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Automobil

Auto des Jahres: Der Sieger stammt aus Frankreich

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Kategorie: Automobil
10. Januar 2025
  • Hat Renault mit der Wahl zum «Car of the Year 2025» den prestigeträchtigen Titel zum achten . . .
    . . . Mal beschert: das Elektroauto «5 E-Tech Electric». Die baugleiche Alpine A290 zählt damit automatisch auch zum Sieger.

Der Renault 5 E-Tech Electric ist zum «Car of the Year 2025» in Europa gekürt worden.

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So sieht er aus: Der neue Stromer von Genesis

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Kategorie: Automobil
09. Januar 2025
  • An der Front fallen die neu gestalteten Stossfängern in dreidimensionaler Form auf.
    Praktisch, und elegant: Trotz vier Türen erinnert der neue GV60 mit seiner schlanken Silhouette und dem abfallenden Dach an ein Coupé.
    Optische Merkmale: Sportliche Fünfspeichenräder (21 Zoll) sowie Radläufe und Stossfänger-Akzente in Wagenfarbe.
    Im umgestalteten Innenraum gibt es ein neues Infotainment-System (27 Zoll), das alle Infos zentral zusammenfasst.

Dreieinhalb Jahre sind genug: Genesis hat sein im Oktober 2021 lanciertes Elektroauto «GV60» innen und aussen überarbeitet.

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Questo è lui: So sieht ein Alfa für 3 Millionen aus

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Kategorie: Automobil
06. Januar 2025
  • Wurde im September 2022 am GP Monza bestellt und kürzlich ausgeliefert: Alfa Romeo 33 Stradale der Erste.
    Die Personalisierung entstand in der «Bottega, wo sich Designer, Ingenieure und Historiker der Marke mit den 33 zukünftigen Besitzern trafen.
    Alfa Romeo Stradale 33: So sieht ein Coupé von innen aus, das mindestens zwei Millionen kostet.
     Zwei seltene Schönheiten: «Tipo 33 Stradale» von 1967 (links) und sein Nachfolger aus dem Jahre 2024.

Die älteren Alfa-Fans erinnern sich mit Bestimmtheit daran: 1967 kam der von Bertone-Designer Franco Scaglione gezeichnete «Tipo 33 Stradale» auf den Markt – eines der schönsten Coupés überhaupt.

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Für Sie gefahren: Renault Rafale Esprit Alpine E-Tech

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Kategorie: Automobil
23. Dezember 2024
  • Wir haben es in den beiden letzten Fahrberichten über die Modelle Captur und Symbioz deutlich gemacht: Der Neuheitenstrauss von Renault ist eindrücklich. Da kann schon manch einer die Übersicht verlieren.
    Der Renault Rafale ist nicht nur preislich interessant, sondern er sieht dank seiner eleganten Silhouette sportlich, leichtfüssig und sehr schick aus.
    Kleine Heckscheibe, hohe Ladekante und eine schöne Signatur der Heckleuchten: Der Rafale macht aus dieser Perspektive eine gute Figur.
    Technisch ein Espace, optisch ein Hingucker: Der Rafale markiert mit seiner nach hinten abfallenden Dachlinie die Coupé-Optik.
    Das Touch-Display hat eine neue Grafik und ist gut bedienbar. Die drei Hebel rechts vom Lenkrad (Gangwahl, Scheibenwischer, Radio-Bediensatellit) provozieren Fehlgriffe.
    Angenehme Atmosphäre, blaue Streifen an den Sicherheitsgurten, hochwertig wirkende Materialien: Der Rafale bietet drei Fondinsassen ein . . .
    . . . angenehmes Reisegefühl. Zu zweit gibts jedoch eindeutig mehr Platz und eine Ablagekonsole mit Becherhaltern.
    Ein bisschen Spieltrieb muss sein: Das «A» für Alpine im Testwagen leuchtet hell.
    Der Kofferraum stellt mit umgeklappten Rücksitzen 1900 Liter Volumen bereit, der Ladeboden ist aber wegen der Stufe nicht eben.

Wir haben es in den beiden letzten Fahrberichten über die Modelle Captur und Symbioz deutlich gemacht: Der Neuheitenstrauss von Renault ist eindrücklich. Da kann schon manch einer die Übersicht verlieren.

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Ford Escort RS Mk1: Ikone neu definiert

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Kategorie: Automobil
19. Dezember 2024
  • Die Front des Mk1 RS strahlt Selbstbewusstsein aus – ikonisches Design trifft auf innovative Lichttechnik. Ein Beweis dafür, dass der Mythos lebt und sich stets neu erfindet.
    Kompromissloser Stil: Der Escort bewahrt die DNA des Originals und fügt ihr eine neue Dimension hinzu. Ein Fahrzeug, das auf den ersten Blick sowohl vertraut als auch revolutionär wirkt.
    Der Schriftzug «Escort RS» und die markanten Streifen zelebrieren die Legende, während die moderne Linienführung und die Detailverliebtheit zeigen: Dieser Klassiker gehört in die Zukunft, nicht ins Museum.
    Innenraum wie aus einem Guss: Alcantara, Carbon und klassische Formen verschmelzen zu einem Fahrerlebnis, das sowohl nostalgische Herzen höher schlagen lässt als auch modernen Ansprüchen gerecht wird.
    Minimalistisch und doch luxuriös: Die goldenen Akzente auf der Instrumententafel sind ein eleganter Tribut an die Vergangenheit, während das Carbon-Finish die Technik von morgen repräsentiert.

Boreham Motorworks erweckt den Ford Escort RS zu neuem Leben – eine Neuinterpretation, die den Mythos feiert und zugleich neu definiert.

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Renault Turbo 3E: Elektrisch, ikonisch, unaufhaltsam

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Kategorie: Automobil
17. Dezember 2024
  • Front wie ein Statement: Der Renault macht unmissverständlich klar, dass er gekommen ist, um Geschichte neu zu schreiben – elektrisch, ikonisch, unaufhaltsam.
    Breit, böse, elektrisch – der Renault 5 Turbo 3E zeigt sich von seiner besten Seite. Hier trifft Retro-Charme auf modernste Technologie.
    Wie ein Wiedersehen mit dem wilden Bruder aus den 80ern – der Renault 5 Turbo 3E setzt klare Zeichen. Breite Backen, pure Energie und ein Hauch von Motorsport.
    Von der Rallye-Ära inspiriert: Die Silhouette lässt keinen Zweifel daran, dass hier Performance auf der Überholspur wartet.
    Ein Rückblick ins Hier und Jetzt: Mit Karbonstruktur, fettem Heck und vollelektrischem Antrieb ist der Turbo 3E der neue Elektro-Punk unter den Sportwagen.

Anfang der 2020er Jahre – Renault steht am Abgrund. Was tun, wenn der Motor stottert und die Zukunft ungewiss ist? Ein radikaler Transformationsplan namens Renaulution wird aus dem Boden gestampft.

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Valhalla: Aston Martins Hybrid-Revolution

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Kategorie: Automobil
12. Dezember 2024
  • Der Aston Martin Valhalla, eingefangen in seiner gesamten Pracht.
    Die Schmetterlingsflügeltüren sind nicht nur ein Hingucker, sondern ein Statement. Hier trifft Eleganz auf Funktionalität, während der Hybrid-Supersportwagen selbstbewusst seine DNA enthüllt.
    Jeder Blickwinkel erzählt eine Geschichte – von Aerodynamik bis zur aggressiven Silhouette. Ein Design, das für die Rennstrecke gemacht und für die Strasse zugelassen ist.
    Das Heck ist mehr als nur eine Augenweide: 600 kg Anpressdruck bei 240 km/h sprechen für sich. Wer hier nur Schönheit sieht, unterschätzt die Ingenieurskunst.
    Der Valhalla in voller Fahrt – oder zumindest bereit dafür. Sein Name ist Programm: ein Weg ins Paradies für alle, die Geschwindigkeit und Innovation schätzen.
    Die mittig platzierten Auspuffendrohre , eingebettet in Sichtcarbon,ist ein Design-Element. Sie sind ein Statement: Technik trifft Ästhetik, und der Klang ist pure Symphonie.
    Die Luftführung ist Präzisionsarbeit. Jeder Spalt, jede Kante ist optimiert, um Luftströmungen zu bändigen und den Anpressdruck zu maximieren.
    Das Cockpit konzentriert sich auf das Wesentliche. Das zentrale Fahrerdisplay und das minimalistische Lenkrad zeigen: Hier steht die Kontrolle über 1.079 PS im Mittelpunkt.
    Carbonfaser dominiert das Interieur – ein reduziertes Design, das sowohl Luxus als auch Funktionalität ausstrahlt. Hier wird klar: Der Valhalla ist ein Werkzeug für die Rennstrecke.
    Die ultraleichten Sportsitze aus Carbonfaser vereinen Ergonomie mit puristischem Design. Komfort wird hier für die Performance geopfert – kompromisslos und eindrucksvoll.

Die Mischung aus Formel-1-Technologie, Designkunst und Fahrdynamik hat einen Namen: Aston Martin Valhalla.

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Mercedes bringt den Papst unter Strom

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Kategorie: Automobil
09. Dezember 2024
  • Mercedes-Benz-CEO Ola Källenius übergibt dem Papst das neueste Gefährt: ein vollelektrisches Modell, das Tradition und Technologie vereint.
    Ein Fahrzeug, das mit EQ-Technologie und massgeschneiderten Details für öffentliche Auftritte konzipiert wurde – zeitgemäss und symbolträchtig.
    Seit den 1980er-Jahren prägen robuste Modelle die Papstfahrzeuge. Diese elektrische Variante ist ein mutiger Schritt in eine nachhaltigere Ära.
    Mit drehbarem Sitz und Schutzverglasung erfüllt das neue Mobil die hohen Anforderungen des Heiligen Vaters – funktional und modern.
    579 PS, angepasst für leise Eleganz und symbolische Geschwindigkeit – ein Fahrzeug, das genauso kraftvoll ist wie die Botschaft, die es transportiert.
    Ein minimalistisches Design, das nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch überzeugt. Perfekt für die großen Auftritte des Pontifex.
    Mercedes-Benz verbindet mit diesem Fahrzeug Mobilität, Tradition und moderne Technik – der perfekte Begleiter für Papst Franziskus.
    Schlichte Linien und ein leiser Antrieb betonen Bescheidenheit und Fortschritt. Unter der Haube: leistungsstarke Elektromotoren.
    Mit diesem Fahrzeug wagt Mercedes-Benz den Brückenschlag zwischen jahrzehntelanger Geschichte und zukunftsweisender Mobilität.
    Vom roten Teppich bis zur schützenden Kabine: Dieses Mobil ist nicht nur Transportmittel, sondern auch Bühne für die Botschaft des Papstes.
    Mercedes begleitet die katholische Kirche seit 1930. Jetzt folgt der nächste Schritt: elektrischer Antrieb für eine stille, aber kraftvolle Präsenz.
    Weisses Interieur und modernste Technologie schaffen eine Umgebung, die sowohl Funktion als auch Spiritualität ausstrahlt.
    Jeder Schritt über den roten Teppich hin zum drehbaren Sitz symbolisiert die Verschmelzung von Tradition und Innovation.
    Die vertrauten Linien treffen auf zukunftsorientierte Technik. Dieses Fahrzeug ist ein Statement für Wandel und Beständigkeit zugleich.

Mercedes-Benz präsentiert Papst Franziskus sein neues Papamobil – ein elektrischer G 580 mit EQ-Technologie.

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Für Sie gefahren: Alfa Romeo Tonale Q4 Hybrid

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Kategorie: Automobil
04. Dezember 2024
  • Passt: Das «Gesicht» des Tonale verdient das Prädikat «sehr, sehr attraktiv».
    Strahlt nur beim Modell «Tributo Italiano»: Die Sonderverversion ist, neben Weiss . . .
    . . . und Rot, mit diesem Grün in den italienischen Landesfarben zu haben.
    Der Alfa Romeo Tonale hat als Sonderversion «Tributo Italiano» serienmässig Allradantrieb an Bord.
    Da fühlt man sich einfach wohl: Sitze und Atmosphäre im Tonale sind super, das kleine Drehrad links vom Automatik-Wählhebel . . .
    . . . ist mit den drei Buchstaben «d», «n» und «a» gekennzeichnet. Damit lassen sich die drei Fahrmodi Dynamik, Natural und Advanced anwählen.
    Hinters Licht geführt: Die Folie am Armaturenbrett wird aus dem Hintergrund beleuchtet und strahlt in fünf wählbaren Farben.
    Auch wenn manchmal nicht alles echtes «Gold» ist, was glänzt: Die Materialien wirken nobel, die Harmon-Soundanlage ist Serie.
    Ästhetisch-stilvolle Details und etwas Patriotismus schliessen sich nicht aus: Die Sitze weisen auf Marke, Modell und . . .
    . . . wie an den Aussenspiegeln ans Herkunftsland des Alfa Romeo Tonale hin – dank der Landesfarben.

Ganz ehrlich, man kann sich in einem Alfa schon ein bisschen wie Romeo vorkommen – auch als pensionierter. Aber egal.

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Für Sie gefahren: Cupra Formentor 2.0 TSI VZ 4Drive

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Kategorie: Automobil
26. November 2024
  • Die Aussenfarbe «Enceladus Grey matt» steht dem Formentor sehr gut, kostet aber 2550 Franken.
    Aufregend: Mit dem Facelift ist der Look des Formentor noch extravaganter geworden.
    Grimmiges Gesicht: Die Anordnung der Scheinwerfer, die vielen Linien und die grossen Lufteinlässe geben dem Formentor viel Eigenständigkeit.
    Neben der durchgehenden Leiste leuchtet nun auch das Cupra-Logo. Das Kürzel VZ trägt der Formentor, weil er mehr als 210 PS leistet.
    Ambiente-Beleuchtung und Sportschalensitze sind serienmässig – genauso wie das Infotainment-Display im Format 12,9 Zoll.
    Abklappbare Armlehne, Cupholder, bequeme Sitze: Hinten sitzen zwei Personen sehr kommod mit genügend Beinfreiheit.
    Die Soundanlage von Sennheiser ist top, hat 390 Watt und zwölf Lautsprecher mit Subwoofer. Allerdings sind dafür 650 Franken anzulegen.

Scharfe Optik, agiles Fahrverhalten, kompakte Aussenmasse: Der Cupra Formentor ist in seinen ersten vier Lebensjahren fast schon ein bisschen Kult geworden.

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