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Carrosserie- & Fahrzeugbau

Ein Leben für Blech, Geschichte und Stil: Ruedi Wenger geehrt

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
06. Januar 2026
  • Homeslider Text:

    Ein Leben für Blech, Geschichte und Stil: Ruedi Wenger geehrt

  • Ruedi Wenger mit Ehefrau Chantal und der Statuette «Beatrice»: Ein leiser Moment mit grosser Wirkung, eine Auszeichnung wie ein zustimmendes Nicken der Szene. Nicht laut. Aber verdient.      Foto: Nils Willner

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Plankl AG: Hier entstehen Zertifikate aus Prozessen, nicht aus Bla-bla

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
06. Januar 2026
  • Übergabe des Zertifikats (v. l.): Peter Hümbeli (Plankl), Martina Dudle Snydr (Attesta) und Robert Frischknecht (Plankl).

Von Heinz Schneider (Text)

Die «Plankl AG» aus Wittenbach (SG) ist kein Betrieb, der sich mit wohlklingenden Schlagworten begnügt. Nachhaltigkeit, Qualitätsmanagement und Kundenzufriedenheit werden hier nicht als Dekoration fürs Leitbild verstanden, sondern als tägliche Arbeit am Detail. Das zeigt sich nicht zuletzt an den Markenzertifizierungen von BMW, Tesla und der AMAG – Auszeichnungen, die man sich nicht mit schönen Worten, sondern nur mit sauberen Prozessen und verlässlicher Qualität erarbeitet.

Als Tochterunternehmen der «Greco Carrosserie + Autospritzwerk AG» aus Sirnach (TG) ging «Plankl» diesen Weg konsequent weiter. Am 16. Februar 2024 erhielt der Betrieb von der «Attesta Schweizer Zertifizierungsgesellschaft» die Anerkennung für das Netzwerk «Certified First Switzerland» (CFS). Kurz darauf folgte der Beitritt zum «Sustainable Repair Network» von «Akzo Nobel». Dahinter steckt kein Marketing-Gag, sondern ein Programm, das Betriebe mit konkreten Produkten, Dienstleistungen und Werkzeugen dabei unterstützt, effizienter zu arbeiten und den CO₂-Fussabdruck messbar zu reduzieren. Nachhaltigkeit zum Anfassen, nicht zum Abheften.

Mitte Dezember 2024 bestand die «Carrosserie Plankl» zudem die Zertifizierung nach «Iso 9001». Die international anerkannte Norm definiert die Anforderungen an ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem und verlangt den Nachweis von Effizienz, Präzision in der Reparatur sowie einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Im Zentrum steht dabei ein Ziel, das im Alltag oft zitiert, aber nicht immer konsequent verfolgt wird: die Kundenzufriedenheit. Bei Plankl gehört sie zum Pflichtprogramm. Oder wie Filialleiter Peter Hümbeli formuliert: «Mir liegt viel an der Entwicklung, der Kommunikation, den geführten Prozessen und der Nachhaltigkeit – darüber wird bei uns nicht geredet, sondern wir leben das richtig und echt.»

Folgerichtig stand nun das Zertifikat «ISO-14001» auf der Agenda. Sie ist so etwas wie das Strassenverkehrsamt fürs Umweltgewissen eines Unternehmens – nur ohne Prüfhalle und Übergwändli, dafür mit System. Die Norm aus der Familie «Iso 1400» legt fest, wie ein Umweltmanagementsystem aufgebaut sein muss. Gefordert ist kein grünes Wunder, sondern ein kontrolliertes, nachvollziehbares Vorgehen: Umweltbelastungen erfassen, steuern und kontinuierlich verbessern. Grundlage dafür ist der PDCA-Zyklus – planen, umsetzen, überprüfen, nachjustieren. Immer wieder. Ein Dauerlauf, kein Sprint.

Auch bei Plankl weiss man, dass «Iso 14001» weder Öko-Siegel noch Imagepolitur ist, sondern ein Werkzeug. Richtig eingesetzt, schafft es Struktur, Transparenz und oft auch Effizienzgewinne. Falsch eingesetzt, bleibt es ein weiterer Ordner im Regal. «Wir werden unsere Arbeit laufend verbessern – nicht nur in Bezug auf Qualität, sondern auch im Umgang mit den Ressourcen», sagt Peter Hümbeli dazu. In Wittenbach klingt das weniger nach Ankündigung als nach einem nüchternen Versprechen – und genau das macht es glaubwürdig.

Die Flückigers: Eine Werkstattdynastie mit Sinn für Zukunft

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
16. Dezember 2025
  • Homeslider Text:

    Die Flückigers: Eine Werkstattdynastie mit Sinn für Zukunft

  • Da liegen mehr als 70 Jahre dazwischen: Die «Carrozzeria Moderna» in ihren Anfangsjahren in den 50ern und . . .
    . . . heute. Als Baumeister amtete Firmenmitgründer Armando Boldrini – ein Mann, der privat mit einem Alvis Cabriolet mit Graber-Carrosserie unterwegs war.  Fotos: Moderna
    Drei Generation (v. l.): Paolo Flückiger, der den Betrieb 1995 übernommen hat, Tochter Claudia Flückiger-Camellini, sein Sohn Marco und dessen Kinder Tiffany und Robin.
    Ankunft- und Abfahrthalle: Wer gerne schöne Autos betrachtet, ist bei der «Carrozzeria Moderna» am richtigen Ort.
    Im Haupthaus in Locarno wurde kräftig investiert, modernisiert und umgebaut. 2026 folgt der nächste Schritt: Dann wird die Spenglerei komplett neu aufgestellt.
    Marco Flückiger präsentiert carwing-Chefredaktor Heinz Schneider «Repairify by Glas Trösch Autoglas.» Damit sind Codierungen machbar, man kann Neuteile anlernen oder Schlüssel in Echtzeit und auf OEM-Niveau programmieren.
    Die grosse Industrielackierkabine ist neu: Sind die feuerfesten Seitenwände hochgezogen, lässt sich darin ein Helikopter lackieren – eine Spezialität . . .
    . . . der «Moderna». Man kann sie aber auch herunterlassen, dann können problemlos vier Personenwagen in Arbeit genommen werden.

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Praxis statt «Power Point»: Gyso trainiert Scheibenreparatur landesweit

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
15. Dezember 2025
  • Homeslider Text:

    Praxis statt «Power Point»: Gyso trainiert Scheibenreparatur landesweit

  • Instandstellen mit dem Terminator: Das Scheiben-Reparatursystem hat Platz in einem Koffer, umfasst alle Komponenten – vom . . .
    . . . Akku-betriebenen Gerät über Ladegerät, Schläuche, Injektoren bis zu UV-Lampe und Spezialwerkzeugen.
    Peter Moser (Bereichsleiter Automotive) von Gyso (links) überreicht einem Experten von «Emil Frey» das Schulungs-Zertifikat.

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Funken, Farbe, Feingefühl: Die Carrosserie glänzt in Lausanne

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
11. Dezember 2025
  • Homeslider Text:

    Funken, Farbe, Feingefühl: Die Carrosserie glänzt in Lausanne

  • Am Stand von «Carrosserie Suisse» decken sich die Besucher mit Broschüren ein – ein kurzer Griff, der oft zum ersten Funken einer künftigen Karriere wird.
    Alicia Olivier (links), angehende Lackiererin, zeigt volle Konzentration: Gemeinsam mit einer Besucherin arbeitet sie an einem Werkstück – präzise, ruhig, und mit dem Selbstverständnis einer Generation, die das Handwerk neu für sich entdeckt.
    Am Stand der Waadtländer Carrosserie-Sparte wird der «Salon des métiers» zur improvisierten Werkstatt: Jugendliche bleiben stehen, stellen Fragen, fachsimpeln – und staunen über Mini-Rennwagen, Metallmodelle und das geballte Fachwissen der Lernenden und Ausbildner.
    Stéphane Ayer, unermüdlicher Experte in der Waadtländer Carrosserieszene, zeigt am Stand, warum selbst ein schlichtes Blechteil plötzlich spannend werden kann. Er liefert mit der Ruhe eines Mannes, der schon viele Funken fliegen sah.
    Geduld, Präzision und ein Hauch Bühnenpräsenz: Stéphane Ayer führt zwei jungen Messebesucherinnen vor, wie aus einem Stück Technik eine kleine Wissenschaft wird. Während die Mini-Rennwagen glänzen, glänzt Ayer vor allem mit Fachwissen – und einer Portion entwaffnender Leidenschaft.

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Serie: Hobbies und Leidenschaften der Carrossiers

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
09. Dezember 2025
  • Homeslider Text:

    Serie: Hobbies und Leidenschaften der Carrossiers

  • David Bühlmann auf Skitour – dort, wo die Hänge stiller sind als jedes Werkstattradio. Ein kurzer Blick zurück, ein langes Band frisch gezogener Spur vor ihm und über allem diese Schneekante, die im Morgenlicht wirkt wie mit dem Skalpell gezogen.
    Auf dem Grat zwischen Alltag und Adrenalin: Raues Gestein im Vordergrund, ein Amphitheater aus Walliser Viertausendern im Hintergrund. Hier oben beginnt Bühlmann zu erzählen – und die Berge hören zu.
    Sonnenaufgang über einem Meer aus Schatten und Schluchten. Ein Moment, der zeigt, warum man . . .
    . . . um vier Uhr morgens aufsteht: weil die Welt, für ein paar leuchtende Sekunden, neu beginnt.
    Über dem Grat, wo Nebel und Fels ein stilles Duell ausfechten, arbeitet sich ein Alpinist Schritt für Schritt nach oben – ein Bild jener Entschlossenheit, die nur kennt, wer seine Wochenenden lieber hier als im Liegestuhl verbringt.
    In der Mobilcity herrscht eine andere Form von Konzentration: Hier trainieren die Experten für die Regionalmeisterschaften 2025 – präzise, fokussiert, gemeinsam.
    Zerfurcht liegt der Gletscher zu Füssen, ein lebender Organismus aus blauem Licht, hartem Schatten und tonnenschweren Erinnerungen. Hier oben, wo die Sonne nur zögerlich Wärme spendet, trainiert David Bühlmann Demut.

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«Glass Rep» im Prime Tower: Kickoff mit Durchblick für die Branche

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
04. Dezember 2025
  • Homeslider Text:

    «Glass Rep» im Prime Tower: Kickoff mit Durchblick für die Branche

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Das «Clouds» im Prime Tower – Glaspalast mit Aussicht und Symbolkraft. Wo sonst Zürich unter den Füssen liegt, setzte «Glass Rep» zum Höhenflug an: Ein Ort, der wie kein anderer für Transparenz, Weitblick und ein Geschäftsmodell aus Glas steht.
    Daniel Fuchs (Mitte) und Enzo Santarsiero (rechts) vor den Gästen. Moderator und Mitinitiant im Dialog mit der Branche. Zwischen Zahlen, Nachhaltigkeit und Zukunftsvisionen wurde klar – hier geht es nicht um eine Idee, sondern um einen konkreten Aufbruch.
    Daniel Fuchs, Moderator und Kopf von «Glass Rep», bringt es auf den Punkt: 98 Betriebe sind bereits an Bord, weitere 38 in der Pipeline. Vor den Gästen skizziert er Prozesse, Schulungen und Qualitätsanspruch – nüchtern in der Analyse, ambitioniert im Ton. Glasreparatur als System, nicht als Zufall.
    Enzo Santarsiero eröffnet den Kickoff mit klarer Haltung und klaren Zahlen. 240 000 Glasschäden pro Jahr, 325 Millionen Franken Schadenvolumen – und der unmissverständliche Appell, Reparatur vor Ersatz zu stellen. Nachhaltigkeit, so macht er deutlich, ist hier kein Schlagwort, sondern Arbeitsauftrag.
    Neuer Mann an der Spitze von «Axalta – André Koch»: Sebastian Wyder begrüsst gemeinsam mit Initiant Enzo Santarsiero die Gäste im «Clouds» – der Auftakt zu einem Netzwerk, das klare Kante für die Glasreparatur zeigt.
    Fakten statt Floskeln: Linda Kren vom «Swiss Safety Center» zeigt auf, wie Schweizer Werkstätten den Pfad Richtung Netto-Null einschlagen können – ambitioniert, aber erstaunlich praxisnah.
    Wenn Zahlen glasig werden: Marcel Stettler von der AXA führt vor Augen, warum die Reparatur der Frontscheibe zunehmend zur wirtschaftlichen Vernunft wird.
    Roger Gehrig spricht über Führung, Werte und die «Generation FI» – mit klaren Worten, die mehr als nur den Nachwuchs betreffen.
    Michael Hallauer beim Plädoyer für Effizienz und Umweltbewusstsein: «CO₂-Werte können auch eine Währung sein» – ein Satz, der im Saal sichtbar Wirkung zeigt.

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Ausgezeichnet: «Frey Auto AG» tritt dem Netzwerk «CFS» bei

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
04. Dezember 2025
  • Homeslider Text:

    Ausgezeichnet: «Frey Auto AG» tritt dem Netzwerk «CFS» bei

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Der Betrieb in Langnau – seit fast sechs Jahrzehnten die Top-Adresse für Toyota, Suzuki und Lexus sowie für Carrosseriearbeiten jeglicher Art.
    Das Carrosserie-Team der «Frey Auto AG» mit der neuen Zertifizierung und Inhaber Marcel Frey (2. von rechts).
    Die Carrosserieabteilung mit Autospritzwerk – gut zugänglich und mit genügend Parkplätzen für Kundinnen und Kunden.
    Der Betrieb bietet alles – vom umfangreichen Serviceangebot bis zur Wasch- und Prüfstrasse.
    Das passt: Im hellen und modernen Showroom kommen die Fahrzeuge der Marke Toyota noch besser zur Geltung.
    Chassisvermessung: Marcel Frey (links) und Carrosseriespengler Christof Moser arbeiten Hand in Hand.
    Ohne Ausnahme: Im Farblabor ist der weisse Kittel Pflicht.
    Grosszügige Verhältnisse: In der Lackiererei findet man alles vor, nur keinen Platzmangel.
    Wo Präzision auf Routine trifft: In der Carrosseriehalle wird jeder Arbeitsschritt geplant – ob beim Nutzfahrzeug oder Kompaktwagen. Unter der hellen Decke wird täglich geschraubt, gespachtelt und perfektioniert.
    Letzter Schliff vor dem Lackiergang: Mit ruhiger Hand und geschultem Blick prüft der Mitarbeiter jedes Detail, bevor der Wagen in die Kabine rollt. Hier ist Sorgfalt kein Versprechen, sondern Praxis.
    Lacktherapie: Der sportliche Ford Fiesta sieht schon bald wieder aus wie am Tag, als er als Neuwagen vom Hof gerollt ist.
    Jetzt auch mit «Certified First»: Zu den zahlreichen Zertifikaten gesellt sich nun schon bald dasjenige vom Schweizer Netzwerk.

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Vom Ersatz zum Erhalt: Cartec steigert Qualität mit Clearcarrep

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
28. November 2025
  • Homeslider Text:

    Vom Ersatz zum

    Erhalt: Cartec

    steigert Qualität

    mit Clearcarrep

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Freuen sich über Zertifikatsübergabe (v. l.): Edmond Borner und Fabian Bader (beide Cartec) und Luciano Paludi, Geschäftsführer «Clearcarrep AG».
    Machen in ihrem Gespräch ihren Wettbewerbsvorteil zum Thema: Cartec-Betriebsleiter Fabian Bader (links) und Cartec-COO Edmond Borner.

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Neugier trifft Können: Wie Novizen in der «STFW» Feuer fangen

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Kategorie: Carrosserie- & Fahrzeugbau
28. November 2025
  • Homeslider Text:

    Neugier trifft

    Können: Wie

    Novizen in der

    «STFW» Feuer fangen

  • Homeslider Textposition: Rechts
  • Standen für Auskünfte und Demonstrationen zur Verfügung: die Swiss-Skills-Teilnehmer aus den Berufssparten «Carrosseriespengler», «Fahrzeugschlosser» und «Carrosserielackierer».
    Verrieten den Besuchern alles über Stanznieten, Metall- und Kunststoffkleben sowie die Blechbearbeitung (v. l.): Die Carrosseriespengler und Swiss-Skills-Teilnehmer Lenny Granata, Simone Silvio Sodano und Tino Schubert.
    Hatten als Lackierer die Themen Designlackierung, Folienkleben, Lackaufbau und Arbeitssicherheit: Schweizermeister Davide Manieri (links) und Kevin Suter.
    Er weiss alles über Hartlöten, Abkanten, Ausklinken, MAG- und WIG-Schweissen und gab kompetent über diese Themen Auskunft: Fahrzeugschlosser und Swiss-Skills-Teilnehmer Nicola Mezzadri.
    Fahrzeugschlosser Silas Cavka (l.) hat die Familie Hilber zu Besuch an seiner Werkbank. Nils Hilber (Bildmitte) ist im ersten Lehrjahr (Larag, Wil) und findet den Lehrlingstag wie seine Familie abwechslungsreich, praxisbezogen und informativ.
    Zusammenfügen, schrauben, schweissen, nieten: Am Werkbank von Fahrzeugschlosser Dominik Meyerhans (3. Rang Swiss Skills) stand eine Aluminiumbrücke und der dazugehörige Lastwagen im Mittelpunkt.
    Verstehen sich ausgezeichnet: STFW-Fachlehrer Daniel Kehl (links) und sein Nachfolger Manuel Dönni.
    Die beiden Mitglieder des STFW-Stiftungsrates hatten unterschiedliche Aufgaben: Während Carrosserie-Inhaber Martin Rusterholz bei den Fahrzeugschlossern . . .
    . . . nach dem Rechten sah, führte Erwin Leu (Leu Carrosserie & Spritzwerk) die Funktionsweise der Richtbank «Car-O-Liner» von der Firma Blutech vor.
    Stellte den angehenden Lackierern das üK-Programm vor: STFW-Fachlehrer Philemon Kaiser.
    Nutzten den Lehrlingstag zum gründlichen Informationsaustauch: Rolf Baumgartner (Schule für Gestaltung Zürich) und Berufsschullehrer Adrian Wirz (rechts) von der allgemeinen Gewerbeschule Basel.
    Steht den Lernenden und ihren Eltern mit Rat zur Seite: Jwan Aeschlimann, Vizepräsident «Carrosserie Suisse Zürich» und Inhaber der Carrosserie Aeschlimann in Dällikon (ZH).
    Fuhr vom bündnerischen Laax nach Winterthur, um den Puls der Branche zu fühlen: Gaudenz «Gaudi» Coray, Carrossier aus Berufung und bis 2022 sechs Jahre lang Präsident vom «Ausbildungsverbund Nordostschweiz» (NOS).

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