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Automobil

Comeback: Rolls-Royce & Bond kehren in die Alpen zurück

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Kategorie: Automobil
28. Oktober 2024
  • Ein Anwesen wie ein Palast, flankiert von zwei Rolls-Royce, die in Gelb und Schwarz glänzen – eine Hommage an das Bond-Universum und «Auric Goldfinger» höchstpersönlich.
    Der elegante Wagen rollt an, und man fragt sich: Ist das ein Auto oder eine Szene aus einem Bond-Film?
    Alt trifft Neu: Der klassische «Phantom III» in Gesellschaft seines modernen Erben – eine Generationenübergreifende Symphonie in Stil.
    Die verschneiten Gipfel werfen ihren Schatten auf die Karosserie, während das 007-Feeling mit jeder Kurve steigt.
    Mit Panoramen, die einem den Atem rauben, gleitet der luxuriöse Wagen durch die Alpen.
    Die majestätische Berglandschaft ist die perfekte Bühne für den Mix aus britischem Luxus und Bond-Nostalgie. Goldfinger wäre stolz.
    Die Alpen sind erobert, doch wohin führt die Reise als Nächstes? Spannung liegt in der Luft.
    Der Wagen folgt den Serpentinen wie ein Spion seiner Fährte. Jede Kurve ein Kapitel im Buch der Eleganz.
    Mit der Alpenwelt im Hintergrund und dem Steinpfad unter den Rädern erscheint dieser Rolls-Royce weniger wie ein Auto, sondern mehr wie ein Thron.
    Ein Hauch von Bond-Abenteuer: Der Picknicktisch zeigt die legendäre Karte von Fort Knox, eine Anspielung auf Goldfingers Plan.
    Der Kofferraum verrät Bond’s heimliches Hobby: ein Golfschläger für die «einschlägige» Mission im Stil.
    Nur Bond selbst würde hier einen edlen Scotch vermuten – ein funkelnder Schatz in edelster Form.
    Diese Lautsprecher sind mehr als nur Technik: Veredelt in Gold, verleihen sie jeder Fahrt eine Prise purem Luxus.
    Das Armaturenbrett zeigt die ikonische Alpenkarte – dreidimensional und mit goldenen Akzenten.
    Die edlen Hölzer und die Furka-Pass-Karte im Armaturenbrett lassen das Interieur wie eine Kommandozentrale wirken.
    Der Rücksitz ist wie geschaffen für den anspruchsvollen Passagier – Luxus auf höchstem Niveau.
    Die Einstiegsleiste, verziert mit dem Jubiläumslogo, ist ein Schritt in die Extraklasse des Bond-Universums.
    Ein Blick auf die Uhr, und man könnte schwören, die «Gun-Barrel-Sequenz» beginnt.
    719 goldene Sterne und acht Sternschnuppen leuchten im Dachhimmel – der Nachthimmel über dem Furka-Pass ist für immer festgehalten.
    Ein legendäres Zitat im Handschuhfach: «This is gold, Mr. Bond… All my life, I’ve been in love with its color» – eine Hommage an das filmische Erbe.
    Die Spirit of Ecstasy glänzt in Gold und erinnert an Goldfingers legendäre Passion.
    Ein versteckter Gruß an Bond-Fans: Öffnet sich der Kofferraum, erscheint das ikonische 007-Logo – ein Detail für Kenner.

Mit Stolz erinnern wir Schweizer uns an den legendären Bond-Film «Goldfinger», der unsere Alpen und insbesondere den Furkapass unsterblich gemacht hat.

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Für Sie gefahren: Renault Captur Esprit Alpine E-Tech

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Kategorie: Automobil
24. Oktober 2024
  • Schmale Scheinwerfer, verbunden durch ein Design-Feature, ein grosses Logo in der Mitte und zackige Tagfahrlichter: Der Capture macht optisch viel her.
    Die LED-Scheinwerfer sind beim Testwagen serienmässig, ebenso die speziellen Räder und die Reifen im 19-Zoll-Format.
    In der Seitenansicht fallen die hohe Gürtellinie und das nach hinten abfallende schwarze Dach auf.
    Die Aussenfarbe «Blue Iron» steht dem smarten Renault besonders gut, kostet aber 850 Franken.
    Viel Atmosphäre im Innenraum. Wer sie langfristig geniessen will, wählt für 600 bis 2200 Franken Garantieverlängerungen bis maximal sechs Jahre.
     Mehr Beinfreiheit oder mehr Kofferraumvolumen? Die hintere Sitzbank lässt sich je nach Bedürfnis um 16 Zentimeter verschieben.
    Optische Täuschung: Die Konsole mit Automatik-Wählhebel scheint geradezu ins Auto hineinzuschweben.
    Angenehme Materialien, tolle Optik und eingestickte Landesfarben: Für den Innenraum haben sich die Designer viel Gutes einfallen lassen.
    Ist für viele ein Muss: Das Panorama-Schiebedach aus Glas. Es reicht bis zu den Hintersitzen und kostet 900 Franken.
    Hinter der Heckklappe verbergen sich ein verstellbarer Ladeboden und Rücksitze, die sich verschieben und umklappen lassen.

Symbioz, R4, R5, Mégane, Scénic, Espace, Rafale, Arkana, Austral, Captur und obendrein die Studien R17 und Twingo – Renault hat in relativ kurzer Zeit mehr automobile Neuheiten aneinandergereiht als Marco Odermatt Weltcupsiege in der vergangenen Saison.

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Für Sie gefahren: Genesis G90 3.5 V6 Luxury Plus

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Kategorie: Automobil
22. Oktober 2024
  • Die schmalen Scheinwerfer im Linien-Design bestehen aus 200 Linsen pro Modul, die um ein Vielfaches kleiner sind als normal.
    Serienmässig: Der Genesis G90 SWB wird mit diesen Alufelgen (20 Zoll) ausgeliefert und verfügt über versenkte Türgriffe.
    Schaut sehr elegant aus: Am Heck fallen LED-Leuchten im Zwei-Linien-Design auf.
    Trotz 2,3 Tonnen Leergewicht: Der Genesis nimmt auch enge Kurven ohne Schaukeln. Allerdings sollte die Lenkung bei rasanter Fahrt im Modus «Sport» arbeiten.
    Nachhaltig: Verschiedene Materialien bestehen aus Altpapier und sehen in Verbindung mit echtem Metall, Eschenholz und geschmiedetem Karbon sehr wertig aus.
    Im Fond gibt es Platz satt, viel Beinraum sowie vielfach verstellbare Sitzflächen und Lehnen. Hinzu kommen zwei in die Rückenlehnen . . .
    . . . der Vordersitze verbaute Monitore, auf denen die Passagiere ihre eigene Musik hören und eigenen Filme ansehen können.
    Haben Sie ihre bequeme Sitzposition gefunden? Dann müssen sie nur noch auf diesen Knopf drücken, und die Tür schliesst automatisch.

Wenn einer eine Reise tut – dann sollte er sie wenn immer möglich mit einem Genesis G90 machen. Wir haben diesen Rat befolgt, und sind zu dritt rund eintausend Kilometer weit im Luxus-Koreaner gedüst, gecruist oder (gefühlt) geschwebt – vom Bündner Oberland nach Lyon (F) und zurück.

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Schönes Jubiläum: Carlo Abarths Marke wird 75

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Kategorie: Automobil
22. Oktober 2024
  • Früher war die Firma Abarth & C. als Konstrukteur von Rennwagen bekannt und machte sich . . .
    . . . mit Sportwagen einen Namen. Heute wird die Bezeichnung Abarth als Marke für leistungsstarke Fiat-Modelle verwendet.
    1971 übernahm Fiat das Unternehmen von Carlo Abarth. Seitdem ziert das Markenlogo, der Skorpion, die schnellen Versionen von Fiat.

1949 gründete Carlo «Karl» Abarth (1908 bis 1979) zusammen mit dem Rennfahrer Guido Scagliarini die Firma Abarth & C. mit Sitz in Turin.

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Für Sie gefahren: Skoda Kodiaq 2.0 TDI 4 Motion

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Kategorie: Automobil
17. Oktober 2024
  • Beeindruckender Auftritt: Der Skoda Kodiaq mit Jahrgang 2024 hat eine geteilte Scheinwerfer-Anordnung und einen dreidimensionalen Grill.
    Hinter der Heckklappe wartet ein grosser Kofferraum, dessen Stauvolumen um 75 Liter auf maximal 2105 Liter erweitert wurde.
    Derselbe flexible Innenraum, in der Länge um sechs Zentimeter auf 4,76 Meter gewachsen: Kodiaq Nummer 2 hat in sehr vielen Punkten zugelegt.
    Der Knopf für die tolle Siebenstufen-Automatik befindet sich am Hebel rechts vom Lenkrad. Das schafft Platz für die grosse Mittelkonsole.
    Wohlfühl-Atmosphäre: Bequeme Sitze, Panorama-Glasdach sowie Fussraum- und Ambiente-Beleuchtung.
    Smart gemacht: Der Drehknopf in der Mitte steuert vier individuell ausgewählte Funktionen wie Lautstärke oder Grösse der Kartendarstellung.

Kuule Sache: Wir fahren wieder einmal einen Testwagen mit Turbodieselmotor. Einen aus deutscher Produktion, also aus jenem Land, das den Selbstzünder in jeder technologischen Hinsicht auf die Spitze getrieben und sich diesen «Vorsprung durch Technik» von Ideologen hat nehmen lassen.

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Dacia: Mit neuem SUV geht es nun in die Mittelklasse

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Kategorie: Automobil
14. Oktober 2024
  • Die Schutzteile rund um die Carrosserie – an den Seiten, Radhäusern und im unteren Bereich der Stossfänger – sind aus «Starkle» gefertigt, ein . . .
    . . . von Dacia entwickeltes nachhaltiges Material. Es besteht aus recycelten Stoffen und wird in unbehandelter Form verwendet.
    Mit Indigoblau steht eine neue Aussenfarbe zur Wahl. Der Metallic-Farbton wurde exklusiv . . .
    . . . für den neuen Bigster entwickelt und verleiht dem Mittelklasse-SUV mehr Eleganz.
    Wie an der Front sorgt auch hinten über dem Nummernschild ein besonderes Designmerkmal für einen Hauch von Lässigkeit.
    Die Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen ist als flache, mittelgrosse oder erstmals hohe Ausführung mit Armlehne und Kühlfach zu haben.
    Fahren im Fond nur zwei mit, lässt sich die mittlere Rückenlehne umklappen und als Armlehne mit zwei Becherhaltern und Smartphone-Halterung nutzen.
    In der Ausstattungsversion «Extreme» fährt neben der modularen Dachreling auch das Panorama-Schiebedach serienmässig mit.
    Bei umgeklappten Rückenlehnen bietet der Bigster einen flachen Kofferraumboden mit einer Ladelänge von 2,7 Metern.

Dacia gibt weiterhin Vollgas. Kaum ist der komplett neu entwickelte Duster im Markt, schiebt die rumänische Renault-Tochter im Laufe des Jahres 2025 den grösseren Bruder Bigster nach – ein Mittelklasse-SUV, das gegen Konkurrenten wie VW Tiguan, Nissan Qashqai, Ford Kuga, Kia Sportage oder Hyundai Tucson fährt.

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«Matsch Fun»: US-Kultmarke feiert im Gelände

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Kategorie: Automobil
09. Oktober 2024
  • Mittendrin statt nur dabei – oder noch mehr offraod geht nicht: Die . . .
    . . . Jeep-Fans verfolgen die Performance ihrer Kultmarke blechhautnah.
    Gestartet wurde mit dem «Jeeping», eine Offroad-Tour über eine zwanzig Kilometer lange Strecke durch Landschaften und Wälder von Crans-Montana.
    Spektakulär: Die Teilnehmer meistern mit ihren Offroadern einen anspruchsvollen Abstieg.
    Mit 500 Fahrzeugen vor Ort ist das Festival eines der grössten Treffen der US-Kultmarke in Europa und ein Fest für Offroad-Fans.
    Hier ist präzises Fahren und Fahrzeugbeherrschung gefragt: Im Mittelpunkt vom «Jeep Heep Heep Festival» steht Offroad-Action.

Das «Jeep Heep Heep Festival» in Crans-Montana (VS) hat kürzlich Jeep-Enthusiasten aus ganz Europa zusammengebracht. Mit rund 500 Fahrzeugen vor Ort war es eines der grössten Treffen der US-Kultmarke in Europa und ein Fest für alle Offroad-Fans.

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Für Sie gefahren: Genesis G70 2.2 AWD Kombi

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Kategorie: Automobil
08. Oktober 2024
  • Fördern die sportliche Optik: Dachspoiler, Niederquerschnittreifen und schwarze Alufelgen (19 Zoll).
    Schicker Hintern, eigenwillige Rücklichter-Anordnung: Der G70 Shooting Brake überzeugt auch in der Heckansicht.
    Diese Front macht was her: Markanter Kühlergrill, schwarze «Wabengitter», Genesis-Emblem im Aston-Martin-Look und geteilte Scheinwerfer.
    Macht auf das Tor: Hinter die elektrische Hecklappe passen dachhoch beladen 1040 Liter, bei heruntergeklappten Sitzlehnen sind es 1535 Liter.
    Gut abzulesen, konfigurierbar und mit etwas 3D-Effekt versehen: Die digitalen Instrumente hinter dem Lenkrad (mit Schaltwippen) wissen zu gefallen.
    Alu-Look, geglättet und in Waben-Optik, hochwertige Lautsprecher, Speicherfunktion der Sitzeinstellung: Der G70 überzeugt auch innen.
    Aufgeräumt: Mittelkonsole mit Automatik-Wählhebel, zwei Cup-Holdern, «Drive Modus» für Fahrprogramme und den Tasten für individuelle Einstellungen.

Wir nennen unser Testfahrzeug im Haupttitel «Kombi». Dafür entschuldigen wir uns, aber es geht nicht anders. Der Grund: Platzmangel. Das Layout gibt eine bestimmte Anzahl von Buchstaben pro Titelzeile vor.

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Neu verpackt: Der Renault R4 kehrt zurück

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Kategorie: Automobil
07. Oktober 2024
  • Mehr optisches Merkmal denn nötiges Accessoire: der Dachkantenspoiler.
    Der Ur-R4 hatte in seiner zweiten Lebenshälfte Kunststoffverkleidungen an den Türen erhalten. Die drei parallelen Linien am Nachfolger erinnern daran.
    Dem Vorbild nachempfunden: dreiteilige, vertikal angeordnete Rückleuchten und die Heckklappe mit tiefer Ladekante.
    Das Original wurde von 1961 bis Ende 1992 in einer Auflage von acht Millionen Einheiten gebaut.
    Werden in die Neuzeit gerettet: Die über den Hinterrädern angebrachten Seitenscheiben und die früheren Kunststoffplanken – neu als drei parallele Linien.

Der Renault 4 («R4») war für uns – also für die mit dem schmalen Budget – anfangs der Siebziger Jahre so etwas wie der wahr gewordene Traum.

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China-Kracher: Maxus mit riesigem Elektro-Pickup

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Kategorie: Automobil
07. Oktober 2024
  • Im Modus «Easy Load» lässt sich die Ladefläche um 60 Millimeter absenken, was das Be- und Entladen vereinfacht.
    Rollende «Powerbank»: Neben mehreren Steckdosen (auch in der Ladefläche) und einem externen Anschluss (6,6 kW) können . . .
    . . . externe Verbraucher wie Werkzeuge, E-Bike oder Kühlboxen mit gespeicherter Energie versorgt werden.
    Praktische Details: Der riesige Maxus mit XXL-Front bietet innen 20 Ablagefächer und Vordersitze, die sich zu einer Schlaffläche umlegen lassen.
    Weiches Leder sowie ein elektrisch verstellbarer Fahrersitz mit Belüftung und Massagefunktion: Im Innenraum wird einiges geboten.

Maxus bringt Anfang 2025 den «E-Terron 9» in die Schweiz, ein elektrischer Riesen-Pickup mit Luftfederung und Allradtechnik, dessen «All Terrain System» (ATS) sechs voreingestellte Fahrmodi und über 400 individuelle Konfigurationsmöglichkeiten bereithält.

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