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Dacia baut seine Ambitionen im C-Segment aus – und tut das nicht mit dem nächsten SUV nach Schema F. Der neue Dacia Striker soll bewusst zwischen den Welten stehen: höher als ein klassischer Kombi, flacher als viele SUV, praktischer als eine Limousine. Also genau dort, wo heute viele Familienautos landen wollen, aber längst nicht alle überzeugend ankommen.
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Der neue Audi Q3 ist kein Auto, das laut um Aufmerksamkeit bettelt. Er fährt nicht mit Showeinlage vor, sondern mit jener Selbstverständlichkeit, die Audi über Jahre kultiviert hat. Einsteigen, losfahren, wohlfühlen – so einfach kann Premium sein, wenn es gut gemacht ist. Und genau das ist nach zwei Wochen mit dem Q3 die wichtigste Erkenntnis: Dieses Auto macht wenig falsch. Fast zu wenig, um sich daran zu reiben.
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Manchmal kommt es anders, als es die Pressemitteilung vermuten lässt. 2020 sah es für Mitsubishi in Europa ziemlich düster aus. Die Japaner kündigten damals an, sich vom europäischen Markt zurückziehen zu wollen. Die wirtschaftliche Lage war angespannt, die Modellpalette hierzulande eher von der Sorte «zuverlässig, aber kaum ein Quell automobiler Begierde.» Kurz gesagt: Mitsubishi fuhr Richtung Ausfahrt.
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Ein Auto namens Peaq auf einem Berg zu präsentieren, ist natürlich keine zufällige Pointe. Skoda hat sein neues elektrisches Flaggschiff auf dem Mont Salève in Frankreich enthüllt, hoch über Genf, mit Blick in die Schweiz und genug Symbolik für einen ganzen Markenabend. Peaq klingt wie «Peak», also Gipfel. Das kann man bemüht finden. Oder man kann anerkennen: Für das grösste elektrische SUV der Marke passt diese Bühne ziemlich gut.
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Man kann diesem Audi vieles vorwerfen. Schweigen gehört nicht dazu. Natürlich fährt er elektrisch, natürlich fehlt das mechanische Theater eines Verbrenners. Aber still? Nein. Der e-tron Sportsound inszeniert über die Lautsprecher genau jene künstliche Spannung, die man bei Elektroautos lange belächelt hat – bis man sie erlebt. Kein echtes Aufheulen, klar. Eher ein digitaler Kampfruf aus Ingolstadt. Ein bisschen Science-Fiction, ein bisschen Rennstrecke, ein bisschen Spielerei. Und ja: Es zaubert einem sofort ein Grinsen ins Gesicht.
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Renault hat den Megane nachgeschärft. Nicht neu erfunden, nicht dramatisch umgekrempelt, nicht mit der ganz grossen Theatermaschine auf die Bühne gerollt. Aber sichtbar reifer gemacht. Bei der statischen Weltpremiere blieb der Schlüssel zwar in der Tasche, gefahren werden durfte nicht. Dafür liess sich ziemlich genau erkennen, wohin Renault mit seinem elektrischen Kompakten will: weniger Auswahl, mehr Ausstattung, mehr Reichweite und ein Auftritt, der nicht mehr nur brav elektrisch sein möchte.
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Ein Cabrio? Ja, aber nicht in jener alten Lehrbuchform, bei der Wind, Lärm und ein bisschen masochistische Romantik serienmässig mitfahren. Renault macht es beim Renault 4 E-Tech electric «plein sud» anders. Kein vollständig offener Aufbau, kein Roadster-Theater, sondern ein grosses elektrisch betätigtes Stofffaltdach, das aus dem kompakten Elektro-Crossover ein erstaunlich entspanntes Freiluftauto macht.
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Alpine macht aus dem A390 endgültig ernst. Nach dem GT folgt nun der GTS, also jene Version, bei der das elektrische Fastback nicht mehr nur elegant auftreten, sondern auch zubeissen soll. Fünf Türen, fünf Plätze, französischer Chic – und darunter ein Antrieb, der mehr A110-Gefühl in den Alltag tragen soll, als es ein klassisches SUV je zugeben würde.
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Der Asphalt endet, und plötzlich wird aus Sportlichkeit eine sehr einfache Frage: Kommt man hier wieder heraus? Porsche hat seine Gobi Desert Experience nicht als gemütliche Ausfahrt inszeniert, sondern als Offroad-Prüfung dort, wo schöne Broschüren schnell Staub ansetzen.
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Stellantis, Wayve und Uber wollen gemeinsam fahrerlose Mobilitätsdienste der Stufe 4 entwickeln und weltweit auf die Strasse bringen. Ziel ist es, Robotaxis schneller marktreif zu machen und über die Uber-App in grossem Massstab anzubieten.