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Automobil

Ein Auto wie ein Handschlag: ehrlich, direkt, unverhandelbar

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Kategorie: Automobil
20. Juni 2025
  • Homeslider Text:

    Ein Auto wie ein

    Handschlag:

    ehrlich, direkt,

    unverhandelbar

  • Homeslider Textposition: Links
  • Kein Blick zurück: Die Silhouette mag klassisch sein – doch was hier anrollt, ist alles andere als nostalgisch.
    Funktion formt Haltung: Der «Carbon-Ducktail» sorgt für Abtrieb – und zeigt dem weichgespülten «Restomod-Mainstream» den Heckspoiler.
    Kein Accessoire, kein Zitat – der Ferdinand S steht, wie er fährt: klar, kantig, kompromisslos.
    Analog, aber nicht antiquiert: Das Fahrzeug gibt Feedback, wo andere filtern. Die Strasse spricht – und er hört zu.
    Licht an, Haltung an: Wer nachts mit dem Porsche fährt, braucht keine Assistenten – nur Überzeugung.
    Jede Kurve ein Versprechen: Kontrolle statt Konsole, Verbindung statt Verbindungskabel.
    Reduziert auf das Wesentliche – aber nicht verarmt, sondern veredelt.
    Kein Branding, keine Pose: Die Ferdinand-S-Plakette im Cockpit ist kein Logo – sondern ein Bekenntnis.
    Vier Liter, 360 PS, keine Show. Der Motor ist nicht Ausstellungsstück, sondern Werkzeug – und das klingt man.
    Kein Bildschirm, kein Blendwerk – das Cockpit des Ferdinand S ist Werkzeug, kein Wohnzimmer. Reduktion auf das Wesentliche, mit Stil und Substanz.
    Ein Schalthebel wie ein Statement: Wer hier greift, übernimmt Verantwortung – nicht nur für die Richtung, sondern für jeden einzelnen Gang.

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Hotel? Nein danke. Wir schlafen im Kofferraum

Details
Kategorie: Automobil
16. Juni 2025
  • Homeslider Bild: https://www.carwing.ch/images/home/slider/aaa_copy_1.jpg
  • Homeslider Text:

    Hotel?

    Nein danke.

    Wir schlafen

    im Kofferraum

  • Homeslider Textposition: Links
  • Panorama par excellence: Der Dacia Bigster (ab 27’690 Franken) steht mitten im Feld – im Rücken das Mont-Blanc-Massiv. Wer braucht da noch ein Hotel, wenn der Ausblick längst fünf Sterne hat?
    Wildcampen, aber bitte mit Stil: Acht Fahrzeuge verteilen sich lässig über die Hochwiese.
    Schotter statt City: Während andere noch nach der Route suchen, wird hier schon das Camp aufgeschlagen. Der Bigster fügt sich so selbstverständlich in die Kulisse wie ein Stein ins Flussbett.
    SUV trifft Fliegerromantik: Zwischen Gänseblümchen und Gleitflugzeugen wartet der Allradler auf seinen nächsten Einsatz. Die Altisurface von Mayères – wo Traktion auf Turbulenz trifft.
    Blech statt Zeltplane: Wer sagt, Camping müsse unbequem sein? Zwei Bigster, ein gelber Flieger – und eine Szenerie, bei der selbst Instagram kurz die Sprache verliert.
    Bett mit Aussicht: Das «Pack Sleep» verwandelt den Kofferraum in weniger als zwei Minuten in ein vollwertiges Doppelbett – natürlich exakt zugeschnitten auf den Dacia.
    Stauraum war gestern. Heute ist Schlafraum: Das clevere Innenleben des SUV zeigt, dass Komfort auch ohne Dachzelt funktioniert – und sich stilvoll in der Heckklappe verstecken kann.
    Ein Blick aus dem Heckfenster wie gemalt: Aufwachen mit Sicht auf den Mont Blanc – im Bigster wird selbst der Morgen zum Erlebnis.
    Frühstück mit Panoramadach: Während draussen die Sonne aufgeht, liegt man warm, geschützt – und denkt ernsthaft darüber nach, das Hotel fürs nächste Mal zu stornieren.
    Gute Nacht im Gelände: Wer so schläft, braucht kein Chalet. Das «Pack Sleep» macht aus dem SUV ein Nachtlager mit Sternenzugang – inklusive Sonnenaufgangsgrinsen.
    Frontalkonfrontation mit der Naturgewalt: Viel klarer wird’s nicht. Ein Auto, das Haltung zeigt – und ein Berg, der keine weiteren Fragen stellt.
    Carosserie trifft Kammgipfel: Der Bigster steht dort, wo andere längst umdrehen. Dreck am Schweller, Weitblick im Blick – und kein Zweifel, wer hier hingehört.
    Abfahrt mit Aussicht: Zwischen Geröll und Gipfel wirkt der Dacia nicht wie ein Fremdkörper, sondern wie ein Statement – zurückhaltend, aber unmissverständlich.
    Cockpit-Kino: Der Mont Blanc rahmt das Display, als wäre er Teil des Navigationssystems.

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Zeekr expandiert: Elektro-Offensive erreicht den Schweizer Markt

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Kategorie: Automobil
07. Juni 2025
  • Homeslider Text:

    Zeekr expandiert:

    Elektro-Offensive

    erreicht den

    Schweizer Markt

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Frontale Ansage: Der Zeekr X will nicht niedlich, sondern futuristisch – kantig, kühl, kompromisslos elektrisch.
    Heck ohne Schnörkel: Klare Linien und ein durchgehendes Leuchtenband – der Zeekr X setzt auf visuelle Präsenz.
    Weiss, weit, digital: Der Innenraum des Zeekr X mutet an wie ein Lounge-Experiment im Silicon Valley – nur eben serienreif.
    Zeekr 7X in Fahrt: Chinesischer Elektroschub mit schwedischem Design – für ein Segment, das sich nicht mit Mittelmass zufriedengibt.
    Form folgt Funktion – oder folgt Funktion dem Stil? Der Zeekr 7X inszeniert sich als eleganter «Midsize-SUV» für urbane Ästheten.
    Klare Linien, hochwertige Materialien und ein zentrales Display im Panoramaformat – der Innenraum des Zeekr 7X verbindet moderne Eleganz mit digitalem Bedienkomfort.
    Sportlich, stromlinienförmig und stilbewusst: Der Zeekr 001 präsentiert sich als Shooting Brake für anspruchsvolle Fahrer mit Sinn für Design und Technologie.
    Hinterteil mit Haltung: Der Zeekr 001 zeigt ein durchgehendes Lichtband und klare Kante – ganz nach dem Motto: Wer auffällt, bleibt.
    Lichtdurchflutet, klar gestaltet und konsequent digital: Der Innenraum des Zeekr 001 schafft eine moderne Wohlfühlatmosphäre mit intuitiver Bedienung.

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Gross, bequem, gefragt: Die Schweiz im SUV-Fieber

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Kategorie: Automobil
28. Mai 2025
  • Ob BMW iX, Audi Q3 oder Škoda Karoq – SUVs prägen zunehmend das Schweizer Strassenbild. Elektrisch und stattlich, aber nicht immer ökologisch: Erst nach rund 32’000 Kilometern übertrifft ein E-SUV wie der iX seinen Benziner ökologisch.
    BMW steht 2024 an der Spitze der SUV-Neuzulassungen in der Schweiz – vor Audi und Škoda. Besonders gefragt: der BMW X1. Insgesamt entfällt mehr als die Hälfte aller Neuwagen auf SUV-Modelle – ein Rekordwert, der Fragen nach Nutzen und Nachhaltigkeit aufwirft.  Quelle: Auto Schweiz, comparis.ch

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«BYD»: Der E-Autoriese aus China greift weiter an

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Kategorie: Automobil
26. Mai 2025
  • Der neue «Dolphin Surf»: Mit einer DC-Ladeleistung von 85 kW soll die Ladezeit von 30 auf 80 Prozent gemäss Hersteller 22 Minuten betragen.
    Der elektrische City-Hopper bietet Platz für vier Insassen. In den Kofferraum passen 308 Liter, 1037 sind es bei umgeklappten Sitzen.
    Serienmässig an Bord ist das Infotainment-System mit einem drehbaren Touchscreen (10,1 Zoll) und Sprachsteuerung.
    Voll-LED-Scheinwerfer und das schlanke Tagfahrlicht prägen die Front vom «Atto 2».
    Beide Vordersitze lassen sich elektrisch einstellen. Zudem sind sie in der höheren der beiden Ausstattungslinien beheizbar – genauso wie das Lenkrad.

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Exklusiv von «Son of Cobra»: BMW 2002 für 200 000 Dollar

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Kategorie: Automobil
22. Mai 2025
  • Homeslider Bild: https://www.carwing.ch/images/home/slider/01.jpg_Kopie.jpg
  • Homeslider Text:

    Exklusiv von

    «Son of Cobra»:

    BMW 2002 für

    200 000 Dollar

  • Homeslider Textposition: Links
  • Der Prozess beginnt mit einer gut erhaltenen 2002-Carrosserie, deren Stahl- und Aluteile durch Kohlefaser ersetzt werden.
    Der Spezial-BMW für 2002-Fans: Am Ende zählt nicht, was das Auto mal war, sondern was «Son of Cobra» daraus gemacht hat.
    BMW 2002 von «Son of Cobra»: Der Preis liegt je nach Ausstattung, Innenraum und Motorisierung bei rund 205 000 Dollar.

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Toyota RAV4: In einem Jahr im Markt, hier schon heute zu sehen

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Kategorie: Automobil
21. Mai 2025
  • Homeslider Bild: https://www.carwing.ch/images/home/slider/01_RAV.jpg
  • Homeslider Text:

    Toyota RAV4:

    In einem Jahr

    im Markt, hier schon

    heute zu sehen

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Am Format ändert sich nichts: Auch der neue RAV4 ist 4,60 Meter lang.
    Am Heck fallen die wuchtigen Radkästen und auf der Leiste zwischen den Leuchten der neue Modellschriftzug «RAV4» auf.
    Die Front mit dem auffälligen Markenlogo besteht aus einem markanten «Kühlergrill» mit Wabenmustern und grossen seitlichen Öffnungen.
    Das Interieur ist neu gestaltet und beinhaltet ein digitales Kombi-Instrument (12,3 Zoll) und einen mittig auf dem Armaturenbrett platzierten Touchscreen (12,9 Zoll).

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Kein Lifestyle, kein Blender – nur 500 Nm Ehrlichkeit

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Kategorie: Automobil
20. Mai 2025
  • Breit, hoch, kompromisslos – der T60 MAX macht schon im Stand klar, dass ihm Vorfahrt kein Recht, sondern Selbstverständlichkeit ist.
    Zivilisation war gestern: Wo der Asphalt endet, fängt der T60 MAX erst an. Allrad, Bodenfreiheit und Gelassenheit inklusive.
    Pflichtenheft statt Posing: Keine glänzende SUV-Fassade, sondern ehrliches Geländeformat – mit 3’500 kg Anhängelast im Rückspiegel.
    Digitaler Werkzeugkasten: Zwei 12,3-Zoll-Bildschirme, Apple CarPlay und Android Auto – weil auch ein Arbeitstier wissen muss, wo’s langgeht.

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Kein Turbo, kein Kompromiss, kein Kommentar von Porsche

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Kategorie: Automobil
15. Mai 2025
  • Homeslider Bild: https://www.carwing.ch/images/home/slider/01.jpg
  • Homeslider Text:

    Kein Turbo,

    kein Kompromiss,

    kein Kommentar

    von Porsche

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Der neue Singer im Look des 930 Turbo, aber ohne Aufladung. Statt Lader gibt’s Lunge – ein frei atmender 4-Liter-Sauger mit über 8000 U/min. Retro trifft Rebellion.
    Alt und neu, gelb und blaugrün, aggressiv und subtil: Die Singer DLS Turbo Study inszeniert sich wie ein Remix aus Vergangenheit und Gegenwart.
    Touring-Stuhl oder Schalensitz – wer Singer fährt, entscheidet nicht nur über Polsterung, sondern über Philosophie. Sichtbarer Schaltknauf, manuelles Getriebe, Titanabgasanlage: Hier wird nicht gefahren, hier wird Stellung bezogen.

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Mazda: Der neue 6er sucht den Erfolg als Stromer

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Kategorie: Automobil
14. Mai 2025
  • Homeslider Bild: https://www.carwing.ch/images/home/slider/09_Mazda.jpg
  • Homeslider Text:

    Mazda:

    Der neue 6er

    sucht den Erfolg

    als Stromer

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Tolle Ambiance: In der ehemaligen NZZ-Druckerei präsentiert Mazda seinen rund 200 Gästen das vorerst zugedeckte Elektroauto «6e».
    Flinke Hände: Akihiko Suzuki bereitet das Sushi für die Gäste vor.
    Das japanische Gericht heisst «Tempura»: Alternativ zu Sushi gabs bei Takashi Furihata Crevetten und Gemüse, beides frittiert.
    Sorgt als DJ und mit Blasinstrumenten für musikalische Unterhaltung: Shoko . . .
    . . . Igarashi, ursprünglich Saxophonistin und vom Jazz angetan.
    Rund 200 Personen sind nach Schlieren ins Eventlokal «JED Events» zur Präsentation vom Mazda 6e gekommen.
    Begrüsst die Gäste: Matthias Walker, Managing Director von Mazda (Suisse) SA.
    Zum Schluss der Veranstaltung wird das Tuch vom versteckten Mazda gezogen, und zum Vorschein kommt . . .
    . . . die neue Stufenhecklimousine: Sie ist ab Sommer 2025 zum Preis ab 43 600 Franken zu haben.
    Seitenansicht: Aus dieser Perspektive fallen die coupé-ähnliche Form, rahmenlose Fenster und elektrisch versenkbare Türgriffe auf.
    Heckansicht: Der Mazda-Stromer überrascht mit einem elektrisch ausfahrbaren Spoiler.

Von Heinz Schneider (Text) und Irene Schneider (Fotos)

Als der Mazda 6 im Juni 2002 erstmals auf den europäischen Strassen fuhr, machte er schon ziemlich Eindruck. Zumindest hinsichtlich Modellvielfalt. Die war ungewöhnlich, denn schon ab Produktionsbeginn war die Mittelklasselimousine wahlweise mit Stufenheck, Fliessheck und sogar als Kombi lieferbar. Daraufhin vergingen nur wenige Wochen, und es folgten die Allradversionen, was der Baureihe in der Schweiz einiges an Schub verlieh.

In diesen Tagen nun hat Mazda einen elektrischen Nachfolger vom 6er präsentiert – im Eventlokal «JED Events» in Schlieren. Das ist dort, wo die NZZ-Gruppe bis 2015 ihre Zeitung drucken liess. Bei Autojournalisten weniger beliebt: Zu fahren gab es anlässlich der Präsentation leider nichts, im Rahmen von verschiedenen Sidelines dafür einiges zu sehen und zu hören (siehe Fotogalerie). Zum Beispiel Shoko Igarashi, ursprünglich Saxophonistin und vom Jazz angetan: Sie kombiniert ihre musikalische Heimat mit Synthie-Musik, japanischem Pop und Avantgarde.

Kommen wir nun zum brandneuen Mazda 6e, der ab Sommer 2025 zu haben sein wird – in der Carrosserieversion «Stufenheck» zum Preis ab 43 600 Franken. Batterietechnisch sind zwei «Stärkeklassen» mit 68,8 beziehungsweise 80 kW/h im Angebot, was für eine Fahrstrecke von maximal 552 Kilometer reichen soll. Schnellladen für eine Strecke von 235 Kilometern soll 15 Minuten dauern. Sagt Mazda. Ob Theorie und Praxis übereinstimmen, werden wir in wenigen Monaten wissen.

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