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Automobil

Ein Fünfzylinder zum Jubiläum: Audi schärft den RS 3 nach

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Kategorie: Automobil
12. März 2026
  • Homeslider Text:

    Ein Fünfzylinder zum Jubiläum: Audi schärft den RS 3 nach

  • Der Audi RS 3 Sportback competition limited trägt sein Jubiläum nicht leise vor sich her. Malachitgrün, Carbon-Details und 400 PS machen früh klar, dass diese Sonderserie nicht für den Hintergrund gedacht ist.
    Auch als Limousine gibt sich der RS 3 competition limited betont scharf gezeichnet. Die limitierte Edition soll nicht bloss an den Fünfzylinder erinnern, sondern ihn sichtbar feiern.
    Hinten raus wird die Botschaft nicht subtiler: breiter Stand, markanter Diffusor und die typische RS-Haltung. Der competition limited inszeniert sich als Kompaktsportler mit sehr bewusstem Ernstfall.
    Auf freier Strecke wirkt der RS 3 competition limited genau dort zuhause, wo Tempo und Präzision wichtiger sind als Pose. Gewindefahrwerk, Torque Splitter und Keramikbremsen liefern dafür die passende Technik.
    Im Innenraum setzt Audi auf Motorsport-Anmutung statt Wohnzimmerwärme. RS-Schalensitze, klare Linien und ein fahrerorientiertes Cockpit machen keinen Hehl daraus, worum es hier geht.
    Das Cockpit des RS 3 competition limited verbindet digitale Präzision mit sportlicher Zuspitzung. Performance-Daten, RS-Anzeigen und das abgeflachte Lenkrad rücken den Fahrer konsequent ins Zentrum.
    Die RS-Schalensitze gehören zu den markantesten Details im Innenraum. Sie unterstreichen, dass diese Edition nicht einfach besser ausgestattet sein will, sondern spürbar eigenständig.

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VW Tayron 2.0 TDI im Test: Viel Auto für Familie, Freizeit und lange Distanzen

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Kategorie: Automobil
09. März 2026
  • Homeslider Text:

    VW Tayron 2.0 TDI im Test: Viel Auto für Familie, Freizeit und lange Distanzen

  • Klare Kante, breite Schultern, markante Lichtgrafik: Schon frontal zeigt der VW Tayron, dass er mehr Reisewagen als Blender sein will.
    In der Dreiviertelansicht wird deutlich, wie stimmig der Tayron proportioniert ist: grosszügig, präsent und bereit für lange Distanzen.
    Die gestreckte Seitenlinie verrät, worum es hier geht: viel Raum, viel Alltagstauglichkeit und genau jene Gelassenheit, die ein Familien-SUV mitbringen sollte.
    Auch von hinten wirkt der Tayron R-Line United eigenständig und sauber gezeichnet – die markante Lichtsignatur setzt einen modernen Akzent.
    Breit, ruhig, souverän: Das Heck des Tayron unterstreicht seinen Anspruch als grosszügiger Begleiter für Familie, Freizeit und Ferienfahrt.
    Luftig, modern und angenehm aufgeräumt: Im Cockpit verbindet der Tayron digitale Technik mit jener wohnlichen Atmosphäre, die auf langen Strecken den Unterschied macht.
    Ein Dreh, viele Möglichkeiten: Der zentrale Fahrwahlschalter bringt Ordnung ins Bedienkonzept und passt zum entspannten Charakter des grossen SUV.
    Feine Details statt grosser Effekte: Dekor, Ambientelicht und R-Line-Akzente verleihen dem Innenraum des Tayron eine hochwertige, moderne Note.
    Auch beim Klang will der Tayron gefallen: Das Harman-Kardon-Soundsystem verspricht akustischen Komfort für lange Etappen.

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Mehr Display, mehr Überblick: Fiat frischt den Topolino auf

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Kategorie: Automobil
02. März 2026
  • Corallo statt Alltag: Der Fiat Topolino wirkt zwischen Palazzi und Kopfsteinpflaster fast wie ein Espresso auf Rädern – klein genug für enge Gassen, auffällig genug fürs Stadtbild.
    2,55 Meter konzentrierte City-Logik: Der Topolino zeigt in der Seitenansicht, warum Parklücken plötzlich weniger dramatisch sind – kompakt, elektrisch und bewusst unkompliziert.
    Leise unterwegs, gross im Setting: Der Fiat Topolino rollt im Corallo-Ton durch historische Kulissen – mit rund 75 Kilometern Reichweite eher für die Stadt gemacht als fürs Fernweh.
    Mehr Display, mehr Überblick: Hinter dem Lenkrad sitzt jetzt das vergrösserte, volldigitale Kombiinstrument mit 5,7 Zoll (14,5 Zentimeter) – klarer, heller, schneller erfasst.

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Update für den City-Hopper: Dacia Spring zeigt in Nizza neue Stärken

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Kategorie: Automobil
02. März 2026
  • Homeslider Text:

    Update für den City-Hopper: Dacia Spring zeigt in Nizza neue Stärken

  • Der Dacia Spring auf kurviger Küstenstrasse oberhalb von Nizza – kompakt, elektrisch und mit überarbeiteter Lenkung sowie neuen Motoren deutlich erwachsener unterwegs als bisher.
    Heckansicht des Spring am Meer: Markante Lichtgrafik, robuste Kunststoffelemente und der strukturierte Streifen zwischen den Rückleuchten unterstreichen den modernen Auftritt des kleinen Stromers.
    Blick auf die Fahrerseite: Digitales Kombiinstrument, zentraler Touchscreen und bewusst einfach gehaltene Bedienelemente zeigen, wie funktionale Elektrifizierung im Kleinformat aussieht.
    Detailansicht der Beifahrerseite – robuste Materialien, praktische Ablagen und farbliche Akzente unterstreichen den sachlichen, auf Alltagstauglichkeit ausgelegten Innenraum.
    Der zierliche Automatikwählhebel in der Mittelkonsole wirkt überraschend elegant – fast wie ein Detail aus der Oberklasse, nur eben im charmant reduzierten Elektro-Kleinwagenformat.

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Facelift mit Substanz: Was der neue Enyaq 85x besser macht

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Kategorie: Automobil
25. Februar 2026
  • Homeslider Text:

    Facelift mit Substanz: Was der neue Enyaq 85x besser macht

  • Der neue Enyaq 85x trägt sein Facelift selbstbewusst zur Schau: schlanke Lichtgrafik, breites «Gesicht» und der Skoda-Schriftzug vorn – im Winterlicht der Bündner Bergkulisse wirkt das erstaunlich aufgeräumt und modern.
    Olibo Green passt perfekt zur Landschaft – und mit den grossen Rädern steht der Allrad-Enyaq satt auf der Strasse: eher gelassenes Reiseauto als überzeichneter Auftritt.
    In der Seitenansicht zeigt sich, worum es beim Update auch geht: eine glatte, effiziente Linie für mehr Aerodynamik – und damit mehr Reichweite, zumindest solange die Temperaturen mitspielen.
    Hinten sorgt der grosse Schriftzug für Wiedererkennung, die klar gezeichneten Leuchten für einen modernen Abschluss – genau diese Detailpflege macht aus dem Bestseller spürbar «neu», ohne alles neu zu erfinden.
    Drinnen bleibt der Enyaq angenehm wohnlich: übersichtliches Cockpit, grosses 13-Zoll-Infotainment und hochwertige Materialien – ein Arbeitsplatz, der eher nach «entspannt ankommen» als nach «digitaler Show» wirkt.

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Der Fiat 600 wird erwachsener: Sport-Variante und aufgewertete Linien

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Kategorie: Automobil
23. Februar 2026
  • Acid Grün im Grossstadtlicht: Der Fiat 600 Sport setzt auf knallige Farbe und schwarze Akzente – und startet in der Schweiz bei 30 990 Franken.
    Rollt nicht leise vorbei: 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkle Scheiben hinten, dazu die Sport-Details in Schwarz – der Auftritt ist klarer als der Fahrplan.
    Sonne im Rücken, Stadt vor der Nase: Der 600 Hybrid Sport kombiniert 145 PS mit elektrischer Unterstützung – gedacht fürs schnelle Wegkommen an der Ampel, nicht fürs Drama.
    Kompakt, aber nicht kleinlich: Rund 4,18 Meter Länge – ideal, wenn die Stadt eng wird, der Alltag aber nicht.
    Hinterherblick mit Kante: Schwarz abgesetztes Dach, kräftige Schultern – und der Hybrid zeigt trotzdem sichtbar Auspuff.
    Standbild, Statement: Acid Grün wirkt am stärksten, wenn der Rest konsequent abdunkelt – bis hin zu den schwarzen Details am Auto.
    Urbaner Crossover mit Sport-Visitenkarte: Der 600 Sport bleibt freundlich im Gesicht, aber deutlich in der Haltung.
    Seitenlinie ohne Schnickschnack: Kurze Überhänge, aufgeräumte Flächen – und trotzdem Platz für 385 Liter Gepäckraum.
    Drei Buchstaben, klare Ansage: Das Sport-Logo sitzt klein an der Flanke – und macht genau deshalb Wirkung.
    Perspektive für Detail-Fans: Schwarzes Dach, getönte hintere Scheiben, dunkle Akzente – der Sport spielt konsequent «Shadow Mode».
    Heckansicht mit Ruhe: Die LED-Grafik wirkt modern, das «Hybrid» -Badge sagt leise, was unter der Haube mitarbeitet.
    Frontansicht, 600-Signatur: Das «600» -Emblem vorn ist bewusst schlicht – und beim Sport als dunkles Detail gedacht, nicht als Chrom-Show.
    Nahaufnahme fürs Auge: Das schwarze «600» -Logo ist beim Sport mehr Designgriff als Marktschrei.
    Profil in Bewegung: Der 600 Sport wirkt wie gemacht fürs Quartier – kompakt, hochbeinig, und mit genug Tempo fürs Mitschwimmen.
    Innen konsequent auf Schwarz: Überarbeitete Sitze, neues Cockpit-Design – dazu Navi serienmässig und Assistenzsysteme bis Level 2.
    Tasten statt Schalthebel: Die e-DCT-Schaltlogik sitzt als kompakte P-R-N-D-Bedienung in der Mittelkonsole – wirkt aufgeräumt, passt zur Idee «einfach fahren».

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Von günstig zu gefragt: Dacias Modelloffensive an der Côte d’Azur

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Kategorie: Automobil
20. Februar 2026
  • Homeslider Text:

    Von günstig zu gefragt: Dacias Modelloffensive an der Côte d’Azur

  • Dacia Sandero auf kurvenreicher Strecke oberhalb der Côte d’Azur – kompakt, leichtfüssig und mit der neuen LED-Lichtsignatur, die dem Bestseller ein überraschend selbstbewusstes Gesicht verleiht.
    Heckansicht des Sandero Stepway in Fahrt: Zwischen den Rückleuchten und dem neu gestalteten Stossfänger zieht sich ein geriffelter Streifen in Mattschwarz über die Breite – ein kleines Detail nur, das aber positiv auffällt.
    Der Bigster auf losem Untergrund – mit erhöhter Bodenfreiheit, robusten Beplankungen aus Kunststoff und Allradtechnik zeigt das SUV, dass es nicht nur auf Asphalt zu Hause ist.
    Kantige Linien, breite Schultern und die markante Lichtsignatur prägen das Heck des Bigster – ein Auftritt, der mehr Abenteuer verspricht, als der Preis zunächst vermuten lässt.
    Aufgeräumtes Cockpit im Bigster: Digitales Kombiinstrument, zentraler Touchscreen und der Drehregler für die Fahrmodi bringen moderne Technik in ein bewusst funktional gehaltenes Interieur.
    Dacia Duster im Gelände-Einsatz: Mit erhöhter Bodenfreiheit, kurzen Überhängen und Allradtechnik zeigt das SUV auch abseits befestigter Wege erstaunliche Gelassenheit.
    Heckansicht des Dacia Duster im Offroad-Parcours – robuste Kunststoffelemente und die markante Lichtsignatur unterstreichen den funktionalen Charakter des Klassikers.
    Modernisiertes Cockpit im Dacia Duster: Digitales Kombiinstrument, zentraler Touchscreen und klar strukturierte Bedienelemente verbinden robuste Einfachheit mit zeitgemässer Vernetzung.
    Der Jogger unterwegs auf kurviger Küstenstrasse: Mit neuer Lichtsignatur, erhöhter Sitzposition und Hybridtechnik zeigt der praktische Siebensitzer, dass Familienalltag und Fahrspass kein Widerspruch sein müssen.
    Aufgeräumtes Interieur im Dacia Jogger – zentraler Touchscreen, digitale Anzeigen und klar strukturierte Bedienelemente sorgen für moderne Funktionalität mit bewusst unkompliziertem Anspruch.

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Audi RS 5: 639 PS, Stecker – und kein Coupé mehr

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Kategorie: Automobil
19. Februar 2026
  • Homeslider Text:

    Audi RS 5: 639 PS, Stecker – und kein Coupé mehr

  • Die neue RS-Formel: 639 PS Systemleistung plus Stecker – und trotzdem bleibt der RS 5 ein Kurvenjäger.
    Breit, tief, entschlossen: Heckdiffusor und ovale Endrohre machen klar, dass hier nicht «Effizienz» auf dem Kofferraumdeckel steht. Die neue quattro-Logik verteilt die Kraft hinten in Millisekunden dorthin, wo sie Grip findet.
    Langstrecke kann er auch: morgens elektrisch durch die Stadt, abends 3,6 Sekunden auf 100 – der RS 5 spielt den Spagat ohne Theaterpause. Und sieht dabei aus, als hätte er es eilig.
    Die Strasse wird kurvig, der RS 5 wird wach: Dynamic Torque Control soll das Auto spürbar agiler machen, bis hin zur heckbetonten Gangart. Man sieht’s schon am Stand: das ist kein zurückhaltender Typ
    Blickkontakt mit RS-DNA: abgedunkelte Matrix-LED mit markanter Lichtsignatur, dazu der dreidimensionale Singleframe mit Wabenstruktur. Ein Detailfoto, das ziemlich deutlich «Platz da» sagt.
    Innen mehr Kommandozentrale als Wohnzimmer: Sportsitze mit Wabensteppung, RS-Details und ein Lenkrad, das nach «Moduswechsel» verlangt. Die Displays liefern die Show – der Antrieb die Pointe.
    Drei Screens, klare Ansage: Digitalcockpit, grosses MMI und Beifahrerdisplay spannen das Panorama über die ganze Breite. Hier wird Performance nicht nur gefahren, sondern auch live gemessen und dargestellt.

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Funk statt Brecheisen: Der stille Keyless-Diebstahl

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Kategorie: Automobil
19. Februar 2026
  • Homeslider Text:

    Funk statt Brecheisen: Der stille Keyless-Diebstahl

  • Keyless fühlt sich nach Zukunft an: Schlüssel in der Jacke, die Tür entriegelt wie von selbst. Im ADAC-Test zeigte sich jedoch, wie schnell dieser Komfort kippt – bei über 800 geprüften Modellen waren die meisten erstaunlich leicht zu entwenden.

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Strom statt Sprit: Erste Ausfahrt im elektrischen Suzuki Vitara

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Kategorie: Automobil
18. Februar 2026
  • Homeslider Text:

    Strom statt Sprit: Erste Ausfahrt im elektrischen Suzuki Vitara

  • Ein kalter Januarmorgen, klare Luft, der Atem steht – und der eVitara steht auch: «vollgetankt» am Kabel. Schmale Leuchten, kräftige Schultern, ein Blick nach vorn, der leise sagt: Jetzt geht’s elektrisch.
    Zwischen Ruine und Winterlicht rollt er fast lautlos durchs Grün. Allrad dabei, Bodenfreiheit auch – aber ohne grossen Firlefanz, eher wie ein Begleiter, der einfach funktioniert.
    Seitenlinie mit versteckten Türgriffen und breiter C-Säule: kantig, eigenständig, sauber gezeichnet. Nur der Schulterblick will Aufmerksamkeit – gerade, wenn hinten jemand auf zwei Rädern unterwegs ist.
    Landstrasse, sanfte Kurven, die Landschaft zieht vorbei. Der Stromschub kommt entspannt, die Modi setzen Akzente – und man gleitet weiter, als hätte die Hektik heute frei.
    Waldkulisse, tiefes Licht, ruhiger Tritt: Der zweite Motor hinten macht’s gelassen, wenn der Untergrund schlechter wird. Kein Krawall, nur Traktion – und weiter geht’s.
    Wintertemperaturen und Autobahnkilometer: Die Reichweite bleibt realistisch, nicht romantisch. Für Termine reicht’s – für den ganz grossen Tagesausflug braucht’s einen Ladeplan.
    Innen wirkt Suzuki erstaunlich modern: grosse Screens, klare Linien, zweifarbiges Ambiente. Viel Stauraum, solide Haptik – ein Cockpit, das eher «let it roll» sagt als «nur zweckmässig».

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