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Automobil

Für Sie gefahren: Dacia Duster Extreme TCe 130 4x4

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Kategorie: Automobil
13. Februar 2025
  • Sieht bulliger aus als früher: Die Ausstattungsversion «Extreme» mit grossen Rädern, Unterfahrschutz und kupferfarbenen Aussenspiegeln.
    Besondere Duster-Merkmale: Y-förmige Lichtsignatur, mit Plastik verstärkte Radkästen und Seitenaufprallschutz.
    Die Aussenlackierung «Vert Cedre» des Testwagens sieht vornehm aus, kostet aber 700 Franken.
    Sorgen für gutes Vorankommen im mittelschweren Gelände: Solide Allradtechnik und die im Vergleich zum Vorgänger erhöhte Bodenfreiheit (21,7 cm).
    Nicht schlecht: Der Kofferraum schluckt bei abgeklappten Sitzlehnen maximal 1545 Liter Gepäck.
    Praktisch: Im Fahrzeug sind sogenannte «You Clips» verteilt – das sind Halterungen wie zum Beispiel für diesen Cup-Holder.
    Sind serienmässig: Sitze mit grauem Stoff (Micro Cloud), Markenlogo und Ziernähten in Kupfer-Optik sowie kupferbraune Dekorelemente.
    Der neue und zentral angeordnete Infotainment-Touchscreen (10,1 Zoll) zählt zur Serienausstattung.
    Über den Drehschalter können, neben dem zentral angelegten Knopf für die Berganfahr- und Bergabfahrhilfe, verschiedene Fahrmodi angewählt werden.

Ein Kompaktauto, mit Allradantrieb und zum Preis ab rund 27 000 Franken oder weniger – wo gibt es denn sowas? Nun, uns fallen dazu, um ehrlich zu sein, nur gerade zwei Beispiele ein.

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Skoda Enyaq: Moderner Auftritt, spannende Modellauswahl

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Kategorie: Automobil
06. Februar 2025
  • Die überarbeitete Front des Enyaq setzt auf das auffällige «Tech-Deck Face» mit durchgehendem Lichtband.
    Souveräner Abtritt: Am Heck zeigt sich der Enyaq mit dynamischer Formensprache und LED-Rückleuchten.
    Mit seiner optimierten Aerodynamik (Luftwiderstand ab 0,225 cW) vereint der Enyaq eine klare Linienführung mit maximaler Effizienz.
    Kraftvoll und futuristisch zugleich: Das harmonische Zusammenspiel aus scharfen Kanten und sanften Flächen unterstreicht den elektrischen Charakter.
    13-Zoll-Display, optionales Head-up-Display: Innen setzt Skoda auf eine edle Kombination aus nachhaltigen Materialien und modernem Infotainment.

Skoda bringt den Enyaq in einer überarbeiteten Version auf die Strasse – und macht damit klar, dass Elektromobilität nicht nur effizient, sondern auch praktisch sein kann.

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Für Sie gefahren: Hyundai Tucson Hybrid N Line

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Kategorie: Automobil
06. Februar 2025
  • Neues LED-Tagfahrlicht: Die in den Kühlergrill eingelassenen vier Leuchten (zuvor 5) strahlen dank moderner Technik besonders hell.
    Von aussen betrachtet: Das aufgefrischte Design beinhaltet neugestaltete Stossfänger, die in den ebenfalls neuen Unterfahrschutz übergehen.
    Hat Stil: Die Seitenfenster verfügen über glänzend schwarze Rahmen.
    Das Modell «N Line» ist unter anderem an den doppelten Auspuff-Endrohren zu erkennen.
    Konnektivität: Mit «Hyundai Digital Key 2» lässt sich der Tucson per Smartphone oder Apple Watch entriegeln und starten.
    Die Komfortsitze im Modell «N Line» haben eine Lendenwirbelstütze und bestehen aus einer schwarzen Stoff-Leder-Kombination mit roten Ziernähten.
    Der Hebel für die Gangwahl sitzt neu rechts am Lenkrad. Zudem gibts im «N Line» Pedalen mit gebürsteter Metalloberfläche und rutschfesten Gummipads.
    Trotz riesiger Federbein-Abdeckungen links und rechts: In dieser Sitzkonfiguration passen beinahe 1800 Liter Gepäck in den Kofferraum.
    Zwei Fondgäste haben es gut: Sie können sich auf die abgeklappte Mittelarmlehne stützen (wenn diese nicht als Durchreiche herhalten muss) und . . .
    . . . haben die Möglichkeit, die gewünschte Temperatur ganz individuell für sich einstellen.

Ich erinnere mich, als ob es gestern gewesen wäre. Man schrieb das Jahr 1990, und der Schweizer Hyundai-Importeur aus Winterthur – das war damals die Firma Erb – lud uns Autoredakteure zur Pressekonferenz.

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Subaru Forester VI: Stark, sicher und attraktiver

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Kategorie: Automobil
05. Februar 2025
  • Markanter Auftritt: Der Forester setzt auf eine muskulöse Front, scharf geschnittene LED-Scheinwerfer und einen breiten Kühlergrill – Offroad-Charakter inklusive.
    Souverän durchs Gelände: Dank symmetrischem Allradantrieb und stabiler Fahrwerksabstimmung bleibt das SUV auch in tiefem Wasser und schlammigen Passagen sicher in der Spur.
    Herausforderung angenommen: Ob Schotter, Geröll oder steile Anstiege – das Fahrwerk meistert unwegsames Terrain mit beeindruckender Kontrolle.
    Stabilität auf jedem Untergrund: Selbst bei extremer Verschränkung hält das Fahrwerk die Balance. Der permanente Allradantrieb sorgt für optimalen Grip.
    Moderne Funktionalität: Hochwertige Materialien, ein 11,6-Zoll-Touchscreen und ergonomisch optimierte Sitze schaffen eine angenehme Mischung aus Komfort und Technik.

Subaru bringt die sechste Generation vom Forester 4x4 auf den Markt. Und verspricht ein rundum verbessertes SUV-Erlebnis.

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Starkstrom: Nissan lanciert E-Auto mit 435 PS

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Kategorie: Automobil
03. Februar 2025
  • Das auf Sport getrimmte Outfit fällt auf: Dafür sorgen der Frontsplitter, viele Kanten und Linien im Blech . . .
    . . . sowie die roten Zierleisten im unteren Bereich der Carrossierie. Sie ziehen sich von vorne bis zum Heck durch.
    Die speziell für den Nismo entwickelten Alufelgen haben verhältnismässig dünne Speichen, was die Kühlung der Bremsen verbessert.
    Der Nismo hat digitale Anzeigen und markentypisch rote Nähte am Lenkrad.

Das Elektroauto Nissan Ariya gibt es in verschiedenen Ausstattungsversionen mit Front- oder Allradantrieb ab 218 PS – und zum Basispreis von 45 990 Franken.

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Für Sie gefahren: Renault Scenic E-Tech Electric

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Kategorie: Automobil
27. Januar 2025
  • Der Scenic zeigt Merkmale von verschiedenen Fahrzeugkategorien. Für ein SUV sprechen die hohe Motorhaube und die ausgestellten Kunststoff-Radhäuser.
    Elegant, stilvoll und mit einer Prise Exzentrik versehen: Der 4,47 Meter lange Scenic ist Renaults neue Waffe im kompakten Elektro-Segment.
    Ist beim Publikum gut angekommen: Für die Optik unseres Testwagens gabs viele wohlwollende Kommentare.
    Im Fahrbetrieb sind die Türöffner versenkt. Nähert man sich dem Auto mit dem Schlüssel, fahren sie automatisch aus.
    Nicht optimal: Die Ladekante ist hoch angesetzt (77 cm), zudem ist die Ladefläche bei umgeklappten Sitzen nicht durchgehend eben.
    Das macht was her: Im Topmodell «Iconic» sind die Stoff-Sitzbezüge in Hellgrau mit den goldenen Nähten . . .
    . . . serienmässig. Gleichzeitig lockern verschiedene Materialien an den Türen und das Ambiente-Licht das Gesamtbild angenehm auf.
    Fällt auf: Touch-Display (12 Zoll), das sich sehr gut bedienen lässt. Zudem gibt es eine Routenplanung, die die notwendigen Ladestopps selbständig hinzufügt.

Wir beginnen unseren Fahrbericht ausnahmsweise mit dem geldwerten Aspekt – für Elektroautos bekanntlich kein unwichtiges Verkaufsargument.

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Kritik hat gefruchtet: Alfa Romeo senkt die Preise

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Kategorie: Automobil
21. Januar 2025
  • Wird preislich attraktiver: Statt wie bisher 46 000 Franken kostet der Tonale in . . .
    . . . der Basisversion mit Turbodiesel nur noch 42 700 Franken.
    Schöne Aussichten: Ein Platz hinter dem Tonale-Lenkrad ist nun 2490 bis 3790 Franken günstiger zu haben.
    Der Stelvio wird billiger – mit Preissenkungen zwischen 4000 und 7300 Franken.

Bei Alfa Romeo geht’s abwärts. Aber nur mit den Listenpreisen. Ob auch die Medien ihren Verdienst daran haben? Vielleicht.

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De Tomaso P72: Die Wiedergeburt einer Legende

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Kategorie: Automobil
20. Januar 2025
  • De Tomaso P72.
    De Tomaso P72.
    De Tomaso P72.
    De Tomaso P72.
    De Tomaso P72.
    De Tomaso P72.
    De Tomaso P72.

De Tomaso ist zurück – und wie! Die legendäre Marke entfacht mit der P72 eine Flamme, die nicht nur Supersportwagen-Enthusiasten, sondern auch Designliebhaber in ihren Bann zieht.

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Corvette ZR1: Sie kommt – mit diesen Spezifikationen

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Kategorie: Automobil
16. Januar 2025
  • ZR1-Merkmale: Dach aus Karbon und leichte Alu-Schmiederäder, die durch Karbon-Felgen ersetzt werden können.   Foto: GM
    Optional: Das Performance-Paket «ZTK» aus Kohlefaser umfasst den Front- und Heckflügel sowie vorne die Spoilerlippe.    Foto: GM
    Kennt man von früher: Geteiltes Heckfenster (Split Window), das auch die Wärmeabfuhr aus dem Motorraum unterstützt.    Foto: GM
    Die ZR1 bekommt innen ein neues Design mit ZR1-Emblemen (u. a. Lenkrad) und unterschiedlichen Farben.    Foto: GM
    Die Knöpfe für die Fahrstufen sitzen in der Mittelkonsole, im Tourenzähler wirds ab 8000 Umdrehungen rot.   Foto: GM

News vom amerikanischen Express-Sprinter: In den USA hat Chevrolet einige weitere Details von der rund 180 000 Dollar teuren Corvette C8 ZR1 bekannt gemacht, die als leistungsstärkstes und schnellstes Modell in die Geschichte der Marke eingehen wird.

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Für Sie gefahren: Skoda Enyaq RS 85X 4x4

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Kategorie: Automobil
10. Januar 2025
  • Die Optik ist heiss: Enyaq RS mit beleuchtetem Kühlergrill, schwarzen Anbauteilen und giftiger Lackierung «Mamba Green», die für 570 Franken zu haben ist.
    Die «Cristal Face» genannte Front zeichnet sich durch senkrechte Rippen und eine waagrechte Leiste aus. Sie leuchtet dank 131 LED-Lämpchen.
    Den Skoda gibt es nur mit 82-kWh-Batterie (netto 77 kWh). Somit ist er nach einer Schnellladung (135 kW) in rund 30 Minuten wieder zu 80 Prozent fit.
    Geringer Geräuschpegel: Im Skoda Enyaq fährt es sich auffallend ruhig – dank verstärkter Seitenscheiben und wirkungsvollem Dämm-Material.
    Etwas Carbon-Optik, Ziernähte, Ambiente-Licht, ein perforiertes Lenkrad, Sportsitze und andere RS-typische Insignien: Hier fühlt sich jeder Insasse wohl.
    Im Fond sitzen mindestens zwei Personen ausgezeichnet, das Ambiente ist wie auf den vorderen Plätzen ausgezeichnet.
    Hinten gibt es eine Armlehne, die sich aus den Sitzpolstern ausklappen lässt und Cupholder sowie Ablageflächen bereitstellt.
    Wo «RS» drin ist, muss auch «RS» draufstehen: Die gesteppten Signete in den Kopfstützen verraten das leistungsstärkste Enyaq-Modell.
    Wirkt aufgeräumt und schafft Platz für anderes: Das kleine Automatik-Wählhebelchen befindet sich in der Mittelkonsole.
    Eine Durchreiche in den hinteren Sitzlehnen und 585 bis 1710 Liter Stauraum: Der Kofferraum lässt sich optimal für individuelle Bedürfnisse anpassen.
    Immer wieder gerne gesehen und gezeigt: Die sogenannten «Simply Clever»-Lösungen – in Form des Regenschirms in der Türe oder . . .
    . . . eines Eiskratzers, der platzsparend in die Kante der Hecktüre integriert ist.

Familienauto, Sportwagen, Fahrdynamiker, Kraftmeier, Komfortsofa, Raumriese, Wohnstube, Reiselimousine, Kurvenwetzer – Der Skoda Enyaq RS, neben dem Enyaq Coupé RS das zweite rein batterieelektrische Modell in der leistungsstarken RS-Familie, ist ein Vielzweck-Stromer.

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