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Automobil

Der Kombi ist nicht tot. Er hatte nur kurz Pause

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Kategorie: Automobil
15. Januar 2026
  • Homeslider Text:

    Der Kombi ist nicht tot. Er hatte nur kurz Pause

  • Vorne sachlich, fast kühl, die Linien straff gespannt: Der K4 Sportswagon verzichtet auf theatrale Gesten und setzt stattdessen auf Präsenz durch Klarheit. Ein Kombi, der gefallen will, ohne sich anzubiedern – und genau deshalb als durchdachtes Gesamtpaket überzeugt.
    Das Heck macht Schluss mit Kombi-Klischees. Die umgekehrten L-förmigen LED-Rückleuchten und die breite Schulter sagen unmissverständlich: Hier geht es nicht um Nostalgie, sondern um Kontrolle, Raum und eine neue Selbstverständlichkeit im Alltag.
    In der Seitenansicht wird die Strategie sichtbar. 4695 Millimeter Länge, gestreckte Silhouette, kein falscher SUV-Akzent. Der K4 Sportswagon nimmt sich den Platz, den er braucht – nicht mehr, nicht weniger. Vernunft als Designentscheidung.
    Innen kein Spielzeug, sondern Schaltzentrale. Drei Displays, logisch angeordnet, klare Bedienung statt Touch-Overkill. Technik als Werkzeug, nicht als Showeffekt. Wer hier sitzt, soll fahren – nicht staunen.

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Zeekr 7GT: Ein Elektro-GT mit europäischem Anspruch

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Kategorie: Automobil
13. Januar 2026
  • Homeslider Text:

    Zeekr 7GT: Ein Elektro-GT mit europäischem Anspruch

  • Klare Linien, flache Nase, kein dekoratives Lächeln: Der Zeekr 7GT zeigt frontal, dass er eher Werkzeug als Wohlfühlobjekt sein will.
    4,82 Meter Länge, gestreckte Proportionen, ruhige Fläche – die Silhouette zitiert klassische GT-Ideen, übersetzt sie aber konsequent ins Elektro-Zeitalter.
    Breite Schultern, durchgehendes Leuchtenband, kurze Überhänge: Das Heck steht für Stabilität und Klarheit, ohne sich in SUV-Optik zu verlieren.
    Reduziert, geschlossen, funktional: Das Heck verzichtet auf Effekthascherei und unterstreicht den Anspruch, eher gefahren als bestaunt zu werden.
    Fahrerzentriert statt verspielt: Lenkrad, Bildschirm und Bedienelemente ordnen sich klar der Information unter – nichts will hier wichtiger sein als die Fahrt.
    Sachlichkeit statt Inszenierung: Materialien und Formen wirken nüchtern, hochwertig und auf Langstrecke ausgelegt, nicht auf schnelle Likes.
    nf Sitzplätze ohne Alibi-Charakter: Auch im Fond zeigt sich der 7GT als ernst gemeinter Alltags-GT mit Raum statt Versprechen.

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Automarkt 2025: Das sind die Sieger und Verlierer

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Kategorie: Automobil
09. Januar 2026
  • Homeslider Text:

    Automarkt 2025: Das sind die Sieger und Verlierer

  • Im Jahre 2024 belegte er noch Rang 3, jetzt hat er sich die Führungsposition zurückerobert . . .
    . . . und grüsst in der Modellhitparade 2025 vom Spitzenplatz aus: VW Tiguan.

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Elektrisch, entspannt, erstaunlich weit: Unterwegs im Kia EV4

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Kategorie: Automobil
08. Januar 2026
  • Homeslider Text:

    Elektrisch, entspannt, erstaunlich weit: Unterwegs im Kia EV4

  • Tief, klar und ohne SUV-Allüren: Der Kia EV4 zeigt in den Bündner Bergen, dass gutes Design auch ohne Hochsitz funktioniert.
    Breite Schultern, klare Linien, ruhige Präsenz – der EV4 wirkt auch von hinten souverän und angenehm unaufgeregt.
    Frontansicht ohne Aggression: Der EV4 setzt auf Sachlichkeit statt Show und wirkt genau deshalb modern.
    Elektrisch unterwegs, entspannt angekommen: Der EV4 passt erstaunlich gut in die alpine Landschaft – leise, effizient, gelassen.
    Wohnlich statt technisch: Hochwertige Materialien, klare Linien und ein aufgeräumtes Cockpit prägen den Innenraum des EV4.
    Digital Key statt Schlüsselbund: Der EV4 lässt sich per Smartphone öffnen und starten – Technik, die im Alltag tatsächlich Sinn ergibt.
    **Bild 07**
Alles unter Kontrolle: Reichweite, Ladezustand und Fahrzeugfunktionen lassen sich bequem über die Kia-App steuern.
    Mehr Platz, als man erwartet: Mit umgelegten Rücksitzen wird aus dem EV4 ein erstaunlich geräumiger Begleiter für Reise und Freizeit.

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Allrad, Assistenz, Alltag: Der Kia Sportage im Praxistest

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Kategorie: Automobil
06. Januar 2026
  • Homeslider Bild: https://www.carwing.ch/images/home/slider/02_copy_1.jpg
  • Homeslider Text:

    Allrad, Assistenz, Alltag: Der Kia Sportage im Praxistest

  • Selbstbewusster Blick ohne Drohgebärde: Die markante Front des Kia Sportage GT-Line setzt auf Präsenz statt Protz – modern, klar gezeichnet und erstaunlich erwachsen.
    So steht er da, bereit für den Alltag: Der Sportage wirkt aus dieser Perspektive kompakt, stabil und ausgewogen – ein SUV, der lieber begleitet als posiert.
    Klare Linie, ruhiger Auftritt: In der Seitenansicht zeigt der Sportage, dass Design auch ohne übertriebene Dynamik funktionieren kann – sachlich, stimmig, fast gelassen.
    Das Heck bleibt der Linie treu: kantig, aufgeräumt, funktional. Kein Drama, kein Effektfeuerwerk – dafür ein stimmiger Abschluss eines konsequent gestalteten Auftritts.
    Einsteigen und ankommen: Das Cockpit ist logisch aufgebaut, hochwertig verarbeitet und sofort verständlich. Hier wird nicht experimentiert, sondern konzentriert gearbeitet – angenehm unaufgeregt.
    Auch hinten entspannt: Die Rückbank bietet viel Platz, gute Sitzflächen und ein luftiges Raumgefühl – Langstrecken sind hier kein notwendiges Übel, sondern gut auszuhalten.
    Technik ohne Show: Drehregler, Fahrmodi und Assistenzsysteme sind griffbereit und klar angeordnet. Funktion schlägt Inszenierung – und genau das passt zum Charakter des Sportage.

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Wenn Algorithmen Autos bauen: Der Czinger 21C

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Kategorie: Automobil
18. Dezember 2025
  • Homeslider Text:

    Wenn Algorithmen Autos bauen: Der Czinger 21C

  • Kein Mythos, kein Erbe, keine Nostalgie: Der Czinger 21C zeigt, wie ein 3D-gedrucktes Hypercar mit Hybridantrieb, Allrad und radselektivem Torque Vectoring auf der Strecke funktioniert.

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999 Stufen, ein Rückwärtsgang: Cherys PR-Fahrt ins Abseits

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Kategorie: Automobil
15. Dezember 2025
  • Homeslider Text:

    999 Stufen, ein Rückwärtsgang: Cherys PR-Fahrt ins Abseits

  • Range Rover fuhr hier hoch. Chery fährt hier zurück. Die 999 Stufen zum «Tor des Himmels» erweisen sich einmal mehr als gnadenloser Prüfstand.

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Für Sie gefahren: Suzuki S-Cross Compact Top Hybrid Automat

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Kategorie: Automobil
15. Dezember 2025
  • Von vorne betrachtet sieht der S-Cross mehr nach SUV aus als früher. Dazu leistet der grosse Kühlergrill einen nicht unerheblichen Anteil.
    Mit einer Länge von 4,30 Metern fährt der S-Cross direkt in die Lücke zwischen Vitara und Across. Damit stellt er jene Komfortzone bereit, in der sich auch Familien zuhause fühlen.
    Optische Merkmale: Durchgehendes LED-Band mit Markenlogo «S», markante Lichtsignaturen und der an Kompakt-SUV beliebte Unterfahrschutz
    Analoge Ehrlichkeit im Cockpit: Der S-Cross setzt auf klare Instrumente, griffiges Lenkrad und ein Infotainment, das ohne Schnickschnack auskommt – funktional wie ein Schweizer Sackmesser.
    Alles im Blick: Die erhöhte Sitzposition, der übersichtliche Bildschirm und die logisch angeordneten Bedienelemente zeigen, wie bodenständig moderner Alltag im Suzuki aussehen kann.
    Viel Platz für die Insassen: Hinten sitzt man erstaunlich bequem – nur wer über 1,75 m misst, streift beim Panorama-Himmel leicht an die Realität.

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Kia Seltos: Weniger Drama, mehr Substanz

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Kategorie: Automobil
11. Dezember 2025
  • Homeslider Text:

    Kia Seltos: Weniger Drama, mehr Substanz

  • Der Seltos stellt sich in die frühe Sonne, breit, ruhig, souverän. Die «Star Map»-Lichtsignatur glimmt auf, als begrüsse sie den Fahrer mit einem kleinen Morgen-Winken – ganz ohne die grosse Geste.
    Mitten im urbanen Steinparkett zeigt der Seltos seine zweite Haut: präzise Linien, schwebende Dachpartie, selbstbewusster Stand. Ein SUV, der Bewegung andeutet, auch wenn er gerade Pause macht.
    Hinten zieht der Seltos die Linien noch fester: vertikale Rückleuchten, klar gespannt über die Heckklappe, dazu ein Stand, der mehr Stabilität verspricht, als er je laut aussprechen würde.
    In der Seitenansicht wirkt er fast wie ein gezeichneter Charakter – die diagonalen Linien, die schwarze Dachkontur, die Proportionen auf Punkt. Ein kompakter SUV, der genau weiss, wie viel Raum er beanspruchen darf.
    Im Innenraum öffnet sich die Bühne: horizontales Armaturenbrett, klare Flächen, ein Display-Duo, das ohne Drama auskommt. Ein Cockpit, das Ruhe ins Fahren bringt – und Ordnung ins Denken.

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650 PS, ein Spaceframe und viele Fragezeichen: Toyotas GR GT im Porträt

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Kategorie: Automobil
09. Dezember 2025
  • Homeslider Text:

    650 PS, ein Spaceframe und viele Fragezeichen: Toyotas GR GT im Porträt

  • Strasse trifft Rennstrecke: Links der kompromisslose GR GT3, ein GT3-Gerät, das keinen Zentimeter für Komfort vergeudet; rechts der GR GT, die angeblich zivile Variante – nur dass seine Präsenz klar macht, wie wenig «zivil» hier gemeint ist.
    GR GT3 im Angriffsmodus: Tiefer als viele Supersportler, breiter als nötig – der GT3 zeigt im Profil, warum Aero-Ingenieure zuerst dachten und Designer danach mussten.
    Heckansicht mit Kampfansage: Ein Flügel, der als Tragfläche durchgehen könnte, ein Diffusor, der jeden Zweifel beseitigt – der GR GT3 definiert Abtrieb nicht als Option, sondern als Charakterzug.
    Der Arbeitsplatz der Mutigen: Das Cockpit des GR GT3 – ein Steuerzentrum aus Kohlefaser, Reglern und Displays. Jeder Schalter ein Befehl, jeder Fehler eine Lektion. Bedienbar nur für jene, die Ruhe im Chaos finden.
    Der GR GT in Ruhe – oder so ruhig, wie 650 PS eben wirken können: Die Strassenversion gibt sich glatter als ihr GT3-Bruder, doch die Proportionen verraten den wahren Kern: ein Auto, das tief genug sitzt, um den Asphalt persönlich zu kennen.
    Heckansicht des GR GT: Ein Design, das nicht flüstert, sondern deklariert. Vier Endrohre, ein endlos breites Lichtband und ein Diffusor, der eher an Windkanalstunden als an Alltag denkt – hier will niemand bescheiden wirken.
    Das Cockpit des GR GT: Rennsport ernst genommen – und in Leder verpackt. Digitales Instrumentarium, tief gezogene Sitzposition, rote Polster wie ein Warnsignal. Ein Innenraum, der sagt: Komfort ist nett, Kontrolle ist Pflicht.
    Die akustische Signatur des GR GT: Vierfach-Auspuff, eng gebündelt und tief montiert – ein mechanisches Versprechen, das Toyota mit «thermische Energie hörbar machen» umschreibt. Eine höfliche Formulierung für: Dieses Auto wird laut.
    Der vollständig aus Aluminium gefertigte Spaceframe zeigt, wie kompromisslos Toyota beim GR GT vorgeht: ein hochsteifer Fachwerkrahmen, der eher an Luftfahrt erinnert als an Grossserie. Leicht, stur stabil – und die Grundlage für die versprochene Fahrdynamik.
    Motor, Hybridmodul, Fahrer – alles millimetergenau nach unten verlagert. Die Illustration macht sichtbar, was «extrem niedriger Schwerpunkt» bedeutet: ein Fahrzeug, bei dem der Mensch fast Teil des Antriebsstrangs wird.
    Das rote Leuchtenband zieht sich wie ein technischer Lidstrich über das Heck. Dezent ist hier nichts: Selbst die Kamera landet in einer Linie, die Breite und Präsenz über alles stellt.
    Carbon-Keramik-Bremsen, Michelin Pilot Sport Cup 2, riesige Kühlkanäle – das Vorderrad zeigt die Seite des GR GT, die nicht verhandelt: Wer so beschleunigt, muss auch eindrucksvoll verzögern können.
    Die rot gepolsterten Recaro-Schalen wirken wie ein sportlicher Affront gegen Bequemlichkeit. Sie klemmen den Fahrer tief im Schwerpunkt ein – dort, wo Toyota ihn haben will, wenn 650 PS ernst machen.

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