komfortablere Auslegung der Baureihe.
    Die markante Silhouette bleibt erhalten, auch wenn der Auftritt nun spürbar leichter wirkt. Renault greift damit die Idee des historischen R4 Plein Air auf, übersetzt sie aber in ein modernes Elektroauto.
    Die Dachöffnung fällt mit 92 Zentimetern Länge und 80 Zentimetern Breite grosszügig aus. Entscheidend ist aber: Das Konzept wurde von Anfang an mitgedacht, weshalb die wesentlichen Fahrzeugqualitäten erhalten bleiben sollen.
    Im Alltag setzt die offene Variante nicht nur auf Atmosphäre, sondern auch auf Bedienkomfort: Das Stoff-Faltdach lässt sich per Knopfdruck in mehreren Positionen öffnen, auch per Schlüssel oder Sprachsteuerung.
    Trotz neuer Dachlösung soll der kompakte Crossover seine praktische Seite nicht verlieren. Renault betont, dass weder die Kopffreiheit noch die grundlegende Carrosseriestruktur darunter nennenswert leiden sollen.
    Im Innenraum trifft der luftige Charakter auf die bekannte digitale Architektur des Modells. Gleichzeitig erhält die gesamte Baureihe neue Technik, darunter ein weiterentwickeltes Fahrerüberwachungssystem.
    Neben dem offenen Dach profitiert die Modellreihe auch von zusätzlichen Assistenzsystemen. Insgesamt stehen nun 28 Fahrhilfen bereit, darunter auch ein Notbremsassistent, der bei Inaktivität das Fahrzeug bis zum Stillstand abbremst.
    Der praktische Zuschnitt bleibt erhalten, doch technisch wurde ebenfalls nachgelegt: Ein neuer Wärmetauscher soll vor allem bei Kälte kürzere Ladezeiten ermöglichen. Die offene Version startet in der Ausstattung techno bei 36 300 Franken, als iconic bei 38'300 Franken.

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Offenbar GT3: Porsche gibt dem Puristen frische Luft

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Kategorie: Automobil
15. April 2026
  • Homeslider Text:

    Offenbar GT3: Porsche gibt dem Puristen frische Luft

  • Geschlossen, aber kein bisschen gezähmt: Der neue offene Elfer verbindet GT-Gene mit vollautomatischem Stoffverdeck und bleibt trotz offenem Konzept ganz Purist.
    Offen fahren, ohne weich zu werden: Mit freiem Himmel, 510 PS (375 kW) und Handschaltung will dieser Neuzugang vor allem eines – den Fahrer noch direkter an Motor und Strasse anbinden.
    Am Heck wird klar, worum es hier geht: Dieses Cabriolet ist kein klassischer Cruiser, sondern ein kompromissloser Zweisitzer für alle, die Leichtbau und Hochdrehzahl höher gewichten als Bequemlichkeit.
    Der vielleicht wichtigste Unterschied liegt über den Köpfen: Erstmals trägt ein GT-Modell dieser Art ein vollautomatisches Cabriolet-Verdeck – und macht aus der bekannten Formel ein Erlebnis unter freiem Himmel.
    Kurven, Klang, Konzentration: Der offene Purist zielt weniger auf Boulevard-Auftritte als auf jene seltene Mischung aus Präzision, Leichtigkeit und mechanischer Nähe, die auf Landstrassen am besten funktioniert.
    Sechs Gänge, kein Netz, kein doppelter Boden: Das neue Modell kommt ausschliesslich mit manuellem Getriebe – ganz so, wie es sich für einen echten Driver’s Car gehört.
    neue offene Spielart der GT-Welt – mit Leichtbau, Sauger-Motor und erstaunlich wenig Zugeständnissen.
    Auch im Innenraum gibt sich der offene Zweisitzer keine Mühe, etwas anderes zu sein: Das eingestickte Logo markiert ein Auto, das Emotion vor Alltag stellt.
    Leichtbau bis ins Detail: Magnesiumräder, markante Aerodynamik-Elemente und der Schriftzug an der Flanke zeigen, dass dieser Elfer nicht nur offen, sondern vor allem auf maximale Fahrfreude getrimmt ist.

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Fiat Grande Panda: Der Italiener bringt Stil in die kleine Klasse

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Kategorie: Automobil
13. April 2026
  • Der Fiat Grande Panda in «Giallo Limone»: kantig, charmant und mit grossem Panda-Schriftzug in der Flanke, der eher Statement als Zierde sein will.
    Vorn setzt der Fiat Grande Panda auf Pixel-Lichtsignatur und eine markante schwarze Blende – ein Kleinwagen mit Gesicht und erstaunlich viel Selbstbewusstsein.
    Am Heck trägt der Fiat Grande Panda den Markennamen stolz ins Blech geprägt – dazu viel Kunststoff, klare Kanten und einen Hauch robusten Freizeitlooks.
    Innen überrascht der Grande Panda mit wohnlicher Anmutung, eigenständigem Design und erstaunlich viel Liebe zum Detail – weit entfernt von der früheren Panda-Kargheit.

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Kia EV2: Der kleine Elektro-SUV mit grossen Ambitionen

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Kategorie: Automobil
13. April 2026
  • Der Kia EV2 übersetzt Kias Elektroanspruch ins kompakte B-SUV-Format: handlich für die Stadt, aber mit dem Anspruch eines vollwertigen Alltagsautos.
    Klare Linien, kräftige Proportionen und eine markante Front prägen den Auftritt. Dieser kleine Elektro-SUV gibt sich betont selbstbewusst.
    In der Seitenansicht zeigt sich das Konzept besonders klar: kompakt in den Abmessungen, aber konsequent auf Alltag und Raumausnutzung ausgelegt.
    Auch das Heck setzt auf Kanten, Präsenz und Wiedererkennungswert. Das neue Modell will weit mehr sein als nur der elektrische Einstieg ins Programm.
    Im Innenraum treffen klare Formen auf praktische Ablagen und ein modernes Ambiente. Der Fokus liegt sichtbar auf Alltagstauglichkeit und einfacher Bedienung.
    Die Vordersitze unterstreichen den Anspruch, trotz kompaktem Format ein erstaunlich erwachsenes Raumgefühl zu vermitteln. Komfort und Funktion stehen dabei im Zentrum.
    Im Fond wird deutlich, wie viel Platz Kia aus dem kleinen Format herausholt. Verschiebbare Rücksitze erhöhen die Flexibilität für Passagiere und Gepäck.
    Das Cockpit bringt Technik aus höheren Fahrzeugklassen ins Kleinformat: Die dreiteilige Bildschirmlandschaft bündelt Anzeigen, Infotainment und Klimabedienung übersichtlich an einem Ort.
    Praktisch gedacht, elektrisch umgesetzt: Zusätzliche Stromanschlüsse im Innenraum steigern den Nutzwert und passen zum alltagsnahen Konzept des Fahrzeugs.
    Der Kofferraum profitiert vom variablen Innenraumkonzept und fasst über 400 Liter. Damit spielt der kleine Stromer beim Nutzwert klar über seine Grössenklasse hinaus.

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Toyota Land Cruiser: Die Legende bekommt zwei neue Gesichter

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Kategorie: Automobil
09. April 2026
  • Der neue Toyota Land Cruiser zeigt bereits in der Seitenansicht, wohin die Reise geht: zurück zu klaren Kanten, robuster Präsenz und jener Geländewagen-Haltung, die diesen Namen gross gemacht hat.
    Runde Scheinwerfer, aufrechte Front, markanter Auftritt: Die neue Ausstattungslinie «Style» zitiert die Geschichte des Land Cruiser, ohne wie eine blosse Retro-Übung zu wirken.
    Staub, Weite, lose Piste: Genau in diesem Terrain will der Land Cruiser weiterhin zu Hause sein – heute elektrifiziert mit 48-Volt-Mildhybrid, aber noch immer mit dem alten Offroad-Anspruch.
    Auch abseits befestigter Wege bleibt der neue Land Cruiser ganz bei sich: kantig, souverän und gebaut für Einsätze, bei denen weichgespülte SUV längst nur noch Kulisse wären.
    Der neue Land Cruiser will nicht bloss nach Abenteuer aussehen, sondern es auch aushalten – mit klassischer Offroad-Haltung und jener Robustheit, auf der sein Ruf seit Jahrzehnten gründet.
    Auf Asphalt wirkt der Land Cruiser erstaunlich gelassen, fast schon kultiviert – ein Hinweis darauf, wie konsequent Toyota den Spagat zwischen Gelände-Genen und Langstreckenkomfort ausbaut.
    Viel Platz, klare Formen, hohe Alltagstauglichkeit: Der Innenraum des neuen Land Cruiser bleibt funktional gedacht, ohne auf Komfort und Variabilität zu verzichten.
    Das Cockpit verbindet die alte Land-Cruiser-Idee mit der Gegenwart: digitales 12,3-Zoll-Kombiinstrument, 12,3-Zoll-Touchscreen und Toyota Smart Connect+ statt grober Zweckmässigkeit von gestern.
    Der neue Land Cruiser ist innen spürbar moderner geworden, ohne seinen Charakter aufzugeben: viel Übersicht, klare Bedienung und ein Ambiente, das robust wirkt, aber nicht mehr roh.
    Panoramadach, hochwertige Materialien und spürbar mehr Komfort: In der nobleren Ausprägung zeigt der Land Cruiser, dass selbst ein echter Gelände-Klassiker heute auch die feine Seite beherrscht.

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Fahrbericht: Suzuki Vitara mit Turbo, Automatik und Allrad

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Kategorie: Automobil
31. März 2026
  • Homeslider Text:

    Fahrbericht: Suzuki Vitara mit Turbo, Automatik und Allrad

  • Front mit Ansage: Der Suzuki Vitara trägt seine neue Allrad-Kombination nicht geschniegelt zur Schau, sondern blickt nüchtern und entschlossen in die Landschaft – kompakt, klar gezeichnet und bereit für mehr als bloss Pendlerpflichten.
    Kompakter SUV mit ehrlicher Technik: Der Vitara 1.4 Boosterjet Hybrid 4x4 mit Sechsstufen-Automatik verbindet überschaubare Abmessungen mit angenehmem Nachdruck – kein Rampenlicht-Held, eher ein diskreter Könner.
    Seitenansicht ohne Design-Theater: Mit 4,18 Metern Länge bleibt der Vitara handlich, wirkt aber solide proportioniert – genau die Art Auto, die nicht geschniegelt posiert, sondern im Alltag liefern will.
    Hinten zeigt sich, worum es hier geht: Der Vitara will nicht bloss nach Abenteuer aussehen, er bringt mit Allgrip Select, Bodenfreiheit und kompaktem Format tatsächlich das Rüstzeug für Wege mit, die andere Stadt-SUVs nur aus Werbespots kennen.
    Pragmatisch, übersichtlich, ohne Show-Overkill: Im Vitara-Cockpit gibts klassische Rundinstrumente, einen zentralen Touchscreen und Lenkrad-Schaltwippen.
    Obenrum überraschend luftig: Das elektrische Panorama-Glasschiebedach bringt Licht ins Innere und macht auf Knopfdruck ein bisschen Lounge – Sonnenblende inklusive, damit es nicht gleich zur Solartherapie wird.
    Allgrip Select in Reinform: Der Dreh-Drück-Regler serviert vier Fahrprogramme – Auto fürs tägliche Rollen, Sport für etwas mehr Wachheit, Snow für rutschige Vernunft und Lock für den Moment, wenn der Feldweg plötzlich «alpin» wird.

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Hyundai Ioniq 6 N: Wenn Strom plötzlich Emotionen weckt

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Kategorie: Automobil
30. März 2026
  • Homeslider Text:

    Hyundai Ioniq 6 N: Wenn Strom plötzlich Emotionen weckt

  • Der Hyundai Ioniq 6 N zeigt schon in der Frontansicht, worum es geht: elektrische Performance mit 650 PS, geschärfter Aerodynamik und klarer N-Haltung.
    Flach, breit, fokussiert: Die Sportlimousine verbindet das elegante Grundlayout der Baureihe mit einem sichtbar aggressiveren Auftritt und echtem Performance-Anspruch.
    Auf kurvigen Strassen soll der Ioniq 6 N beweisen, dass elektrische Leistung nicht nur geradeaus beeindruckt, sondern auch mit Präzision und Stabilität begeistert.
    Auch im Stand wirkt das N-Modell angespannt: Die sportlich geschärfte Carrosserie und der markante Heckflügel setzen ein klares Zeichen Richtung Rennstrecke.
    Hier übersetzt Hyundai das bekannte Stromlinien-Design in eine deutlich schärfere Form – mit mehr Präsenz, mehr Breite und mehr Dynamik.
    Diese Aufnahme zeigt die Kernidee besonders deutlich: hohe Kurvenpräzision, kontrollierte Kraftentfaltung und ein Fahrwerk, das auf schnelle Richtungswechsel ausgelegt ist.
    Auch aus der Heckperspektive wird klar, wie ernst Hyundai das N-Konzept nimmt: Der Ioniq 6 N setzt auf Abtrieb, Stabilität und Performance bis ins Detail.
    xDas Cockpit ist klar auf den Fahrer zugeschnitten – mit sportlicher Sitzposition, direkter Bedienung und Funktionen, die auch den Trackday im Blick haben.
    Im Zentrum steht die N-spezifische Steuerung: Über das Display lassen sich Performance-Funktionen wie Drehmomentverteilung, Drift-Optimierung oder Batterievorkonditionierung gezielt anwählen.
    Ein Tastendruck genügt: Im Hyundai Ioniq 6 N liegen zentrale Performance-Funktionen direkt am Lenkrad – ganz so, als wolle das Auto ständig an die nächste schnelle Passage erinnern.
    Mit dem roten NGB-Schalter für den N Grin Boost rückt die elektrische Sportlimousine ihr Leistungsversprechen prominent ins Blickfeld: maximale Schubkraft auf Knopfdruck.
    Der markante Heckflügel ist mehr als nur Show: Er verbessert den Abtrieb bei hohem Tempo und unterstreicht den motorsportnahen Anspruch des Ioniq 6 N.
    Sportlich, straff und dennoch alltagstauglich: Die Schalensitze sollen Halt bei dynamischer Fahrt bieten, ohne den Komfort ganz aus dem Innenraum zu verbannen.
    Auch im Fond bleibt der Hyundai eine vollwertige Limousine – und genau darin liegt der Reiz: Hochleistungs-Elektroauto und Alltagsbegleiter in einem.

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Neuer RAV4: Toyota setzt auf mehr Effizienz und Digitalisierung

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Kategorie: Automobil
30. März 2026
  • Homeslider Text:

    Neuer RAV4: Toyota setzt auf mehr Effizienz und Digitalisierung

  • Die sechste Generation zeigt sich mit geschärfter Front, markanter Lichtsignatur und einem deutlich robusteren Auftritt.
    In der Frontansicht prägen die «Hammerhai»-Form und die klaren Linien den neuen, selbstbewussteren Charakter.
    Am Heck sorgen schmale Leuchten, präzise Flächen und eine kantigere Linienführung für einen modernen, erwachsenen Auftritt.
    Der Innenraum setzt auf klare Strukturen und digitale Bedienung: 12,3-Zoll-Kombiinstrument und 12,9-Zoll-Touchscreen bilden das Zentrum des Cockpits.

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Mehr Vernetzung, markanterer Look: Nissan erneuert den X-Trail

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Kategorie: Automobil
26. März 2026
  • Der Nissan X-Trail trägt fürs Modelljahr 2026 ein markanteres Gesicht: Der breitere V-Motion-Kühlergrill, die neu gezeichnete Front und schwarze Akzente schärfen den robusten Auftritt.
    Mit überarbeiteter Front, kraftiger Schulterlinie und neuen Designdetails wirkt der Nissan X-Trail moderner und präsenter, ohne seinen Charakter als vielseitiger Familien-SUV aufzugeben.
    Auch am Heck zeigt sich der neue X-Trail aufgeräumter und zeitgemässer: Angepasste LED-Rückleuchten und schwarze Kontraste setzen die modellgepflegte Optik wirkungsvoll in Szene.
    Der überarbeitete Nissan X-Trail bleibt ein SUV für Alltag und Ausflug: robuste Linien, viel Platz und auf Wunsch Allradantrieb e-4ORCE für mehr Souveränität auf wechselndem Untergrund.
    Im Innenraum setzt Nissan auf mehr Komfort und Vernetzung: Das neue NissanConnect-System mit integrierten Google-Diensten soll den X-Trail digitaler und alltagstauglicher machen.
    Mehr Licht, mehr Raumgefühl: Das Panoramadach bringt Grosszügigkeit ins Interieur und unterstreicht den Anspruch des Nissan X-Trail, Komfort und Abenteuerlust miteinander zu verbinden.

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Der neue Renault Twingo E-Tech electric bringt den Charme des Originals zurück

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Kategorie: Automobil
25. März 2026
  • Homeslider Text:

    Der neue Renault Twingo E-Tech electric bringt den Charme des Originals zurück

  • Der neue Renault Twingo E-Tech electric auf kurviger Strecke auf Ibiza: kompakt, wendig und mit jenem freundlichen Gesicht, das sofort an den Geist des Originals erinnert.
    Kleinwagenformat, grosse Bühne: Auf den Landstrassen Ibizas zeigt der Twingo E-Tech electric, wie gut seine handlichen Proportionen zur Landschaft passen.
    Von hinten betrachtet wirkt der neue Twingo klar, aufgeräumt und erstaunlich selbstbewusst – kein Blender, sondern ein Elektro-Kleinwagen mit eigener Haltung.
    Der Twingo E-Tech electric in seinem Element: leichte Kurven, schmale Strassen und genau das Mass an Agilität, das im Alltag wirklich zählt.
    Meerblick statt Grossstadtkulisse: Auf Ibiza unterstreicht der neue Twingo, dass ein Stadtauto auch in der Ferne eine gute Figur machen kann.
    Kompakt, praktisch, sympathisch: Der Renault Twingo E-Tech electric verbindet vertraute Proportionen mit einem modernen Elektroantrieb.
    Ein vertrauter Name in neuer Form: Der Twingo E-Tech electric trägt das Erbe des Originals sichtbar weiter – nur eben elektrisch.
    Die markante Frontgrafik mit den charakteristischen Leuchten verleiht dem neuen Twingo ein Gesicht, das freundlich wirkt, ohne beliebig zu sein.
    Die kleine Flosse über der Heckleuchte ist kein blosses Styling-Spielzeug: Sie schärft die Heckansicht und verbessert laut Renault zugleich die Aerodynamik.
    Der Ladeanschluss sitzt gut zugänglich an der Frontseite – praktisch für den Alltag und passend zum unkomplizierten Charakter des Twingo E-Tech electric.
    Auch die Räder setzen auf klare Formen statt Spielerei: Das Design wirkt modern, robust und ganz auf Effizienz getrimmt.
    Aufgeräumt, digital und dennoch freundlich: Das Cockpit des neuen Twingo kombiniert klare Bedienung mit einem eigenständigen Design.
    Der Innenraum zeigt, worauf es ankommt: gute Übersicht, moderne Anzeigen und ein Layout, das Alltagstauglichkeit vor Effekthascherei stellt.
    Alles im Blick: Das zentrale Display zeigt Energiefluss, Programme und Batteriestatus – übersichtlich, logisch und ohne digitale Verrenkungen.
    Der rote Dekoreinsatz mit integriertem «twingo»-Schriftzug bringt Farbe ins Cockpit und gibt dem Innenraum eine eigene Handschrift.
    Auch der Wahlhebel darf Charakter zeigen: kleine Spielerei, sauber inszeniert und genau richtig dosiert für ein Auto, das nicht geschniegelt wirken will.
    Praktisch gedacht: Die Ablage mit induktiver Lademöglichkeit fügt sich nahtlos ins Konzept eines Elektro-Kleinwagens für den täglichen Einsatz ein.
    Variabilität gehört seit jeher zum Twingo-Konzept – auch im neuen Modell lassen sich die Rücksitze umklappen, um den Laderaum deutlich zu vergrössern.
    Unter dem Ladeboden bleibt Platz für Kabel und Kleinkram: ein unspektakuläres Detail, das im Alltag umso mehr geschätzt wird.

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